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Wohin führt unser Weg

Viele Menschen fragen sich, ob das Leben in Zukunft etwas einfacher werden wird, ob wir in eine glückliche Zukunft aufbrechen, oder ob es immer weiter nur bergab geht und alles schlimmer wird. Um derartige Fragen beantworten zu können, brauchen wir keinerlei Hellseher oder Propheten. Wir müssen nur etwas von Magie verstehen und schon schlägt sich uns das Buch unserer Zukunft auf.
Leider ist es heutzutage allerdings so, daß sehr wenige Menschen noch wissen, was Magie – oder besser gesagt Hexenkunst – eigentlich ist. Ein normaler Mensch stellt sich darunter allenfalls „Hokus Pokus“ jedoch keinesfalls ernst zu nehmende Wissenschaft vor. Im besten Fall wird über derartige Vorstellungen gelacht, jedoch meistens aber abfällig geredet. Dies beruht auf tiefer Unkenntnis der Richtlinien und der dahinter stehenden geistigen Gesetze. Die Kenntnisse der magischen Zeichen wurden und werden immer noch in den verschiedenen Bruderschaften und Geheimbünden weitergegeben. Diese Zeichen und Formen werden im öffentlichen Raum, auf Werbeflächen, auf Stoffen, auf Spielzeugen, auf Geldscheinen, auf Flaggen und in Wappen angebracht und dargestellt. Viele Menschen lassen sich sogar dazu verführen, magische Zeichen und Formen dauerhaft auf ihren Körper malen zu lassen. Sie sind dadurch zeitlebens den durch diese Abbildungen hervorgerufenen Kräften ausgesetzt. Da es zur Zeit fast keine das Leben fördernden Zeichen im allgemeinen Gebrauch gibt, gehen von den verschiedenen überall verwendeten Darstellungen ausschließlich für uns Menschen, und oft auch für das Leben im allgemeinen, schädigende Kräfte aus. Diese Zeichen müssen erklärt und verstanden werden, nur dann kann man beurteilen, wie sehr man selbst einer derartigen Beeinflussung unterliegt und wie man sich dagegen gegebenenfalls zur Wehr setzen kann. Wer es versteht, alle ihn umgebenden Zeichen zu lesen, kann zielsicher auf die Geisteshaltung derjenigen schließen, die diese Zeichen ausbringen. Verfügen wir nun auch über die Kenntnis und das Verständnis der uns fördernden Zeichen und können die dahinter stehenden Kräfte deuten, so sind wir in der Lage den Lauf der Geschichte zu ändern und in eine uns angenehmere Richtung zu steuern. Da es im Rahmen dieses Artikels zu weit führen würde, auf einzelne Zeichen, Formen und Darstellungen genauer einzugehen, verweise ich auf mein neues Buch „Fahrplan zur Hölle, Die Befreiung der Menschheit“ in dem ich unter anderem mein Augenmerk auf derartige Beeinträchtigungen und deren Auflösung gelegt habe. In diesem Buch erkläre ich die gängigsten geometrischen Zeichen im öffentlichen Raum, Währungszeichen, Flaggen und Wappen. Anhand dieser allen zugänglichen Magie läßt sich die Zukunft zielgenau vorhersagen. Sollten die heute verwendeten Zeichen durch fördernde Zeichen ersetzt werden, würde sich selbstverständlich auch unser aller Zukunft ändern. Bis es dahin kommt, ist noch ein steiniger Weg zu gehen. Hoffentlich betreten ihn so viele Menschen wie möglich, damit die Zukunft bald freudvoller werden kann.

