Akasha-Chronik-Einsichten

Rune „Fehu“ – richtig Hirzu

Hirzu

Hirzu

Altnordisch fe, gotisch faihu, altenglisch feoh

Die Rune soll nach heutiger allgemeiner Ansicht für Reichtum und Wohlstand im Allgemeinen stehen.

Die Rune ist, wie fast alle Runen bereits sehr früh – vor ca. 3.000-5.000 Jahren verändert worden. Wie bereits im Vorartikel erwähnt, greifen alle Runen in bereits vorhandene Kräfte ein, befestigen diese an dem Ort der Rune und machen sie so für den Menschen nutzbar. Dieser Rune hat man einerseits den dritten Aufwärtsstrich und andererseits die drei nach links zeigenden Aufwärtsstriche genommen. Erst durch Hinzufügung des dritten Stabes nach schräg oben rechts und der drei nach links oben zeigenden Striche fängt die Rune ihrer Bestimmung nach an zu arbeiten und kann die durch sie ausgedrückte Kraft an ihrem Platz verankern. Die Rune bildet die beiden Ge-weihstangen des Rothirsches nach. Hier werden jedoch nur die Hauptverzeigungen angezeigt. Da in der Natur die drei Hauptverzweigungen sich jeweils wieder verzweigen, haben wir es in diesem Fall mit einem 12 Ender zu tun – 2*6 Verzweigungen für beide Ge-weihstangen. Der Rothirsch kann genauso wie die Rune in die Kraft eingreifen und sie sich zu Nutze machen. Zur Zeit sind Bestrebungen im Gange, diese Hirschart auszurotten. Er wird zu Hunde/Katzenfutter verarbeitet.

Die Kraft, um die es hier geht ist Gottvater (Allvater Ur-din, alter Geist, Odin ist bereits eine Verballhornung des Namens Urdin) zuzuordnen. Durch sie sind wir Menschen in der Lage, in die Anderswelt zu sehen. Diese Welt umfaßt alle Bereiche, die nicht mit unseren 5 Sinnen wahrgenommen werden können. Die Welt der Verstorbenen, die tieferen Welten aber auch die höheren Welten sind hier mit eingeschlossen. Ebenso die Wahrnehmung aller Geistwesen und vieles mehr. Die Rune steht aus diesem Grund an erster Stelle bei der Aufzählung aller 12 Runen. Sie wurde durch den Schöpfer nach dem Hirsch Hirzu benannt und entsprechend verschlüsselt (codiert). Auch bei unseren Ur-ahnen hieß die Rune so.

Es ist eine männliche Rune. Sie kann einen Teil von Gottes Kräften allen Menschen, auch ohne besondere Fähigkeiten, erschließen. Wir sollten dieses Heilige Zeichen vielfach verwenden, um das Licht, die Heiligkeit und Gottes Nähe wieder in unser Leben zu lassen. Es ist möglich, um die Rune Hirzu umfassend gebrauchen zu können, den Hirschgott um Unterrichtung und Einweisung zu bitten. Eine Heilige Handlung kann die Verständigung mit dem Gott erleichtern.

Demgegenüber steht die sich heute in Gebrauch befindliche „Rune Fehu“. Bei diesem geometrischen Zeichen zeigen nur noch von einem aufrechten Stab ausgehend zwei kürzere Stäbe nach rechts oben. Diese beiden Stäbe eröffnen für denjenigen, der dieses Zeichen gebraucht, die Möglichkeit, in die unteren unsichtbaren Ebenen Einblick zu nehmen. Da es allen Menschen diesen Einblick eröffnet, ohne darauf abstellen zu können, ob der Betreffende bereits innerlich entsprechend gefestigt ist, kommt es bei vielen Menschen zu folgenschweren Erscheinungen. Es treten nicht nur Alpträume auf, sondern es kann sogar so weit gehen, daß Wesen aus den dunklen Bereichen wahrgenommen werden können. Daraus ergeben sich bei den Betroffenen Angstzustände, die in etlichen Fällen nur noch schwer beherrschbar sind. Ähnliche Erscheinungen treten bei und nach einer Drogeneinnahme auf. In beiden Fällen wird die Psyche des Menschen beschädigt und bei schwersten Angstzuständen sogar zerrüttet. Vor diesem Zeichen ist also mit aller Eindringlichkeit zu warnen.

 

 

Schutzrune Crana

Ruhne Uruz

rune uruz

Heute „Rune Uruz“ altnordisch ur, gotisch uraz

Die Rune soll nach derzeitiger Sichtweise für Vieh, insbesondere den Auerochse stehen.

Auch diese Rune wurde entscheidend verändert. In diesem Fall wurde der linke senkrechte Stab um die Hälfte verkürzt. Die vollständige Rune sieht also in etwa wie ein großer Krückstock aus. Bei den Ägyptern gab es eine ähnliche Rune, deren Kopf jedoch nicht eckig, sondern gleichmäßig abgerundet war. Beide Runen arbeiten gleich. Sie greifen auf ein und dieselbe Kraft zu. Die wahre Rune stellt wirklich einen großen Gehstock dar, der an seiner Spitze zweifach gebogen ist. Er sieht wie ein Hirtenstab aus und ist mit diesem durchaus vergleichbar. Mit ihm kann der Hirte seine Schafe am Weglaufen oder vor Gefahr retten. Hierzu greift er mit dem Haken die Schafe an den Hinterbeinen und kann sie so an sich heranziehen.

Die Rune, vor allen Dingen jedoch der wirkliche Stab, greift auf einen Teil der Kräfte von Mutter Gott Crona zu. Sie ist die 2. Rune in der Runenreihe und nach Gottmutter als Crana benannt und verschlüsselt. Selbst der geschriebene oder gesprochene Name eröffnet dem Benutzer den Zugang zu der Kraft.

