Heilige Geometrie

Hier wird erklärt, wie heilige Zeichen funktionieren und zum Schutz eingesetzt werden können.

Schriftzeichen ET = Ganzer Gedanke nicht nur ein einzelnes Wort

Heutiger Name : Elhaz oder Algiz
Ehemaliger Name : Eohl
Der ursprüngliche Name des Schriftzeichens bezeichnet die Kraft des Elches.
Dieses Zeichen steht für die gesellschaftliche Ordnung und gleichzeitig den Umgang der Menschen untereinander innerhalb einer Gemeinschaft. Es beschreibt den Zusammenhalt innerhalb einer Gruppe, Familie, Sippe, eines Stammes bis hin zum Volk. Je nachdem in welchem Zusammenhang das Zeichen gebraucht wird, kann auf die Art des Umgangs der Gemeinschaft untereinander geschlossen werden. Die Kraft des Elches hilft einer Gemeinschaft harmonisch miteinander umzugehen und Streitigkeiten friedlich gemeinschaftlich zu schlichten. Es ist das Schriftzeichen für eine gute, erfolgreiche Gemeinschaft. Es beschreibt weniger die reine Abstammung, als vielmehr den Zusammenhalt. Jedoch spielt die Abstammung bei verwandtschaftlichen Gemeinschaften in den Gedanken mit hinein. Aus einem Stamm gehen Zweige, Linien hervor, die durch die Kraft des Elches – der Gemeinschaft – zusammengehalten werden.
Unter der Herrschaft der Nazis wurde selbst dieses Zeichen für magische, beherrschende Zwecke mißbraucht. Beim Armband des Sanitätsdienstes in der Hitlerjugend wird das Zeichen in der Farbe Rot auf weißem Untergrund, eingerahmt von roten Randstreifen dargestellt. Diese Armbinde zielte darauf ab, durch entsprechende Kräfte die Gemeinschaft der Hitlerjugend mit der Lehre von Gewalt und Blut zu führen. Zum Ende des Krieges wurden, wie allzeit bekannt ist, die männlichen Jugendlichen als Kanonenfutter an die Front und die weiblichen Jugendlichen in die Lazarette verfrachtet.
Heutzutage wird das Zeichen ausschließlich in einem Kreis dargestellt. Dadurch, daß dieses Zeichen in einem Kreis eingeschlossen ist, kann es außerhalb dieses Kreises keinerlei Wirkung entfalten. Der Kreis stellt in diesem Zusammenhang meistens eine abgeschlossene Gruppe dar. Steht das Zeichen aufrecht, so wirkt es fördernd auf die abgeschlossene Gemeinschaft. Es entfaltet seine segensreichen Kräfte dann allerdings nur innerhalb der Gruppe, die dieses Zeichen immer (etwa als Wappen) sein eigen nennt, oder nur zeitlich begrenzt während einer Kundgebung ( ausschließlich auf die Kundgebungsteilnehmer begrenzt) für sich sprechen lässt. Alle Mitglieder der jeweiligen Gruppe werden in ihrem Gemeinsinn gestärkt und gefördert.
Steht das Zeichen in dem Kreis jedoch auf dem Kopf, so sorgen seine Kräfte für Streit und Zwistigkeiten bis hin zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Dieses Zeichen ist also keinesfalls ein Friedens-, sondern vielmehr ein Kriegszeichen. Es wäre sehr wünschenswert, wenn das auf dem Kopf stehende Zeichen unverwandt bleiben würde und das in einem Kreis eingeschlossene aufrechte Zeichen nur für ganz bestimmte Gruppen verwandt würde. Vielmehr sollte das aufrechte Zeichen ohne Begrenzung durch andere Linien überall angebracht werden, um den Zusammenhalt, das Verstehen und damit auch den Frieden unter den Menschen zu fördern. Nur das unbegrenzte Zeichen wirkt weltumspannend.

Der Einfluß des Druckbuchstabens S auf den Lauf der Geschehnisse

Wie ich bereits vielfach in Artikeln und auch in meinem Buch „Die Menschheitslüge“ ausgeführt habe, wird der Lauf der Geschehnisse unter anderem sowohl durch das gesprochene Wort als auch durch das geschriebene Wort festgelegt. Diese Festlegung erfolgt bei den Heiligen Sprachen und Schriften durch eine von Gott in die Sprache und die Schriftzeichen hineingelegte Codierung. Wer eine Heilige Sprache spricht oder sogar in einer Heiligen Sprache mit der dazugehörigen Heiligen Schrift schreibt, kann davon ausgehen, daß sich das Gesagte oder Geschriebene sofort eins zu eins in die Wirklichkeit umsetzt. Die deutsche Sprache ist eine der 12 Heiligen Sprachen. Zu ihr gehört die ehemals deutsche Schrift, deren Nachfolger die Sütterlinschrift ist. Wer also in der deutschen Sprache Weisungen für das weitere Geschehen auf diesem Erdball ausspricht – das kann sowohl verwandtschaftlich als auch öffentlich sein – kann davon ausgehen, daß die gesagten oder sogar geschriebenen Worte ihren Niederschlag im tatsächlichen Geschehen finden werden. Hier ist also jedem Menschen ein mächtiges Mittel in die Hand gegeben worden, seine Geschicke nach seinem Belieben selbständig zu steuern. Voraussetzung ist allerdings, daß die Heilige Sprache ohne Zusätze von Fremdwörtern gesprochen oder geschrieben wird. Fremdwörter wirken in einer Heiligen Sprache wie Löcher oder teilweise auch wie chaotische Einwürfe, die für die Arbeitsweise des Weltalls unumsetzbar sind. Sie müßten von anderen Wesen gedeutet und übersetzt werden. Ein derartiger Umweg sollte immer umgangen werden, indem ausschließlich Worte der Heiligen Sprache benutzt werden.
Bei Heiligen Schriften ist es immer so, daß jedes einzelne Schriftzeichen eine bestimmte Schwingung hervorruft und der Zusammenklang aller Zeichen eines Wortes und damit eines Satzes das gesamte Lied und dessen Inhalt herstellen. Enthält nun die Schrift von der Schöpfung unvorgesehene Zeichen, so wirken diese disharmonisch auf den Gesamtklang und verzerren den Inhalt des Geschriebenen. Hier sehen wir uns einmal das große oder auch das kleine S an. Dieses Zeichen für den Buchstaben ist in keiner Heiligen Sprache enthalten. Es wurde in den Jahrhunderten nach Christi Geburt in die Schrift eingefügt und ist heutzutage festgelegt. Die Sütterlinschrift wurde durch die deutsche Regierung abgeschafft. Sie enthielt dieses Zeichen nicht. In der lateinischen Schrift war dieses Zeichen bereits eingebaut. Schauen wir uns nun die Wirkungsweise dieses Zeichens an, so ist folgendes zu sagen:
Dreht das S mit Hilfe eines Windstromes um seinen Mittelpunkt, so erhält man eine sich nach links drehende zweiflügelige Windmühle. Kreuzt man das S durch seinen Mittelpunkt hindurch mit einem zweiten S, so erhält man – wenn man darauf wiederum Wind gibt – eine vierflügelige Windmühle, die sich ebenfalls nach links dreht. Sieht man sich dieses Zeichen an, so kann man sehr schnell die Ähnlichkeit mit einem Hakenkreuz erkennen. Eine nach links drehende Windmühle, und hierbei spielt es keine Rolle, ob sie zwei oder vierflügelig ist, erzeugt Kräfte, die die bestehenden Zustände auflösen. Eine nach rechts drehende Windmühle, hergestellt durch ähnliche Zeichen, die nur anders herum geschwungen sind, führen den Geschehnissen Kräfte jeglicher aufbauender Art zu. Rechtsdrehende Hakenzeichen werden im asiatischen Bereich auch Swastika genannt.
Durch die Einfügung des linksdrehenden Hakenzeichens für den Buchstaben S in die lateinische Schrift, ist somit sichergestellt, daß die auflösenden Kräfte auch die reibungslose Durchführung des jeweiligen geschriebenen Textes angreifen. Ein deutscher Text geschrieben in Sütterlin wird nicht annähernd so verändert, wie ein deutscher Text, der in der lateinischen Schrift geschrieben wird. Wenn wir wieder lernen, die Heiligen codierten Schriften mit ihren dazugehörigen Sprachen zu gebrauchen, sind wir die Herren unserer Welt und können alle Geschehnisse zum Wohle einer harmonischen Welt steuern. Wir sollten uns wirklich überlegen, ob wir davon Gebrauch machen wollen. Die Schöpfung und im Besonderen auch wir selbst würden nur davon bevorzugt. Eine Aufgabe, die uns alle angehen sollte!

