Müssen wir außerirdische Besucher fürchten?

et-ausserirdischerSollten wir tatsächlich in naher Zukunft mit außerirdischen Wesen zusammentreffen, stellt sich uns dringend die Frage, ob wir diesen trauen können, oder ob gegebenenfalls Gefahr von Ihnen ausgeht. Hierzu müssen wir uns allgemein gültige Verhaltensweisen von geschöpften Wesen ansehen. Vor allen Dingen sollten wir unseren Blick auf veränderte – also nicht mehr in ursprünglich geschöpften Zustand befindliche – Lebensformen richten, da wir über diese genaue Aussagen treffen können.
Gehen wir einmal davon aus, daß alles Leben in unserem Weltall durch einen Schöpfungsakt entstanden ist und keinesfalls durch einen Unfall oder Zufall, so dürften die geschöpften Lebewesen bestens an ihre jeweiligen Lebensbedingungen angepaßt sein. Ein Schöpfungsakt wird durch ein mit Vernunft, Verstand und Liebe ausgestattetes weitentwickeltes Wesen vorgenommen. Es kann daher davon ausgegangen werden, daß die geschöpften Lebewesen keinerlei bedeutende Fehler aufweisen. Weiterhin ist es ein geistiges Gesetz, daß jedes selbständige Wesen unabdingbar einen Funken Göttlichen Urlichts – durch das sich die Seele ausdrückt – in sich trägt. Ohne dieses seelische Urlicht kann kein wie auch immer geartetes Lebewesen leben. Dadurch, daß in jedem selbstbestimmten Lebewesen ein Göttliches Licht scheint, ist es ihm möglich, sich anhand der körperlichen Erscheinungsform auszudrücken. Daher ist der nicht beeinträchtigte geschöpfte Körper eines Wesens die bestmögliche Form der Darstellung. Ein Mensch, ein Tier, eine Pflanze oder ein sonstiges Wesen ist am glücklichsten, wenn er, sie oder es in seinem angestammten Körper in einer geeigneten Umgebung mit den entsprechend zuträglichen Bedingung leben und wirken kann. In diesem Fall gibt es keinen Grund für die Wesen, Haß oder übermäßigen Neid aufzubauen. Leider besteht bei hochentwickelten Lebewesen die Neigung, an sich und an Artgenossen mit Hilfe verschiedener Techniken herumzuexperimentieren. Dies hat manchmal zur Folge, daß die Eingriffe – auch wenn sie in guter Absicht erfolgten – schwer rückgängig gemacht werden können. In seltensten Fällen kann es jedoch soweit gehen, daß sich die Änderungen der Körper im Erbgut niederschlagen und in der Folge gradlinig an die Nachkommen weitergegeben werden. In einem solchen Fall kommen die Kinder durchweg geschädigt auf die Welt, und haben mit erheblichen Nachteilen und Schwierigkeiten zu kämpfen. Hieraus entwickelt sich dann ein im Laufe der Zeit tiefsitzender Haß auf alle Erscheinungsformen, die sich noch im ursprünglich geschöpften Zustand befinden. Solche veränderten Geschöpfe greifen dann alle Geschöpfe an, die sich noch in ihrem ursprünglichen geschöpften Zustand befinden. Teilweise wird auch versucht, sie ebenfalls in einen unvollkommenen Zustand zu versetzen.
Eine solche Entwicklung dürften fast alle „dunklen Mächten“ genommen haben. Zu irgendeinem Zeitpunkt haben sie an sich herumexperimentiert und waren anschließend unwillig oder auch unfähig, sich in einen unbeschädigten Zustand zurück zu versetzen. Ganze Teile anderer Sternenvölker haben sich derart von den Unbeschädigten abgespalten und führen oft im Weltall ein dunkles Vagabundenleben. Wenn wir nun mit außerirdischen Besuchern zusammenkommen, die wie in „Starwars“ ein eigenartig verändertes Äußeres haben, so können wir davon ausgehen, daß derartiges durch entsprechende Änderungen zustande gekommen ist. Wenn wir weiterhin annehmen, daß dauerhafte Änderungen immer Haß erzeugen, dann sollten wir solchen Besuchern jeweils mit Vorsicht begegnen. Besonders arg haben es die sogenannten Maschinenwesen getrieben. Bei Ihnen ist alles ausgetauscht bis auf den Göttlichen Funken, der in einem winzigen Teil des Herzens in diesen Maschinenwesen bewahrt wird. Auf diese Weise erlangen derart verstümmelte Wesen eine größere Beweglichkeit im All und teilweise lange Lebensdauer. Auch bei diesen Gebilden können wir von Wesen ausgehen, da sie immer noch über das ursprüngliche Göttliche Licht verfügen.
Eine solche Entwicklung sollte uns eine Warnung sein. Der Mensch sollte sehr darauf achten, daß ihm nicht ebenfalls derartige Verstümmelungen widerfahren. In diesem Fall würde Teilen der Menschheit ein langer Leidensweg bevorstehen.

Unveränderte höhere Lebensformen haben in der Regel ein uns entsprechendes Äußeres. Lediglich die Lebensbedingungen unter denen diese Wesen leben, sind von unseren verschieden und ebenso die Fortpflanzungsorgane und Arbeitsweise der inneren Organe. Sie sind noch in ihrem ursprünglich unverändert geschöpften Zustand. Jedoch ist es auch diesen unveränderten außerirdischen Wesen keinesfalls möglich, sich hier bei uns ohne Schutzvorrichtungen gegen die Lebensbedingungen auf der Erde aufzuhalten. Auch sie müssen Vorkehrungen treffen, um ihre eigenen, ihnen zuträglichen Lebensbedingungen, aufrechtzuerhalten. Sie sind auf ihren Planeten sicherlich ganz anderen Drücken und Zusammensetzungen der Atmosphäre ausgesetzt. Diese Voraussetzungen brauchen sie auch in dem Fall, daß sie uns hier auf unserer Erde besuchen kommen. Ein dauerhafter Aufenthalt ohne entsprechende Schutzmaßnahmen ist auch für unveränderte außerirdische Besucher in keinem Fall möglich.

Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

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