arbeitende Zeichen

Schriftzeichen ET = Ganzer Gedanke nicht nur ein einzelnes Wort

Heutiger Name : Elhaz oder Algiz
Ehemaliger Name : Eohl
Der ursprüngliche Name des Schriftzeichens bezeichnet die Kraft des Elches.
Dieses Zeichen steht für die gesellschaftliche Ordnung und gleichzeitig den Umgang der Menschen untereinander innerhalb einer Gemeinschaft. Es beschreibt den Zusammenhalt innerhalb einer Gruppe, Familie, Sippe, eines Stammes bis hin zum Volk. Je nachdem in welchem Zusammenhang das Zeichen gebraucht wird, kann auf die Art des Umgangs der Gemeinschaft untereinander geschlossen werden. Die Kraft des Elches hilft einer Gemeinschaft harmonisch miteinander umzugehen und Streitigkeiten friedlich gemeinschaftlich zu schlichten. Es ist das Schriftzeichen für eine gute, erfolgreiche Gemeinschaft. Es beschreibt weniger die reine Abstammung, als vielmehr den Zusammenhalt. Jedoch spielt die Abstammung bei verwandtschaftlichen Gemeinschaften in den Gedanken mit hinein. Aus einem Stamm gehen Zweige, Linien hervor, die durch die Kraft des Elches – der Gemeinschaft – zusammengehalten werden.
Unter der Herrschaft der Nazis wurde selbst dieses Zeichen für magische, beherrschende Zwecke mißbraucht. Beim Armband des Sanitätsdienstes in der Hitlerjugend wird das Zeichen in der Farbe Rot auf weißem Untergrund, eingerahmt von roten Randstreifen dargestellt. Diese Armbinde zielte darauf ab, durch entsprechende Kräfte die Gemeinschaft der Hitlerjugend mit der Lehre von Gewalt und Blut zu führen. Zum Ende des Krieges wurden, wie allzeit bekannt ist, die männlichen Jugendlichen als Kanonenfutter an die Front und die weiblichen Jugendlichen in die Lazarette verfrachtet.
Heutzutage wird das Zeichen ausschließlich in einem Kreis dargestellt. Dadurch, daß dieses Zeichen in einem Kreis eingeschlossen ist, kann es außerhalb dieses Kreises keinerlei Wirkung entfalten. Der Kreis stellt in diesem Zusammenhang meistens eine abgeschlossene Gruppe dar. Steht das Zeichen aufrecht, so wirkt es fördernd auf die abgeschlossene Gemeinschaft. Es entfaltet seine segensreichen Kräfte dann allerdings nur innerhalb der Gruppe, die dieses Zeichen immer (etwa als Wappen) sein eigen nennt, oder nur zeitlich begrenzt während einer Kundgebung ( ausschließlich auf die Kundgebungsteilnehmer begrenzt) für sich sprechen lässt. Alle Mitglieder der jeweiligen Gruppe werden in ihrem Gemeinsinn gestärkt und gefördert.
Steht das Zeichen in dem Kreis jedoch auf dem Kopf, so sorgen seine Kräfte für Streit und Zwistigkeiten bis hin zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Dieses Zeichen ist also keinesfalls ein Friedens-, sondern vielmehr ein Kriegszeichen. Es wäre sehr wünschenswert, wenn das auf dem Kopf stehende Zeichen unverwandt bleiben würde und das in einem Kreis eingeschlossene aufrechte Zeichen nur für ganz bestimmte Gruppen verwandt würde. Vielmehr sollte das aufrechte Zeichen ohne Begrenzung durch andere Linien überall angebracht werden, um den Zusammenhalt, das Verstehen und damit auch den Frieden unter den Menschen zu fördern. Nur das unbegrenzte Zeichen wirkt weltumspannend.

