Allgemein

Einsichten in die Akasha Chronik. Energien im Umfeld.

Wie werde ich erfolgreich

Jeder Mensch möchte im innersten seines Herzens erfolgreich und beliebt sein. Leider ist die Kenntnis darüber, wie das zu erreichen ist, kaum verbreitet. Daher sollten wir uns einmal die Göttlichen Gesetze für eine langfristig angelegte Ausrichtung auf ein erfolgreiches und glückliches Leben ansehen.
Alles was ich für Andere tue, schlägt auf mich zurück
Alles was ich für eine harmonische, gleich bleibende Entwicklung tue, trägt auch in dieser Richtung ihre Früchte.
Da das Leben ewig währt, muß ich die Ewigkeit in meinem Arbeitsplan mit berücksichtigen.
Zerstörerische Pläne und Gegenstände tragen den Kern ihrer Auflösung bereits von Anfang an in sich.
Ein ausschließlich auf sich selbst beziehen, führt zum Stillstand.
Ein nach Außen ausbreiten mit dem Blickwinkel auf eine Förderung für alle und alles führt zu einer unendlichen Entwicklung.
Die zuvor aufgeführten Grundsätze lassen sich in allen Bereichen des Lebens und der Arbeitswelt berücksichtigen. Es spielt hierbei keine Rolle, ob ich diese Richtlinien innerhalb der Familie, einer Arbeitsgemeinschaft, einer Firma oder nur für mich anwende. Immer werden die Ergebnisse meiner Handlungen, wobei die Gedanken als Vorstufe von Handlungen sehr wohl hinzuzählen, sich an obigen Gesetzmäßigkeiten ausrichten. Ist eine Zielrichtung für mich, meine Familie oder meine Firma ausschließlich auf mich oder die jeweilige Gemeinschaft ausgerichtet, so werde nicht nur ich sondern auch eine begrenzte Gruppe von Menschen nach gewisser Zeit zum Stillstand kommen. Dies wirkt sich dann einerseits in einem Stillstand der menschlichen Beziehungen zueinander, andererseits auch in einem Stillstand des materiellen Wohlstandes der Gemeinschaft aus. Beim einzelnen Menschen führt die ausschließliche Besinnung auf sich selbst im Endstadium zu schweren seelischen und körperlichen Krankheiten. Erst wenn sich die betroffenen Menschen wieder dafür entscheiden, für einen größeren Kreis von Menschen und die Umwelt tätig zu werden, löst sich der Stillstand auf und die Geschehnisse nehmen wieder an Fahrt auf. Hierbei können Tiere und Pflanzen bedeutende Hilfestellungen leisten. Sollte eine Familie oder eine Firma von Anfang an auf eine fortlaufende unendliche Weiterentwicklung gegründet sein, wird sie sich dementsprechend entwickeln. Begrenzte Vorhaben führen in der Zeit zum Stillstand. Eine unendliche Weiterentwicklung der Gesellschaft, der Beziehungen der Menschen zueinander und der Ausdehnung des dazugehörenden Wohlstandes tragen zu einem glücklichen Leben jedes einzelnen Menschen bei. Daher sollten wir schnellstmöglich damit anfangen, alle Menschen und alles Leben im Blickfeld zu haben und alle unsere Handlungen auf ein harmonisches, glückliches Leben auszurichten. Sollte dies auch nur in Ansätzen gelingen, wäre schon viel in Richtung Frieden auf der Erde erreicht und das Leben jedes einzelnen wäre um eine Spur glücklicher und reicher.

Darwin wird durch die heiligen Sprachen widerlegt

Ohne auf Darwin im einzelnen einzugehen, wollen wir, wenn wir uns dem Entstehen von Leben zuwenden, die deutsche Sprache ansehen. Heilige Sprachen sind aus sich heraus verständlich, müssen nicht erklärt werden und vermitteln ihren Sprechern alles nötige Wissen. Über Lebewesen wird als Geschöpfe gesprochen und nicht als zu Entwickelnde oder als Fortzuentwickelnde. Diese beiden Worte werden im Deutschen in der Regel nur als Eigenschaftswörter verwendet. Außerdem fällt auf, daß im üblichen Sprachgebrauch diese Wörter selten mit Lebewesen in Zusammenhang gebracht werden. Ein Mensch kann zwar seine Fertigkeiten entwickeln, er kann seine Wesenszüge fortentwickeln, jedoch kann er sein Menschsein keinesfalls fortentwickeln. Eine derartige Ausdrucksweise würde jedem Deutschen befremdlich vorkommen. Eine Entwicklung eines Menschen hin zu einem Kyborg würde eher einer Zersetzung und Zerstörung als einer Fortentwicklung nahe kommen. Ähnliche Eingriffe in die natürlichen Bausteine der Lebewesen haben bis heute keinerlei gutzuheißende Ergebnisse hervorgebracht. In den Religionen wird Gott immer mit dem Schöpfer gleichgesetzt. Es soll in der Lage sein, alle Wesen und alle Welten zu erschaffen. Da die deutsche Sprache erheblich älter ist als Darwin, kann davon ausgegangen werden, daß das Wissen, daß in dieser Sprache festgehalten ist, ursprünglicher und damit wahrer ist. In der Bibel wird sogar davon gesprochen, daß Gott nicht nur die Geschöpfe, sondern auch die Erde und alles auf Ihr und das Weltall geschaffen hatte. Als weiteres Wort wird in diesem Zusammenhang auch das Wort erschaffen verwendet. Gott erschuf alle Welten und alles Leben. Er schöpfte die Lebewesen. Schöpfen und erschaffen muß also eine andere Bedeutung und daraus folgend auch eine andere Herangehensweise voraussetzen. Geschöpft wird aus einem Vorrat. Erschaffen wird aus dem Nichts. Daraus folgt, daß alles Erschaffene auch wieder aufgelöst werden kann und wird, da es nicht aus etwas Bestehendem geschöpft wurde. Aus dieser Überlegung ergibt sich andererseits, daß alle geschöpften Lebewesen, Wesen sind, die immer leben. Alle Welten kommen und vergehen wieder. Alle Geschöpfe kommen aus der Ewigkeit, leben in der Ewigkeit und gehen in die Ewigkeit.

