Physik

Grundfarben des Lichts. Rechnungen, Gleichungen, Konstruktionen und ähnliches.

Innere hohle Erde

Hohle Erde

Innere Bilder und Erkenntnisse sollten für alle zugänglich gemacht werden, so sie die Berichtigung unwahrer Ansichten zum Gegenstand haben. Ich stelle in diesem Zusammenhang einen Abschnitt aus dem Buch „Die Menschheitlüge“ als Leseprobe heraus, um die Erörterung derartiger neuer Ansichten zu ermöglichen.

Entgegen der anerkannten wissenschaftlichen Lehrmeinung besteht der Erdmittelpunkt nicht aus flüssigem Eisen, sondern wie bei unserer Sonne aus Helium, das von einer Lufthülle umschlossen wird. An diese schließt sich nach außen hin ein breiter schalenartiger Gürtel von Erd- und Gesteinsschichten mit Lavaströmen und -seen sowie Wassermassen an, der wiederum von Luft, nämlich der die Erde einhüllenden Atmosphäre umschlossen wird. Die Erde hat also von innen gesehen den Aufbau: Feuer, Luft, Wasser, Erde, Wasser und wieder Luft, wobei der Heliumkern unserer Sonne entspricht, während die in den Gesteinsschichten befindliche Lava zum Element Erde gehört. Im Innern der Erde sind die Verhältnisse umgekehrt. Der Heliumkern stellt bei im Innern genau umgekehrter Erdanziehung die innere Sonne dar, die sich übrigens ebenfalls, aber gegenläufig zum Erdmantel dreht. Ebbe und Flut in unserer Welt werden durch den „Herzschlag der Erde“ ausgelöst, wobei der Heliumkern diese Erscheinungen durch rhythmische Veränderung seiner Energie bewirkt, die bis an den Rand der äußeren Lufthülle reicht. Die im Innern bewohnbare Land- und Wasserfläche der Erde ist etwa halb so groß wie die Erdoberfläche. Das Größenverhältnis zwischen dem Heliumkern (dem Herz von Mutter Erde) und dem Erdmantel entspricht demjenigen zwischen dem Torso des Menschen und seinem Herzen. Der Mensch wurde von seiner Mutter Erde nach den gleichen grundlegenden Regeln erschaffen, nach denen auch sie sich richten muß. Sie konnte der Menschheit nur alles das mitgeben, was auch sie besaß. Wie unsere Kinder uns gleichen, so sind wir auch die Ebenbilder der Erde.

Die beiden Pole unserer Erde haben nach meiner Kenntnis keine unmittelbare Verbindung zum Bereich der inneren Erde etwa in Form von mit Luft gefüllten Durch­lässen. Am Südpol gibt es zwar eine große Senke in der Erdkruste, die von einem in grauer Vorzeit niedergegangenen Kometen verursacht worden war, jedoch befindet sich dort sicherlich kein großer Hohlraum, der ins Erdinnere führt.

Die Gesteinsschichten unter den Polen weisen eine geringere Dichte auf als das sie umgebende Gestein. Dies ist notwendig, damit die Strahlen, mit denen die Erde und andere Himmelskörper Nachrichten miteinander austauschen, reibungsloser und verlustfreier den Erdmantel durchdringen können.

