Heilwissen

Alles rund um natürliche Heilung des Menschen. Fähigkeiten die zum Wohle aller eingesetzt werden können.

Wie entsteht ein Psychopath/in und kann er/sie behandelt werden

In meinem Buch „Fahrplan zur Hölle, Die Befreiung der Menschheit“ beschreibe ich in einem Kapitel die Verstümmelung bestimmter Menschen in frühren Jahrtausenden.
Das Ergebnis dieser Verstümmelungen waren dann Menschen, die man heutzutage als Psychopath/in bezeichnet. In meinem Buch verweise ich jedoch nicht auf das heutige Krankheitsbild. Da zur Zeit das Krankheitsbild des Psychopathen zwar erforscht ist, jedoch noch keine Erklärung für die Entstehung der Abweichung vom eigentlichen Menschen gefunden wurde, schauen wir uns aus geistiger Sicht die Ursachen, die Entstehungsmöglichkeiten und die Heilung der Krankheit an.
Jeder gesunde, unveränderte Mensch verfügt über eine innere Stimme – auch Gewissen genannt – die eine klare Vorstellung von richtigen und falschen Handlungen hat. Jeder gesunde Mensch kann Geschehnisse nach inneren Maßstäben beurteilen. Es fällt dabei auf, daß die Grundlagen der Beurteilung bei allen Menschen die gleichen sind. Volkszugehörigkeiten spielen hierbei keine Rolle. Ein Diebstahl wird allgemein als ebenso verwerflich wie das Töten eines Menschen empfunden. Andererseits werden die gegenseitige Hilfe und das Mitgefühl mit Wohlwollen aufgenommen. Wenn die rechtliche Beurteilung einer Tat bei allen Menschen aus dem inneren Wissen heraus gleich ausfällt, so muß dieses allgemeine Recht an irgendeiner Stelle verankert sein. Diese Ankerstelle kann innerhalb aber auch außerhalb des menschlichen Körpers vorhanden sein. Wie ich bereits in meinem Buch „Die Menschheitslüge, wer wir wirklich sind“ beschrieben habe, gibt es auf der Erde 12 lichtstarke Bereiche, die den menschlichen Völkern zugeordnet sind. Alles Wissenswerte für die einzelnen Volkszugehörigen wird an den 12 Kraftplätzen als Nachricht gelagert. Dazu gehört selbstverständlich auch ein umfangreiches Rechtsgefüge. Da jeder Mensch einem oder auch mehreren Völkern angehört, ist er durch Schwingungskräfte an die Kraftplätze angeschlossen. Jegliches dort befindliches Wissen, ist für einen Menschen unbewußt oder auch bewußt abrufbar. Alles Wissen, das sich an diesen lichtstarken Orten befindet, ist verdichtet und Göttlicher Natur. Daraus folgt, daß auch das Rechtssystem und die rechtliche Wertigkeit einen Göttlichen Ursprung hat. Die oftmals falschen Beurteilungen einer Gegebenheit lassen sich mit Hilfe einer gründlichen Innenschau ohne weiteres berichtigen. All dies ist nur möglich, wenn der Mensch an diese Kraftplätze angeschlossen ist. Hierzu bedarf es eines Senders und einer Antenne, um die Botschaften zu empfangen oder aber um Anfragen zu senden. Dieser körperliche Bereich arbeitet ähnlich wie das Gehirn. Er liegt in und um die Wirbelsäule herum in der Höhe des sogenannten Herzchakras. Der Bereich hat eine Länge von etwa 12 Zentimetern. Man könnte ihn auch als zweites Gehirn im Wirbelsäulenbereich bezeichnen. Hier werden die Botschaften angenommen und an das Gehirn zur Verarbeitung weitergereicht. Ist nun durch welche Einwirkung auch immer, dieses zweite Gehirn ungenügend in der Lage Nachrichten zu empfangen, so kann der Mensch seine Handlungen oder die Beurteilung von Geschehnissen nicht mehr mit den Göttlichen Vorgaben abgleichen. Sein „G(öttliches)-wissen“ ist ihm abhanden gekommen. Er ist nur noch auf sich selbst zurückgeworfen. Seinen Beurteilungsmaßstab muß er sich in Folge dessen selbständig erstellen. Dieser kann dann verständlicher Weise auch von mal zu mal unterschiedlich ausfallen. Einen Menschen ohne Gewissen nennt man heutzutage Psychopath/in.
Eine Verbindungsunterbrechung des Menschen zu seinem Kraftplatz kann durch unterschiedliche Umstände ausgelöst werden. Zum einen kann das zweite Gehirn im Rückrad lahm gelegt sein, oder aber der Bereich im Gehirn, der für die Aufarbeitung der Botschaften zuständig ist, weist Schädigungen auf. Je nach der Art der Beeinträchtigungen kann dann die Unterstützung der Heilung veranlaßt werden. Geheilt ist der Mensch, wenn er wieder seine innere Stimme wahrnehmen kann und so mit allen Göttlichen Wahrheiten versorgt wird.