Wohin führt unser Weg

Viele Menschen fragen sich, ob das Leben in Zukunft etwas einfacher werden wird, ob wir in eine glückliche Zukunft aufbrechen, oder ob es immer weiter nur bergab geht und alles schlimmer wird. Um derartige Fragen beantworten zu können, brauchen wir keinerlei Hellseher oder Propheten. Wir müssen nur etwas von Magie verstehen und schon schlägt sich uns das Buch unserer Zukunft auf.
Leider ist es heutzutage allerdings so, daß sehr wenige Menschen noch wissen, was Magie – oder besser gesagt Hexenkunst – eigentlich ist. Ein normaler Mensch stellt sich darunter allenfalls „Hokus Pokus“ jedoch keinesfalls ernst zu nehmende Wissenschaft vor. Im besten Fall wird über derartige Vorstellungen gelacht, jedoch meistens aber abfällig geredet. Dies beruht auf tiefer Unkenntnis der Richtlinien und der dahinter stehenden geistigen Gesetze. Die Kenntnisse der magischen Zeichen wurden und werden immer noch in den verschiedenen Bruderschaften und Geheimbünden weitergegeben. Diese Zeichen und Formen werden im öffentlichen Raum, auf Werbeflächen, auf Stoffen, auf Spielzeugen, auf Geldscheinen, auf Flaggen und in Wappen angebracht und dargestellt. Viele Menschen lassen sich sogar dazu verführen, magische Zeichen und Formen dauerhaft auf ihren Körper malen zu lassen. Sie sind dadurch zeitlebens den durch diese Abbildungen hervorgerufenen Kräften ausgesetzt. Da es zur Zeit fast keine das Leben fördernden Zeichen im allgemeinen Gebrauch gibt, gehen von den verschiedenen überall verwendeten Darstellungen ausschließlich für uns Menschen, und oft auch für das Leben im allgemeinen, schädigende Kräfte aus. Diese Zeichen müssen erklärt und verstanden werden, nur dann kann man beurteilen, wie sehr man selbst einer derartigen Beeinflussung unterliegt und wie man sich dagegen gegebenenfalls zur Wehr setzen kann. Wer es versteht, alle ihn umgebenden Zeichen zu lesen, kann zielsicher auf die Geisteshaltung derjenigen schließen, die diese Zeichen ausbringen. Verfügen wir nun auch über die Kenntnis und das Verständnis der uns fördernden Zeichen und können die dahinter stehenden Kräfte deuten, so sind wir in der Lage den Lauf der Geschichte zu ändern und in eine uns angenehmere Richtung zu steuern. Da es im Rahmen dieses Artikels zu weit führen würde, auf einzelne Zeichen, Formen und Darstellungen genauer einzugehen, verweise ich auf mein neues Buch „Fahrplan zur Hölle, Die Befreiung der Menschheit“ in dem ich unter anderem mein Augenmerk auf derartige Beeinträchtigungen und deren Auflösung gelegt habe. In diesem Buch erkläre ich die gängigsten geometrischen Zeichen im öffentlichen Raum, Währungszeichen, Flaggen und Wappen. Anhand dieser allen zugänglichen Magie läßt sich die Zukunft zielgenau vorhersagen. Sollten die heute verwendeten Zeichen durch fördernde Zeichen ersetzt werden, würde sich selbstverständlich auch unser aller Zukunft ändern. Bis es dahin kommt, ist noch ein steiniger Weg zu gehen. Hoffentlich betreten ihn so viele Menschen wie möglich, damit die Zukunft bald freudvoller werden kann.

Hilfe durch das Göttliches Doppelkreuz

doppelts kreuzWie bereits mehrfach angesprochen, werden unser Weltall und damit auch alle Geschehnisse hier auf der Erde durch Töne, Zeichen und Handlungen bewegt. Es herrscht, bedingt durch die Gesetze der Schöpfung, eine strenge Ordnung. Keinem Geschöpf ist es erlaubt oder möglich, die herrschenden Richtlinien zu durchbrechen. Dabei ist es gleichgültig, ob die Zielsetzungen Gottnah oder Gottfern sind. Wer im Weltgefüge etwas ändern will, muß sich zwingend der geschöpften Möglichkeiten bedienen.
Ich biete mit dem hier veröffentlichten Zeichen allen ein Hilfsmittel an, die an bestimmten Orten Göttliches reines Urlicht erstrahlen lassen wollen. Dieses Doppelkreuz ist das lichtstärkste Zeichen, daß in unserem Weltall vorhanden ist. Anhand seiner Darstellung erklärt Gott seinen Geschöpfen, welche Reichweite er besitzt, welche Reichweite seine Schöpfung (sein Sohn) hat, und in welchem Umfang er in der Lage ist, seine Schöpfung zu schützen. Durch das bloße Vorhandensein dieses Zeichens ändern sich die Geschehnisse an den entsprechenden Orten. Menschen, die sich im Umkreis dieses Zeichens aufhalten, ändern ihre Einstellungen und Ansichten. Sie erkennen die hinter den Ereignissen liegenden Ursachen und richten ihr Verhalten Gottnäher aus. Dies ist kein Schutzzeichen im eigentlichen Sinn, jedoch schützt es indirekt dadurch, daß boshaften Angriffen besser begegnet werden kann. Der Davidstern ist das eigentliche Schutzzeichen, daß jedoch keinerlei weitere Erkenntnis vermittelt. Es sollte zum eigenen Schutz getragen werden.