Vater, Mutter, Kind = eine Familie

In unserer heutigen Zeit, in der alles althergebrachte abgeschafft werden soll, sollten wir uns eingehender die überlieferten Lebensformen ansehen. Sind die Familienbande von unseren Ahnen ausgedacht worden, oder liegt ihnen gar ein geistiges Gesetz zugrunde. Wie entsteht neues Leben? Brauchen wir hierfür überhaupt beide Geschlechter, oder ist es ausreichend, wenn nur wahlweise ein Geschlecht beteiligt wird? Können die Natur, die Götter unserer Vorfahren oder gar die innere Hellsicht hier weiterhelfen?
Sehen wir uns als erstes doch einmal auf einem Bauernhof um. Hier gab es jedenfalls früher Pferde, Rinder, Schafe, Hühner, Gänse und etliche andere Tiere. All diese Tierrassen brauchen zwingend beide Geschlechter, um Nachwuchs zu bekommen. Weiterhin stellt sich der Nachwuchs erst ein, wenn eine körperliche Vereinigung der Geschlechter vorher stattgefunden hat. Je nach Art und Gattung erblicken dann die Nachkommen nach unterschiedlichem Zeitablauf das Licht der Welt. Die Zeugung läuft immer nach dem gleichen Regelwerk ab. Das männliche Tier befruchtet das Weibliche Tier in einer körperlichen Vereinigung. Aus der Vereinigung wird das neue Leben geschöpft und in die Freiheit entlassen. Manche Tiere leben ausschließlich mit einer Gefährtin zusammen, andere lieben die Abwechslung. Jedoch erfolgt ohne eine wie auch immer geartete Vereinigung verschiedengeschlechtlicher Wesen kein Start in ein neues Leben. Die Menschen können in Laboren zu Zuchtzwecken zwar die Vereinigung von männlichem Samen und weiblicher Eizelle nachstellen, jedoch findet auch hier immer noch eine Vereinigung unterschiedlicher Geschlechter statt. Soweit mir bekannt ist, ist es den Forschern bisher nicht gelungen, neues eigenständiges Leben nur aus einem Elternteil zu züchten. Ihre Klonversuche bringen kein neues andersartiges Leben hervor, sondern vervielfältigen lediglich bereits vorhandenes Leben.
Zwei männliche oder zwei weibliche Tiere können keine Nachkommen in die Welt setzen. Hier fehlt die Zweigeschlechtlichkeit, es findet keine Befruchtung statt. Eine Befruchtung kann nur durch eine im Rahmen der Rasse zu suchende Andersartigkeit erfolgen. Die Frucht soll ja vielfältige Möglichkeiten erhalten, damit der Start in das neue Leben erfolgreich verlaufen kann. Nach der Zeugung übernimmt in den meisten Fällen das weibliche Tier die Sorge für den Nachwuchs bis zur Geburt des Tierkindes. Die Verhaltensweise von Tiermutter und –vater ist bezogen auf die Nachkommenschaft oft gänzlich verschieden. In der Regel gilt jedoch: der Vater sorgt für die Sicherheit, die Mutter sorgt für die Pflege. Manchmal hilft der Tiervater bei der Essensbeschaffung ebenfalls mit. Für beide Elternteile gilt, daß in vielen Fällen Jungtiere anderer Eltern, obwohl diese zur gleichen Rasse gehören, angegriffen und wenn möglich getötet werden. Erst bei höher entwickelten Tieren lassen derartige Verhaltensweisen nach. Männliche und weibliche Tiere haben unterschiedliche Verhaltensweisen ihren Nachkommen gegenüber. Sie sind in keiner Weise austauschbar. Wer mal eine Gänsefamilie beobachtet hat, kann die verschiedenen Verhaltensweisen leicht nachvollziehen. Sie haben ein sehr starkes Zusammengehörigkeitsband, daß sich schon dadurch ausdrückt, daß die ganze Familie immer zusammen bleibt und sich gegenseitig verteidigt. Der Hauptverteidiger ist allerdings immer das Vatertier. Alle anderen helfen nur.
Im Tierreich gilt also in der Regel: männlicher Tiervater und weibliche Tiermutter erschaffen durch die Vereinigung ihre Nachkommen die Tierkinder.
Im Tierreich kann also für gewöhnlich davon ausgegangen werden, daß neues Leben aus der Vereinigung von Vater- und Muttertier entsteht. Lediglich in der Welt der Kleinstlebewesen genügt es teilweise, wenn sich die Zellen oder Kleinstlebewesen selbständig teilen. Hier handelt es sich ausschließlich um einfachste Lebensformen.

Im Pflanzenreich sieht es ähnlich aus.
Hier entsteht der Samen – das Kind der Pflanze – ebenfalls durch die Vereinigung des weiblichen Geschlechtsteils (Kelch) mit dem Samen des männlichen Geschlechtsteils (Pollen). Hierbei kommt es vor, daß beide Pflanzengeschlechter auf einer Pflanze, teilweise sogar in derselben Blüte zu finden sind. Andere Pflanzen sind zweigeschlechtlich, so daß die männlichen und die weiblichen Geschlechtsteile auf verschiedenen Pflanzen sitzen. Auch im Pflanzenreich wird durch die Vereinigung von männlich und weiblich eine große Bandbreite der Möglichkeiten für die Pflanzenkinder erreicht. Zwei männliche oder zwei weibliche Planzengeschlechtsteile bringen keinen Frucht hervor. Anderartige Laborversuche gehen auch hier fehl. Die Vermehrung durch Stecklinge oder ähnliche Anwendungen vervielfältigt nur.
So ist auch bei den Pflanzen festzustellen, daß das Göttliche Gesetz von der Vereinigung von Vater und Mutter zum Kind führt.
Bei den Göttern soll es laut Überlieferung ebenfalls üblich gewesen sein, daß zu einem Gott auch eine Gemahlin gehörte. Odin verband sich mit Fri(j)a, Zeus mit Hera und Shiva mit Parvati. Die Berichte über die Ehen in der Götterwelt sind bei allen Völkern vielfältig und ausführlich. Immer gingen aus der Vereinigung von Gottvater und Gottmutter die Götterkinder hervor, wobei die Treue oft nicht so genau genommen wurde. Der Grundsatz von Vater und Mutter = Kind wurde jedoch immer in den alten Überlieferungen eingehalten.