Heilungen einmal anders Teil 1

Krankheiten entstehen ausschließlich für jeden Menschen auf sehr eigene Art und Weise. Sie haben immer etwas mit dem jeweiligen Schicksal des Menschen zu tun. Daher sind die Ursachen auch nur durch eine Gesamtansicht des Einzelnen zu erforschen. Da dies in vielen Fällen zu weit gehen würde und eine schnelle Heilung erschweren würde, können für eine schnellere manchmal leider nur vorübergehende Lösung, andere Mittel angewandt werden.
Im Fall, daß es sich bei der Krankheit um einen Befall von Bakterien oder Viren gleich welcher Art handelt, ist folgendes zu berücksichtigen: Alle Kleinstlebewesen sind sogenannte Grenzgänger zu unteren Weltallen (Universen). Dies bedeutet, daß diese Lebewesen in der Lage sind, die Sperren zwischen den Welten zu durchdringen und in beiden Welten lebensfähig sind. Untere Universen besitzen eine erheblich geringere Lichtstärke als unser Weltall. Daher ist es notwendig, daß die Kleinstlebewesen ebenfalls nur eine geringe Lichtstärke aufweisen, die es ihnen ermöglicht, in unserem Weltall in den dunkleren Bereichen und in einem unteren Weltall auch in den helleren Bereichen zu wirken. Sie können sich in unserer Welt ausschließlich in kraftarmen (energiearmen) Bereichen aufhalten. Treten derartige Bereiche nun innerhalb eines menschlichen Körpers auf, das kann durch Verletzung, Unterkühlung, durch Drogeneinnahme und vielem mehr geschehen, so können diese Körperteile von schädigenden Kleinstlebewesen vermehrt befallen werden. Eine Zuführung von Kraft und Licht ( Energie) bewirkt folglich, daß diese Lebewesen sich an einem derart veränderten Ort nicht mehr aufhalten können. Das kann im besten Fall so weit gehen, daß die Bakterien oder Vieren absterben. Wir müssen also nur die entsprechende Energie in die befallenen Körperbereiche schicken, so daß der Lebensraum für die Kleinstlebewesen entfällt, dann müssen sie weichen. Eine entsprechende Anleitung hat der bereits in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts verstorbene Jogananda veröffentlicht:
Er wies die Menschen an, die Muskeln von außen nach innen zum Herzen hin aufs äußerste anzuspannen und in dieser Anspannung so lange wie möglich – wenn es geht 1-3 Minuten – zu halten. Durch diese willentliche Handlung werden durch reine Geisteskraft sehr hohe Kräfte und viel Licht (Energie) in die angespannten Bereiche befördert. Hierdurch ändert sich das Umfeld für die Kleinstlebewesen derart, daß sie entweder absterben oder das Weite suchen. Diese Anwendung kann auch gegen die sehr dunklen widerstandsfähigen Krankenhauskeime versucht werden. Die Übung sollte allerdings regelmäßig wiederholt werden, bis die durch die Kleinstlebewesen verursachte Entzündung zurückgeht.
Allgemein ist zu sagen, daß durch eine zeitweilige Zufuhr von Kraft und Licht (Energie), die durch Gedankenkraft veranlaßt wird, alle Krankheiten zum Guten hin beeinflußt werden können. Im hohen Göttlichem Lichte können weder Krankheitskeime noch Krankheiten lange bestehen. Ein Wiederkehren der Krankheiten kann allerdings nur durch ein Abstellen der wahren Ursachen verhindert werden. Aber manchmal ist es schon sehr viel, wenn durch das Zurückgehen der Krankheit Zeit gewonnen werden kann, damit die Ursachenforschung den nötigen Raum erhält.

Heilung einmal anders Teil 2

Wie bereits im vorigen Artikel beschrieben, werden Krankheiten in der Regel durch einen Mangel an Heiligem Göttlichem Licht, daß auch als Lebensenergie bezeichnet werden kann, begünstigt. Dies trifft nicht nur – wie im vorigen Bericht beschrieben – auf Krankheiten zu, die durch Kleinstlebewesen ausgelöst werden, sondern auch auf alle Unwohlarten, die durch andere Gegebenheiten entstehen. In diesen Fällen führt eine Zuführung von Göttlichem Licht zur Linderung und Besserung der Krankheitszeichen. Dies kann dadurch erfolgen, daß ein anderer Mensch durch Handauflegen oder eine andere Art und Weise Lebenskraft überträgt. Leider ist oftmals ein derart befähigter Mensch ungreifbar, so daß wir uns anderen Mitteln zuwenden müssen.
Es gibt an beiden Daumen der Hände je einen Druckpunkt, der, solange er berührt wird, Göttliches Urlicht in den Körper einströmen läßt. Diese beiden Punkte liegen unterhalb des Daumengliedes an der zu den anderen Fingern zugewandten Seite. Sie sind mühelos mit dem jeweiligen Zeigefinger so lange leicht zu drücken, wie dies im Belieben des einzelnen Menschen liegt. Ich würde diese Punkte die Lebenspunkte des Menschen nennen, da es an diesen Punkten auch möglich ist, einem Menschen all seine Kraft zu entziehen. Derartige Geschehnisse sind durch schwarze Magie sehr wohl möglich. Aus Asien sind uns die Buddafiguren überliefert, die heutzutage mit zu einem Kreis verbundenem Daumen und Zeigefinger in der Versenkung sitzen. Zu alten Zeiten, wurden in der Versenkung keinesfalls die Fingerspitzen zusammengeführt, sondern ausschließlich die Zeigefinger auf die Druckpunkte der Daumenseiten gehalten. Wenn nun das Daumenglied etwas abgeknickt wird, was einer bequemeren Handhaltung entspricht, so haben wir in etwa die heutige Ansicht der Hände – nur mit vollständig unterschiedlichen Ergebnissen. Berühren sich nur die Fingerspitzen von Damen und Zeigefinger, wird hierdurch rein gar nichts ausgelöst. Werden dahingegen die Druckpunkte beider Daumen gedrückt, fließt dem Ausführenden jede Menge Kraft in Form der Lebenskraft zu. Diese fehlerhafte Haltung sollte so schnell wie möglich berichtigt werden, damit alle sich um Fortschritt bemühenden Menschen schnell zum Ziel gelangen.
Durch die Auffüllung der dunklen Bereiche im menschlichen Körper mit Licht weichen die Erscheinungen der verschiedenen Krankheiten. Dieses Auffüllen hilft auch ausgezeichnet bei Vergiftungen jeglicher Art. Gift ist eine besondere Ausdrucksform des Hasses, der weicht, wenn die Liebe ihn verdrängt. Göttliches Licht ist eine Ausdrucksform der Liebe.