Das Göttliche Doppelkreuz wirkt in gleicher Weise, als wenn Gott selbst anwesend wäre. Kein anderes, wie auch immer ausgeformtes Zeichen, kommt ihm gleich. Je weiter das Zeichen Verbreitung findet, wird im Hinblick auf den Frieden hier in Europa und der Welt viel geschehen. Legt man das Zeichen in den Erdboden, wirkt es so stark, daß ein ganzes Dorf hiervon seinen Nutzen ziehen kann. Jegliche Art von Bosheit, Grausamkeit, Ungerechtigkeit oder überzogener Ichbezogenheit wird dadurch abgemildert, so daß die Betreffenden es viel schwerer haben, an diesen Orten derartige Gedanken zu hegen oder gar umzusetzen. Werden weniger haßgetriebene Worte gesprochen und ebensolche Taten ausgeführt, wird das Leben einfacher und glücklicher verlaufen. Umgekehrt läßt sich auch sagen, daß an derart aufgewerteten Orten viele Gedanken entstehen, die fördernde und friedensbringende Taten nach sich ziehen. Bei allen Lebewesen setzt ein unbewußtes Erinnern an die eigene Herkunft und den wahren Lauf der Dinge ein. Alle Leben fördernden Eigenschaften werden unterstützt, alle Leben verneinenden oder unterdrückenden Eigenschaften abgemildert. Schon aus diesem Grund sollte dieses Heilige segenbringende Zeichen so weit wie nur irgend möglich wieder verbreitet werden. Alles läßt sich eine gewisse Zeit lang unterdrücken, jedoch kommt alles Wissen – auch das Wissen um die in unserer Gesellschaft verschlossenen Zeichen – wieder ans Licht und wird somit von den Menschen erneut wahrgenommen. Mit Hilfe Heiliger Zeichen kann jeder, der für den Frieden arbeiten möchte, viel Gutes tun.

Davidstern, Saturn und Satan

davidstern-goldSelbst kritische und aufmerksame Menschen setzen vielfach den sechszackigen Stern, den Davidstern, mit dem Saturn gleich und schlagen sogar eine Brücke zu Satan, indem sie diesem den Davidstern als Symbol zuordnen. Von ihnen wird die schwarze Farbe sowohl Saturn wie auch dem Satan zugewiesen. Dies gibt mir Veranlassung, näher auf das Verhältnis dieser Begriffe zueinander einzugehen.

Aus innerer Sicht hat der Saturn keinerlei Nähe zu Satan aufzuweisen. Unser Weltall fließt wie ein gleichmäßiger träger Strom von seiner Quelle in die immer gleiche Richtung. Unsere Sonne baut eine kegelförmige von der Weltallquelle abgewandte Schutzzone auf, in der sich die Planeten auf ihren festgelegten Bahnen bewegen. Der Saturn ist in diesem System der Gegenpol der Sonne, da er durch seine Stärke die Kräfte der Sonne auffängt, alles im Gleichgewicht hält, und so einen Bereich mit aufbaut, in dem andere Verhältnisse herrschen, als im übrigen Weltraum. Er ist der Festigkeitsanker schlechthin. Ohne ihn würde das Sternensystem zusammenbrechen und sich auflösen. Der Saturn gibt allen anderen Planeten Schutz und ermöglicht ihnen dadurch, sich frei zu entfalten.
Um seinen Pol bilden riesige Wolkenwirbel ein sehr großes gleichseitiges Sechseck. Dieses saturnische Sechseck ist ein wesentlicher Bestandteil seiner Stärke und der damit verbundenen Macht. Saturn gewährt vor allem damit den anderen Planeten und ihren Bewohnern unterschiedslos und umfassend Schutz. Selbst wenn es auf den Planeten drunter und drüber geht und damit das Kräfteverhältnis schwerwiegend gestört ist, – wie zur Zeit auf unserer Erde – wird der Schutz aufrechterhalten.

Wir finden das Sechseck in jedem Davidstern wieder. Es ist um den Mittelpunkt der beiden gleichschenkligen Dreiecke herum angelegt. So wie das riesige Sechseck auf dem Saturn für dessen Stärke und Standfestigkeit sorgt, so stellt der innere sechseckige Raum im Davidstern durch seine Stärke den eigentlichen Schutzraum dar. In diesem Bereich ist man kaum angreifbar. Über den Schutz, den der Davidstern bietet, können Angreifer nur äußerst schwer hinwegkommen. Wie der Planet, gewährt auch der Stern als geometrische Zeichnung Schutz ohne Rücksicht auf die näheren Umstände. Dieser Schutz ist auch gewährleistet, wenn dieser Stern auf einem Gegenstand, Menschen, Gebäude oder Grundstück angebracht ist.
Der Teufel wird in der heutigen Zeit auch Satan genannt. Diese Namensgebung ist irreführend. Der Teufel ist ein Wesen, das ausschließlich im materiellen Denken verhaftet ist. Er ist der Auffassung, daß es einen übergeordneten Schöpfer für ihn keinesfalls gibt. Daher maßt er sich an, mit Hilfe der Heiligen Gesetze die Lebensvorgänge in unserem Weltall selbstherrlich lenken zu wollen. Durch seine übermäßige Machtgier hat er sich mit Hilfe unvorstellbar dunkler Kräfte in die Gottfernsten Gefilde vorgewagt. Seine Diener, die heutzutage auch unter den Menschen sehr zahlreich zu finden sind, haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihm nachzueifern. In ihrer Verblendung können sie die ihnen gesetzten Grenzen nicht wahrnehmen, und bewegen sich mit ihrem Vorbild in lichtschwachen Bereichen. Sie bedienen sich unter anderem der Heiligen Geometrie, damit sie ihre eigennützigen Ziele schnell erreichen können. Weiterhin vergessen sie, daß nicht sie die Herren dieser Welt sind, sondern immer noch unser aller Heiliger Vater. Der Teufel ist nicht an der Wahrheit interessiert und wünscht, sich in Gottfernen Gegenden aufzuhalten. Durch die Fülle seiner schwarzen Macht ist er von seiner eigenen Stärke geblendet. Dieser Machtrausch wird durch die Beherrschung abertausender Menschen und anderer Wesen befeuert.

Wer in die Dunkelheit geht, will von anderen nicht gesehen werden. Er sucht dort Schutz und findet ihn auch für eine gewisse Zeit, zumal schon die Farbe Schwarz vor dem Erkanntwerden schützt. Der Teufel besitzt auch deswegen eine tiefschwarze lederartige Haut, die lichtundurchlässig ist.
So und nun kommen wir wieder zurück zur Anfangsannahme, nämlich daß der Davidstern ein Zeichen des Teufels ist. Diejenigen Menschen, die im Namen des Teufels sich in Gottferne Bereiche begeben, um dort ihr Unwesen zu treiben, wollen selbstverständlich keinesfalls bei ihren Taten und Handlungen behindert werden. Aus diesem Grund stellen sie sich unter ein mächtiges Schutzzeichen, um unantastbar zu sein. Sie schützen mit dem Stern und in Anlehnung auch mit dem Planeten ihr teuflisches Tun. Da – wie oben bereits erwähnt – sowohl der Planet als auch der Stern ohne Ansehen der näheren Umstände schützen, werden selbst die teuflischten Handlungen geschützt. Durch die Farbe Schwarz, die bedingt durch die Gottferne auch ein Ausdruck für Unwissenheit ist – werden die derart handelnden Menschen den Blicken anderer Menschen entzogen. Auch hierdurch wird ein „ans Licht holen“ der dunklen Machenschaften erschwert.