Crana ist eine Schutzrune, deren Wirkung den Schutz eines Davidsternes bei weitem übersteigt. Wir haben es hier unmittelbar mit einer Göttlichen Kraft zu tun. Dieser Stab mit der Krümmung kann nur nutzbringend von einer Frau gebraucht werden. Eine Frau muß mit dem Stab, der so lang ist wie sie selbst, dreimal auf den Erdboden klopfen und dabei sagen, was sie schützen will. Dieser Schutzspruch wird im gleichen Augenblick der Aussprache und des Klopfens umgesetzt. Hiermit kann die Frau alles schützen, was sie will. Ihre Familie, ihr Haus, ihre Stadt, ihren Stamm, ihr Volk, ihr Land einfach alles was sie vor dem Zugriff anderer gesichert haben möchte. Ein Mann kann nur unter der Voraussetzung den Stab zielführend gebrauchen, wenn er erhebliche weibliche Anteile in sich vereint. Diese Weiblichkeit kann dadurch geprüft werden, ob Wasser ihn ohne sein Zutun – also ohne daß er irgendwelche Schwimmbewegungen macht – trägt. Das Wasser trägt jede Frau, die sich ohne Angst entspannt auf das Wasser legt.

Damit der Mann jedoch nicht ohne Stab bleibt, ist dem Mann durch einen Stab ebenfalls eine Kraft gegeben. Auch sein Stab sollte so lang sein wie der Mann selbst, und er sollte damit beherzt vorwärts schreiten. Durch dieses Schreiten mit einem Stab, wird er von Göttlichen Kräften in seinen Lebensentscheidungen in die richtige Richtung gelenkt. Alles wird sich infolge dessen harmonisch entwickeln.

Wie wir sehen, sind die beiden ersten Runen des Runenalphabetes nicht dem Hornvieh, sondern Allvater und Allmutter gewidmet. Beide Runen sind sehr Heilig und überaus kraftvoll. Sie sollten oft und zum Wohle aller Menschen gebraucht werden.

Der Stab der Frau sollte aus Esche, der Stab des Mannes sollte aus Eiche bestehen. In ferner Vergangenheit schitten alle weisen Männer mit einem Stab neuen Ufern entgegen. Bedeutende Männer wie der Merlin werden noch heute mit einem derartigen Stab abgebildet.

Der sogenannte Bischhofsstab ist für seinen männlichen Führer unbrauchbar. Es kann sich hierbei ausschließlich um ein Aufzeigen einer erweiterten Machtfülle handeln. Durch führen des weiblichen Stabes wird deutlich gemacht, dass die Frau vermeintlich entmachtet ist und somit ihrer schöpfungsmäßigen Bestimmung als Beschützerin allen Lebens nicht mehr nachkommen kann. Alleine durch das Vergessen ihrer Möglichkeiten ist die Frau in der Ausübung ihrer Schutzkräfte eingeschränkt, jedoch keinesfalls durch die Wegnahme ihres Stabes. Diesen kann sie sich leicht wieder besorgen.

Das heutzutage gängige Zeichen „Rune Uruz“ deckelt alles Wissen, so daß Menschen, die dieses Zeichen in ihrer Nähe haben, nicht darauf zugreifen können. Im Umkreis dieses gebräuchlichen Zeichens werden gewiß keine erhellenden Erkenntnisse entstehen. Die beiden ersten Runen des Furhark stehen laut allgemeiner heutiger Ansicht für zwei Rindviecher.  Hierdurch wird eine ungeheuerliche Gotteslästerung vorgenommen, die alle satanischen Wesen und Geister von Herzen freuen wird.

Schriftzeichen ET = Ganzer Gedanke nicht nur ein einzelnes Wort

Heutiger Name : Elhaz oder Algiz
Ehemaliger Name : Eohl
Der ursprüngliche Name des Schriftzeichens bezeichnet die Kraft des Elches.
Dieses Zeichen steht für die gesellschaftliche Ordnung und gleichzeitig den Umgang der Menschen untereinander innerhalb einer Gemeinschaft. Es beschreibt den Zusammenhalt innerhalb einer Gruppe, Familie, Sippe, eines Stammes bis hin zum Volk. Je nachdem in welchem Zusammenhang das Zeichen gebraucht wird, kann auf die Art des Umgangs der Gemeinschaft untereinander geschlossen werden. Die Kraft des Elches hilft einer Gemeinschaft harmonisch miteinander umzugehen und Streitigkeiten friedlich gemeinschaftlich zu schlichten. Es ist das Schriftzeichen für eine gute, erfolgreiche Gemeinschaft. Es beschreibt weniger die reine Abstammung, als vielmehr den Zusammenhalt. Jedoch spielt die Abstammung bei verwandtschaftlichen Gemeinschaften in den Gedanken mit hinein. Aus einem Stamm gehen Zweige, Linien hervor, die durch die Kraft des Elches – der Gemeinschaft – zusammengehalten werden.
Unter der Herrschaft der Nazis wurde selbst dieses Zeichen für magische, beherrschende Zwecke mißbraucht. Beim Armband des Sanitätsdienstes in der Hitlerjugend wird das Zeichen in der Farbe Rot auf weißem Untergrund, eingerahmt von roten Randstreifen dargestellt. Diese Armbinde zielte darauf ab, durch entsprechende Kräfte die Gemeinschaft der Hitlerjugend mit der Lehre von Gewalt und Blut zu führen. Zum Ende des Krieges wurden, wie allzeit bekannt ist, die männlichen Jugendlichen als Kanonenfutter an die Front und die weiblichen Jugendlichen in die Lazarette verfrachtet.
Heutzutage wird das Zeichen ausschließlich in einem Kreis dargestellt. Dadurch, daß dieses Zeichen in einem Kreis eingeschlossen ist, kann es außerhalb dieses Kreises keinerlei Wirkung entfalten. Der Kreis stellt in diesem Zusammenhang meistens eine abgeschlossene Gruppe dar. Steht das Zeichen aufrecht, so wirkt es fördernd auf die abgeschlossene Gemeinschaft. Es entfaltet seine segensreichen Kräfte dann allerdings nur innerhalb der Gruppe, die dieses Zeichen immer (etwa als Wappen) sein eigen nennt, oder nur zeitlich begrenzt während einer Kundgebung ( ausschließlich auf die Kundgebungsteilnehmer begrenzt) für sich sprechen lässt. Alle Mitglieder der jeweiligen Gruppe werden in ihrem Gemeinsinn gestärkt und gefördert.
Steht das Zeichen in dem Kreis jedoch auf dem Kopf, so sorgen seine Kräfte für Streit und Zwistigkeiten bis hin zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Dieses Zeichen ist also keinesfalls ein Friedens-, sondern vielmehr ein Kriegszeichen. Es wäre sehr wünschenswert, wenn das auf dem Kopf stehende Zeichen unverwandt bleiben würde und das in einem Kreis eingeschlossene aufrechte Zeichen nur für ganz bestimmte Gruppen verwandt würde. Vielmehr sollte das aufrechte Zeichen ohne Begrenzung durch andere Linien überall angebracht werden, um den Zusammenhalt, das Verstehen und damit auch den Frieden unter den Menschen zu fördern. Nur das unbegrenzte Zeichen wirkt weltumspannend.

