Heilungen einmal anders Teil 1

Krankheiten entstehen ausschließlich für jeden Menschen auf sehr eigene Art und Weise. Sie haben immer etwas mit dem jeweiligen Schicksal des Menschen zu tun. Daher sind die Ursachen auch nur durch eine Gesamtansicht des Einzelnen zu erforschen. Da dies in vielen Fällen zu weit gehen würde und eine schnelle Heilung erschweren würde, können für eine schnellere manchmal leider nur vorübergehende Lösung, andere Mittel angewandt werden.
Im Fall, daß es sich bei der Krankheit um einen Befall von Bakterien oder Viren gleich welcher Art handelt, ist folgendes zu berücksichtigen: Alle Kleinstlebewesen sind sogenannte Grenzgänger zu unteren Weltallen (Universen). Dies bedeutet, daß diese Lebewesen in der Lage sind, die Sperren zwischen den Welten zu durchdringen und in beiden Welten lebensfähig sind. Untere Universen besitzen eine erheblich geringere Lichtstärke als unser Weltall. Daher ist es notwendig, daß die Kleinstlebewesen ebenfalls nur eine geringe Lichtstärke aufweisen, die es ihnen ermöglicht, in unserem Weltall in den dunkleren Bereichen und in einem unteren Weltall auch in den helleren Bereichen zu wirken. Sie können sich in unserer Welt ausschließlich in kraftarmen (energiearmen) Bereichen aufhalten. Treten derartige Bereiche nun innerhalb eines menschlichen Körpers auf, das kann durch Verletzung, Unterkühlung, durch Drogeneinnahme und vielem mehr geschehen, so können diese Körperteile von schädigenden Kleinstlebewesen vermehrt befallen werden. Eine Zuführung von Kraft und Licht ( Energie) bewirkt folglich, daß diese Lebewesen sich an einem derart veränderten Ort nicht mehr aufhalten können. Das kann im besten Fall so weit gehen, daß die Bakterien oder Vieren absterben. Wir müssen also nur die entsprechende Energie in die befallenen Körperbereiche schicken, so daß der Lebensraum für die Kleinstlebewesen entfällt, dann müssen sie weichen. Eine entsprechende Anleitung hat der bereits in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts verstorbene Jogananda veröffentlicht:
Er wies die Menschen an, die Muskeln von außen nach innen zum Herzen hin aufs äußerste anzuspannen und in dieser Anspannung so lange wie möglich – wenn es geht 1-3 Minuten – zu halten. Durch diese willentliche Handlung werden durch reine Geisteskraft sehr hohe Kräfte und viel Licht (Energie) in die angespannten Bereiche befördert. Hierdurch ändert sich das Umfeld für die Kleinstlebewesen derart, daß sie entweder absterben oder das Weite suchen. Diese Anwendung kann auch gegen die sehr dunklen widerstandsfähigen Krankenhauskeime versucht werden. Die Übung sollte allerdings regelmäßig wiederholt werden, bis die durch die Kleinstlebewesen verursachte Entzündung zurückgeht.
Allgemein ist zu sagen, daß durch eine zeitweilige Zufuhr von Kraft und Licht (Energie), die durch Gedankenkraft veranlaßt wird, alle Krankheiten zum Guten hin beeinflußt werden können. Im hohen Göttlichem Lichte können weder Krankheitskeime noch Krankheiten lange bestehen. Ein Wiederkehren der Krankheiten kann allerdings nur durch ein Abstellen der wahren Ursachen verhindert werden. Aber manchmal ist es schon sehr viel, wenn durch das Zurückgehen der Krankheit Zeit gewonnen werden kann, damit die Ursachenforschung den nötigen Raum erhält.

Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

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