Wir sehen also, daß der Davidstern an sich keinesfalls etwas mit dem Teufel/Satan gemein hat, sondern als Schutzzeichen für den Teufel oder teuflische Handlungen und Taten Verwendung findet. In Schwarz kleiden sich Menschen, die meinen, besonderen Schutz nötig zu haben. Dies trifft in der Regel auf unredliche Menschen ebenfalls zu.

Wir können zwar nicht verhindern, daß Menschen mit diesem Stern ihr haßerfülltes Handeln schützen, gleichwohl sollten wir jedoch auch unser Leben und Handeln durch diesen Stern schützen, um keinesfalls zur eigenen Verteidigung zur Waffe greifen zu müssen. Heilige Zeichen sind gewiß die besseren Verteidigungswerkzeuge.

Der achteckige, achtzackige Stern der Heiligen Geometrie, der Befreier, wirkt bewußstseinserweiternd.

Druck

Der achteckige, achtzackige Stern der Heiligen Geometrie, der Befreier, wirkt bewußstseinserweiternd.

Er und sollte nie mit einem Oktagramm verwechselt werden.
Er hilft dem Menschen sehr, Erkenntnisse zu erringen, ist selbstarbeitend und bewußstseinserweiternd. Das Zeichen wird durch zwei gleich große, sich überlagernde rechtwinklige Vierecke mit derselben Seitenlänge dargestellt, von denen eines in seinen Mittelpunkt um 45 Grad gedreht ist . Um den Mittelpunkt herum entsteht so ein gleichseitiges Achteck. Der Stern ist hier abgebildet, um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen.
In anderer Weise gezeichnete achtzackige Sterne haben andere, teilweise sogar gegenteilige Wirkungen. Das Oktagramm ist eine Darstellungsweise, die das genaue Gegenteil des aus zwei Quadraten erstellten Sternes bewirkt. Das Oktagramm werde ich nicht abbilden, da es ebenso wie der achteckige Stern nur durch seine bloße Anwesenheit wirkt und damit seine dunkle Arbeit verrichtet. Die Darstellungsweise des Oktagramms kann im Internet nachgesehen werden. Es verengt den Blickwinkel des Menschen und bewirkt damit, daß er sich mehr und mehr auf sich selbst zurückzieht und andere Menschen nicht mehr wahrnimmt.

Das Oktagramm wirkt bewußtseinsverengend.

Der aus zwei Quadraten geformte achteckige Stern wirkt unmittelbar bewußtseinserweiternd. Er sollte von allen Menschen getragen werden, die sich weiterentwickeln oder von dem Einfluß des Pentagramms befreien möchten. Der achteckige Stern kann auch als Bild an die Wand gehängt werden und wirkt in der Folge auf alle sich in diesem Raum aufhaltenden Menschen ein. Aus diesem Grund wurde er in früheren Zeiten auch in Gotteshäusern angebracht. Teilweise wurde er in Mosaiken zusammen mit dem Davidstern (ebenfalls einem Schutzzeichen) in den Fußboden verlegt. Der achtzackige Stern gleicht die Schwingungen des Pentagramms aus und gibt zusätzlich noch seine eigene segensreiche Kraft an die Umgebung und die Menschen ab. Dadurch ist seine Wirkung von den „dunklen Mächten“ so gefürchtet, daß heutzutage die Darstellung des Zeichens nicht mehr häufig anzutreffen ist. Weitere Ausformungen dieses Sterns, die seine Heilige Wirkung noch erhöhen, sind ebenfalls so gut wie nicht mehr zu finden. und Sie müssen so schnell wie möglich wieder eingeführt und benutzt werden.

8-zackiger-stern mit KnotenmusterDieser hier abgebildete Stern
fördert die Erkenntnis davon, wie die Welt erschaffen ist. Er läßt uns erkennen, warum bestimmte Dinge so und nicht anders sind oder warum sie nicht geschehen. Auch er wirkt bewußtseinserweiternd und ausgleichend gegenüber niederen Schwingungen. Durch die Arbeit dieser Zeichen erhält der Mensch neue Sichtweisen auf Gegebenheiten und Ereignisse und kann infolge dessen selbstverantwortlich entscheiden, was richtig oder falsch ist. „Dunkle Mächte“ fürchten, daß wir Kenntnisse der Göttlichen Wahrheiten, Gesetze und Wissenschaften erhalten können. Durch die Erkenntnis der Wahrheit verliert der Mensch seine Angst, ist nicht mehr in die Sklaverei zu führen oder darin zu halten. Aufgrund der neu gewonnenen Sichtweise auf die Dinge, erschließt sich ihm eine völlig neue Bewußtseinsebene, wodurch ihm eine Fülle von Glück und Wohlstand zuteil wird. Dabei geht es bei diesem Zeichen aber keineswegs vordergründig darum, Glück, Wohlstand und Reichtum zu erlangen. Vielmehr b e f r e i t es den Menschen von seinen gedanklichen Begrenzungen. Seine Erkenntnis fliegt wie ein Komet voran, und bildet einen Schweif aus Glück und Wohlstand. Es geschieht, ohne daß wir es beeinflussen müssen. Die neue Erkenntnis und die daraus erwachsende Befreiung sind die Ursachen des Glücks und des Reichtums. Freiheit ist ein unverbrüchliches Gut. Es kann dem Menschen nur zeitweilig genommen werden kann, da es ihm als Erbteil zusteht. Jeder Mensch hat in seinem Innersten den Drang nach Freiheit. Nur ist er sich dessen nicht immer bewußt oder weiß oftmals nicht, wie er diese erlangen soll. Freiheit steht der Unfreiheit entgegen. „Dunkle Mächte“ bekämpfen die Freiheit bis aufs Blut, da sie von der Herrschsucht und Habgier, (beides Ausformungen des Hasses), getrieben sind.

Wenn es uns gelingt, aus unserem unmittelbaren Umfeld das Pentagramm zu verbannen oder – wo wir dies nicht vermögen, z.B. bei den Hoheitszeichen und auch den Autokennzeichen – durch achteckige Sterne unbrauchbar zu machen, haben wir schon viel für den Weltfrieden getan. Ohne das Werkzeug des Pentagramms läßt sich die Macht der Herrschenden schwer festigen. Alle Menschen, die das Pentagramm unter die Menschen bringen verbreiten, helfen mit, die Erde, und mit ihr alle auf ihr lebenden Wesen, in den Abgrund und Untergang zu stürzen. Aus diesem Grund ist es sinnvoll mitzuhelfen, den achteckigen Stern als entscheidendes Gegenmittel schnell in unserem Umfeld zu verbreiten.

Das Pentagramm, fünfzackiger Stern, der Beherrscher – ein Unheilsstern

Das Sternsymbol des Unheil bringenden Sternes, das Pentagramm, ist allen Menschen bekannt und wird vollkommen mißverstanden, da er der Beherrschung dient.

