Haben wir eine Zukunft?

Diese Frage und noch zwei weitere Fragen bewegen viele von uns.

Wenn wir eine Zukunft haben, wie wird sie aussehen?
Sollten wir keine Zukunft mehr haben, woran würde sie scheitern?

Wenn wir in die Zeitungen schauen und die Politik, die Morde, die Katastrophen und die Kriege verfolgen, kann uns nur der Mut verlassen. Es gehört schon eine große Portion Lebensmut und Herzensfröhlichkeit dazu, um derart geballte Schlechtigkeiten gelassen aufnehmen zu können. Ein Silberstreifen am Horizont ist in der heutigen Zeit unsichtbar. Manche von uns werden sogar ohne ersichtlichen Grund angegriffen, beraubt oder verletzt. Alle Zeichen deuten auf eine weitere Zunahme der Auseinandersetzungen zwischen Menschengruppen oder sogar Ländern hin. In unseren Herzen wünschen wir uns nichts sehnlicher als daß es endlich Frieden auf Erde werde und wir alle daran gehen können, die bisher angerichteten Verwüstungen wieder zu beseitigen und neue Lebensformen zu gestalten, in denen der einzelne entsprechend seinen Fähigkeiten gefördert würde.
Erst einmal müssen wir die nahe Zukunft betrachten. Hier sieht es allenthalben nach Gewalt, Bürgerkrieg und in etlichen Ländern auch nach umfangreicheren Kriegen aus. Viele sind nun der Meinung, daß sie gegen derartige Geschehnisse sowieso nichts ausrichten können. Dies ist vollständig unrichtig. Als erstes sollten wir in unserem Umfeld auf Ausgleich, Freude und gedeihliches Miteinander achten. Befinden wir uns in einem einträchtigen Umfeld, wirkt dies entsprechend auch auf größere Gemeinwesen ausgleichend. Sollten wir darüber hinaus noch Kenntnisse von Göttlichen Zeichen haben, die in der Lage sind, bestimmte Bereiche höher schwingen zu lassen, so daß in diesen Bereichen Gottes Nähe stärker empfunden werden kann, können wir hiermit weitere Änderungen vornehmen. Derartige selbstarbeitende Zeichen können je nach Bedarf und Zielrichtung für das Gemeinwohl eingesetzt werden. Unsere Ahnen verwandten sie noch vielfältig. Ein Beispiel ist das auch in unserer Zeit noch gut bekannte Keltenkreuz. Dieses Zeichen erhöht die Schwingung des Ortes auf dem es angebracht ist um ein vielfaches. Es kann, wie zu alten Zeiten an Ruheplätzen, auf Friedhöfen und an allen Orten angebracht oder aufgestellt werden, an denen Menschen sich sammeln und zur Ruhe kommen wollen. Viele andere die Welt zum Guten hin ändernde Zeichen habe ich in meinem neuen Buch „Fahrplan zur Hölle – Die Befreiung der Menschheit“ abgebildet und deren Arbeits- und Wirkungsweise erklärt. Ein vielfaches Benutzen derartiger Zeichen würde gewiß viel ändern. Ohne eine gemeinsame Anstrengung von uns allen, wird die Zukunft nur über den steinigen Weg der Bürgerkriege, Kriege und Naturunglücke zu erreichen sein. Jedoch kann ich versichern, daß es eine Zukunft geben wird, die auch erreichbar von uns ist. Wir sollten nicht verzagen. Sind wir endlich durch das Tal der Tränen hindurchgegangen, werden wir hier auf der Erde eine neue Welt aufbauen können, in der ein besseres menschliches Leben möglich sein wird. Wir werden dann über Möglichkeiten verfügen, die wir in der Regel derzeit noch nicht nutzen können, da unsere Körper noch unvollständig arbeiten. Wir werden vollständig andere Einstellungen zu unseren Mitmenschen und der Umwelt entwickelt haben. All dies führt in der Summe zu einer vollständig anderen Weltsicht. Die Zukunft wird erstrebenswert und anziehend werden. Haben wir keine Angst davor, sondern versuchen wir, jeder nach seinen Fähigkeiten sie möglichst schnell zu erreichen.
Scheitern könnte das Heraufdämmern unserer Zukunft ausschließlich an unseren schlechten Charaktereigenschaften. Sollten wir nicht in der Lage sein, unsere Unarten als da sind die Hab- und Machtgier, unsere Leidenschaften, der zerstörerische Neid und ähnliches in den Griff zu bekommen, ist es sehr wohl möglich, daß alle Hilfe, die von innen und außen gewährt wird, unausreichend ist. Der Untergang der Erde, der gleichzeitig auch unser sein wird, wäre dann unaufhaltsam.

Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

Besucherzähler
maps counter