Gebrauche die Weltenmechanik für den Frieden

Alle Vorgänge in unserem Weltall geschehen aufgrund stofflicher oder geistiger Gesetzmäßigkeiten. Die Einhaltung dieser Regeln wird durch die im Hintergrund des gesamten Alls immer vorhandene Göttliche Hintergrundstrahlung gewährleistet. Das Weltall kann aus einem bestimmten Blickwinkel aus auch als riesiger Computer angesehen werden. Genauso wie ein Computer nur arbeitet, wenn er am Strom angeschlossen ist und wenn Eingaben in einer für ihn verständlichen Form erfolgen, so arbeitet auch das Weltall nur, wenn es mit dem Strom (=Göttliche Hintergrundstrahlung) verbunden ist und wenn lebendige Wesen Eingaben in diesen riesigen Körper vornehmen, die vom Weltall verstanden werden können. Damit Eingaben für alle verständlich sind, müssen sie bei der Erschaffung in bestimmter Form festgeschrieben werden. Diese einmal festgelegte Form ist dann ein für alle Male unveränderbar. Alle Wesen, die in der Folge die festgelegte Form der Eingabezeichen verwenden, können mit einem voraussehbaren Erfolg ihrer Bemühungen rechnen. Alle Eingaben, die nicht den vorgefertigten Eingabezeichen folgen, bleiben vom Weltall unverstanden und müssen von besser unterrichteten Wesen in die Zeichensprache des Weltalls übersetzt werden.
Wie sehen nun die Zeichen aus, mit denen die Eingaben in unseren Weltcomputer gemacht werden müssen? Welche Zeichen sind festgeschrieben und welche sind unverständlich? Sehen wir uns nun einmal die erschaffenen Zeichen an, die vor allen Dingen uns Menschen betreffen und die wir auch benutzen können. Festgeschriebene Zeichen sind immer von der Schöpfung erschaffen worden. Für uns Menschen sind bestimmte Sprachen und Schriftzeichen geschöpft worden. Diese erschaffenen Sprachen und Schriftzeichen bewegen unser Weltall, wenn wir mit ihnen sprechen und schreiben. Wie ich in meinem Buch „Die Menschheitslüge“ ausgeführt habe, ist das Menschengeschlecht mit 12 Völkern erschaffen worden. Jedem Volk wurden eine Sprache und zwei Schriften vermittelt. In allen Sprachen und Schriften können ohne weiteres Eingaben in das Weltall gemacht werden. Wenn ich also hier auf meinem Computer in der erschaffenen deutschen Sprache etwas schreibe, dann setzt das Weltall den Inhalt meines Schreibens um. Diese Eingaben werden so lange umgesetzt, bis der Erfolg eingetreten ist. Bei Eingaben, die eine dauerhafte Umsetzung benötigen, arbeitet das Weltall so lange, wie die entsprechenden Anweisungen in Schriftform vorliegen. Da die allgemein gebräuchliche „lateinische Schrift“ nicht mit der deutschen Schrift – deren Nachfolger die Sütterlinschrift ist – übereinstimmt, muß hier von anderen meist unsichtbaren Wesen mit der Übersetzung nachgeholfen werden. Schreibe ich jedoch in der deutschen Sprache und in der Sütterlinschrift, dann erfolgt die Umsetzung durch das Weltalls sofort und bringt das Geschriebene zur Ausführung. Dadurch, daß jeder Mensch schriftlich oder mündlich seine Wünsche in erschaffenen Sprachen und Schriften äußern kann, kann er ganz direkt das Schicksal und das Geschehen hier auf Erden lenken. Einzig ist dabei zu beachten, daß er sich einer erschaffenen Schrift und Sprache bedient. Alle 12 Heiligen – da geschöpften – Sprachen und die dazugehörigen Heiligen Schriften habe ich in meinem Buch „Die Menschheitslüge“ benannt. Nur Gedanken, die in diesen Sprachen und Schriften geäußert werden, können unmittelbar umgesetzt werden. Alle anderen Sprachen und Schriften müssen in die erschaffenen Sprachen des Weltalls übersetzt werden. Sollten eines Tages keine Menschen mehr Heilige Sprachen sprechen und Heilige Schriften schreiben können, wird es sehr schwierig werden, den Gang der Geschicke noch lenken zu können. Sollte zu dieser Zeit eine herrschende Schicht jedoch noch über die Kenntnis der geschöpften Heiligen Sprachen und Schriften verfügen, so können diese Menschen alle Abläufe der Menschheit beherrschen und festlegen. Alles wird dann ausschließlich nach deren Willen geschehen. Lediglich einige übersetzte Gebete würden noch ihre Bestimmung finden. Um derartiges zu verhindern, ist es äußerst wichtig, da möglichst viele Menschen Heilige geschöpfte Sprachen sprechen und in den dazugehörigen Schriften wenn möglich auch schreiben.

