Außerirdische und Ufos

Ufosichtungen, kann das möglich sein?

ufosIn diesem Artikel will ich an den vorherigen anknüpfen und anhand von geistigen Gesetzmäßigkeiten aufzeigen, wie wir Ufos und deren Besatzungen – sollten wir jemals in eine derartige Lebenslage kommen – beurteilen können. Da das Internet voll von derartigen Sichtungen und angeblichen Begegnungen ist, sind ein paar handfeste Beurteilungsregeln vielleicht hilfreich.
Sehen wir uns als erstes die vermeintlich gesichteten Fahrzeuge dieser Besucher an. Hier wird insbesondere immer wieder von Lichtern berichtet, die sich besonders schnell und teilweise ungradlinig bewegen.
Soweit ich dies beurteilen kann, handelt es sich hierbei teilweise um Aufklärungsufos, die in der Regel unseren Drohnen sehr ähnlich unbemannt ihre Aufgaben erledigen. Die dazugehörigen Besatzungen halten sich in entsprechend größeren Raumschiffen auf. Diese sehen wie große eckige Schrottkästen mit Anlegevorrichtungen für kleinere Fahrzeuge aus. Sie können auch in der Art unserer Flugzeugträger kleinere Ufos in der bekannten rundlichen Scheibenform aufnehmen, mit denen die Außerirdischen Ausflüge unternehmen können. Zusätzlich gibt es noch jede Menge mittelgroßer Raumschiffe, die ebenfalls keineswegs gefällig aussehen, sondern sich durch kasten- oder zigarrenmäßige Bauweise auszeichnen. Allen Raumfahrzeugen ist ein Antrieb zu eigen, der die Schwerelosigkeit der Fahrzeuge herstellt. Ausschließlich aus diesem Grund ist es möglich, daß ein Teil der Raumschiffe in ausgesprochen klobiger, keineswegs windschlüpfriger Form daherkommt. Dabei ist der Antrieb absolut lautlos, so daß oft noch nicht einmal ein Rauschen vernommen werden kann. Große Raumschiffe, die unbeleuchtet bei Nacht in einer Höhe zwischen 3000 und 5000 Metern über der Wolkendecke fliegen, sind von der Erde aus kaum zu sehen. Ihre Aufgabe ist es unter anderem, die Verhältnisse auf der Erde zu erkunden. Die Radarüberwachung kann diese Fahrzeuge nicht richtig erfassen, da die Signale verzerrt zurückkommen und daher nicht gedeutet werden können. Ich könnte mir vorstellen, daß die Radarwellen diese Flugkörper übersehen, weil sie aus unbekannten, unmetallenen Stoffen bestehen. Vielleicht ist es möglich, mit den bereits zur Zeit vom Militär in Betrieb genommenen neueren Systemen, diese Flugkörper zu orten.
Da all diese Bewegungen im Luftraum der Erde heimlich – ohne das Wissen der Bevölkerung – stattfinden, kann davon ausgegangen werden, daß die Besatzungen keine lauteren Ziele verfolgen. Wer etwas zu verbergen hat, muß auch verdeckt und getarnt im Erdluftraum herumfliegen. Weiterhin ist anzumerken, daß diese Fahrzeuge nicht nur heimlich ihre Erkundungen unternehmen, sondern auch bewaffnet sind. Es wäre also möglich, daß von diesen Fahrzeugen kriegerische Handlungen gegen die Menschen ausgehen könnten. Die Besatzungen können längere Zeit hier auf der Erde nicht überleben. Sie benötigen andere Umweltverhältnisse, die sie in entsprechenden Einrichtungen herstellen müssen. Da sie sich verdeckt in unserem Luftraum bewegen und sich keinesfalls zur Zeit zu erkennen geben, ist weiterhin davon auszugehen, daß sie eigene Bedürfnisse hier auf der Erde decken wollen. Wenn sie die Menschen zur Deckung ihrer Bedürfnisse benötigen, werden sie gezwungen sein, sie entweder mit Versprechungen oder Drohungen zu überzeugen, ihnen bei der Befriedigung ihrer Wünsche behilflich zu sein. In beiden Fällen ist davon auszugehen, daß deren Wünsche keinesfalls zum Nutzen der Menschen ausschlagen. Derartige außerirdische Besucher sind sicherlich gefährlich und sollten mit größtem Argwohn betrachtet werden.
Nur Besucher, die offen kommen, keinerlei Ansprüche, Forderungen oder Wünsche an die Menschen richten, sollten willkommen geheißen werden. Ein Gast hat mit Gaben und keinesfalls mit Forderungen zu kommen. Daran ist zu erkennen, wer es gut meint und wer unlautere Absichten hat. Selbst wenn beim ersten Kennenlernen keinerlei Forderungen gestellt werden, sondern dies erst beim zweiten oder dritten Mal geschieht, ist es gleich ungünstig zu bewerten. Auch in diesem Fall ist äußerste Vorsicht geboten.
Hoffen wir, daß keinesfalls eine Zusammenkunft mit „dunklen Mächten“ auf uns zukommt.