Wie werde ich erfolgreich

Jeder Mensch möchte im innersten seines Herzens erfolgreich und beliebt sein. Leider ist die Kenntnis darüber, wie das zu erreichen ist, kaum verbreitet. Daher sollten wir uns einmal die Göttlichen Gesetze für eine langfristig angelegte Ausrichtung auf ein erfolgreiches und glückliches Leben ansehen.
Alles was ich für Andere tue, schlägt auf mich zurück
Alles was ich für eine harmonische, gleich bleibende Entwicklung tue, trägt auch in dieser Richtung ihre Früchte.
Da das Leben ewig währt, muß ich die Ewigkeit in meinem Arbeitsplan mit berücksichtigen.
Zerstörerische Pläne und Gegenstände tragen den Kern ihrer Auflösung bereits von Anfang an in sich.
Ein ausschließlich auf sich selbst beziehen, führt zum Stillstand.
Ein nach Außen ausbreiten mit dem Blickwinkel auf eine Förderung für alle und alles führt zu einer unendlichen Entwicklung.
Die zuvor aufgeführten Grundsätze lassen sich in allen Bereichen des Lebens und der Arbeitswelt berücksichtigen. Es spielt hierbei keine Rolle, ob ich diese Richtlinien innerhalb der Familie, einer Arbeitsgemeinschaft, einer Firma oder nur für mich anwende. Immer werden die Ergebnisse meiner Handlungen, wobei die Gedanken als Vorstufe von Handlungen sehr wohl hinzuzählen, sich an obigen Gesetzmäßigkeiten ausrichten. Ist eine Zielrichtung für mich, meine Familie oder meine Firma ausschließlich auf mich oder die jeweilige Gemeinschaft ausgerichtet, so werde nicht nur ich sondern auch eine begrenzte Gruppe von Menschen nach gewisser Zeit zum Stillstand kommen. Dies wirkt sich dann einerseits in einem Stillstand der menschlichen Beziehungen zueinander, andererseits auch in einem Stillstand des materiellen Wohlstandes der Gemeinschaft aus. Beim einzelnen Menschen führt die ausschließliche Besinnung auf sich selbst im Endstadium zu schweren seelischen und körperlichen Krankheiten. Erst wenn sich die betroffenen Menschen wieder dafür entscheiden, für einen größeren Kreis von Menschen und die Umwelt tätig zu werden, löst sich der Stillstand auf und die Geschehnisse nehmen wieder an Fahrt auf. Hierbei können Tiere und Pflanzen bedeutende Hilfestellungen leisten. Sollte eine Familie oder eine Firma von Anfang an auf eine fortlaufende unendliche Weiterentwicklung gegründet sein, wird sie sich dementsprechend entwickeln. Begrenzte Vorhaben führen in der Zeit zum Stillstand. Eine unendliche Weiterentwicklung der Gesellschaft, der Beziehungen der Menschen zueinander und der Ausdehnung des dazugehörenden Wohlstandes tragen zu einem glücklichen Leben jedes einzelnen Menschen bei. Daher sollten wir schnellstmöglich damit anfangen, alle Menschen und alles Leben im Blickfeld zu haben und alle unsere Handlungen auf ein harmonisches, glückliches Leben auszurichten. Sollte dies auch nur in Ansätzen gelingen, wäre schon viel in Richtung Frieden auf der Erde erreicht und das Leben jedes einzelnen wäre um eine Spur glücklicher und reicher.