Die Darstellung des Pentagrammes erfolgt durch eine unabgesetzte Linienführung, wobei in der Ansicht des fünfzackigen Sternes fünf Pfeilspitzen entstehen. Durch eine derartige Linienführung bildet sich ein gleichmäßiges Fünfeck, um das sich die fünf Pfeile herumgruppieren. Alle Pfeile zielen nach Außen und vermitteln so für Jedermann die Nachricht, daß hier scharf angegriffen wird. Die Angriffe kommen aus dem inneren, umgrenzten, durch die Pfeile geschützten Fünfeck. Wer sich also innerhalb des Fünfeckes aufhält, der wird durch den Angriff verteidigt. Heutzutage werden derartige geometrische Gebilde mit Sternen gleichgesetzt, obwohl derartige Zeichen keinerlei Ähnlichkeit mit Sternen aufweisen. Hier werden zwei sehr ungleiche Dinge miteinander verknüpft. Die sorgende, nährende, behütende Kraft der Sterne wird mit der angreifenden, zerstörenden, zwingenden Kraft, bestimmter geometrischer Anordnungen gleichgesetzt. Eine Fehlbesetzung im Denken der Menschen wird hierdurch vorgenommen.

Das Pentagramm ein UnheilssternEine Abbildung des Zeichens nehme ich nicht vor, da es ein Gebilde der Heiligen Geometrie ist und daher aus sich heraus arbeitet, solange es an einer Stelle verkörpert ist. Es mag unverständlich klingen, daß der Unheilstern der Heiligen Geometrie zugeordnet wird, doch zu dieser gehören alle selbstarbeitenden Zeichen ohne Wertung des Ergebnisses ihrer Arbeit. Die unheilvollen Energien, die es erzeugt, würden dann hier auf dieser Seite wirken und entsprechende Ereignisse anziehen.

Über das Pentagramm sind viele Märchen im Umlauf. Aus innerer Sicht ist fast alles, was allgemein bekannt ist, unrichtig.

Wir heutigen Menschen sollten dieses Zeichen sehr fürchten. Der fünfzackige Stern zieht niedrige, vernichtende Schwingungen an, bündelt und verstärkt sie und gibt sie anschließend an seine Umgebung ab. Die Schwingung, die er erzeugt, ist einerseits hervorragend zu Angriffen, andererseits auch zum Beherrschen von anderen Lebewesen geeignet. Er läßt sich sowohl im geistigen als auch stofflichen Bereich einsetzen und kann auf beiden Ebenen wirken. Seine Schwingung könnte mit scharf, vorwärtsgerichtet, zwingend beschrieben werden. Er ist alles andere als harmlos. Die Stärke seiner Kraft gewinnt er weniger durch seine Größe, sondern allein durch seine geometrische Form, auch ganz kleine Sterne wirken. Ein nicht genau dargestelltes Pentagramm – etwa mit gebogenen Linien – hat nur einen Bruchteil seiner ansonsten starken Wirkung. Je genauer seine Zeichnung oder Darstellung ist, um so stärker wirkt diese. Es ist in der Lage den Ort, an dem es angebracht ist, schwingungsmäßig so zu beeinflussen, daß die sich dort aufhaltenden Menschen, ohne es zu ahnen, eine nachteilige Entwicklung nehmen.

Ein Mensch, der abgesenkten Schwingungen ausgesetzt ist, fängt in der Regel über kurz oder lang an unmo­ralische Vorstellungen zu entwickeln, die ihm als gewöhnlicher oder höher schwingender Mensch fernlägen. Er wird anders denken und handeln, weil er seine und die Handlungen anderer Menschen von einer niedrigeren Warte aus beurteilt. Er wird zwangsläufig Lug und Betrug, Drogengebrauch, Straftaten jeglicher Art, unter Umständen bis hin zum Töten von Tier und Mensch in Erwägung ziehen oder gar ausüben. Vor allen Dingen wird er alle Formen der Herrschsucht ausleben wollen. Umgekehrt wird er sich nicht mehr gegen ein wie auch immer geartetes Beherrschtsein wehren, sondern das Wechselspiel von unterdrücken und unterdrückt werden als vorgegeben ansehen. Er wird auch nicht aufbegehren, wenn er mit Anderen zusammengepfercht und aller Rechte beraubt wird.

Alle im Einflußbereich eines Pentagramms befindlichen Menschen werden damit ihre niederträchtige Seite entdecken und versuchen zu herrschen und zu unterdrücken. Sie können dann ohne weiteres zur Ausführung von Aufgaben aller Art eingesetzt werden, denen sie ohne Rücksicht auf die ansonsten vorgegebenen Wertvor­stellungen ohne Vorbehalt oder sogar mit Überzeugung, Befriedigung oder gar Freude nachkommen werden.

Wie weit sich ein Mensch dem beugt, hängt einerseits von der Stärke der durch den fünfzackigen Stern erzeugten Schwingungen, andererseits von der sittlichen und ethischen Standfestigkeit des Einzelnen ab. Nur sehr gefestigte Menschen sind in der Lage, sich dem zu widersetzen. Tiefe Schwingungen verengen das Bewußtsein des Einzelnen, so daß er im Endzustand nur noch sich selbst im Blickfeld hat. Alle anderen Menschen rücken für ihn in den Hintergrund. Dies ist das genaue Gegenteil der Sichtweise in der neuen Zeit, die jetzt heraufdämmert. Im kommenden neuen Zeitalter werden das Verstehen und Einbeziehen der Mitmenschen in unser eigenes Leben im Vordergrund stehen. Zur Zeit wird aber mit aller Macht noch einmal versucht, die Menschen voneinander zu trennen und gegeneinander aufzubringen. Sie sollen dem Gefühl des Allein- und Ausgeliefertseins ausgesetzt sein, damit sie leicht zu beherrschen sind. Das Pentagramm führt entschieden zu Ausgrenzung und Vereinsamung hin.

Auf Grund der immer weiter zunehmenden, erschreckenden Vielzahl von fünfzackigen Sternen, die von Staats wegen überall prangen, kann sich kaum noch jemand dem nachteiligen Einfluß der niedrigen Schwingungen entziehen. Sogar auf jedem Geldstück oder -schein des Euro sind Pentagramme zu sehen. Man könnte fast zu der Auffassung gelangen, daß ein Stern besonders schön ist, wenn er fünf Zacken hat. Er lacht uns von jeder aufgeschlagenen Internetseite, jeder E-Mail, aus fast jedem Schreiben von Behörden, Krankenkassen oder Versicherungen entgegen. In Schreiben versteckt er sich unter Umständen kaum erkennbar in den Anschriftenfeldern als Füllzeichen oder als Sternchen in den Fußnoten. So kommt es, daß wir bei fast jedem offiziellen Schreiben mit fünf oder auch mehr Pentagrammen „gesegnet“ werden. Wenn man nun bedenkt, daß jeder einzelne Stern seine dunkle Arbeit so lange ausführt, wie er auf unserem Computer sichtbar oder körperlich auf einem Schreiben oder einem anderen Gegenstand vorhanden ist, ist dies eine erschreckende, ja fast gruselige Erkenntnis. Gleichzeitig verstecken sich viele kleine Sterne auf den Schreiben der Konzerne und auch nicht zu vergessen in den Reklamezetteln, Wurfsendungen, Zeitungen und Journalen, mit denen fast jeder von uns überhäuft wird. Ins Kinderzimmer haben die Sterne ihren Einzug mit den Tapeten, der Bettwäsche, den Kuscheltieren und teilweise dem Spielzeug und – nicht zu vergessen – auch der Kleidung gehalten. In esoterischen Zeitschriften hagelt es nur so von Pentagrammen. Hier scheint das Wissen um die nachteilige Wirkung dieses Zeichens ebenfalls nicht mehr vorhanden zu sein, obwohl auf diesem Gebiet viele hervorragende Menschen arbeiten.