Heilungen einmal anders Teil 1

Krankheiten entstehen ausschließlich für jeden Menschen auf sehr eigene Art und Weise. Sie haben immer etwas mit dem jeweiligen Schicksal des Menschen zu tun. Daher sind die Ursachen auch nur durch eine Gesamtansicht des Einzelnen zu erforschen. Da dies in vielen Fällen zu weit gehen würde und eine schnelle Heilung erschweren würde, können für eine schnellere manchmal leider nur vorübergehende Lösung, andere Mittel angewandt werden.
Im Fall, daß es sich bei der Krankheit um einen Befall von Bakterien oder Viren gleich welcher Art handelt, ist folgendes zu berücksichtigen: Alle Kleinstlebewesen sind sogenannte Grenzgänger zu unteren Weltallen (Universen). Dies bedeutet, daß diese Lebewesen in der Lage sind, die Sperren zwischen den Welten zu durchdringen und in beiden Welten lebensfähig sind. Untere Universen besitzen eine erheblich geringere Lichtstärke als unser Weltall. Daher ist es notwendig, daß die Kleinstlebewesen ebenfalls nur eine geringe Lichtstärke aufweisen, die es ihnen ermöglicht, in unserem Weltall in den dunkleren Bereichen und in einem unteren Weltall auch in den helleren Bereichen zu wirken. Sie können sich in unserer Welt ausschließlich in kraftarmen (energiearmen) Bereichen aufhalten. Treten derartige Bereiche nun innerhalb eines menschlichen Körpers auf, das kann durch Verletzung, Unterkühlung, durch Drogeneinnahme und vielem mehr geschehen, so können diese Körperteile von schädigenden Kleinstlebewesen vermehrt befallen werden. Eine Zuführung von Kraft und Licht ( Energie) bewirkt folglich, daß diese Lebewesen sich an einem derart veränderten Ort nicht mehr aufhalten können. Das kann im besten Fall so weit gehen, daß die Bakterien oder Vieren absterben. Wir müssen also nur die entsprechende Energie in die befallenen Körperbereiche schicken, so daß der Lebensraum für die Kleinstlebewesen entfällt, dann müssen sie weichen. Eine entsprechende Anleitung hat der bereits in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts verstorbene Jogananda veröffentlicht:
Er wies die Menschen an, die Muskeln von außen nach innen zum Herzen hin aufs äußerste anzuspannen und in dieser Anspannung so lange wie möglich – wenn es geht 1-3 Minuten – zu halten. Durch diese willentliche Handlung werden durch reine Geisteskraft sehr hohe Kräfte und viel Licht (Energie) in die angespannten Bereiche befördert. Hierdurch ändert sich das Umfeld für die Kleinstlebewesen derart, daß sie entweder absterben oder das Weite suchen. Diese Anwendung kann auch gegen die sehr dunklen widerstandsfähigen Krankenhauskeime versucht werden. Die Übung sollte allerdings regelmäßig wiederholt werden, bis die durch die Kleinstlebewesen verursachte Entzündung zurückgeht.
Allgemein ist zu sagen, daß durch eine zeitweilige Zufuhr von Kraft und Licht (Energie), die durch Gedankenkraft veranlaßt wird, alle Krankheiten zum Guten hin beeinflußt werden können. Im hohen Göttlichem Lichte können weder Krankheitskeime noch Krankheiten lange bestehen. Ein Wiederkehren der Krankheiten kann allerdings nur durch ein Abstellen der wahren Ursachen verhindert werden. Aber manchmal ist es schon sehr viel, wenn durch das Zurückgehen der Krankheit Zeit gewonnen werden kann, damit die Ursachenforschung den nötigen Raum erhält.