Wie entsteht ein Psychopath/in und kann er/sie behandelt werden

In meinem Buch „Fahrplan zur Hölle, Die Befreiung der Menschheit“ beschreibe ich in einem Kapitel die Verstümmelung bestimmter Menschen in frühren Jahrtausenden.
Das Ergebnis dieser Verstümmelungen waren dann Menschen, die man heutzutage als Psychopath/in bezeichnet. In meinem Buch verweise ich jedoch nicht auf das heutige Krankheitsbild. Da zur Zeit das Krankheitsbild des Psychopathen zwar erforscht ist, jedoch noch keine Erklärung für die Entstehung der Abweichung vom eigentlichen Menschen gefunden wurde, schauen wir uns aus geistiger Sicht die Ursachen, die Entstehungsmöglichkeiten und die Heilung der Krankheit an.
Jeder gesunde, unveränderte Mensch verfügt über eine innere Stimme – auch Gewissen genannt – die eine klare Vorstellung von richtigen und falschen Handlungen hat. Jeder gesunde Mensch kann Geschehnisse nach inneren Maßstäben beurteilen. Es fällt dabei auf, daß die Grundlagen der Beurteilung bei allen Menschen die gleichen sind. Volkszugehörigkeiten spielen hierbei keine Rolle. Ein Diebstahl wird allgemein als ebenso verwerflich wie das Töten eines Menschen empfunden. Andererseits werden die gegenseitige Hilfe und das Mitgefühl mit Wohlwollen aufgenommen. Wenn die rechtliche Beurteilung einer Tat bei allen Menschen aus dem inneren Wissen heraus gleich ausfällt, so muß dieses allgemeine Recht an irgendeiner Stelle verankert sein. Diese Ankerstelle kann innerhalb aber auch außerhalb des menschlichen Körpers vorhanden sein. Wie ich bereits in meinem Buch „Die Menschheitslüge, wer wir wirklich sind“ beschrieben habe, gibt es auf der Erde 12 lichtstarke Bereiche, die den menschlichen Völkern zugeordnet sind. Alles Wissenswerte für die einzelnen Volkszugehörigen wird an den 12 Kraftplätzen als Nachricht gelagert. Dazu gehört selbstverständlich auch ein umfangreiches Rechtsgefüge. Da jeder Mensch einem oder auch mehreren Völkern angehört, ist er durch Schwingungskräfte an die Kraftplätze angeschlossen. Jegliches dort befindliches Wissen, ist für einen Menschen unbewußt oder auch bewußt abrufbar. Alles Wissen, das sich an diesen lichtstarken Orten befindet, ist verdichtet und Göttlicher Natur. Daraus folgt, daß auch das Rechtssystem und die rechtliche Wertigkeit einen Göttlichen Ursprung hat. Die oftmals falschen Beurteilungen einer Gegebenheit lassen sich mit Hilfe einer gründlichen Innenschau ohne weiteres berichtigen. All dies ist nur möglich, wenn der Mensch an diese Kraftplätze angeschlossen ist. Hierzu bedarf es eines Senders und einer Antenne, um die Botschaften zu empfangen oder aber um Anfragen zu senden. Dieser körperliche Bereich arbeitet ähnlich wie das Gehirn. Er liegt in und um die Wirbelsäule herum in der Höhe des sogenannten Herzchakras. Der Bereich hat eine Länge von etwa 12 Zentimetern. Man könnte ihn auch als zweites Gehirn im Wirbelsäulenbereich bezeichnen. Hier werden die Botschaften angenommen und an das Gehirn zur Verarbeitung weitergereicht. Ist nun durch welche Einwirkung auch immer, dieses zweite Gehirn ungenügend in der Lage Nachrichten zu empfangen, so kann der Mensch seine Handlungen oder die Beurteilung von Geschehnissen nicht mehr mit den Göttlichen Vorgaben abgleichen. Sein „G(öttliches)-wissen“ ist ihm abhanden gekommen. Er ist nur noch auf sich selbst zurückgeworfen. Seinen Beurteilungsmaßstab muß er sich in Folge dessen selbständig erstellen. Dieser kann dann verständlicher Weise auch von mal zu mal unterschiedlich ausfallen. Einen Menschen ohne Gewissen nennt man heutzutage Psychopath/in.
Eine Verbindungsunterbrechung des Menschen zu seinem Kraftplatz kann durch unterschiedliche Umstände ausgelöst werden. Zum einen kann das zweite Gehirn im Rückrad lahm gelegt sein, oder aber der Bereich im Gehirn, der für die Aufarbeitung der Botschaften zuständig ist, weist Schädigungen auf. Je nach der Art der Beeinträchtigungen kann dann die Unterstützung der Heilung veranlaßt werden. Geheilt ist der Mensch, wenn er wieder seine innere Stimme wahrnehmen kann und so mit allen Göttlichen Wahrheiten versorgt wird.