Wenn wir uns vor Augen halten, daß sich die Kräfte, die die einzelnen Sterne erzeugen überlagern und dadurch verstärken, dann bekommen wir eine Ahnung davon, welchen Angriffen wir zur Zeit ausgesetzt sind, ohne daß wir es bemerken oder wahrnehmen können. Das Wissen über diese Zeichen ist in der heutigen Gesellschaft untergegangen. Der Mensch besitzt kein Sinnesorgan, um derartige Beeinflussungen unmittelbar zu erfassen. Dies ist vergleichbar mit der fehlenden Möglichkeit, Radioaktivität wahrnehmen zu können.

Ganz problematisch sind die Sterne auf den Länderflaggen, die sich im europäischen Raum sogar auf den Ortseingangsschildern wiederfinden, den Hoheitszeichen, den Wappen oder den Emblemen einzelner Bünde oder Gesellschaften.

Herrschen und beherrscht werden sind zwei Seiten einer Medaille. Dies begünstigt und fördert der fünfzackige Stern. Verbunden mit der ihm eigenen Kraft des Angriffes eignet sich das Pentagramm hervorragend dazu, Alleinherrscher an die Macht zu bringen oder in dieser Stellung zu halten. Möchte nun ein unbeschränkt Herrschender ein Reich aufbauen, so wird er bestrebt sein, seine Machtbereiche, seine Verwaltungsgebäude und möglichst auch die Innenstädte des zu beherrschenden Gebietes mit diesen Zeichen zu verminen. Gebäude, die auf dem Grundriß eines fünfzackigen Sternes oder des inneren, regelmäßigen Fünfecks gebaut werden, geben diese machtvolle, tiefe Schwingung an alle in diesem Gebäude arbeitenden Menschen weiter. Auf Grund dessen sind diese Menschen leicht zu beherrschen und führen willig die ihnen gegebenen Anweisungen aus, auch wenn dies Unheil zur Folge hat. Sie leben dann den Lebensbereich des unterwürfigen und jeglicher Gesittung entfremdeten Menschen aus. Sie genießen durch diese mächtige, tiefe Schwingung außerdem den Vorteil, daß ihnen alles gelingt, was sie im tiefschwingenden Bereich durchsetzen oder erreichen wollen. Sie eignen sich die dunkle Macht an und können sie dann auch nutzen, um damit in sonstigen Bereichen gegenüber anderen Menschen Mißbrauch zu treiben. Sie sind, solange sie sich im Einflußbereich dieses Zeichens aufhalten, schwer zu überwinden, da die Machtfülle dieser Schwingungen sie weitgehend schützt.

Hierbei dürfen zwei Begriffe nicht verwechselt werden. Der fünfzackige Stern gewährt eigentlich keinen wie auch immer gearteten Schutz. Schutz wird nur im inneren, regelmäßigen Fünfeck erfahren, das durch die sie umgebenden möglichen Pfeile geschützt wird. Das Pentagramm stellt jede Menge dunkler, tiefschwingender Kräfte zur Verfügung, die durch ihre dunkle Machtfülle insofern einen Schutz vor Angriffen gewährleisten, als die mit den Kräften des Pentagramms arbeitenden Menschen in der Regel Angriffe überlegen abwehren können. Dies ist jedoch auch nur bis zu einem gewissen Punkt möglich. Irgendwann ist in jedem Fall Schluß und die vom Bösen beeinflußten Menschen müssen ernten, was sie gesät haben. Jede dunkle Herrschaft – und sei sie auch noch so mächtig – hat irgendwann einmal ein Ende.

Wie wir sehen, ist der Einfluß der dunklen Mächte bis in unseren privatesten Bereich vorgestoßen, ohne daß wir dies beachtet haben. Unsere Unwissenheit schützt hier leider nicht vor den Folgen. Es gilt, wie in allen anderen Bereichen, jedoch auch hier der Satz: Kein Mittel ohne ein Gegenmittel. Dazu gehen wir im Folgenden über und erfahren, wie wir uns wehren können. Wir werden mit Kräften angegriffen, die bewußt durch Zeichen ausgelöst werden und können uns daher mit einem Zeichen verteidigen, das die Wirkung des Pentagrammes aufhebt und sich obendrein noch fördernd auf Menschen auswirkt. Dies ist ein Zeichen, das die Liebe befördert, das Zeichen der Befreiung von den Wirkungen des Pentagramms: Der achtzackige Stern.

Davidstern Schutzmittel und Schutzzeichen

Als geeignetes, starkes Schutzzeichen kann der Davidstern verwendet werden, in Gefahrensituationen sollte er durch die Geste der hochgehaltenen Hände und dem ausgesprochenen Wort Stopp verstärkt werden, dabei ist darauf zu achten, dass die Finger gespreizt sind, wenn dann noch ein treuer Hund als Schutzmittel dem Menschen zur Seite steht, erhält der Mensch gewaltlosen Schutz.

Davidstern ein SchutzsternEs ist durch die sich immer weiter zuspitzende Sicherheitslage in Europa erforderlich Maßnahmen zu kennen, die einen direkten Schutz für die einzelnen Menschen herstellen können. Insbesondere schwache Menschen – Frauen, Kinder, alte und kranke Menschen sollten viele Wege kennen, um sich gewaltlos zu schützen.

Tiere sind seit Urzeiten dem Menschen unter anderem zum Schutz als Gefährten dazugegeben worden. Der Hund ist ebenso wie der Mensch erschaffen worden und keinesfalls durch Genveränderung zufällig aus dem Wolf oder dem Fuchs entstanden. Eine schöpfungsbedingte Aufgabe des Hundes ist der bedingungslose Schutz des Menschen. Dies trifft auf alle Hunde zu. Hierbei spielt es keine Rolle, wie groß oder wie klein er ist, oder gar welcher Unterart er angehört. Nur seine Zugehörigkeit zu dieser Rasse ist entscheidend. Diese Aufgabe des Hundes wird von allen Menschen zumindest unterbewußt wahrgenommen. Aus diesem Grund verhalten die meisten von uns in gebührendem Abstand vor einem Menschen mit einem Hund an der Leine. Selten kommt es vor, daß dieser Schutzraum nicht eingehalten wird, und ein Fremder nahe und direkte Berührung mit dem Hundebesitzer sucht. Hier handelt es sich in der Regel um Menschen, die in der Lage sind, Hunde durch ihren Hund Schutz Davidsterneigenen häufigen Umgang genau einzuschätzen. Alle anderen werden sich in gebührendem Abstand halten, um nicht in eine Gefahrensituation zu kommen.