Außerhalb der erschaffenen Weltalle im Bereich der Wahrheit halten sich Gott Vater (Urdin) und Gott Mutter (Crona) auf. Ihre Kinder sind die Welten –Schöpfungen-, in denen sie wirken. Urdin erweitert die Schöpfung, Crona erhält sie. Selbst die obersten Schöpfer richten sich nach den Gesetzen, die für alle Wesen bindend sind. Alles neue Leben entsteht aus der Vereinigung von weiblich und männlich, wobei ein Wesen auch beide Anteile innehaben kann. Aus der Vereinigung von weiblichem und männlichem Anteil geht durch den Vorgang der Schöpfung neues, noch nicht dagewesenes Leben hervor. Sollte es möglich sein, dahingegangene – gestorbene – Lebewesen wieder zum Leben zu erwecken, so wäre dies auf gar keinen Fall eine Neuschöpfung. Im Gegensatz zur Auferweckung kommen bei einer Wiedergeburt Menschen/Wesen auf die Welt, die einen etwas anderen Körper und etwas andere Eigenschaften aufweisen, als dies in einem vorherigen Leben der Fall war.

Nachdem wir nun gesehen haben, daß in allen Bereichen innerhalb und außerhalb der Schöpfung das Grundgesetz : Vater vereinigt sich mit Mutter und zeugt dadurch das Kind, gilt und hiervon keinerlei Ausnahme möglich ist- wobei die reine Vervielfältigung nicht betrachtet wird, da hierduch kein neues Leben erschaffen wird – komme ich zum Menschen.
Laut neuester Forschung soll es sich beim Menschen jedoch vollständig anders, also entgegengesetzt der gesamten Schöpfung verhalten. Hier wurde jetzt bekannt, daß es beim Menschen keinerlei angeborene Geschlechter gibt, sondern die Geschlechter sich erst im Laufe des Aufwachsens der Kinder herausbilden. Ausschlaggebend für diese Herausbildung soll die Beeinflussung der Kinder durch ihre unmittelbare Umwelt sein. Jegliche Anlagen in die eine oder die andere Richtung gäbe es nicht. Diese neue Wissenschaft wurde mit dem Namen „Genderwissenschaft“ versehen und soll ab sofort zumindest in allen westlichen Ländern gelehrt und umgesetzt werden. Leider haben die Wissenschaftler es bisher versäumt, zu erklären, warum die Kinder körperlich mit weiblichen oder männlichen Geschlechtsteilen geboren werden. Eigentlich müßten sich die Geschlechtsteile ja erst im Laufe des Heranwachsens bilden. Weiterhin wird von den Gelehrten nicht erklärt, warum Kinder, die als richtige Zwitter geboren werden, in der Regel unfruchtbar sind. Ebenfalls fehlt die Erklärung, warum die Entwicklung beim Menschen vollständig gegen alle Naturgesetze verlaufen soll. Es fehlt auch die Erklärung dafür, warum ein Kind erst durch die Vereinigung von weiblicher Eizelle und männlichem Samen – ob im Laib einer Frau oder in der Petryschale – entsteht. Da die „Genderwissenschaft“ ja noch sehr jung ist, werden wir in der kommenden Zeit gewiß noch die Antworten erhalten. Hier wird in Zukunft noch das Licht das Dunkle erleuchten müssen. Wir werden den Erklärungen gespannt entgegenblicken.

Weibliche und männliche Kräfte

ZFsYJxdUWas kann und sollte eine Frau bewirken? Was kann und sollte ein Mann bewirken?
Sind beide Geschlechter gleich oder gibt es Unterschiede?

Körperlich sind Mann und Frau augenfällig unterschiedlich gestaltet. Was nicht mit den weltlichen Augen zu sehen ist, sind die Möglichkeiten, die den Geschlechtern von der Schöpfung zugewiesen wurden. Jede Frau und jeder Mann kann ohne weiteres auf die ihr/ihm zugewiesenen Kräfte und Möglichkeiten zugreifen und sie auch gebrauchen. Leider sind heutzutage die Kenntnisse über die beiden Schöpfungszustände in Vergessenheit geraten, so daß oft von beiden Geschlechtern nur eine Hilflosigkeit gepaart mit dem vermeintlichen eigenen Unvermögen wahrgenommen wird.

Dies sind die wahren Kräfte der beiden Geschlechter:
Die weibliche Kraft erhält und beschützt die Schöpfung.
Die männliche Kraft weitet die Schöpfung aus.
Der Mann geht voraus – erschafft neue Möglichkeiten-, die Frau folgt, füllt das Neue mit Leben und gewährleistet den Schutz.

