Der Einfluß des Druckbuchstabens S auf den Lauf der Geschehnisse

Wie ich bereits vielfach in Artikeln und auch in meinem Buch „Die Menschheitslüge“ ausgeführt habe, wird der Lauf der Geschehnisse unter anderem sowohl durch das gesprochene Wort als auch durch das geschriebene Wort festgelegt. Diese Festlegung erfolgt bei den Heiligen Sprachen und Schriften durch eine von Gott in die Sprache und die Schriftzeichen hineingelegte Codierung. Wer eine Heilige Sprache spricht oder sogar in einer Heiligen Sprache mit der dazugehörigen Heiligen Schrift schreibt, kann davon ausgehen, daß sich das Gesagte oder Geschriebene sofort eins zu eins in die Wirklichkeit umsetzt. Die deutsche Sprache ist eine der 12 Heiligen Sprachen. Zu ihr gehört die ehemals deutsche Schrift, deren Nachfolger die Sütterlinschrift ist. Wer also in der deutschen Sprache Weisungen für das weitere Geschehen auf diesem Erdball ausspricht – das kann sowohl verwandtschaftlich als auch öffentlich sein – kann davon ausgehen, daß die gesagten oder sogar geschriebenen Worte ihren Niederschlag im tatsächlichen Geschehen finden werden. Hier ist also jedem Menschen ein mächtiges Mittel in die Hand gegeben worden, seine Geschicke nach seinem Belieben selbständig zu steuern. Voraussetzung ist allerdings, daß die Heilige Sprache ohne Zusätze von Fremdwörtern gesprochen oder geschrieben wird. Fremdwörter wirken in einer Heiligen Sprache wie Löcher oder teilweise auch wie chaotische Einwürfe, die für die Arbeitsweise des Weltalls unumsetzbar sind. Sie müßten von anderen Wesen gedeutet und übersetzt werden. Ein derartiger Umweg sollte immer umgangen werden, indem ausschließlich Worte der Heiligen Sprache benutzt werden.
Bei Heiligen Schriften ist es immer so, daß jedes einzelne Schriftzeichen eine bestimmte Schwingung hervorruft und der Zusammenklang aller Zeichen eines Wortes und damit eines Satzes das gesamte Lied und dessen Inhalt herstellen. Enthält nun die Schrift von der Schöpfung unvorgesehene Zeichen, so wirken diese disharmonisch auf den Gesamtklang und verzerren den Inhalt des Geschriebenen. Hier sehen wir uns einmal das große oder auch das kleine S an. Dieses Zeichen für den Buchstaben ist in keiner Heiligen Sprache enthalten. Es wurde in den Jahrhunderten nach Christi Geburt in die Schrift eingefügt und ist heutzutage festgelegt. Die Sütterlinschrift wurde durch die deutsche Regierung abgeschafft. Sie enthielt dieses Zeichen nicht. In der lateinischen Schrift war dieses Zeichen bereits eingebaut. Schauen wir uns nun die Wirkungsweise dieses Zeichens an, so ist folgendes zu sagen:
Dreht das S mit Hilfe eines Windstromes um seinen Mittelpunkt, so erhält man eine sich nach links drehende zweiflügelige Windmühle. Kreuzt man das S durch seinen Mittelpunkt hindurch mit einem zweiten S, so erhält man – wenn man darauf wiederum Wind gibt – eine vierflügelige Windmühle, die sich ebenfalls nach links dreht. Sieht man sich dieses Zeichen an, so kann man sehr schnell die Ähnlichkeit mit einem Hakenkreuz erkennen. Eine nach links drehende Windmühle, und hierbei spielt es keine Rolle, ob sie zwei oder vierflügelig ist, erzeugt Kräfte, die die bestehenden Zustände auflösen. Eine nach rechts drehende Windmühle, hergestellt durch ähnliche Zeichen, die nur anders herum geschwungen sind, führen den Geschehnissen Kräfte jeglicher aufbauender Art zu. Rechtsdrehende Hakenzeichen werden im asiatischen Bereich auch Swastika genannt.
Durch die Einfügung des linksdrehenden Hakenzeichens für den Buchstaben S in die lateinische Schrift, ist somit sichergestellt, daß die auflösenden Kräfte auch die reibungslose Durchführung des jeweiligen geschriebenen Textes angreifen. Ein deutscher Text geschrieben in Sütterlin wird nicht annähernd so verändert, wie ein deutscher Text, der in der lateinischen Schrift geschrieben wird. Wenn wir wieder lernen, die Heiligen codierten Schriften mit ihren dazugehörigen Sprachen zu gebrauchen, sind wir die Herren unserer Welt und können alle Geschehnisse zum Wohle einer harmonischen Welt steuern. Wir sollten uns wirklich überlegen, ob wir davon Gebrauch machen wollen. Die Schöpfung und im Besonderen auch wir selbst würden nur davon bevorzugt. Eine Aufgabe, die uns alle angehen sollte!

Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

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