Grundsätzlich ist es also in der heutigen Zeit sehr zu empfehlen, wenn schutzbedürftige Menschen in der Begleitung eines Hundes auf die Straße gehen. Die Schutzwirkung eines Hundes kann zusätzlich noch durch eine entsprechende Übereinkunft mit dem Hund in den Vordergrund gestellt werden. Hierzu sollte der Hundebesitzer dem Hund gedanklich – also keinesfalls durch ausgesprochene Worte – seine Bitte um Beistand zukommen lassen. Alleine dieses stille Zwiegespräch mit dem vierbeinigen Freund wird sich in der Zukunft schon auf eventuelle Angreifer übertragen, und diese dann zur Vorsicht mahnen.

Wir haben jetzt also schon drei Schutzmaßnahmen besprochen:

  1. Tragen oder Aufbringen des Davidsterns auf einen zu schützenden Gegenstand
  2. Hochgehaltene Hände (mit gespreizten Fingern) und dem gesprochenem Wort „Stopp“
  3. Ein treuer Hund, der dem Menschen zur Seite steht

Ein Mensch, der diese drei Ratschläge beherzigt, kann wahrscheinlich unbehelligt aus jeder Gefahrensituation entkommen.

Zu einem weiteren, ergänzenden Artikel zum Schutzzeichen Davidstern führt Sie dieser Link.

Schutzzeichen und Gesten

rote-stophand3Bevor ich auf die kommenden äußerst unruhigen Zeiten in Europa und anderwo auf der Welt eingehe, möchte ich ein anderes Gebiet vorab ansprechen, daß meines Erachtens für alle friedliebenden Menschen von großer Wichtigkeit ist.

Wenn wir in der letzten Zeit die Nachrichten verfolgt haben, so sind uns allenthalben die Terroranschläge und Androhungen dieser in die Augen gefallen. Es vergeht inzwischen kaum noch ein Tag, an denen keine dementsprechenden Artikel in den Zeitungen veröffentlicht werden. Überall lesen wir seitenlang von Gräueltaten, Vergewaltigungen, Messerstechereien und gewalttätigen Übergriffen auf harmlose Fußgänger. In weiten Kreisen kriecht ein Gefühl der Angst in die Gemeinschaften und Familien. Diese Angst erwächst aus dem Bewußtsein, daß inzwischen jeder Opfer eines Anschlages oder einer sonst wie gearteten Gewalt werden könnte. In Europa ist die weit aus größte Gruppe der Bevölkerung nicht bewaffnet und meint aus diesem Grund, vollständig schutzlos Angriffen ausgeliefert zu sei.

Aus schöpferischer Sicht sieht dies Gott sei Dank vollständig anders aus. Wir sind heil und geschützt erschaffen worden. Jede Art und jedes Geschlecht hat von der Schöpfung Mittel und Maßnahmen mitbekommen, die diese Art anwenden kann, um sich An – und Übergriffen entziehen zu können. Dies wird im Tierreich recht verständlich, wenn wir uns zum Beispiel mal die Hunde ansehen. Wenn ein Hund von einem anderen Hund angegriffen wird und dies beenden will, weil er zu schwach ist, macht er die für seine Art codierte Unterwerfungsgeste – er legt sich auf den Rücken und bietet seine Kehle dar -. Der Angreifer läßt in diesem Fall von dem Unterlegenen ab, und der Streit geht für beide Parteien glimpflich aus. Wird die Unterwerfungsgeste nicht gezeigt, kann es geschehen, daß der schwächere Hund derart verletzt wird, daß er stirbt. Die Unterwerfungsgeste ist von der Schöpfung in allen Hunden angelegt und muß nicht erlernt werden. Jedes Tier weis, was zu tun ist. Lediglich vollständig gestörte Tiere sind nicht in der Lage, beim Zeigen der Geste von ihrem Gegner abzulassen.

Auch beim Menschen gibt es mindestens eine codierte Geste, die Angreifer – gleich welcher Art – ruckhaft zum Innehalten in ihren Handlungen bewegen. Dies ist allen Menschen seit Urzeiten bekannt, nur messen wir in der heutigen Zeit dem nicht die Bedeutung zu, die dieser Geste zukommt. Ein Mensch kann einen Angreifer stoppen, wenn er beide Arme nach vorn oben vorstreckt, die Hände öffnet und die Finger spreizt. Durch diese Geste lassen sich nicht nur andere Menschen stoppen, sondern auch Tiere, die sich im Angriff befinden. Die offenen Handflächen müssen dem Angreifer entgegengehalten werden, und zwar möglichst mit einer stoßenden Bewegung nach vorne geführt werden. Dadurch bekommt der Angegriffene Zeit, um einen anderen Ausgang der Handlung zu erreichen. Die offenen Hände nützen nur so lange, wie sie offen und oben gehalten werden. Verstärkt wird die Wirkung, wenn die Handflächen mit roter Farbe – etwa Henna – eingestrichen sind. Dies war in früheren Jahrhunderten im Orient ein Schönheitsmerkmal der Frauen. Den Frauen halfen die roten Hände allemal, sich vor unliebsamen Übergriffen zu schützen.

Auch Worte oder Silben sind teilweise codiert und somit allgemein verständlich. Ein deutsches Wort wirkt ebenso wie die erhobenen Hände schnell und zuverlässig, da es zum Zwecke des Schutzes miterschaffen wurde. Das Wort „Stopp“ ist ein unbedingtes Haltezeichen für einen Angreifer und verschafft dem Angegriffenen ebenfalls Zeit, die Situation zu klären. Es kann gegebenenfalls auch öfter gesagt werden. In Verbindung mit den erhobenen Händen ist es ein „rettender Anker“, den jeder Mensch immer mit sich führt.  Beides die Geste und das Wort bilden einen großen Schutz auch ohne jede Waffe. Es besteht darüber hinaus nicht die Notwendigkeit den Angreifenden nun seinerseits angreifen zu müssen. Schöpfungen sind so gestaltet, daß sie auch ohne Gewalt – wenn man es denn will und die entsprechenden Möglichkeiten kennt – auskommt, und ihre Geschöpfe  schützen kann.

Diese zuvor aufgezeigten Möglichkeiten, gewähren selbstverständlich nur Schutz gegenüber anwesenden Menschen oder Tieren. Da die Schöpfung in der Regel an alle Möglichkeiten angegriffen zu werden gedacht hat, hat sie insbesondere für den Menschen noch viele Möglichkeiten zur Verfügung gestellt, die es uns ermöglichen, uns auch vor ferngelenkten, unbewaffneten oder bewaffneten Fahrzeugen oder gar Bomben zu schützen. Der Schutz geht teilweise so weit, daß er selbst über Naturgewalten hinübergreift. Dies werde ich in den nächsten Artikeln besprechen. Ich glaube, daß es leider gerade in der nun vor uns liegenden gefährlichen Zeit wichtig ist, über möglichst viele Möglichkeiten der gewaltlosen Verteidigung Bescheid zu wissen, um uns und unsere Lieben vor Leid zu bewahren. In meinem 2.Buch „Fahrplan zur Hölle“ gehe ich wesentlich ausführlicher auf arbeitende Gesten und Zeichen ein.