Kommen wir zuerst zur Kraft der Frauen und sehen uns dann deren Möglichkeiten an:

Alle bereits erschaffenen Schöpfungszustände stehen unter dem Schutz und der Sorge der weiblichen Kräfte. Dies fängt im Kleinen mit der Sorge um Haus, Hof und die Kinder an. Die Sorge und der Schutz der Pflanzen, der Tiere, der Natur, des Wassers, der richtigen Abfolge des Lebens, der Ahnenverehrung und vieles mehr fallen in den Arbeits- und Schaffensbereich der Frauen, ja aller weiblicher Wesen. Augenfällig wird dies durch das Wasser gezeigt. Das Wasser – ein einziges großes weibliches Wesen im gesamten Weltall – trägt alles weibliche. Geben wir eine Frucht in einen mit Wasser gefüllten Bottich, dann wird diese, da sie für die Samen Sorge trägt, immer auf dem Wasser schwimmen. Eine Wurzel, die für die Eroberung neuer Lebensräume und die Kräftigung der weiblichen Organe sorgt, geht in dem gleichen Wasserbottich unter. Da sie männlich ist, trägt das Wasser sie nicht. Auf diese Weise läßt sich alleine in einem Garten sehr schön nachvollziehen und verstehen, was weiblich oder männlich ist. Dies ist Naturkundeunterricht einer ganz besonderen Art. Frauen werden daher ebenfalls immer vom Wasser getragen, auch wenn sie keinerlei Schwimmbewegungen machen. Sie dürfen allerdings keinerlei verkrampfte Bewegungen machen, die zum Untergang führen könnten. Ruhiges auf dem Wasser zu liegen, führt für Frauen immer zum Getragenwerden. Männer genießen diesen Vorzug leider nicht. Sie gehen ohne Schwimmbewegungen unter. Im Bauwesen werden alle Ausbauten, Renovierungen, Sanierungen, Verschönerungen, Festigungen von der weiblichen Kraft getragen. Alle Neubauten, Verbesserungen, neue Richtungsänderungen in der Bewirtschaftung und ähnliches werden von der männlichen Kraft unterstützt. In der Rechtspflege werden die Anwendungen der bestehenden Gesetze von der weiblichen Kraft, das Ersinnen von neuen Richtlinien und Systemen von der männlichen Kraft gefördert. In allen Bereichen des Lebens ist es daher sinnvoll, daß Männer und Frauen gemeinsam allerdings mit verschiedenen Ausrichtungen arbeiten. Sind die Geschlechter ihren Möglichkeiten entsprechend eingesetzt, führt dies in der Regel zu hervorragenden Ergebnissen.

Die männlichen Kräfte sind vollständig andere als die weiblichen. Sie sind immer nach vorne gerichtet. In diesen Bereich fallen die Erfindungen, die Analysen, die Erstellung neuer Systeme, der Griff nach neuen Lebensräumen, neue Verarbeitungsweisen althergebrachter Lebensmittel oder Stoffe, Neuzüchtungen sowohl im Tier- als auch im Pflanzenreich, Erfinden neuer Materialien, Maschinen, Arbeitsweisen und vieles mehr. Alles was die Möglichkeiten des Lebens ausdehnt, wird von der männlichen Kraft befördert. In diesen Bereichen können Männer Höchstleistungen erbringen.
Da jeder Mensch nun ebenso männliche wie auch weibliche Anteile in sich trägt, sind Überschneidungen in den Randbereichen durchaus möglich. Lediglich die Hauptkraft eines Menschen oder Wesens liegt in der angeborenen Zuordnung zum männlichen oder weiblichen Geschlecht.
Sehr hohe Wesen wie unsere Sonne sind in der Lage beide Geschlechter ausgeglichen in sich zu vereinen. Sie ist also weiblich wie männlich gleichermaßen. Uns Menschen gelingt dies in der Regel nicht. Daher ist es sinnvoll, wenn der Einzelne gemäß seiner Schöpfung lebt, diese nicht unterdrückt und so Glück für sich und die Menschheit auf die Erde bringt.

Die Matrix – Märchen oder Wahrheit

beitrag-matrixDas Wort Matrix gehört zum lateinischen Wortstamm Mater = Mutter und bedeutet   Mutterstamm.

Durch den Film Matrix und vielfältige Veröffentlichungen aus der esoterischen Gemeinde sind Erklärungen entstanden, die hinterfragt und vielleicht richtig gestellt werden müssen. Diesen Veröffentlichungen liegt in den meisten Fällen die Vorstellung zugrunde, daß wir alle ohne unser Wissen und gegen unseren Willen von außen beherrscht und gelenkt werden.
Ist Derartiges überhaupt möglich, und wenn ja, wie können wir uns befreien und unsere Selbstbestimmung wiedererlangen?

