Psyche, was ist das?

Vitruvianischer-MenschIn der heutigen Zeit wird in zunehmendem Maße von vielen Menschen über die Psyche geredet. Vielfach liest man, daß die psychischen Erkrankungen stark zunehmen. Psychiater und Psychotherapeuten haben nicht nur in Amerika großen Zulauf, sondern inzwischen auch in allen europäischen Ländern.
Laut Wikipedia ist mit der „ Psyche somit heute vorwiegend die „subjektive“ oder „innere“ Erlebensseite des – im Ganzen auch Handeln und sonstiges Reagieren einschließenden – Gegenstandsbereichs der Psychologie gemeint.“ Mit dieser Sicht ist ein unübersehbares Meer von persönlichen inneren Wahrnehmungen und den sich hieraus ergebenden Handlungen gemeint. Es scheinen sehr unklare Vorstellungen vorzuliegen, da der Begriff ausgesprochen weit ausgelegt wird.

Aus innerer Betrachtung stellt die Psyche jedoch wieder einmal etwas gänzlich anderes dar, als dies die heutige Wissenschaft begreift. Die Ursachen der vielfältigen Erkrankungen können ohne das gezielte Verständnis der Arbeitsweise der Psyche nicht verstanden werden.
Die Psyche ist ein elektroenergetisches flaches „Vlies“, das sich in der Mitte des Körpers –  vom Scheitel bis zur Sohle – durch den gesamten Körper zieht. Es ist, ähnlich wie der übrige Körper auch, in ein links- und rechtsseitiges flaches energetischen Feld aufgeteilt. Die Aufgabe dieses Energievlieses zielt auf eine Verbindung zwischen der Seele mit dem Geistes des Menschen ab. Die Psyche wird für die Übermittlung der Bedürfnisse der Seele an den denkenden Menschen benötigt. Ohne sie wäre es uns unmöglich, unsere Gefühle richtig einzuordnen oder sie auch nur zu deuten, vielmehr würden wir gefühllos alle Vorgänge des Lebens ausschließlich mit dem Geist unter Zuhilfenahme des Gehirns beurteilen müssen.
Gesund ist die Psyche, wenn dieses energetische Vlies ruhig und ungetrübt ausgebreitet in unserem Körper liegt. Krankheiten stellen sich ein, wenn die Ruhe ganz oder aber auch nur teilweise -–das heißt an bestimmten  örtlichen Bereichen – aufgehoben ist. Dies kann einerseits durch Einwirkungen von Außen, andererseits auch nur von Innen ausgelöst werden.
Unter die Einwirkungen von außerhalb fallen alle Erregungszustände, die aufgrund von Süchten – die sich auf Mittel oder Handlungen stützen – ausgelöst werden. Weiterhin sind dazu alle äußeren Beeinträchtigungen zu zählen, die durch Wellen verursacht werden, die zu den körpereigenen elektromagnetischen Wellen in enger Beziehung stehen. Aber auch alle Angriffe durch sogenannte magische Zeichen oder Abbildungen wie Totenköpfe, Schmetterlinge und vieles mehr, die zu unbewußten  inneren Aufregungen des Einzelnen führen, schädigen die Psyche. Ebenso können Gifte ähnlich wie Drogen Erregungszustände der Psyche veranlassen. Eine weitere Möglichkeit für die Erregung der Psyche kann ein Angriff durch eine wie auch immer geartete Besetzungsenergie sein. Dies kann sich im Zugriff durch andere unsichtbare Wesen oder auch durch die energetische Einbringung von Energiekörpern in den Körper des Menschen zeigen. Auch für unsere Augen unsichtbare Wesen und Energien sind wirklich und sollten bei der Betrachtung für eventuelle Ursachen der Krankheiten in Erwägung gezogen werden.
Als innere Ursachen für eine mehr oder weniger starke Schwingung der Psyche können Gedanken, die ausschließlich auf immer wieder den gleichen Gegenstand oder ein und dasselbe Geschehnis gerichtet sind, in Frage kommen. Dies kann so weit gehen, daß sich in diesem Bereich ein gegenseitiges Aufschaukeln zwischen Gedanken und Psyche zeigt, bei dem die Psyche immer heftiger schwingt und vom Menschen unmöglich, oder nur schwer, zu beherrschen ist.
Eine Beruhigung der schwingenden Psyche kann durch gezielte Meditation und die gedankliche Flutung des Körpers vom Scheitel an mit Heiligem Göttlichem Urlicht erreicht werden. Wenn eine Beruhigung der Psyche eintritt, lassen entsprechende krankhafte Verhaltensweisen, aber auch Süchte nach. Der Mensch kann sich erholen und wieder gesunden. Unterstützend können Naturheilkundler gewiß etliche Wege anbieten, die die innere Unruhe der Psyche beruhigen und ausgleichen. Bei Beeinträchtigungen durch nicht sichtbare Wesen sollte zusätzlich noch ein Schutzzeichen – entweder die Hand der Fatima in einem Auge, oder auch nur der Davidstern – getragen werden. Beide Zeichen werden in meinem kommenden Buch „Fahrplan zur Hölle erklärt“.

Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

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