Darwin wird durch die heiligen Sprachen widerlegt

Ohne auf Darwin im einzelnen einzugehen, wollen wir, wenn wir uns dem Entstehen von Leben zuwenden, die deutsche Sprache ansehen. Heilige Sprachen sind aus sich heraus verständlich, müssen nicht erklärt werden und vermitteln ihren Sprechern alles nötige Wissen. Über Lebewesen wird als Geschöpfe gesprochen und nicht als zu Entwickelnde oder als Fortzuentwickelnde. Diese beiden Worte werden im Deutschen in der Regel nur als Eigenschaftswörter verwendet. Außerdem fällt auf, daß im üblichen Sprachgebrauch diese Wörter selten mit Lebewesen in Zusammenhang gebracht werden. Ein Mensch kann zwar seine Fertigkeiten entwickeln, er kann seine Wesenszüge fortentwickeln, jedoch kann er sein Menschsein keinesfalls fortentwickeln. Eine derartige Ausdrucksweise würde jedem Deutschen befremdlich vorkommen. Eine Entwicklung eines Menschen hin zu einem Kyborg würde eher einer Zersetzung und Zerstörung als einer Fortentwicklung nahe kommen. Ähnliche Eingriffe in die natürlichen Bausteine der Lebewesen haben bis heute keinerlei gutzuheißende Ergebnisse hervorgebracht. In den Religionen wird Gott immer mit dem Schöpfer gleichgesetzt. Es soll in der Lage sein, alle Wesen und alle Welten zu erschaffen. Da die deutsche Sprache erheblich älter ist als Darwin, kann davon ausgegangen werden, daß das Wissen, daß in dieser Sprache festgehalten ist, ursprünglicher und damit wahrer ist. In der Bibel wird sogar davon gesprochen, daß Gott nicht nur die Geschöpfe, sondern auch die Erde und alles auf Ihr und das Weltall geschaffen hatte. Als weiteres Wort wird in diesem Zusammenhang auch das Wort erschaffen verwendet. Gott erschuf alle Welten und alles Leben. Er schöpfte die Lebewesen. Schöpfen und erschaffen muß also eine andere Bedeutung und daraus folgend auch eine andere Herangehensweise voraussetzen. Geschöpft wird aus einem Vorrat. Erschaffen wird aus dem Nichts. Daraus folgt, daß alles Erschaffene auch wieder aufgelöst werden kann und wird, da es nicht aus etwas Bestehendem geschöpft wurde. Aus dieser Überlegung ergibt sich andererseits, daß alle geschöpften Lebewesen, Wesen sind, die immer leben. Alle Welten kommen und vergehen wieder. Alle Geschöpfe kommen aus der Ewigkeit, leben in der Ewigkeit und gehen in die Ewigkeit.

Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

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