Allen Lebensvorgängen in unserem Weltall liegt ein einheitliches Bewußtsein ähnlich einer Hintergrundstrahlung zugrunde. Dieses Bewußtsein ist Gott zuzurechnen, ist jedoch kein gesondertes Lebewesen. Ohne dieses Bewußtsein wäre kein Leben möglich. Es sorgt wie eine Mutter dafür, daß ausgesandte Gedanken umgesetzt werden und Zeichen, Schriften, Töne, Farben und Ähnliches ihre Wirkung entfalten können. Aus dem Schoß des Bewußtseins strömt alles hervor. Ohne das Hintergrundbewußtsein könnte sich der Raum nicht entfalten, könnten keinerlei feste Gegenstände entstehen, also das Leben in seinen vielfältigen Ausformungen keinesfalls seinen Lauf nehmen.
In dieses Bewußtsein können nun von uns „Eingaben“ gemacht werden, die verschiedenartige Wirkungen zeigen. Je nachdem, was erreicht werden soll, muß die „Eingabe“ gestaltet werden. Um „Eingaben“ anfertigen zu können, müssen jedoch einerseits die entsprechenden schöpfungsmäßigen Möglichkeiten verstanden und beherrscht, andererseits das zu erreichende Ziel sehr genau bezeichnet werden. Werden beide Voraussetzungen erfüllt, kann mit der „Eingabe“ begonnen werden. Die Umsetzung dessen erfolgt im Anschluß völlig selbständig. Dies ist in etwa mit einem Computerprogramm vergleichbar, das die Eingaben nach seinem Start ohne weiteres abarbeitet. Die Möglichkeiten einer „Eingabe“ sind vielfältig. Unter anderem können diese mit Hilfe der Heiligen Sprachen und Schriften – die ich in meinem Buch „Die Menschheitslüge“ beschrieben habe – oder auch durch Rituale erfolgen. Gedanken lassen sich hervorragend klar in Heiligen Sprachen und Schriften entwickeln und niederschreiben. Solange sie in irgendeiner Weise körperlich, also stofflich, vorhanden ist, wird ihr Inhalt fortwährend umgesetzt. Unheilige Sprachen und Schriften sind ungeeignet für Eingaben gleich welcher Art. Bei solchen Sprachen und Schriften bedarf es eines Übersetzers, da sie nicht unmittelbar von dem Hintergrundbewußtsein umgesetzt werden können. Aus diesem Grund sind derartige Schriften von vornherein unbrauchbar, auf die Lebensvorgänge Einfluß zu nehmen. Unsere Ahnen schrieben aus diesem Grund wichtige weltbewegende Weisheiten entweder in Stein gemeißelt oder auf Metallplättchen in ihren jeweiligen Heiligen Sprachen und Schriften nieder.
Auf ganz andere Art gestaltet sich die Arbeitsweise der Rituale = Heilige Handlungen. Wegen deren überaus bedeutender Wichtigkeit müssen sie in der von der Schöpfung vorgegebenen Weise vollzogen werden und können dann größten Schaden aber auch unvorstellbaren Nutzen bringen. Sie arbeiten nur im Augenblick ihrer Ausführung und setzen Geschehnisse in Gang, die nur durch andere Heilige Handlungen wieder beendet werden können. Durch Heilige Handlungen wird damit eine Kette von Geschehnissen in Gang gesetzt. Auf diese Art und Weise lassen sich unter anderem die himmlischen aber auch satanische Heerscharen steuern.
Wer sich also auskennt, kann im stillen Kämmerlein oder beim Treffen mit Gleichgesinnten viel bewegen in der Welt.
Vor diesem Hintergrund ist es also durchaus denkbar, daß Schriften niedergelegt sind, die den Werdegang der Menschheit entscheidend beeinflussen oder bestimmen. Weitere Hilfestellung für das Niedergeschriebene kann dann zusätzlich durch den Startschuß eines Rituals erfolgen. Für den Fall, daß diese Festlegungen in der richtigen Form und mit den richtigen Hilfsmitteln erfolgten, wird sich das Leben der Menschen nach den festgelegten Vorgaben ausrichten. Es kann sogar  ein weltweites Hinstreben nach diesem einen festgelegten Ziel erfolgen. Von diesem Standpunkt aus lassen sich viele ansonsten vollständig unerklärliche Entwicklungen und Erscheinungen im Verhalten der Menschen erklären.
Derartige „Eingaben“ müssen keinesfalls unwidersprochen bleiben. Jede „Eingabe“ in das Hintergrundbewußtsein kann durch andere „Eingaben“ verändert oder beendet werden. Daher werden besonders bedeutende „Eingaben“ verschlüsselt und mit besonderen Zeichen oder Ritualen unzugänglich gemacht. Jedoch ist es auch in derartigen Fällen möglich, auflösend zu wirken. Hier entscheidet dann die fortgeschrittene Kenntnis des Ausführenden von den Möglichkeiten und dem Lauf der Geschehnisse. Kein Mittel ohne Gegenmittel!
Große periodisch ablaufende Geschehnisse sind allerdings von einzelnen Menschen oder anderen Wesen nicht zu beeinflussen. Dies ist ausschließlich der Crona vorbehalten, die sich außerhalb der erschaffenen Universen neben Gott befindet. Sie regelt und wacht über alle wiederkehrenden Abläufe des Lebens.

Fußballmagie einmal anders

fussball wm 2016Kürzlich fand die Europameisterschaft in Frankreich statt und der ganze Kontinent saß mal wieder vor dem Fernseher und fiebert mit den Stars mit. Die Aufmerksamkeit der Menschen war während der Spiele auf die Mattscheibe gerichtet und sie drückten Ihren Helden die Daumen. Störend bei dem ganzen Spaß waren nur die fortwährenden Einblendungen des Logos der Europameisterschaft. Dies geschah während des Bruchteil einer Sekunde, teilweise im Minutentakt oder auch in geringfügig verlängerten Zeitabschnitten. Das kurzfristige Einblenden wurde als sehr störend empfunden, und konnte nicht unterdrückt werden. Nun fragt man sich, warum alle europäischen Fußballfans derart belästigt wurden, da es hierfür eigentlich keine Notwendigkeit und auch keinen Anlaß gabt. Derartige Geschehnisse sehe ich mir innerlich an, um die dahinter liegenden Geschehnisse zu erfassen. In diesem Fall war das Ergebnis der inneren Sicht besonders erschreckend:

Das Logo der EM ist keinesfalls eine künstlerische Leistung, sondern eine hervorragende Arbeit eines weit fortgeschrittenen Magiers. Es erweckt den Eindruck, als wenn auf dem Logo nur ein Pokal oder etwas ähnliches – eine Vase – dargestellt wäre. In Wahrheit ist es ein arbeitendes Zeichen, das durch seine Arbeitsweise die Gesundheit aller Menschen, die es ansehen, angreift. Verstärkt wird der Einfluß noch durch die vielfache, ausschließlich sehr kurzzeitige Aufblendung während der Übertragungen der Spiele. Durch das häufige Aufflackern des Logos kann es tief in das Bewußtsein der Zuschauer eindringen und seine magische Arbeit vollbringen. Die Beeinträchtigung und in diesem Fall sogar die Verletzung des Zuschauers wird dadurch veranlaßt, daß die ausgesandten Kräfte die Tätigkeit von Teile des Gehirns derart verändern, daß bestimmte Bereiche ihre Arbeit einstellen, oder zumindest so verringern, daß bestimmte Wahrnehmungen nicht mehr möglich sind. Das Logo wirkt unmittelbar auf die Zirbeldrüse, die Hypophyse und den Thalamus ein. Diese drei Bereiche unseres Gehirns sind unter anderem für alle übersinnlichen Wahrnehmungen zuständig. Hier werden die Eindrücke und Wahrnehmungen verarbeitet und so aufbereitet, daß wir sie verstehen und in unsere Überlegungen mit einbeziehen können. In diesem Fall legt das Logo der EM Teile der Zirbeldrüse lahm, indem es die chemischen und elektromagnetischen Abläufe dauerhaft verstellt. Es wirkt ähnlich wie eine Operation, bei der Teile der Zirbeldrüse entfernt werden.
Derartige Betrachtungsweisen liegen uns heute in der Regel fern, da wir nicht mehr an den Gedanken gewöhnt sind, daß selbst kleinste Zeichen, Töne oder Gesten unser Leben nachhaltig beeinflussen können. Es ist weitestgehend unbekannt, daß Zeichen, Abbildungen und Worte Kräfte in Gang setzen können, die uns sehr helfen aber auch ebenso schaden können.
Vielleicht wäre es für die Fußball begeisterten  ja in Zukunft eine Lösung,  Fußballspiele oder andere Sportveranstaltungen statt vor dem Fernseher am Radio zu verfolgen. In diesem Fall würden sie keinesfalls durch visuelle Zeichen eines gesundheitlichen Angriffs ausgesetzt sein. Dieser Fall zeigt uns, daß wir auch in Zukunft unser Augenmerk auf derartige Gegebenheiten richten und diesen Angriffen durch geeignete Gegenmaßnahmen ausweichen sollten.

Ursachen der Entstehung von Starkregen

StarkregenNach innerer Sicht sind Starkregengebiete immer aus der normalen Ordnung gefallene Gebiete, die einer eigenen Unordnung folgen. Die Unordnung ergibt sich aus einem plötzlichen völligen Unterversorgtsein eines Gebietes mit Energie. Die örtliche Energielosigkeit reicht bis in die Stratosphäre hinauf. Da das allgemeine Atmosphärensystem jedoch keine energielosen Gebiete dauerhaft bestehen läßt, beginnt sofort nach der Auflösung der örtlichen Energie ein äußerst kräftiger Zustrom von Luft und Wolkenmassen zu diesem begrenzten Unterdruckgebiet hin. Es entsteht in der Folge eine gewaltige Sogwirkung, die dazu führt, daß sich riesige Wolkentürme bis wiederum fast zur Stratosphäre hin hoch auftürmen. Diese verdichten sich durch die rasante Flließgeschwindigkeit der Wolken und damit der Wassermassen auf ein unvorstellbares Maß. Der Sog kommt in dem Augenblick zu Stillstand, in dem der Wolkenturm die in ihm gespeicherten Wassermassen nicht mehr halten kann. Jetzt stürzt das in kurzer Zeit entstandene „Wolkenhochhaus“ in sich zusammen. In der Betrachtung sieht es aus, als sein der Wolkenturm gesprengt worden. Mit hoher Gewalt und vollkommen gleichzeitig fließt das geballte und bis zu diesem Zeitpunkt gehaltene Wasser Richtung Erde. Da der Wolkenturm bis in die obersten Luftschichten reicht und sich zum selben Zeitpunkt alle Schleusen öffnen, rauschen gewaltige Wassermassen gleichzeitig auf das betroffene Gebiet nieder. Erst durch setzen der Ursache fallen örtliche Gebiete aus der Regelordnung heraus. Diese Unordnung wird durch den Zusammenbruch der örtlichen Wetterlage durch Niedergehen der Starkregenaufstauungen  beendet.

Des weiteren fallen die sehr zahlreichen und besonders heftigen Gewitter in vielen Bereichen von Deutschland aber auch der Schweiz auf. Hier wird immer wieder von besonders vielen und starken Blitzen berichtet. Teilweise sprechen die Medien hier – wie der Bericht des Sputniks über Moskau – von einer Lichtshow.  In derartigen Fällen ist das Geschehen genau anders herum als beim Starkregen:
Blitze entstehen, wenn zu viel Energie örtlich zusammengezogen in den Luftschichten auftritt. Die Atmosphäre ist nur in der Lage, bestimmte Energiemengen zu halten und ausgleichend zu verteilen. Kommt es nun örtlich zu Zusammenballungen sehr starker Energien, entläd sich das Geschehen, indem Blitze erzeugt werden, die die zu hohen Kräfte aus den Luftschichten entfernen. Je höher die örtlichen Kräfte sind, desto stärker fallen die dann folgenden Blitze aus. Genau wie beim Auftreten der Starkregenfelder kann die Kräftezu- oder abfuhr entweder natürlichen oder durch den Menschen gemachten Ursprungs erfolgen. Vor einer durch Menschen gemachten kräftemäßigen Verschiebung des natürlichen Gleichgewichts ist in jedem Fall zu warnen.

Jedes Abweichen von dem üblichen Zustand eines System führt zu Unordnung. Wenn diese dann nicht entsprechend wieder in die Ordnung zurückgeführt wird, kommt es zwangsläufig zum Zusammenbruch der Vorgänge. Dies ist ein geistiges Gesetz, daß in allen Bereichen in unserem Weltall seine Richtigkeit besitzt. Daher sollten wir uns alle im Großen wie im Kleinen hüten, die erschaffene Ordnung zu stören. Vielmehr sollte von Allen die Ordnung unterstützt und gehalten werden. Alle Lebensvorgänge sind ausschließlich auf Dauer nur in der erschaffenen Ordnung möglich. Jede Ordnung trägt ein bißchen zum Frieden auf der Erde bei.

