Gab es Dinosaurier

Angeblich sind sie bereits seit vielen Millionen von Jahren ausgestorben. Ihr Verschwinden von der Erde soll lange vor dem Erscheinen des Menschen gelegen haben. Sie sollen die Evolutionstheorie belegen und als Beispiel dafür dienen, daß sich die verschiedenen Arten zufällig auseinander entwickelt hätten. Zur Zeit von Darwin kam die Sprache erstmals auf eine dementsprechende als Bindeglied vorgesehene Art. Hierbei war es sehr nützlich, daß diese Tiere bereits seit Urzeiten ausgestorben sein sollen und somit niemand genau wissen kann, wie sie denn in Wirklichkeit ausgesehen haben. Die Funde sind nicht besonders zahlreich. Aus den unterschiedlichen Knochenfunden will man zwar auf die äußeren Formen schließen, jedoch kann man sicherlich nicht sagen, welche Fortpflanzung bei diesen Tieren angelegt war oder wie die Außenhaut der Tiere aussah. In den Jahrhunderten und Jahrtausenden vor Darwin wurde zwar immer wieder in Niederschriften von sehr großen Knochenfunden berichtet, jedoch wurden diese meistens den Reptilien zugeordnet. Man sah sie nicht als eigenständige Art an. Da sich seit Darwin eine ganze Wissenschaft um diese Tierart herum entwickelt hat, die viele verschiedene Untergattungen und Verästelungen meint gefunden zu haben, habe ich mir die Dinosaurier einmal innerlich angesehen.
Ich war erstaunt, daß ich innerlich erst keinerlei Eintragungen unter dem Tyrannosaurus Rex finden konnte. Es gab keinerlei Tier in den Eintragungen des Weltgedächnisses, daß dem beschriebenen glich. Erst nachdem ich weiträumig an das Thema heranging, erfuhr ich Genaueres. Es gab zwar ein so großes Tier wie den Tyrannosaurus, jedoch sah es anders aus, hatte einen anderen Kopf und war keineswegs ein grausamer Jäger. Zu meinem Erstaunen soll dieses Tier ein Beuteltier gewesen sein. Hierzu sollen wahrscheinlich alle Tiere gehört haben, die verkürzte Vordergliedmaßen besaßen. Die Gattung der Beuteltiere soll zu alten Zeiten sehr groß gewesen sein. Es soll viele kleine, mittlere und große Rassen gegeben haben. Dieser vermeintliche Tyrannosaurus soll sich vor allen Dingen von Früchten, Eiern, Blättern, Pflanzenteilen und ähnlichem ernährt haben. Es war ein Allesfresser. Diese großen Allesfresser waren auch nicht ausgestorben, als bereits Menschen auf der Erde weilten, sondern lebten zeitweise friedlich mit ihnen Seite an Seite. Leider wurden sie zu einer anderen dunklen Zeit von einer ähnlichen Menschenrasse, die inzwischen so nicht mehr lebt, aus wirtschaftlichen Gründen ausgerottet. Derart große Tiere richteten einen erheblichen Schaden an, wenn sie in menschliche Haine und Anbaugebiete von Bäumen, Sträuchern oder Feldfrüchten einfielen. Auch die kleineren Beuteltierarten verursachten erhebliche Schäden.
Ein anderes ausgestorbenes Riesentier war eine riesige Echse. Bei Echsen sind die Beine seitlich angesetzt. Die Vermehrung erfolgt über Eier. Die Brutpflege ist mehr oder weniger ausgeprägt. Das im Folgenden beschriebene Tier lebte lange vor unserer Zeit, jedoch ist es keinesfalls vor Millionen von Jahren ausgestorben, sondern es gab es noch vor etlichen 10.000 Jahren. Das Tier, von dem ich spreche, war etwa 30 Meter lang und zwischen 5 und 7 Metern hoch. Es war langgestreckt mit einem großem mit entsetzlichen Zähnen bewehrten Maul, einem Kopf, der ansatzlos in den sich stark verbreiternden Hals überging, der wiederum ohne erkennbaren Übergang in den Körper mündete, der in seinen Schwanz auslief. Der Körper hatte seine höchste Höhe in der Mitte des Tieres. Die Oberlinie der Echse war geschwungen wie ein großer Bogen. Die mächtigen Beine waren seitlich angesetzt, wie bei einem Krokodil. Das Tier konnte sich wegen seiner bedeutenden Größe kaum aus dem Wasser herausbewegen. Große Strecken über Land verboten sich von selbst, da das Gewicht des Körpers den Bewegungsbereich sehr einschränkte. Die Echse lebte in den Küstenbereichen der Ozeane. Das damalige Klima in seinem Lebensbereich war warm ohne Kälteperioden. Es jagte unter anderem Seelöwen, und ähnliche Tiere, die in Ruhezeiten auf den Stränden lagerten. Diesen Tieren schnitten die Monsterechsen den Fluchtweg ins Meer ab und verschlangen sie mit einem Bissen. Sie musste dazu lediglich ein oder zweimal nachwürgen. Derart groß war Ihr Maul und ihr Schlund ausgebildet. Ihre Vermehrung erfolgte durch Eier, die sie in warmes flaches Wasser in Küstennähe legten. Eine Eiablage bestand in der Regel aus ca. 20 Eiern.
Menschen besiedelten zu der Zeit ebenfalls die Erde. Sie hielten sich jedoch von den Stränden fern, da die Strände eigentlich den Raubtieren gehörten, die in den Meeren lebten. Viele verschiedene Räuber machten zu jener Zeit noch die Küstengewässer unsicher. Die Häuser standen zwar in Sichtweite der Strände, jedoch so weit davon entfernt, daß derart große Echsen sie kaum erreichen konnten. Eigenartig war, daß die Häuser wie heutige Neubauten, höchstens zweistöckig und ähnlich wie heute mit Stahlstützen, so damals mit Holzstützen, erbaut waren. Die Menschen gerieten in große Angstzustände, wenn die oben beschriebenen Echsen an Land kamen. Es müssen also entsprechende Unfälle vorgefallen sein.
So genannte sanfte Riesen waren die großen Tiere mit den sehr langen im Verhältnis zum Körper eher schmalen Hälsen, die hauptsächlich in den Binnengewässern lebten. Sie waren Säugetiere mit einer Haut ähnlich der der heutigen Elefanten oder Nilpferde. Sie lebten von Wasserpflanzen und dem Grünzeug, daß im Uferbereich wuchs. Auch diese Tiere gehörten nicht einer uns unbekannten Art der Dinosaurier an, sondern waren einfach Säugetiere.
Darüber hinaus gab es selbstverständlich auch noch viele andere Reptilien, die größere Körpermaße besaßen und aus verschiedenen Gründen ausgestorben sind. Auch große Vögel, die in heutiger Zeit nicht mehr hier leben, gab es selbstredend. Nur eine weitere zusätzliche Art, die man Dinosaurier nennen könnte, gab es nicht. Auch aus diesem Grund, sollte dieses Wissensgebiet noch einmal angesehen werden. Er gab in früheren Jahrtausenden ebenso wie heutzutage Echsen, Beuteltiere, Säugetiere, Schlangen und Vögel. Alles andere ist erfunden.

Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

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