Hier mal ein paar Beispiele wie eine Anweisung an das Weltall aussehen könnte.

Weltenmechanik akasha chronik

 

 

 

Wir sehen: Alle Formen der Anweisungen lassen sich aufschreiben. versuchen Sie es einmal!

Haben wir eine Zukunft?

Diese Frage und noch zwei weitere Fragen bewegen viele von uns.

Wenn wir eine Zukunft haben, wie wird sie aussehen?
Sollten wir keine Zukunft mehr haben, woran würde sie scheitern?

Wenn wir in die Zeitungen schauen und die Politik, die Morde, die Katastrophen und die Kriege verfolgen, kann uns nur der Mut verlassen. Es gehört schon eine große Portion Lebensmut und Herzensfröhlichkeit dazu, um derart geballte Schlechtigkeiten gelassen aufnehmen zu können. Ein Silberstreifen am Horizont ist in der heutigen Zeit unsichtbar. Manche von uns werden sogar ohne ersichtlichen Grund angegriffen, beraubt oder verletzt. Alle Zeichen deuten auf eine weitere Zunahme der Auseinandersetzungen zwischen Menschengruppen oder sogar Ländern hin. In unseren Herzen wünschen wir uns nichts sehnlicher als daß es endlich Frieden auf Erde werde und wir alle daran gehen können, die bisher angerichteten Verwüstungen wieder zu beseitigen und neue Lebensformen zu gestalten, in denen der einzelne entsprechend seinen Fähigkeiten gefördert würde.
Erst einmal müssen wir die nahe Zukunft betrachten. Hier sieht es allenthalben nach Gewalt, Bürgerkrieg und in etlichen Ländern auch nach umfangreicheren Kriegen aus. Viele sind nun der Meinung, daß sie gegen derartige Geschehnisse sowieso nichts ausrichten können. Dies ist vollständig unrichtig. Als erstes sollten wir in unserem Umfeld auf Ausgleich, Freude und gedeihliches Miteinander achten. Befinden wir uns in einem einträchtigen Umfeld, wirkt dies entsprechend auch auf größere Gemeinwesen ausgleichend. Sollten wir darüber hinaus noch Kenntnisse von Göttlichen Zeichen haben, die in der Lage sind, bestimmte Bereiche höher schwingen zu lassen, so daß in diesen Bereichen Gottes Nähe stärker empfunden werden kann, können wir hiermit weitere Änderungen vornehmen. Derartige selbstarbeitende Zeichen können je nach Bedarf und Zielrichtung für das Gemeinwohl eingesetzt werden. Unsere Ahnen verwandten sie noch vielfältig. Ein Beispiel ist das auch in unserer Zeit noch gut bekannte Keltenkreuz. Dieses Zeichen erhöht die Schwingung des Ortes auf dem es angebracht ist um ein vielfaches. Es kann, wie zu alten Zeiten an Ruheplätzen, auf Friedhöfen und an allen Orten angebracht oder aufgestellt werden, an denen Menschen sich sammeln und zur Ruhe kommen wollen. Viele andere die Welt zum Guten hin ändernde Zeichen habe ich in meinem neuen Buch „Fahrplan zur Hölle – Die Befreiung der Menschheit“ abgebildet und deren Arbeits- und Wirkungsweise erklärt. Ein vielfaches Benutzen derartiger Zeichen würde gewiß viel ändern. Ohne eine gemeinsame Anstrengung von uns allen, wird die Zukunft nur über den steinigen Weg der Bürgerkriege, Kriege und Naturunglücke zu erreichen sein. Jedoch kann ich versichern, daß es eine Zukunft geben wird, die auch erreichbar von uns ist. Wir sollten nicht verzagen. Sind wir endlich durch das Tal der Tränen hindurchgegangen, werden wir hier auf der Erde eine neue Welt aufbauen können, in der ein besseres menschliches Leben möglich sein wird. Wir werden dann über Möglichkeiten verfügen, die wir in der Regel derzeit noch nicht nutzen können, da unsere Körper noch unvollständig arbeiten. Wir werden vollständig andere Einstellungen zu unseren Mitmenschen und der Umwelt entwickelt haben. All dies führt in der Summe zu einer vollständig anderen Weltsicht. Die Zukunft wird erstrebenswert und anziehend werden. Haben wir keine Angst davor, sondern versuchen wir, jeder nach seinen Fähigkeiten sie möglichst schnell zu erreichen.
Scheitern könnte das Heraufdämmern unserer Zukunft ausschließlich an unseren schlechten Charaktereigenschaften. Sollten wir nicht in der Lage sein, unsere Unarten als da sind die Hab- und Machtgier, unsere Leidenschaften, der zerstörerische Neid und ähnliches in den Griff zu bekommen, ist es sehr wohl möglich, daß alle Hilfe, die von innen und außen gewährt wird, unausreichend ist. Der Untergang der Erde, der gleichzeitig auch unser sein wird, wäre dann unaufhaltsam.

