Gebrauche die Weltenmechanik für den Frieden

Alle Vorgänge in unserem Weltall geschehen aufgrund stofflicher oder geistiger Gesetzmäßigkeiten. Die Einhaltung dieser Regeln wird durch die im Hintergrund des gesamten Alls immer vorhandene Göttliche Hintergrundstrahlung gewährleistet. Das Weltall kann aus einem bestimmten Blickwinkel aus auch als riesiger Computer angesehen werden. Genauso wie ein Computer nur arbeitet, wenn er am Strom angeschlossen ist und wenn Eingaben in einer für ihn verständlichen Form erfolgen, so arbeitet auch das Weltall nur, wenn es mit dem Strom (=Göttliche Hintergrundstrahlung) verbunden ist und wenn lebendige Wesen Eingaben in diesen riesigen Körper vornehmen, die vom Weltall verstanden werden können. Damit Eingaben für alle verständlich sind, müssen sie bei der Erschaffung in bestimmter Form festgeschrieben werden. Diese einmal festgelegte Form ist dann ein für alle Male unveränderbar. Alle Wesen, die in der Folge die festgelegte Form der Eingabezeichen verwenden, können mit einem voraussehbaren Erfolg ihrer Bemühungen rechnen. Alle Eingaben, die nicht den vorgefertigten Eingabezeichen folgen, bleiben vom Weltall unverstanden und müssen von besser unterrichteten Wesen in die Zeichensprache des Weltalls übersetzt werden.
Wie sehen nun die Zeichen aus, mit denen die Eingaben in unseren Weltcomputer gemacht werden müssen? Welche Zeichen sind festgeschrieben und welche sind unverständlich? Sehen wir uns nun einmal die erschaffenen Zeichen an, die vor allen Dingen uns Menschen betreffen und die wir auch benutzen können. Festgeschriebene Zeichen sind immer von der Schöpfung erschaffen worden. Für uns Menschen sind bestimmte Sprachen und Schriftzeichen geschöpft worden. Diese erschaffenen Sprachen und Schriftzeichen bewegen unser Weltall, wenn wir mit ihnen sprechen und schreiben. Wie ich in meinem Buch „Die Menschheitslüge“ ausgeführt habe, ist das Menschengeschlecht mit 12 Völkern erschaffen worden. Jedem Volk wurden eine Sprache und zwei Schriften vermittelt. In allen Sprachen und Schriften können ohne weiteres Eingaben in das Weltall gemacht werden. Wenn ich also hier auf meinem Computer in der erschaffenen deutschen Sprache etwas schreibe, dann setzt das Weltall den Inhalt meines Schreibens um. Diese Eingaben werden so lange umgesetzt, bis der Erfolg eingetreten ist. Bei Eingaben, die eine dauerhafte Umsetzung benötigen, arbeitet das Weltall so lange, wie die entsprechenden Anweisungen in Schriftform vorliegen. Da die allgemein gebräuchliche „lateinische Schrift“ nicht mit der deutschen Schrift – deren Nachfolger die Sütterlinschrift ist – übereinstimmt, muß hier von anderen meist unsichtbaren Wesen mit der Übersetzung nachgeholfen werden. Schreibe ich jedoch in der deutschen Sprache und in der Sütterlinschrift, dann erfolgt die Umsetzung durch das Weltalls sofort und bringt das Geschriebene zur Ausführung. Dadurch, daß jeder Mensch schriftlich oder mündlich seine Wünsche in erschaffenen Sprachen und Schriften äußern kann, kann er ganz direkt das Schicksal und das Geschehen hier auf Erden lenken. Einzig ist dabei zu beachten, daß er sich einer erschaffenen Schrift und Sprache bedient. Alle 12 Heiligen – da geschöpften – Sprachen und die dazugehörigen Heiligen Schriften habe ich in meinem Buch „Die Menschheitslüge“ benannt. Nur Gedanken, die in diesen Sprachen und Schriften geäußert werden, können unmittelbar umgesetzt werden. Alle anderen Sprachen und Schriften müssen in die erschaffenen Sprachen des Weltalls übersetzt werden. Sollten eines Tages keine Menschen mehr Heilige Sprachen sprechen und Heilige Schriften schreiben können, wird es sehr schwierig werden, den Gang der Geschicke noch lenken zu können. Sollte zu dieser Zeit eine herrschende Schicht jedoch noch über die Kenntnis der geschöpften Heiligen Sprachen und Schriften verfügen, so können diese Menschen alle Abläufe der Menschheit beherrschen und festlegen. Alles wird dann ausschließlich nach deren Willen geschehen. Lediglich einige übersetzte Gebete würden noch ihre Bestimmung finden. Um derartiges zu verhindern, ist es äußerst wichtig, da möglichst viele Menschen Heilige geschöpfte Sprachen sprechen und in den dazugehörigen Schriften wenn möglich auch schreiben.

Hier mal ein paar Beispiele wie eine Anweisung an das Weltall aussehen könnte.

Weltenmechanik akasha chronik

 

 

 

Wir sehen: Alle Formen der Anweisungen lassen sich aufschreiben. versuchen Sie es einmal!

Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

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