Müssen wir außerirdische Besucher fürchten?

et-ausserirdischerSollten wir tatsächlich in naher Zukunft mit außerirdischen Wesen zusammentreffen, stellt sich uns dringend die Frage, ob wir diesen trauen können, oder ob gegebenenfalls Gefahr von Ihnen ausgeht. Hierzu müssen wir uns allgemein gültige Verhaltensweisen von geschöpften Wesen ansehen. Vor allen Dingen sollten wir unseren Blick auf veränderte – also nicht mehr in ursprünglich geschöpften Zustand befindliche – Lebensformen richten, da wir über diese genaue Aussagen treffen können.
Gehen wir einmal davon aus, daß alles Leben in unserem Weltall durch einen Schöpfungsakt entstanden ist und keinesfalls durch einen Unfall oder Zufall, so dürften die geschöpften Lebewesen bestens an ihre jeweiligen Lebensbedingungen angepaßt sein. Ein Schöpfungsakt wird durch ein mit Vernunft, Verstand und Liebe ausgestattetes weitentwickeltes Wesen vorgenommen. Es kann daher davon ausgegangen werden, daß die geschöpften Lebewesen keinerlei bedeutende Fehler aufweisen. Weiterhin ist es ein geistiges Gesetz, daß jedes selbständige Wesen unabdingbar einen Funken Göttlichen Urlichts – durch das sich die Seele ausdrückt – in sich trägt. Ohne dieses seelische Urlicht kann kein wie auch immer geartetes Lebewesen leben. Dadurch, daß in jedem selbstbestimmten Lebewesen ein Göttliches Licht scheint, ist es ihm möglich, sich anhand der körperlichen Erscheinungsform auszudrücken. Daher ist der nicht beeinträchtigte geschöpfte Körper eines Wesens die bestmögliche Form der Darstellung. Ein Mensch, ein Tier, eine Pflanze oder ein sonstiges Wesen ist am glücklichsten, wenn er, sie oder es in seinem angestammten Körper in einer geeigneten Umgebung mit den entsprechend zuträglichen Bedingung leben und wirken kann. In diesem Fall gibt es keinen Grund für die Wesen, Haß oder übermäßigen Neid aufzubauen. Leider besteht bei hochentwickelten Lebewesen die Neigung, an sich und an Artgenossen mit Hilfe verschiedener Techniken herumzuexperimentieren. Dies hat manchmal zur Folge, daß die Eingriffe – auch wenn sie in guter Absicht erfolgten – schwer rückgängig gemacht werden können. In seltensten Fällen kann es jedoch soweit gehen, daß sich die Änderungen der Körper im Erbgut niederschlagen und in der Folge gradlinig an die Nachkommen weitergegeben werden. In einem solchen Fall kommen die Kinder durchweg geschädigt auf die Welt, und haben mit erheblichen Nachteilen und Schwierigkeiten zu kämpfen. Hieraus entwickelt sich dann ein im Laufe der Zeit tiefsitzender Haß auf alle Erscheinungsformen, die sich noch im ursprünglich geschöpften Zustand befinden. Solche veränderten Geschöpfe greifen dann alle Geschöpfe an, die sich noch in ihrem ursprünglichen geschöpften Zustand befinden. Teilweise wird auch versucht, sie ebenfalls in einen unvollkommenen Zustand zu versetzen.
Eine solche Entwicklung dürften fast alle „dunklen Mächten“ genommen haben. Zu irgendeinem Zeitpunkt haben sie an sich herumexperimentiert und waren anschließend unwillig oder auch unfähig, sich in einen unbeschädigten Zustand zurück zu versetzen. Ganze Teile anderer Sternenvölker haben sich derart von den Unbeschädigten abgespalten und führen oft im Weltall ein dunkles Vagabundenleben. Wenn wir nun mit außerirdischen Besuchern zusammenkommen, die wie in „Starwars“ ein eigenartig verändertes Äußeres haben, so können wir davon ausgehen, daß derartiges durch entsprechende Änderungen zustande gekommen ist. Wenn wir weiterhin annehmen, daß dauerhafte Änderungen immer Haß erzeugen, dann sollten wir solchen Besuchern jeweils mit Vorsicht begegnen. Besonders arg haben es die sogenannten Maschinenwesen getrieben. Bei Ihnen ist alles ausgetauscht bis auf den Göttlichen Funken, der in einem winzigen Teil des Herzens in diesen Maschinenwesen bewahrt wird. Auf diese Weise erlangen derart verstümmelte Wesen eine größere Beweglichkeit im All und teilweise lange Lebensdauer. Auch bei diesen Gebilden können wir von Wesen ausgehen, da sie immer noch über das ursprüngliche Göttliche Licht verfügen.
Eine solche Entwicklung sollte uns eine Warnung sein. Der Mensch sollte sehr darauf achten, daß ihm nicht ebenfalls derartige Verstümmelungen widerfahren. In diesem Fall würde Teilen der Menschheit ein langer Leidensweg bevorstehen.