Schutzzeichen gegen Gefahren

davidstern-blaukleinIm vorigen Artikel hatte ich die hochgehaltenen geöffneten Hände und das Wort „Stopp“ besprochen. Beides sind verschlüsselte Zeichen zum direkten Schutz des Menschen vor Angriffen. Bei beiden Zeichen war es jedoch erforderlich, daß es sich bei dem Angreifenden um einen anwesenden Gegner handelte. Bei nicht anwesenden Gegnern oder bei angreifenden Maschinen ist das zuvor besprochene leider unnütz. Hier müssen gänzlich andere Mittel zum Einsatz kommen. Auch in diesem Fall ist es wichtig, daß wir uns schützen können, ohne den Gegner selbst angreifen zu müssen. Es steht aus schöpferischer Sicht immer nur der gewaltlose Schutz des Menschen im Vordergrund.

Die Heilige Geometrie stellt für jede Art der Bedrohung entsprechende Schutzzeichen zur Verfügung. Diese geometrischen Zeichen sollten bei Bedarf – also in einer vermeintlichen Gefahrenlage – entweder auf einen Ort, ein Gebäude, ein Fahrzeug oder auch auf den Menschen selbst aufgebracht werden. Bei einem geometrischen Zeichen ist es sehr wichtig, daß dieses gänzlich genau gezeichnet oder sonstwie dargestellt wird. Je ungenauer eine Darstellung ist, desto geringer ist der Wirkungsgrad des Zeichens. Den vollen Schutz eines Zeichens können wir nur erfahren, wenn es gradgenau dargestellt ist. Die Heilige Geometrie bietet einen ganzen Werkzeugkasten voll von Schutzzeichen an. Ich will hier jedoch nur ein wichtiges Zeichen besprechen, daß den meisten von uns bereits bekannt ist. Lediglich die Wirkungsweise dieses Zeichens ist in der  Regel unbekannt.
Dieses Zeichen ist der hier abgebildete „Davidstern“.

Er wird aus zwei gleichschenkligen, gleichseitigen Dreiecken gebildet. Diese werden um einen gemeinsamen Mittelpunkt so gedreht, daß die Spitze des einen der Fußseite des anderen gegenüber liegt. Dieses Schutzzeichen gewährt einen umfassenden starken Schutz gegenüber Angriffen gleich welcher Art. Es arbeitet nicht nur für Juden oder Israelis, sondern für alle Menschen auf der Erde – so sie dieses Zeichen denn verwenden -. Ja sogar auf allen bewohnten Himmelskörpern innerhalb unseres Weltalls vollführt es bei Bedarf seine Arbeit. Es läßt sich auf einem Wappen für eine Gruppe, einen Staat oder auch nur auf einem T-Shirt anbringen. Ist ein Gebäude auf diesem Grundriß erbaut, so ist das gesamte Gebäude mit allem, was in ihm ist, geschützt. Ein Mensch, der eine Kette mit diesem Zeichen um den Hals trägt, ist ebenfalls vor Angriffen geschützt. Der Davidstern über einem Toreingang schützt den Zugang, ein Stern auf dem Dach schützt nach oben hin etwa vor Bomben oder umfallenden Bäumen. Sogar bis zum  unsichtbaren Bereich reichen seine Kräfte. Er ist in der Lage, um den Menschen einen unsichtbaren Schutz gegen magische Angriffe zu errichten. Dies ist gerade in unserer heutigen Zeit ein keinesfalls zu unterschätzender Schutz. Den meisten Menschen ist es in unser Zeit unbekannt, daß es derartige Angriffe überhaupt geben kann und auch tatsächlich gibt. Sie halten dies für unsinnige Märchen, die keinerlei Wahrheitsgehalt besitzen. Sollte man keinen sechszackigen Stern aus einem festen Werkstoff zur Hand haben, so reicht es auch, wenn dieses Zeichen auf die Haut, an die Wand oder vielleicht auf den Fußboden aufgemalt wird. Selbst solch ein Provisorium hilft, wenn es nur genau gezeichnet wird. Sehr wichtig ist allerdings noch folgendes:

Der Davidstern darf nicht mit einem Kreis oder etwas ähnlichem umgeben sein, da er sonst nur den Kreis, oder das ihn Umgebende schützt und nicht mehr den Menschen oder das zu schützende Gut. Nur ein nackter Stern schützt.

Sollten wir, wie dies zu befürchten ist, in sehr unruhige Zeiten gehen, dann tut dieses Schutzzeichen beste Dienste für uns und unser Hab und Gut. In meinem Buch „Fahrplan zur Hölle“ beschreibe ich noch weitere Schutzzeichen, die insbesondere für Wertgegenstände und Grundstücke geeignet sind. Das Gold und die Diamanten, die versteckt sind, sollten ja auch nicht gestohlen werden. Daher benötigen wir auch noch sogenannte „Wegnahmesperren“. Aber auch dies stellt kein großes Problem dar. Die Schöpfung hat für alles vorgesorgt. Sie wünscht halt, daß ihre Kinder sich ohne Gewalt begegnen. Leider kann sie das Gegenteil nicht verhindern. Aus diesem Grund sind all diese Zeichen codiert worden, um für ausreichenden Schutz zu sorgen.

Warnung:

Leider wird in Wikipedia ein anders hergestellter Davidstern gezeigt. Dieser Stern ist kein Schutzzeichen. Es wird aus zwei gleichschenkligen, gleichwinkligen Dreiecken gebildet, die ebenfalls, wie bei dem Schutzstern, um einen Mittelpunkt gegenläufig gedreht sind. Jedoch sind die Seiten der Dreiecke miteinander verflochten. Dieses Verflochtensein ändert die Wirkungsweise des Sterns entscheidend.

Ich stelle ihn hier nicht dar, da er sich immer gegen den oder das zu Schützende richtet. Er gibt das zu Schützende dem Gegner preis. Wenn also auf einem Haus dieser falsche sechszackige Stern angebracht ist, so wird dieses Haus in einem Krieg mit Sicherheit zerstört werden. Darum bitte niemals diesen Stern verwenden. Kein Mensch sollte diese Waffe in Form eines Zeichens tragen. Sie ist brandgefährlich für den Träger.

Wie wir sehen, die Heilige Geometrie erzeugt für den Menschen nicht nur hilfreiche Mittel, sondern auch äußerst gefährliche. Da in der heutigen Zeit eigentlich ausschließlich dem Menschen schadende Zeichen verwand werden, bitte ich, arbeitende Zeichen mit äußerster Vorsicht, oder am liebsten überhaupt nicht zu verwenden – es sei denn, daß die Wirkungsweise richtig bekannt ist.

Ein weiterer meiner Beiträge beschäftigt sich vertieft mit dem starken Schutzzeichen Davidstern, folgen Sie einfach dem Link.

Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

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