Die Bedeutung von Esoterik wörtliche Übersetzung und neue Definition

esoterik

Einige sehen in der esoterischen Bewegung eine besondere Ausformung der Philosophie. Andere sehen darin eine neue Weltreligion, begründet durch die New Age Bewegung, mit Luzifer oder Satan als Fürsten.
Unter dem Begriff „esoterisch“ wird sehr viel Verschiedenes, teilweise sogar Gegensätzliches verstanden.

Wenn es auf den ersten Blick nicht klar ist, welche Bedeutung ein Wort besitzt, nähere ich mich ihm, indem ich mir seine verschiedenen Silbenbestandteile ansehe. Als Erstes habe ich festgestellt, daß die heutige Silbentrennung falsch ist. Die Trennung in eso terik ergibt keinerlei Sinn. Beide Silben gibt es nicht. Anders sieht es aus, wenn wir wie folgt trennen: esot und erik.
Zum besseren Verständnis bespreche ich zuerst die zweite Silbe „erik“. Erik ist ein sehr alter Name, der heutzutage wenig in Gebrauch ist. Erik ist zudem ein geschöpftes Heiliges Wort und daher aus sich heraus selbstarbeitend. In Wikipedia wird  der Name Erik mit „Der allein Herrschende“ übersetzt. Dieses Wort eröffnet einen Verbindungskanal zum Alleinigen Herrscher. In unserer Kultur wird unter dem „Alleinigen Herrscher“ Gott verstanden. So ist es auch in der Verschlüsselung der Heiligen Sprachen festgelegt.

Mit dem Wort Erik wird ein Kanal zu Gott eröffnet.

Nun müssen wir noch die Silbe „esot“ betrachten. Esot – zeigt in diesem Fall an, wohin der Kanal führen soll, der geöffnet wird. Es wird auf diese Weise – durch die Hinzufügung einer weiteren Silbe –  ein Kanal aufgemacht, der nicht zu Gott, sondern zu einem anderen Wesen führt. Dieses Wesen wird von vielen Menschen als Luzifer bezeichnet. Wenn sich nun eine Gruppe zusammenfindet, die Esoterik betreiben will, dann werden die hier erworbenen Erkenntnisse also nicht von Gott – dieser Kanal ist mit dem zusammengesetzten Wort nicht gangbar –  sondern von Luzifer kommen. In diesem Fall besteht die Möglichkeit, daß die Nachrichten nicht dem wahrheitlichen Wissen oder gar der Göttlichen Wissenschaft entspringen. Sie könnten sogar derart geändert worden sein, daß ein bestimmter Zweck mit der Nachricht verfolgt wird. Auf diese Art und Weise kommen viele Irrlehren und Täuschungen in die Welt. Das reine Wahre Wissen kommt ausschließlich von Gott. Er ist der Ausgangspunkt der Schöpfung.

Die Definition des Wortes Esoterik muß demnach lauten: Kanal zu Luzifer, dem Alleinigen Herrscher

Dieser Kanal verläuft parallel zum Kanal des Satan und hat mit diesem etliche Berührungs- und Verbindungspunkte. Über beide Kanäle ist es möglich, ebenfalls Verbindung mit niederen Wesenheiten aufzunehmen. Menschen, die mit Gott in Verbindung treten möchten, sollten dies also nie als Mitglied einer esoterischen Gruppe versuchen. Sie rufen dann jemand anderen (Ungewollten) an. Satan verführt mit materiellen Gütern – Reichtum, auch Ruhm, Wohlstand.  Luzifer verführt mit geistigen Verlockungen –  vermeintlichem und manchmal auch richtigem geistigen Wissen. Mit Sexualität verführen beide gleichermaßen.

Neue Definition der AKASHA CHRONIK

Berichtigung der falschen (bekannten) Definition der Akasha-Chronik

aka sha


Neue Definition:

Aka sha bedeutet Göttliche Wissenschaft fehlgelenkt,

Chronik ist die Darstellung einer Abfolge wiederkehrender Ereignisse,


das Weltgedächnis ist eine Darstellung der vollständigen Liste aller Begebenheiten im stofflichen Bereich unseres Weltalls.


Herleitung:

Beim Ausdruck Akasha-Chronik sind im allgemeinen Verständnis zwei Dinge zusammengetan worden (Akasha und Chronik), die eine irreleitende Bedeutung erzeugen. Die Göttliche Wissenschaft (Aka) ist vollständig umfassend. Sie besteht außerhalb der Zeit und beinhaltet immer alle geschöpften wissenschaftlichen Gesetze und Normen. (Sha) ist ein Wiewort (Adjektiv) das aus dem Tibetischen kommt und mit „fehlgeleitet“ oder auch „unbeweglich“ zu übersetzen ist. Aka Sha bedeutet also Göttliche Wissenschaft fehlgeleitet.

Die Hinzufügung des Wortes Sha (Akasha) sollte deswegen unbedingt unterbleiben. Ohne dieses Wiewort (Sha) kann die Göttliche Wissenschaft in wahre Gottnahe Bereiche vorstoßen. Bei der Verwendung des Wortes Sha, wird die Wahrnehmung ausschließlich in Gottferne Bereiche gezogen.

Dahingegen ist eine Chronik nur eine Darstellung oder Festhaltung von verschiedenen wiederkehrenden Abfolgen in und außerhalb der Zeit. Dies ist ein winziger Teilbereich der Aka. Die gesamte Aka (Göttliche Wissenschaft) beinhaltet unter anderem alle Formeln, Gleichungen, die Heilige Geometrie, Seelenkunde, Sternenkunde und andere entsprechende Wissenschaften.


Ausführliche Herleitung:

Das Wort Akasha besteht aus zwei Silben. Zum einen gibt es da die Silbe aka, zum anderen die Silbe sha. Die Bedeutung beider Silben muß erklärt werden. Erst wenn dies geschehen ist, können wir feststellen, was in zeitlich wiederkehrenden Abfolgen dargestellt werden soll.