Unveränderte höhere Lebensformen haben in der Regel ein uns entsprechendes Äußeres. Lediglich die Lebensbedingungen unter denen diese Wesen leben, sind von unseren verschieden und ebenso die Fortpflanzungsorgane und Arbeitsweise der inneren Organe. Sie sind noch in ihrem ursprünglich unverändert geschöpften Zustand. Jedoch ist es auch diesen unveränderten außerirdischen Wesen keinesfalls möglich, sich hier bei uns ohne Schutzvorrichtungen gegen die Lebensbedingungen auf der Erde aufzuhalten. Auch sie müssen Vorkehrungen treffen, um ihre eigenen, ihnen zuträglichen Lebensbedingungen, aufrechtzuerhalten. Sie sind auf ihren Planeten sicherlich ganz anderen Drücken und Zusammensetzungen der Atmosphäre ausgesetzt. Diese Voraussetzungen brauchen sie auch in dem Fall, daß sie uns hier auf unserer Erde besuchen kommen. Ein dauerhafter Aufenthalt ohne entsprechende Schutzmaßnahmen ist auch für unveränderte außerirdische Besucher in keinem Fall möglich.

Ufos und Außerirdische aktuell hier auf der Erde?

ufoGibt es hier auf Erden aktuell Außerirdische, oder gab es sie jemals? Besuchten uns Ufos gestern oder gar heute?
Dies sind Fragen, die zur Zeit viele bewegen, aber nur von wenigen richtig beantwortet werden können. Vor allen Dingen stellt sich vielen die  Frage, ob eventuell Außerirdische jemals die Erde übernehmen und damit die Menschen verdrängen können. Hierzu ist es erforderlich, zu verstehen, wie die Schöpfung höhere Wesen erschaffen hat und ob diese so beweglich sind, daß sie überall in unserem Weltall leben und wirken können. Ohne diese Frage grundlegend zu klären, kann keine Aussage darüber getroffen werden, ob es überhaupt möglich wäre, daß wir von anderen Planeten Besuch bekommen. Ich will Ihnen einige geistige Gesetzmäßigkeiten aufzeigen, die ich aus innerer Sicht gewonnen habe.

Planeten sind eigene Lebewesen, die mit großer Macht ausgestattet sind und diese für ihre umfassenden Aufgaben nutzen können. Sie sind an der Schöpfung  der auf ihnen lebenden Lebewesen beteiligt. Alle von Ihnen geschaffenen Wesen und deren Nachkommen sind zeitlebens mit ihrem Heimatplaneten verbunden. Diese Verbindung bezieht sich in der Regel auf einen gegenseitigen Austausch von Nachrichten und Lebenskraft. Beide Wesen, der Planet und seine Schöpfung, sind somit voneinander abhängig und aneinander angepaßt. Alle auf einem Planeten lebenden Wesen sind dessen Kinder. Aus diesem Grund verwirklichen alle Planeten die weiblichen Grundlagen. Die männlichen Grundlagen werden meistens durch die entsprechenden Mittelpunktsterne – die oftmals weiblich und männlich sind – hinzugegeben. Dies bedeutet für die Menschheit folgendes:

Mutter Erde hat uns im Einvernehmen mit der Sonne erschaffen und dafür gesorgt, daß wir in größt möglicher Anpassung an die irdischen Bedingungen  leben können. Da es auf einem Planeten zu vielen Auseinandersetzungen zwischen den höher entwickelten Lebewesen kommen würde, wenn mehrere weiterentwickelte Rassen auf ihm zu Hause wären, ist es in der Regel von der Schöpfung so eingerichtet, daß ein Planet nur von einer höheren Rasse bewohnt wird. Nur in ganz besonderen Ausnahmefällen, wird von dieser Regel abgewichen.
Jede höhere Rasse hat demnach einen eigenen Heimatplaneten, an den sie in bester Weise angepaßt ist. Aus diesem Grund ist es Lebewesen von anderen Planeten unmöglich, sich dauerhaft auf einem anderen als seinem eigenen niederzulassen und zu wirken. Dadurch ist jede höhere Rasse gezwungen, ihren Mutterplaneten zu pflegen und zu behüten, da es kein Ausweichquartier für sie gegen wird.
Wenn wir nun einmal dies als wahr annehmen, so ist es unmöglich, daß in der Zeit vor 5000 Jahren – so wie es Däniken und andere darstellen – hier auf der Erde außerirdische Bewohner sich niedergelassen und gewirkt hatten. Diese hätten sich keinesfalls auf Dauer den Lebensbedingungen der Erde anpassen können. Es ist auch ausgeschlossen, daß sie die Menschen erst erschaffen haben, da auf jedem Leben tragenden Planeten bereits eine eigene höhere Rasse von der Schöpfung angesiedelt ist. Der Mensch ist die höhere Rasse auf der Erde. Er kann auch nicht gegen seinen Willen von dieser vertrieben werden, da nur er bestens an die Erde angepaßt ist. Alle anderen Besucher können sich hier ausschließlich nur zeitweise aufhalten und müssen während dieser Zeiten eine ihnen zuträgliche Umgebung im Kleinen schaffen. Daher ist es auch ausgeschlossen, daß irgendwelche Außerirdischen hier irgendwelche Hochkulturen und deren Bauten errichtet hatten. Alles hier noch zu findende bauliche oder sonstige Kulturgut muß ausschließlich von Menschen zu den jeweiligen frühen Zeitaltern gefertigt worden sein.
Die neu heraufdämmernden Religionen, in denen Außerirdische unsere Schöpfer sein sollen, sind zwar sehr unterhaltend, jedoch nach dem allgemeinen Schöpfungsplan unmöglich. Daher können Außerirdische auch nur so weit auf die Erde und die Menschen Einfluß nehmen, wie diese es auch zulassen. Würden die Menschen niemals den Ansinnen außerirdischer Besucher nachgegeben haben und noch nachgeben, wäre deren Einfluß hier auf der Erde so gut wie unmöglich. Daher sollten sich all diejenigen, die mit Außerirdischen Gästen in Berührung kommen, sehr genau überlegen, inwieweit sie deren Drängen nachgeben wollen. Die Menschheit wird zur Zeit sehr von äußeren Einflüssen bestimmt. Sich selbst auf die eigenen Fähigkeiten besinnen wäre in jedem Fall besser.
Wer über derartige Themen mehr erfahren möchte, kann demnächst in meinem 2.Buch „Fahrplan zur Hölle, die Befreiung der Menschheit“ mehr lesen.

Sind Anunnaki Außerirdische oder Götter?

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Zur Zeit ist das Internet auf den esoterischen Seiten voll von Mutmaßungen darüber, wer die Anunnaki sind und ob es diese wirklich gegeben hatte. Es wird unter anderem auf alte sumerische Keilschriften verwiesen, in denen auf Wesen hingewiesen wird, die Anunnaki genannt und als Götter oder diesen ebenbürtig angesehen werden.Manche Autoren beschreiben diese als Außerirdische, die vor langer Zeit auf die Erde gekommen sind. Hierbei werden unterschiedliche Herkunftsplaneten und verschiedene Beweggründe ins Spiel gebracht. Manche gehen sogar so weit anzunehmen, daß diese Wesen den Menschen aus einem Tier heraus erschaffen haben. Nach meiner inneren Einsicht stimmt keine der oben aufgezeigten Vermutungen: Das Wort Anunnaki wurde von den Nubiern für unsere heutigen Ufos gebraucht. Sie meinten damit jedoch ausschließlich die Raumfahrzeuge und nicht deren Besatzungen. Die Besatzungen dieser Ufos mögen vielleicht  unterschiedlichen Planeten zuzuordnen sein, jedenfalls dürfte es sich hierbei vermutlich um verschiedenartige Erdbesucher mit unterschiedlichen Begehrlichkeiten gehandelt haben. In den Veden wurden diese Ufos als Vimanas bezeichnet. Auch hier ging es nur um die Fahrzeuge und nicht um deren Besatzungen. Ein Anunnaki ist ein heutiges Ufo oder ein frühres indisches Vimana.

Bild: Wikimedia Commons, the free media repository

Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

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