Gebrauche die Weltenmechanik für den Frieden

Alle Vorgänge in unserem Weltall geschehen aufgrund stofflicher oder geistiger Gesetzmäßigkeiten. Die Einhaltung dieser Regeln wird durch die im Hintergrund des gesamten Alls immer vorhandene Göttliche Hintergrundstrahlung gewährleistet. Das Weltall kann aus einem bestimmten Blickwinkel aus auch als riesiger Computer angesehen werden. Genauso wie ein Computer nur arbeitet, wenn er am Strom angeschlossen ist und wenn Eingaben in einer für ihn verständlichen Form erfolgen, so arbeitet auch das Weltall nur, wenn es mit dem Strom (=Göttliche Hintergrundstrahlung) verbunden ist und wenn lebendige Wesen Eingaben in diesen riesigen Körper vornehmen, die vom Weltall verstanden werden können. Damit Eingaben für alle verständlich sind, müssen sie bei der Erschaffung in bestimmter Form festgeschrieben werden. Diese einmal festgelegte Form ist dann ein für alle Male unveränderbar. Alle Wesen, die in der Folge die festgelegte Form der Eingabezeichen verwenden, können mit einem voraussehbaren Erfolg ihrer Bemühungen rechnen. Alle Eingaben, die nicht den vorgefertigten Eingabezeichen folgen, bleiben vom Weltall unverstanden und müssen von besser unterrichteten Wesen in die Zeichensprache des Weltalls übersetzt werden.
Wie sehen nun die Zeichen aus, mit denen die Eingaben in unseren Weltcomputer gemacht werden müssen? Welche Zeichen sind festgeschrieben und welche sind unverständlich? Sehen wir uns nun einmal die erschaffenen Zeichen an, die vor allen Dingen uns Menschen betreffen und die wir auch benutzen können. Festgeschriebene Zeichen sind immer von der Schöpfung erschaffen worden. Für uns Menschen sind bestimmte Sprachen und Schriftzeichen geschöpft worden. Diese erschaffenen Sprachen und Schriftzeichen bewegen unser Weltall, wenn wir mit ihnen sprechen und schreiben. Wie ich in meinem Buch „Die Menschheitslüge“ ausgeführt habe, ist das Menschengeschlecht mit 12 Völkern erschaffen worden. Jedem Volk wurden eine Sprache und zwei Schriften vermittelt. In allen Sprachen und Schriften können ohne weiteres Eingaben in das Weltall gemacht werden. Wenn ich also hier auf meinem Computer in der erschaffenen deutschen Sprache etwas schreibe, dann setzt das Weltall den Inhalt meines Schreibens um. Diese Eingaben werden so lange umgesetzt, bis der Erfolg eingetreten ist. Bei Eingaben, die eine dauerhafte Umsetzung benötigen, arbeitet das Weltall so lange, wie die entsprechenden Anweisungen in Schriftform vorliegen. Da die allgemein gebräuchliche „lateinische Schrift“ nicht mit der deutschen Schrift – deren Nachfolger die Sütterlinschrift ist – übereinstimmt, muß hier von anderen meist unsichtbaren Wesen mit der Übersetzung nachgeholfen werden. Schreibe ich jedoch in der deutschen Sprache und in der Sütterlinschrift, dann erfolgt die Umsetzung durch das Weltalls sofort und bringt das Geschriebene zur Ausführung. Dadurch, daß jeder Mensch schriftlich oder mündlich seine Wünsche in erschaffenen Sprachen und Schriften äußern kann, kann er ganz direkt das Schicksal und das Geschehen hier auf Erden lenken. Einzig ist dabei zu beachten, daß er sich einer erschaffenen Schrift und Sprache bedient. Alle 12 Heiligen – da geschöpften – Sprachen und die dazugehörigen Heiligen Schriften habe ich in meinem Buch „Die Menschheitslüge“ benannt. Nur Gedanken, die in diesen Sprachen und Schriften geäußert werden, können unmittelbar umgesetzt werden. Alle anderen Sprachen und Schriften müssen in die erschaffenen Sprachen des Weltalls übersetzt werden. Sollten eines Tages keine Menschen mehr Heilige Sprachen sprechen und Heilige Schriften schreiben können, wird es sehr schwierig werden, den Gang der Geschicke noch lenken zu können. Sollte zu dieser Zeit eine herrschende Schicht jedoch noch über die Kenntnis der geschöpften Heiligen Sprachen und Schriften verfügen, so können diese Menschen alle Abläufe der Menschheit beherrschen und festlegen. Alles wird dann ausschließlich nach deren Willen geschehen. Lediglich einige übersetzte Gebete würden noch ihre Bestimmung finden. Um derartiges zu verhindern, ist es äußerst wichtig, da möglichst viele Menschen Heilige geschöpfte Sprachen sprechen und in den dazugehörigen Schriften wenn möglich auch schreiben.

Hier mal ein paar Beispiele wie eine Anweisung an das Weltall aussehen könnte.

Weltenmechanik akasha chronik

 

 

 

Wir sehen: Alle Formen der Anweisungen lassen sich aufschreiben. versuchen Sie es einmal!

