Leseprobe 3 – Die Menschheitslüge

Die Inka – das Wasservolk.

Sie wissen alles über Wasser und über die Sterne. Das Wasser verehren sie in Gestalt der Wassergöttin. Diese ist für sie von größter Wichtigkeit. Die Erde ist ihnen sehr Heilig. Sie wissen um die Verbindung des Wassers zur Weiblichkeit.Die Inka kennen auch den Einfluß der Sterne auf die Erde und ihre Geschöpfe. Ihr Sternenwissen ist sehr groß. Sie können den Menschen fast alles beibringen, was mit den Sternen zu tun hat. Die Nachfahren der Inka gehören neben den Aborigines zu den Menschen, die noch wissen, daß bestimmte Gebiete auf der Erde Heilig sind, diese von Anbeginn so erschaffen wurden und allen Völkern und Stämmen ein bestimmtes Gebiet bei der Schöpfung der Menschheit zugesprochen worden ist. Hiervon müßten auch die Indianer noch Kenntnis haben. Wahrscheinlich haben die den Menschen bei der Schöpfung zugewiesenen Gebiete ja auch einen Bezug zu den Sternen. Hierüber könnten uns die Inka bestimmt Auskunft geben, wenn es uns gelänge, Verbindung zum innererdisch lebenden Teil dieses Volkes aufzunehmen, oder wenn sich die auf der äußeren Erde lebenden Inka auf ihre Ursprünge besinnen und die ihnen …

Khartoum

war das Tor zwischen Afrika, Orient und Europa. Es ist falsch und eine Erfindung der neueren Zeit, daß Khartoum erst im Jahre 1820 gegründet worden sein soll. Man sehe sich nur einmal den Ort auf der Landkarte an und überlege, warum an einem solch idealen Platz nicht bereits zuvor eine Stadt vorhanden gewesen sein soll. Dies gilt um so mehr, als dieses Gebiet in frühen Zeiten fruchtbar und keine Wüste war. Hier fließen der blaue und der weiße Nil zusammen und bieten in dem von ihnen umschlossenen Land einen bestens geeigneten Raum zur Anlage einer Stadt.Khartoum war zu alten Zeiten eine sehr große Hauptstadt mit einer bedeutenden Universität und lebhaftem Handel auch zum europäischen oder asiatischen Kontinent. Man konnte wirklich sagen…
Mehr zum Thema im Buch.

Voodoo

Das Wissen um das Verhältnis zwischen den dunklen Mächten und den Menschen ist im Volk der Nubier bis in die heutige Zeit bewahrt worden.Teile dieses alten Wissens um die Abwehr der bösen Wesen, Geister und dunklen Mächte werden bis heute noch von weisen Männern Afrikas gepflegt. Dessen Anwendung ist unter dem Namen Voodoo bekannt. Leider wird hierin oft die Verbindung mit mächtiger böser Magie gesehen. Dies geschieht, weil in der heutigen Zeit das Heilige alte Wissen der Nubier ebenfalls zu selbstsüchtigen, zerstörerischen Zwecken mißbraucht wird, wie das Wissen anderer Völker auch.Da wir heute nur noch schwer die Gedankengänge der Menschen nachvollziehen können, die vor 5.000 oder gar 10.000 Jahren gelebt haben, möchte ich anhand eines Beispiels zeigen, daß zu anderen Zeiten gänzlich andere Wertigkeiten und Ansichten zur Errichtung von Bauwerken und Handlungen geführt haben, als wir heutzutage annehmen.

Die Totempfähle

Manche Indianerstämme hatten Baumstämme an besonderen Orten aufgestellt, die sie mit Schnitzereien verzierten. In den Erzählungen in Europa (zum Beispiel bei Karl May) tauchen diese Pfähle als Marterpfähle auf, an denen Menschen zu Tode gefoltert werden. Hier werden die Traditionen vollständig mißachtet und Schauermärchen in die Welt gesetzt. In der jüngeren Vergangenheit sind jedoch Menschen, um sie zu folter und zu töten, an Bäume und nicht an Totempfähle gebunden worden.Der Grund, weswegen die Indianer in früheren Zeiten Totemphähle aufstellten, ist selbstverständlich wieder einmal ein vollkommen anderer:
Auf ihnen wurden…
Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

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