Der sich gegenläufig zur Erdkruste drehende Heliumkern nimmt direkten Einfluß auf Geschwindigkeit und Umlaufbahn des Mondes. Da der Mond außer seiner Massen­anziehung über keine weiteren Kräfte verfügt – er ist ein Planetenleichnam – wird seine Umlaufbahn vom Heliumkern der Erde bestimmt. In dem Maße, wie sich der Heliumkern dreht, nimmt er den toten Körper des Mondes mit. Der Abstand unseres Mondes zur Erde wird einerseits durch die Massenkräfte der beiden Himmelskörper, andererseits durch die Kräfte der inneren Sonne bestimmt. Vielleicht ist es möglich, daß unsere Physiker die entsprechenden Geschwindigkeiten und Kräfte berechnen. Würde die Erde sich nicht mit ihrer Sonne drehen, würde der Mond fest am Himmel stehen und sich nicht bewegen können. Eine Eigendrehung des Mondes würde nicht stattfinden, da ein toter Himmelskörper aus sich heraus keine wie auch immer geartete Bewegung aufbauen kann. Dies können ausschließ­lich lebende Wesen. Folglich gibt es auf dem Mond auch keine Drehachse und keinen arbeitenden Nord- und Südpol. Der Mond kann keinesfalls ein elektromagnetisches Feld aufbauen. Die Mondbahn wird zudem noch durch das gleichmäßige Auf- und Abschwellen der Kraft des irdischen Heliumkernes beeinflußt. Dieses Verstärken und Vermindern der Kraft ruft überall auf den Erde gleichmäßige Gezeiten von Ebbe und Flut hervor – Herzschlag der Erde – und verformt im Verbund mit anderen Kräften auch die Umlaufbahn des Mondes. Übrigens ist der Mond, da er nur noch ein Leichnam ist, ein erheblicher Störenfried in unserem Sonnensystem. Seine angeblich segensreichen Wirkungen auf das Wachstum der Pflanzen gehören in den Bereich der Erfindungen. Er stört das Leben auf der Erde mal mehr mal weniger, je nachdem wieviel Licht und Energie er von der Erde fernhält. Zu gegebener Zeit wird dieser Koloß aus dem Sonnensystem entsorgt werden.

Die Farben des Lichts

wirbel-rot-grün-blau3Sind für jeden Menschen im Regenbogen zu bewundern. Es sollen insgesamt sieben Grundfarben vorhanden sein. Diese werden dann auch noch mit den Kraftverteilungszentren – Chakren– in der menschlichen Wirbelsäule gleichgesetzt. Ich möchte mich auch in diesem Fall einer so nicht stimmigen Annahme entgegenstellen.

Es gibt nur drei Grundfarben des Lichtes. Diese sind das grüne, blaue und das rote Licht.

Mischt man alle drei Lichtfarben zu gleichen Teilen, so entsteht daraus das rein weiße Göttliche Schöpfungslicht, das auch als Urlicht bezeichnet wird.

Jede dieser Farben ist einem Bereich der Schöpfung zugeordnet.

Das grüne Licht gehört zur Materie und allen körperlichen Formen. Es unterstützt alle Lebensäußerungen, egal wie diese ausgestaltet sind, oder wie sie sich äußern. Hier auf der Erde wird es in den Erscheinungsformen der Natur sichtbar. Es unterstützt den Wandel von werde und vergehe.

Das blaue Licht ist die Lichtfarbe des Heiligen reinen Geistes. Alle nur erdenklichen gedanklichen Gebäude, Konstruktionen, Rechnungen, Gleichungen und ähnliches finden hier ihre Heimat. Der Geist erklärt alles und macht es verstehbar. Mit seinen Mitteln werden Universen aufgespannt und wieder zusammengefaltet. Die modernen Machthaber huldigen ihm.

Das rote Licht gehört sowohl zur Göttlichen mütterlichen Liebe als auch zum entgegengesetzten Haß. Der Übergang von der tief roten Farbe der Liebe bis zum tiefen Schwarz des Hasses ist fließend. Haß, der in der Dunkelheit mündet, ist hierbei lediglich als Gottferne des Lebens und seiner Geschöpfe zu verstehen. Jedoch ist in der hintersten Ferne immer noch ein Fünkchen Liebe vorhanden, da ohne diesen Rest Göttlicher Liebe kein, wie auch immer geartetes, Leben möglich ist. Gott ist der Alleinige Schöpfer und es gibt nichts, daß er nicht erschuf. Jedoch sind seine Schöpfungen frei und können sich vollständig von ihm abwenden. Lediglich eine „Nabelschnur“ bleibt als Verbindung bestehen, damit die Schöpfung weiter besteht und nicht dem Vergehen anheimfällt.

Weißes Licht ist die Vereinigung der drei Teilbereiche.

Die anderen in einem Regenbogen auftretenden Farben sind reine Mischfarben der drei Grundfarben. Sie entstehen aus diesen und haben keinen eigenständigen Inhalt. Ihre Farbe richtet sich nach der Stärke der jeweiligen Lichtschwingung. Alle nur irgendwie vorstellbaren Farben sind hier möglich. Jede Spielart des Lebens kann und will gestaltet werden.

Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

Besucherzähler
maps counter