Heilung einmal anders Teil 2

Wie bereits im vorigen Artikel beschrieben, werden Krankheiten in der Regel durch einen Mangel an Heiligem Göttlichem Licht, daß auch als Lebensenergie bezeichnet werden kann, begünstigt. Dies trifft nicht nur – wie im vorigen Bericht beschrieben – auf Krankheiten zu, die durch Kleinstlebewesen ausgelöst werden, sondern auch auf alle Unwohlarten, die durch andere Gegebenheiten entstehen. In diesen Fällen führt eine Zuführung von Göttlichem Licht zur Linderung und Besserung der Krankheitszeichen. Dies kann dadurch erfolgen, daß ein anderer Mensch durch Handauflegen oder eine andere Art und Weise Lebenskraft überträgt. Leider ist oftmals ein derart befähigter Mensch ungreifbar, so daß wir uns anderen Mitteln zuwenden müssen.
Es gibt an beiden Daumen der Hände je einen Druckpunkt, der, solange er berührt wird, Göttliches Urlicht in den Körper einströmen läßt. Diese beiden Punkte liegen unterhalb des Daumengliedes an der zu den anderen Fingern zugewandten Seite. Sie sind mühelos mit dem jeweiligen Zeigefinger so lange leicht zu drücken, wie dies im Belieben des einzelnen Menschen liegt. Ich würde diese Punkte die Lebenspunkte des Menschen nennen, da es an diesen Punkten auch möglich ist, einem Menschen all seine Kraft zu entziehen. Derartige Geschehnisse sind durch schwarze Magie sehr wohl möglich. Aus Asien sind uns die Buddafiguren überliefert, die heutzutage mit zu einem Kreis verbundenem Daumen und Zeigefinger in der Versenkung sitzen. Zu alten Zeiten, wurden in der Versenkung keinesfalls die Fingerspitzen zusammengeführt, sondern ausschließlich die Zeigefinger auf die Druckpunkte der Daumenseiten gehalten. Wenn nun das Daumenglied etwas abgeknickt wird, was einer bequemeren Handhaltung entspricht, so haben wir in etwa die heutige Ansicht der Hände – nur mit vollständig unterschiedlichen Ergebnissen. Berühren sich nur die Fingerspitzen von Damen und Zeigefinger, wird hierdurch rein gar nichts ausgelöst. Werden dahingegen die Druckpunkte beider Daumen gedrückt, fließt dem Ausführenden jede Menge Kraft in Form der Lebenskraft zu. Diese fehlerhafte Haltung sollte so schnell wie möglich berichtigt werden, damit alle sich um Fortschritt bemühenden Menschen schnell zum Ziel gelangen.
Durch die Auffüllung der dunklen Bereiche im menschlichen Körper mit Licht weichen die Erscheinungen der verschiedenen Krankheiten. Dieses Auffüllen hilft auch ausgezeichnet bei Vergiftungen jeglicher Art. Gift ist eine besondere Ausdrucksform des Hasses, der weicht, wenn die Liebe ihn verdrängt. Göttliches Licht ist eine Ausdrucksform der Liebe.