Der Einfluß des Druckbuchstabens S auf den Lauf der Geschehnisse

Wie ich bereits vielfach in Artikeln und auch in meinem Buch „Die Menschheitslüge“ ausgeführt habe, wird der Lauf der Geschehnisse unter anderem sowohl durch das gesprochene Wort als auch durch das geschriebene Wort festgelegt. Diese Festlegung erfolgt bei den Heiligen Sprachen und Schriften durch eine von Gott in die Sprache und die Schriftzeichen hineingelegte Codierung. Wer eine Heilige Sprache spricht oder sogar in einer Heiligen Sprache mit der dazugehörigen Heiligen Schrift schreibt, kann davon ausgehen, daß sich das Gesagte oder Geschriebene sofort eins zu eins in die Wirklichkeit umsetzt. Die deutsche Sprache ist eine der 12 Heiligen Sprachen. Zu ihr gehört die ehemals deutsche Schrift, deren Nachfolger die Sütterlinschrift ist. Wer also in der deutschen Sprache Weisungen für das weitere Geschehen auf diesem Erdball ausspricht – das kann sowohl verwandtschaftlich als auch öffentlich sein – kann davon ausgehen, daß die gesagten oder sogar geschriebenen Worte ihren Niederschlag im tatsächlichen Geschehen finden werden. Hier ist also jedem Menschen ein mächtiges Mittel in die Hand gegeben worden, seine Geschicke nach seinem Belieben selbständig zu steuern. Voraussetzung ist allerdings, daß die Heilige Sprache ohne Zusätze von Fremdwörtern gesprochen oder geschrieben wird. Fremdwörter wirken in einer Heiligen Sprache wie Löcher oder teilweise auch wie chaotische Einwürfe, die für die Arbeitsweise des Weltalls unumsetzbar sind. Sie müßten von anderen Wesen gedeutet und übersetzt werden. Ein derartiger Umweg sollte immer umgangen werden, indem ausschließlich Worte der Heiligen Sprache benutzt werden.
Bei Heiligen Schriften ist es immer so, daß jedes einzelne Schriftzeichen eine bestimmte Schwingung hervorruft und der Zusammenklang aller Zeichen eines Wortes und damit eines Satzes das gesamte Lied und dessen Inhalt herstellen. Enthält nun die Schrift von der Schöpfung unvorgesehene Zeichen, so wirken diese disharmonisch auf den Gesamtklang und verzerren den Inhalt des Geschriebenen. Hier sehen wir uns einmal das große oder auch das kleine S an. Dieses Zeichen für den Buchstaben ist in keiner Heiligen Sprache enthalten. Es wurde in den Jahrhunderten nach Christi Geburt in die Schrift eingefügt und ist heutzutage festgelegt. Die Sütterlinschrift wurde durch die deutsche Regierung abgeschafft. Sie enthielt dieses Zeichen nicht. In der lateinischen Schrift war dieses Zeichen bereits eingebaut. Schauen wir uns nun die Wirkungsweise dieses Zeichens an, so ist folgendes zu sagen:
Dreht das S mit Hilfe eines Windstromes um seinen Mittelpunkt, so erhält man eine sich nach links drehende zweiflügelige Windmühle. Kreuzt man das S durch seinen Mittelpunkt hindurch mit einem zweiten S, so erhält man – wenn man darauf wiederum Wind gibt – eine vierflügelige Windmühle, die sich ebenfalls nach links dreht. Sieht man sich dieses Zeichen an, so kann man sehr schnell die Ähnlichkeit mit einem Hakenkreuz erkennen. Eine nach links drehende Windmühle, und hierbei spielt es keine Rolle, ob sie zwei oder vierflügelig ist, erzeugt Kräfte, die die bestehenden Zustände auflösen. Eine nach rechts drehende Windmühle, hergestellt durch ähnliche Zeichen, die nur anders herum geschwungen sind, führen den Geschehnissen Kräfte jeglicher aufbauender Art zu. Rechtsdrehende Hakenzeichen werden im asiatischen Bereich auch Swastika genannt.
Durch die Einfügung des linksdrehenden Hakenzeichens für den Buchstaben S in die lateinische Schrift, ist somit sichergestellt, daß die auflösenden Kräfte auch die reibungslose Durchführung des jeweiligen geschriebenen Textes angreifen. Ein deutscher Text geschrieben in Sütterlin wird nicht annähernd so verändert, wie ein deutscher Text, der in der lateinischen Schrift geschrieben wird. Wenn wir wieder lernen, die Heiligen codierten Schriften mit ihren dazugehörigen Sprachen zu gebrauchen, sind wir die Herren unserer Welt und können alle Geschehnisse zum Wohle einer harmonischen Welt steuern. Wir sollten uns wirklich überlegen, ob wir davon Gebrauch machen wollen. Die Schöpfung und im Besonderen auch wir selbst würden nur davon bevorzugt. Eine Aufgabe, die uns alle angehen sollte!

Haben wir eine Zukunft?

Diese Frage und noch zwei weitere Fragen bewegen viele von uns.

Wenn wir eine Zukunft haben, wie wird sie aussehen?
Sollten wir keine Zukunft mehr haben, woran würde sie scheitern?

Wenn wir in die Zeitungen schauen und die Politik, die Morde, die Katastrophen und die Kriege verfolgen, kann uns nur der Mut verlassen. Es gehört schon eine große Portion Lebensmut und Herzensfröhlichkeit dazu, um derart geballte Schlechtigkeiten gelassen aufnehmen zu können. Ein Silberstreifen am Horizont ist in der heutigen Zeit unsichtbar. Manche von uns werden sogar ohne ersichtlichen Grund angegriffen, beraubt oder verletzt. Alle Zeichen deuten auf eine weitere Zunahme der Auseinandersetzungen zwischen Menschengruppen oder sogar Ländern hin. In unseren Herzen wünschen wir uns nichts sehnlicher als daß es endlich Frieden auf Erde werde und wir alle daran gehen können, die bisher angerichteten Verwüstungen wieder zu beseitigen und neue Lebensformen zu gestalten, in denen der einzelne entsprechend seinen Fähigkeiten gefördert würde.
Erst einmal müssen wir die nahe Zukunft betrachten. Hier sieht es allenthalben nach Gewalt, Bürgerkrieg und in etlichen Ländern auch nach umfangreicheren Kriegen aus. Viele sind nun der Meinung, daß sie gegen derartige Geschehnisse sowieso nichts ausrichten können. Dies ist vollständig unrichtig. Als erstes sollten wir in unserem Umfeld auf Ausgleich, Freude und gedeihliches Miteinander achten. Befinden wir uns in einem einträchtigen Umfeld, wirkt dies entsprechend auch auf größere Gemeinwesen ausgleichend. Sollten wir darüber hinaus noch Kenntnisse von Göttlichen Zeichen haben, die in der Lage sind, bestimmte Bereiche höher schwingen zu lassen, so daß in diesen Bereichen Gottes Nähe stärker empfunden werden kann, können wir hiermit weitere Änderungen vornehmen. Derartige selbstarbeitende Zeichen können je nach Bedarf und Zielrichtung für das Gemeinwohl eingesetzt werden. Unsere Ahnen verwandten sie noch vielfältig. Ein Beispiel ist das auch in unserer Zeit noch gut bekannte Keltenkreuz. Dieses Zeichen erhöht die Schwingung des Ortes auf dem es angebracht ist um ein vielfaches. Es kann, wie zu alten Zeiten an Ruheplätzen, auf Friedhöfen und an allen Orten angebracht oder aufgestellt werden, an denen Menschen sich sammeln und zur Ruhe kommen wollen. Viele andere die Welt zum Guten hin ändernde Zeichen habe ich in meinem neuen Buch „Fahrplan zur Hölle – Die Befreiung der Menschheit“ abgebildet und deren Arbeits- und Wirkungsweise erklärt. Ein vielfaches Benutzen derartiger Zeichen würde gewiß viel ändern. Ohne eine gemeinsame Anstrengung von uns allen, wird die Zukunft nur über den steinigen Weg der Bürgerkriege, Kriege und Naturunglücke zu erreichen sein. Jedoch kann ich versichern, daß es eine Zukunft geben wird, die auch erreichbar von uns ist. Wir sollten nicht verzagen. Sind wir endlich durch das Tal der Tränen hindurchgegangen, werden wir hier auf der Erde eine neue Welt aufbauen können, in der ein besseres menschliches Leben möglich sein wird. Wir werden dann über Möglichkeiten verfügen, die wir in der Regel derzeit noch nicht nutzen können, da unsere Körper noch unvollständig arbeiten. Wir werden vollständig andere Einstellungen zu unseren Mitmenschen und der Umwelt entwickelt haben. All dies führt in der Summe zu einer vollständig anderen Weltsicht. Die Zukunft wird erstrebenswert und anziehend werden. Haben wir keine Angst davor, sondern versuchen wir, jeder nach seinen Fähigkeiten sie möglichst schnell zu erreichen.
Scheitern könnte das Heraufdämmern unserer Zukunft ausschließlich an unseren schlechten Charaktereigenschaften. Sollten wir nicht in der Lage sein, unsere Unarten als da sind die Hab- und Machtgier, unsere Leidenschaften, der zerstörerische Neid und ähnliches in den Griff zu bekommen, ist es sehr wohl möglich, daß alle Hilfe, die von innen und außen gewährt wird, unausreichend ist. Der Untergang der Erde, der gleichzeitig auch unser sein wird, wäre dann unaufhaltsam.

