Thors Hammer : eine Rune !!!

Er sieht wie ein aufrecht stehender Hammer aus, der häufig auch als Fäustling oder Fausthammer bezeichnet wird. Der Hammerstiel zeigt hierbei immer nach unten. Auf alten Runensteinen wird er oft dargestellt.

Wie alle Runen greift „Thors Hammer“ in eine der 12 Hauptkräfte auf unserer Erde ein. Die Wenden nannten den Gott, der über die Kraft gebietet Thor. Die Deutschen hingegen nannten ihn Donar. Die deutschen Wochentage haben bis heute für diesen Gott noch einen Namenstag – den Donnerstag – reserviert. Donar/Thor stürmte über den Himmel und beherrschte die Lüfte. Er war und ist es immer noch Herr über die Naturgewalten, die in der Erdhülle entstehen können. Mit Hilfe seines Hammers ist der Mensch in der Lage, ihn um seinen Schutz vor seinem ungestümen Tun zu bitten. Mit Hilfe von „Thors Hammer“ kann sich der Mensch gegen alle Unbilden des Wetters verteidigen. Ob es sich hierbei um Stürme, Winde, Gewitter oder indirekt auch um Dürre handelt ist gleich. Im letzteren Fall lenkt der Kundige mit der Rune die Regenwolken zu seinem Gebiet um, damit die Dürre ein Ende findet. So lassen sich Stürme glätten, und Gewitter umleiten.

Der Mensch kann sich mit „Thors Hammers“ vor allen Angriffen aus der Atmosphäre verteidigen.

Hierbei spielt es keine Rolle, wer für die Entstehung der Naturgewalten die Ursachen gesetzt hat. Es ist also unmaßgeblich, ob  die Natur oder etwa der Mensch ursächlich für die Unwetter sind. Unter Verwendung von „Thors Hammer“ wird die Verteidigung immer gelingen. Allerdings kann er nichts gegen Tsunamis, Riesenwellen oder andere durch das Wasser ausgelöste Naturkatastrophen ausrichten. Auch gegen Feuersbrünste bietet er keinerlei Hilfe an.

Es gibt in einer sehr berühmten Kirche die Darstellung von Jesus, der an einem „Thor Hammer“ aufgehängt dargestellt wird. Dieser Jesus ist wie am Kreuz, mit einer Dornenkrone umwunden, an den Hammer gefesselt. Da der Hammer allen Menschen die Waffe der Verteidigung in die Hand gibt, entzieht er jedoch dem gefesselten Mann, der stellvertretend für alle Männer steht, die Möglichkeit der Verteidigung. Übersetzt heißt das in etwa: alle Männer sind – solange diese Abbildung vorhanden ist –  ihrer Verteidigungsfähigkeit  beraubt. Viele christliche Männer werden ihre Familie, ihre Heimat, ihre Anschauungen aus diesem Grund nicht verteidigen. Als Gründe werden sie jedoch alles Mögliche anführen, da ihnen solche Zusammenhänge – die man darüber hinaus schwer wahrnehmen kann – unbekannt und unvertraut sind. Dies ist eine der ganz wenigen Darstellungen, in denen eine Rune doch einmal mißbraucht werden kann. Gott sei Dank ist derartiges nicht die Regel!

 

Ganz anders wirkt der Hammer, wenn er mit dem Stiel nach oben dargestellt wird.

In diesem Fall wird etwas zur Zerstörung durch die atmosphärischen Naturgewalten angeboten. In der Regel wird die Erde durch die Stürme angegriffen. Alles, was auf der Erde an diesem Ort lebt, wird dann in Mitleidenschaft gezogen. Jeder Mensch kennt die schweren Verwüstungen, die durch Stürme, Gewitter oder Wetterstürze entstehen können. In diesen Fällen wirkt der Stiel des Hammers wie ein Sogkanal, durch den die Naturgewalten auf die Erde gezogen werden.

Im Sitzungssaal der UN ist ein sehr großer Hammer dargestellt, dessen nach oben zeigender Stiel sehr breit angesetzt ist. Mitten auf dem Stiel ist das Emblem der UN in der braunen Erdfarbe zu sehen. Durch den überbetont breiten Stiel werden entsprechende Urkräfte angezogen, die durch die Darstellung der Erde in der Erdfarbe über den gesamten Erdball gelenkt werden. Die UNO wäre gut beraten, diese Darstellung sofort in eine umgedrehte Darstellung zu ändern – den Hammerstiel nach unten wie bei der Rune „Thors Hammer“. In diesem Fall wäre die Erde sicher und für immer – so lange diese Darstellung in dem Saal vorhanden wäre – vor allen Wetterunbilden geschützt. Die UNO würde in diesem Fall die Erde gegen die Naturgewalten aus der Luft stellvertretend für alle Menschen verteidigen.

 

 

 

Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

Besucherzähler
maps counter