Psyche, was ist das?

Vitruvianischer-MenschIn der heutigen Zeit wird in zunehmendem Maße von vielen Menschen über die Psyche geredet. Vielfach liest man, daß die psychischen Erkrankungen stark zunehmen. Psychiater und Psychotherapeuten haben nicht nur in Amerika großen Zulauf, sondern inzwischen auch in allen europäischen Ländern.
Laut Wikipedia ist mit der „ Psyche somit heute vorwiegend die „subjektive“ oder „innere“ Erlebensseite des – im Ganzen auch Handeln und sonstiges Reagieren einschließenden – Gegenstandsbereichs der Psychologie gemeint.“ Mit dieser Sicht ist ein unübersehbares Meer von persönlichen inneren Wahrnehmungen und den sich hieraus ergebenden Handlungen gemeint. Es scheinen sehr unklare Vorstellungen vorzuliegen, da der Begriff ausgesprochen weit ausgelegt wird.

Aus innerer Betrachtung stellt die Psyche jedoch wieder einmal etwas gänzlich anderes dar, als dies die heutige Wissenschaft begreift. Die Ursachen der vielfältigen Erkrankungen können ohne das gezielte Verständnis der Arbeitsweise der Psyche nicht verstanden werden.
Die Psyche ist ein elektroenergetisches flaches „Vlies“, das sich in der Mitte des Körpers –  vom Scheitel bis zur Sohle – durch den gesamten Körper zieht. Es ist, ähnlich wie der übrige Körper auch, in ein links- und rechtsseitiges flaches energetischen Feld aufgeteilt. Die Aufgabe dieses Energievlieses zielt auf eine Verbindung zwischen der Seele mit dem Geistes des Menschen ab. Die Psyche wird für die Übermittlung der Bedürfnisse der Seele an den denkenden Menschen benötigt. Ohne sie wäre es uns unmöglich, unsere Gefühle richtig einzuordnen oder sie auch nur zu deuten, vielmehr würden wir gefühllos alle Vorgänge des Lebens ausschließlich mit dem Geist unter Zuhilfenahme des Gehirns beurteilen müssen.
Gesund ist die Psyche, wenn dieses energetische Vlies ruhig und ungetrübt ausgebreitet in unserem Körper liegt. Krankheiten stellen sich ein, wenn die Ruhe ganz oder aber auch nur teilweise -–das heißt an bestimmten  örtlichen Bereichen – aufgehoben ist. Dies kann einerseits durch Einwirkungen von Außen, andererseits auch nur von Innen ausgelöst werden.
Unter die Einwirkungen von außerhalb fallen alle Erregungszustände, die aufgrund von Süchten – die sich auf Mittel oder Handlungen stützen – ausgelöst werden. Weiterhin sind dazu alle äußeren Beeinträchtigungen zu zählen, die durch Wellen verursacht werden, die zu den körpereigenen elektromagnetischen Wellen in enger Beziehung stehen. Aber auch alle Angriffe durch sogenannte magische Zeichen oder Abbildungen wie Totenköpfe, Schmetterlinge und vieles mehr, die zu unbewußten  inneren Aufregungen des Einzelnen führen, schädigen die Psyche. Ebenso können Gifte ähnlich wie Drogen Erregungszustände der Psyche veranlassen. Eine weitere Möglichkeit für die Erregung der Psyche kann ein Angriff durch eine wie auch immer geartete Besetzungsenergie sein. Dies kann sich im Zugriff durch andere unsichtbare Wesen oder auch durch die energetische Einbringung von Energiekörpern in den Körper des Menschen zeigen. Auch für unsere Augen unsichtbare Wesen und Energien sind wirklich und sollten bei der Betrachtung für eventuelle Ursachen der Krankheiten in Erwägung gezogen werden.
Als innere Ursachen für eine mehr oder weniger starke Schwingung der Psyche können Gedanken, die ausschließlich auf immer wieder den gleichen Gegenstand oder ein und dasselbe Geschehnis gerichtet sind, in Frage kommen. Dies kann so weit gehen, daß sich in diesem Bereich ein gegenseitiges Aufschaukeln zwischen Gedanken und Psyche zeigt, bei dem die Psyche immer heftiger schwingt und vom Menschen unmöglich, oder nur schwer, zu beherrschen ist.
Eine Beruhigung der schwingenden Psyche kann durch gezielte Meditation und die gedankliche Flutung des Körpers vom Scheitel an mit Heiligem Göttlichem Urlicht erreicht werden. Wenn eine Beruhigung der Psyche eintritt, lassen entsprechende krankhafte Verhaltensweisen, aber auch Süchte nach. Der Mensch kann sich erholen und wieder gesunden. Unterstützend können Naturheilkundler gewiß etliche Wege anbieten, die die innere Unruhe der Psyche beruhigen und ausgleichen. Bei Beeinträchtigungen durch nicht sichtbare Wesen sollte zusätzlich noch ein Schutzzeichen – entweder die Hand der Fatima in einem Auge, oder auch nur der Davidstern – getragen werden. Beide Zeichen werden in meinem kommenden Buch „Fahrplan zur Hölle erklärt“.