Darwin wird durch die heiligen Sprachen widerlegt

Ohne auf Darwin im einzelnen einzugehen, wollen wir, wenn wir uns dem Entstehen von Leben zuwenden, die deutsche Sprache ansehen. Heilige Sprachen sind aus sich heraus verständlich, müssen nicht erklärt werden und vermitteln ihren Sprechern alles nötige Wissen. Über Lebewesen wird als Geschöpfe gesprochen und nicht als zu Entwickelnde oder als Fortzuentwickelnde. Diese beiden Worte werden im Deutschen in der Regel nur als Eigenschaftswörter verwendet. Außerdem fällt auf, daß im üblichen Sprachgebrauch diese Wörter selten mit Lebewesen in Zusammenhang gebracht werden. Ein Mensch kann zwar seine Fertigkeiten entwickeln, er kann seine Wesenszüge fortentwickeln, jedoch kann er sein Menschsein keinesfalls fortentwickeln. Eine derartige Ausdrucksweise würde jedem Deutschen befremdlich vorkommen. Eine Entwicklung eines Menschen hin zu einem Kyborg würde eher einer Zersetzung und Zerstörung als einer Fortentwicklung nahe kommen. Ähnliche Eingriffe in die natürlichen Bausteine der Lebewesen haben bis heute keinerlei gutzuheißende Ergebnisse hervorgebracht. In den Religionen wird Gott immer mit dem Schöpfer gleichgesetzt. Es soll in der Lage sein, alle Wesen und alle Welten zu erschaffen. Da die deutsche Sprache erheblich älter ist als Darwin, kann davon ausgegangen werden, daß das Wissen, daß in dieser Sprache festgehalten ist, ursprünglicher und damit wahrer ist. In der Bibel wird sogar davon gesprochen, daß Gott nicht nur die Geschöpfe, sondern auch die Erde und alles auf Ihr und das Weltall geschaffen hatte. Als weiteres Wort wird in diesem Zusammenhang auch das Wort erschaffen verwendet. Gott erschuf alle Welten und alles Leben. Er schöpfte die Lebewesen. Schöpfen und erschaffen muß also eine andere Bedeutung und daraus folgend auch eine andere Herangehensweise voraussetzen. Geschöpft wird aus einem Vorrat. Erschaffen wird aus dem Nichts. Daraus folgt, daß alles Erschaffene auch wieder aufgelöst werden kann und wird, da es nicht aus etwas Bestehendem geschöpft wurde. Aus dieser Überlegung ergibt sich andererseits, daß alle geschöpften Lebewesen, Wesen sind, die immer leben. Alle Welten kommen und vergehen wieder. Alle Geschöpfe kommen aus der Ewigkeit, leben in der Ewigkeit und gehen in die Ewigkeit.