Aka Sha ChronikIn sehr alten Zeiten, als die Stämme noch von Priestern beraten waren, teilweise von diesen sogar verwaltet wurden, wurde das Wort Akasha vollständig anders verwandt. Es gibt ein erschaffenes (codiertes) Wort das „Aka“ heißt. Dieses Wort gehört zu allen Sprachen der 12 Völker und heißt göttliche Wissenschaft. Alle Völker kennen dieses Wort und werden sich bei seinem Klang an seine Heilige Bedeutung erinnern. Alle Priesterschaften weltweit betrieben bis vor 12.000 Jahren an vielen Orten, die in der Regel mit Kraftplätzen zusammenfielen, Wissenschaftszentren an denen sie „Aka“ ausführten. Aka stellt einen Sammelbegriff für alle vorhandenen Göttlichen Wissenschaften dar. Hierbei ist es gleichgültig, ob es sich um Natur-, Erd- oder gar Sternenkunde handelt. Da es nur eine einzige Wissenschaft mit all ihren Besonderheiten gibt, wurde auch nur ein einziges Wort für diesen Göttlichen Bereich erschaffen. Wer sich in den Klang des Wortes versenkt, wird die Bereiche der wissenschaftlichen Lehren erreichen, für die er sich begeistert. Allein durch den Klang strömt Wissen auf den Sprecher zu. Erheblich mehr Auswirkungen hat dieses Wort, wenn es in einer Heiligen Schrift niedergeschrieben wird. Dann strömt, so lange wie dieses Wort stofflich vorhanden ist, die entsprechende Kraft und das in ihr enthaltene Wissen an den Ort der Niederschrift. Daher wäre es sehr hilfreich, dieses Wort, vielleicht in einen Satz verpackt, an eine Universität, Forschungseinrichtung oder auch nur an eine Schule zu schreiben. Ein großer wissenschaftlicher Erfolg, der dann dort arbeitenden Menschen, wäre sicher gestellt.

Aka Sha GebetsmuehleDas Wort sha kommt aus dem Tibetischen und bedeutet fehlgelenkt und auch unbeweglich. Die Verbindung dieser beiden Wörter Aka-sha bekommt nun eine vollkommen neue Aussage: Göttliche Wissenschaft fehlgelenkt und/oder unbeweglich. Dieses Wort zieht, da beide Teilwörter erschaffene (codierte) Wörter sind, fehlgelenkte, unbewegliche Wissenschaften in den Bereich des Forschenden. Eine Niederschrift, die auf dieser falschen Grundannahme aufgebaut wird, kann zwangsläufig nur unrichtig sein.

Als Drittes müssen wir uns auch noch das Wort Chronik ansehen. Dieses Wort enthält Teile des erschaffenen Wortes crona. Ansonsten handelt es sich um erfundene Zusätze, die die Codierung des Wortes unkenntlich machen sollten. Wir müssen uns nun ansehen, was eine crona eigentlich ist. Ohne Kenntnis der Bedeutung dieses Wortes können wir keine weiteren richtigen Aussagen machen.

Crona ist ein lebender erschaffener Bereich, der sich außerhalb der stofflichen Schöpfung in der Wahrheit neben Gott befindet. Er arbeitet selbständig innerhalb der von Gott vorgegebenen Bahnen. Seine Aufgabe besteht darin, alle regelmäßig wiederkehrenden Abläufe (Zyklen) inner- und außerhalb der Schöpfung zu ordnen und zu verwalten. Gott hat die Rahmenbedingungen vorgegeben und Crona führt die Vorgaben aus und regelt die Einzelheiten.

Eine Chronik ist demnach eine Aufstellung der gleichmäßigen Abfolgen von Geschehnissen.

Dies hat nichts mit einer Liste aller Ereignisse in der Schöpfung zu tun. Alle Ereignisse in der Schöpfung sind darüber hinaus in einer vollständigen Darstellung im nicht stofflichen Bereich niedergelegt. Diese Darstellung wird im Deutschen als Weltgedächnis bezeichnet, welches lediglich einen Teil der wiederkehrenden Abläufe festhält, nämlich ausschließlich den Teil, der sich hier in der stofflichen Welt abspielt.

Wie wir sehen, sind eine Chronik und das Weltgedächnis keinesfalls das Gleiche.

Dunkele Zeit ChronikMit Beginn der jetzt schon über 10.000 Jahre währenden dunklen Zeit, wurde das Wort Aka aus den verschiedenen Sprachen entfernt und hat sich bis heute nur noch im Sanskrit unter seiner abgeänderten vernichtenden Bedeutung erhalten. Das Weltgedächnis, eine zeitliche Darstellung aller Geschehnisse, ist nur ein kleiner Bereich der umfassenden Göttlichen Wissenschaften. Von bestimmten Mächten sollte und soll bis in die heutige Zeit hinein verhindert werden, daß wahre Forschung mit bahnbrechenden Ergebnissen wieder entstehen kann. Hoffen wir, daß sich das schnellstens ändert, Priesterschaften wieder gebildet werden und wir Menschen wieder eine lichtvollere Lebensweisen einschlagen können.

Die geläufige (falsche) Definition der Akasha-Chronik bei Wikipedia zusammengefasst:

Die Akasha Chronik wird in der Definition von Wikipedia mit „Weltgedächnis“ angegeben, demnach wird das Wort „Akasha“ einerseits dem indischen Sanskrit zugeordnet, mit der Bedeutung „Himmel, Raum, Äther“, andererseits im Ayurveda mit ebenfalls „Äther“ übersetzt und im Buddhismus wird es mit „Raum“ übersetzt. Eine Chronik soll die Darstellung von Ereignissen in zeitlicher Reihenfolge sein. Demnach müßte die Definition der Akasha Chronik bei Wikipedia eine Darstellung des „Raumes, des Himmels und des Äthers“ in zeitlicher Reihenfolge sein.

Sollten die von mir aufgestellten Behauptungen zutreffen, ist die von Wikipedia vorgenommene Definition vollständig falsch.

Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

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