Der Rhesusfaktor negativ

file000450171216Der Rhesusfaktor negativ ist eine Spielart der Schöpfung. Die Menschen, die diese Laune der Natur im Erbgut haben, sind allesamt in der Lage Remote Viewing – Fernsehen – auszuführen.

Dies ist keine Form der Fernwahrnehmung.

Beim Fernsehen sieht der Sehende Geschehnisse in naher oder auch weiter Entfernung nur Aufgrund innerer Möglichkeiten. Man stelle sich hierbei ein 3 D Kino vor. Der Sehende sieht gleichsam wie durch ein Schlüsselloch die Geschehnisse an dem Ort, auf den seine Aufmerksamkeit gerichtet ist. Er hört, was besprochen wird und kann alle Einzelheiten der Handlungen glasklar erkennen. Seine Sicht entspricht der Sehstärke eines Adlers, auch wenn er im örtlichen Leben vielleicht gar kurzsichtig wäre. Ein Wahrnehmen der Geschehnisse mit allen zusätzlichen Erkenntnissen ist diesem Sehenden in der Regel nicht möglich. Er erhält also keine Kenntnis über die Beweggründe der Menschen, Tiere oder anderer Wesen, die zu diesen Handlungen geführt haben. Er kann auch nicht die Folgen dieser Handlungen oder Gespräche abschätzen, da er nur sieht und nicht wahrnimmt. Wer wahrnimmt, der nimmt die Wahrheit in Empfang. Die Wahrheit ist immer allumfassend. Ein Sehender ist nur in Lage, die tatsächlichen Handlungen in der materiellen Daseinsform zu erfassen. Geheimdienste, Staaten und teilweise auch private Firmen nehmen gerne die Dienste solcherart ausgestatteter Menschen in Anspruch, um den Hergang bestimmter Geschehnisse beurteilen zu können. Derartige Dienstleistungen werden vielfach mißbraucht, um andere Menschen zu beherrschen oder auch zu beeinflussen.

Allerdings gibt es auch Menschen, die beide Möglichkeiten des Erkenntnisgewinns mit einander vereinigen können und in der Lage sind sehen, hören und wahrnehmen zu können. Jedoch werden sich diese Menschen in der Regel nicht vor den Karren nur einer Gruppierung spannen lassen, da diese bestimmt bereits gelernt haben, daß derartige Fähigkeiten ausschließlich zum Wohle aller Menschen eingesetzt werden sollten.

Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

Besucherzähler
maps counter