Gab es Dinosaurier

Angeblich sind sie bereits seit vielen Millionen von Jahren ausgestorben. Ihr Verschwinden von der Erde soll lange vor dem Erscheinen des Menschen gelegen haben. Sie sollen die Evolutionstheorie belegen und als Beispiel dafür dienen, daß sich die verschiedenen Arten zufällig auseinander entwickelt hätten. Zur Zeit von Darwin kam die Sprache erstmals auf eine dementsprechende als Bindeglied vorgesehene Art. Hierbei war es sehr nützlich, daß diese Tiere bereits seit Urzeiten ausgestorben sein sollen und somit niemand genau wissen kann, wie sie denn in Wirklichkeit ausgesehen haben. Die Funde sind nicht besonders zahlreich. Aus den unterschiedlichen Knochenfunden will man zwar auf die äußeren Formen schließen, jedoch kann man sicherlich nicht sagen, welche Fortpflanzung bei diesen Tieren angelegt war oder wie die Außenhaut der Tiere aussah. In den Jahrhunderten und Jahrtausenden vor Darwin wurde zwar immer wieder in Niederschriften von sehr großen Knochenfunden berichtet, jedoch wurden diese meistens den Reptilien zugeordnet. Man sah sie nicht als eigenständige Art an. Da sich seit Darwin eine ganze Wissenschaft um diese Tierart herum entwickelt hat, die viele verschiedene Untergattungen und Verästelungen meint gefunden zu haben, habe ich mir die Dinosaurier einmal innerlich angesehen.
Ich war erstaunt, daß ich innerlich erst keinerlei Eintragungen unter dem Tyrannosaurus Rex finden konnte. Es gab keinerlei Tier in den Eintragungen des Weltgedächnisses, daß dem beschriebenen glich. Erst nachdem ich weiträumig an das Thema heranging, erfuhr ich Genaueres. Es gab zwar ein so großes Tier wie den Tyrannosaurus, jedoch sah es anders aus, hatte einen anderen Kopf und war keineswegs ein grausamer Jäger. Zu meinem Erstaunen soll dieses Tier ein Beuteltier gewesen sein. Hierzu sollen wahrscheinlich alle Tiere gehört haben, die verkürzte Vordergliedmaßen besaßen. Die Gattung der Beuteltiere soll zu alten Zeiten sehr groß gewesen sein. Es soll viele kleine, mittlere und große Rassen gegeben haben. Dieser vermeintliche Tyrannosaurus soll sich vor allen Dingen von Früchten, Eiern, Blättern, Pflanzenteilen und ähnlichem ernährt haben. Es war ein Allesfresser. Diese großen Allesfresser waren auch nicht ausgestorben, als bereits Menschen auf der Erde weilten, sondern lebten zeitweise friedlich mit ihnen Seite an Seite. Leider wurden sie zu einer anderen dunklen Zeit von einer ähnlichen Menschenrasse, die inzwischen so nicht mehr lebt, aus wirtschaftlichen Gründen ausgerottet. Derart große Tiere richteten einen erheblichen Schaden an, wenn sie in menschliche Haine und Anbaugebiete von Bäumen, Sträuchern oder Feldfrüchten einfielen. Auch die kleineren Beuteltierarten verursachten erhebliche Schäden.
Ein anderes ausgestorbenes Riesentier war eine riesige Echse. Bei Echsen sind die Beine seitlich angesetzt. Die Vermehrung erfolgt über Eier. Die Brutpflege ist mehr oder weniger ausgeprägt. Das im Folgenden beschriebene Tier lebte lange vor unserer Zeit, jedoch ist es keinesfalls vor Millionen von Jahren ausgestorben, sondern es gab es noch vor etlichen 10.000 Jahren. Das Tier, von dem ich spreche, war etwa 30 Meter lang und zwischen 5 und 7 Metern hoch. Es war langgestreckt mit einem großem mit entsetzlichen Zähnen bewehrten Maul, einem Kopf, der ansatzlos in den sich stark verbreiternden Hals überging, der wiederum ohne erkennbaren Übergang in den Körper mündete, der in seinen Schwanz auslief. Der Körper hatte seine höchste Höhe in der Mitte des Tieres. Die Oberlinie der Echse war geschwungen wie ein großer Bogen. Die mächtigen Beine waren seitlich angesetzt, wie bei einem Krokodil. Das Tier konnte sich wegen seiner bedeutenden Größe kaum aus dem Wasser herausbewegen. Große Strecken über Land verboten sich von selbst, da das Gewicht des Körpers den Bewegungsbereich sehr einschränkte. Die Echse lebte in den Küstenbereichen der Ozeane. Das damalige Klima in seinem Lebensbereich war warm ohne Kälteperioden. Es jagte unter anderem Seelöwen, und ähnliche Tiere, die in Ruhezeiten auf den Stränden lagerten. Diesen Tieren schnitten die Monsterechsen den Fluchtweg ins Meer ab und verschlangen sie mit einem Bissen. Sie musste dazu lediglich ein oder zweimal nachwürgen. Derart groß war Ihr Maul und ihr Schlund ausgebildet. Ihre Vermehrung erfolgte durch Eier, die sie in warmes flaches Wasser in Küstennähe legten. Eine Eiablage bestand in der Regel aus ca. 20 Eiern.
Menschen besiedelten zu der Zeit ebenfalls die Erde. Sie hielten sich jedoch von den Stränden fern, da die Strände eigentlich den Raubtieren gehörten, die in den Meeren lebten. Viele verschiedene Räuber machten zu jener Zeit noch die Küstengewässer unsicher. Die Häuser standen zwar in Sichtweite der Strände, jedoch so weit davon entfernt, daß derart große Echsen sie kaum erreichen konnten. Eigenartig war, daß die Häuser wie heutige Neubauten, höchstens zweistöckig und ähnlich wie heute mit Stahlstützen, so damals mit Holzstützen, erbaut waren. Die Menschen gerieten in große Angstzustände, wenn die oben beschriebenen Echsen an Land kamen. Es müssen also entsprechende Unfälle vorgefallen sein.
So genannte sanfte Riesen waren die großen Tiere mit den sehr langen im Verhältnis zum Körper eher schmalen Hälsen, die hauptsächlich in den Binnengewässern lebten. Sie waren Säugetiere mit einer Haut ähnlich der der heutigen Elefanten oder Nilpferde. Sie lebten von Wasserpflanzen und dem Grünzeug, daß im Uferbereich wuchs. Auch diese Tiere gehörten nicht einer uns unbekannten Art der Dinosaurier an, sondern waren einfach Säugetiere.
Darüber hinaus gab es selbstverständlich auch noch viele andere Reptilien, die größere Körpermaße besaßen und aus verschiedenen Gründen ausgestorben sind. Auch große Vögel, die in heutiger Zeit nicht mehr hier leben, gab es selbstredend. Nur eine weitere zusätzliche Art, die man Dinosaurier nennen könnte, gab es nicht. Auch aus diesem Grund, sollte dieses Wissensgebiet noch einmal angesehen werden. Er gab in früheren Jahrtausenden ebenso wie heutzutage Echsen, Beuteltiere, Säugetiere, Schlangen und Vögel. Alles andere ist erfunden.

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Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

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Die Menschheitslüge

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