Wohin führt unser Weg

Viele Menschen fragen sich, ob das Leben in Zukunft etwas einfacher werden wird, ob wir in eine glückliche Zukunft aufbrechen, oder ob es immer weiter nur bergab geht und alles schlimmer wird. Um derartige Fragen beantworten zu können, brauchen wir keinerlei Hellseher oder Propheten. Wir müssen nur etwas von Magie verstehen und schon schlägt sich uns das Buch unserer Zukunft auf.
Leider ist es heutzutage allerdings so, daß sehr wenige Menschen noch wissen, was Magie – oder besser gesagt Hexenkunst – eigentlich ist. Ein normaler Mensch stellt sich darunter allenfalls „Hokus Pokus“ jedoch keinesfalls ernst zu nehmende Wissenschaft vor. Im besten Fall wird über derartige Vorstellungen gelacht, jedoch meistens aber abfällig geredet. Dies beruht auf tiefer Unkenntnis der Richtlinien und der dahinter stehenden geistigen Gesetze. Die Kenntnisse der magischen Zeichen wurden und werden immer noch in den verschiedenen Bruderschaften und Geheimbünden weitergegeben. Diese Zeichen und Formen werden im öffentlichen Raum, auf Werbeflächen, auf Stoffen, auf Spielzeugen, auf Geldscheinen, auf Flaggen und in Wappen angebracht und dargestellt. Viele Menschen lassen sich sogar dazu verführen, magische Zeichen und Formen dauerhaft auf ihren Körper malen zu lassen. Sie sind dadurch zeitlebens den durch diese Abbildungen hervorgerufenen Kräften ausgesetzt. Da es zur Zeit fast keine das Leben fördernden Zeichen im allgemeinen Gebrauch gibt, gehen von den verschiedenen überall verwendeten Darstellungen ausschließlich für uns Menschen, und oft auch für das Leben im allgemeinen, schädigende Kräfte aus. Diese Zeichen müssen erklärt und verstanden werden, nur dann kann man beurteilen, wie sehr man selbst einer derartigen Beeinflussung unterliegt und wie man sich dagegen gegebenenfalls zur Wehr setzen kann. Wer es versteht, alle ihn umgebenden Zeichen zu lesen, kann zielsicher auf die Geisteshaltung derjenigen schließen, die diese Zeichen ausbringen. Verfügen wir nun auch über die Kenntnis und das Verständnis der uns fördernden Zeichen und können die dahinter stehenden Kräfte deuten, so sind wir in der Lage den Lauf der Geschichte zu ändern und in eine uns angenehmere Richtung zu steuern. Da es im Rahmen dieses Artikels zu weit führen würde, auf einzelne Zeichen, Formen und Darstellungen genauer einzugehen, verweise ich auf mein neues Buch „Fahrplan zur Hölle, Die Befreiung der Menschheit“ in dem ich unter anderem mein Augenmerk auf derartige Beeinträchtigungen und deren Auflösung gelegt habe. In diesem Buch erkläre ich die gängigsten geometrischen Zeichen im öffentlichen Raum, Währungszeichen, Flaggen und Wappen. Anhand dieser allen zugänglichen Magie läßt sich die Zukunft zielgenau vorhersagen. Sollten die heute verwendeten Zeichen durch fördernde Zeichen ersetzt werden, würde sich selbstverständlich auch unser aller Zukunft ändern. Bis es dahin kommt, ist noch ein steiniger Weg zu gehen. Hoffentlich betreten ihn so viele Menschen wie möglich, damit die Zukunft bald freudvoller werden kann.

Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

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