Die Perchten von Altötting

old-woman2Etliche Menschen haben heutzutage das Bedürfnis, sich um alte Bräuche und Riten zu kümmern. Sie forschen nach den restlichen erhalten gebliebenen Überlieferungen, setzen die gefundenen Bruchstücke zusammen und lassen sie wieder lebendig werden. Selbiges geschieht in der Vorweihnachtszeit ebenfalls in Altötting. Hier erscheinen an einem besonderen Tag am Rande des jährlichen Christkindelmarktes – der wegen seines traditionellen Erscheinungsbildes sehr zu empfehlen ist – die Perchten unter Führung eines verkleideten Bischofs. Es sind über mannsgroße Bären mit gewaltigen Gebissen, die sich hopsend bewegen und viele gute Gaben, meist Süßigkeiten an die umstehenden Kinder verteilen. Wegen der zottligen, sehr gut gemachten Kostüme und dem Spektakel kommen die Leute auf dem Kirchplatz zusammen und die Kinder machen große Augen. Der Bischof hat wohl die Aufgabe, diese Bären zu führen und seine Sorge darauf zu richten, daß die Geister keinen Schaden anrichten können. Soweit das derzeitige Geschehen.

Jetzt will ich nach innerer Sicht diesen Fetzen eines guten alten Brauches in den richtigen Zusammenhang setzen:

Die Perchten als Bären gab es bei unseren Vorfahren überhaupt nicht. Bei unseren Ahnen war es üblich, daß die große alte Mutter als überragende Göttin in drei verschiedenen Ausdrucksformen verehrt und angebetet wurde. Diese Ausdrucksformen waren der Frühling, der Sommer und der Winter. Herr Wolf- Dieter Storl hat dies besonders umfassend in seinem Buch „Die alte Göttin und ihre Pflanzen“ beschrieben. Auf Seite 30 geht er direkt auf den Namen Percht ein. Die alte Göttin wurde in ihrer frühjahrslichen Erscheinung in bestimmten bayrischen Gegenden Percht genannt. 40 Tage nach der Wintersonnenwende, am Ende des ersten Achtels des Jahreskreises, kam sie auf die Erde und zeigte sich. Sie hatte ihre nun aus dem Winterschlaf erwachten Bären im Gefolge, mit denen sie über die Fluren zog. Sie segnete die Wiesen, Felder und Wälder und ihre Bären verteilten gute Gaben an die Kinder. Die Percht war vollkommen in weiß gekleidet und wurde von einer jungen Frau mit einem Kranz von ersten Frühlingsblühern ( in unseren Breiten Schneeglöckchen) um den Kopf dargestellt.

Die alte Göttin ist ein Wesen, daß für das Wohl und Wehe auf der Erde zuständig ist. Ob sie von den Menschen wahrgenommen wird, ändert den Lauf der Jahreszeiten und ihre Daseinsform keinesfalls. Götter haben von der Schöpfung bestimmte Aufgaben erhalten, die sie zu erfüllen haben, damit das Leben seinen reibungslosen Gang nehmen kann. Die alte Göttin ist eine dieser Wesen, die entscheidend für unser aller Leben wirkt.
Leider wird bei dem Aufzug der Perchten in Altötting sowohl die alte Göttin verneint, als auch werden unsere Vorfahren verspottet. Hier wird den Menschen vermittelt, daß die Kirche – vertreten durch ihren Bischof – die Phantasien der Menschen in geregelte Bahnen lenken muß. Der Auftritt der fälschlich als Perchten bezeichneten Bären erfolgt zu einer gänzlich falschen Jahreszeit. Hier ist keinerlei sachlicher Hintergrund zu erkennen. Unseren Ahnen wird unterstellt, daß sie über die Vorgänge des Lebens unzureichende Kenntnis besaßen. Allein, um die Ehre unserer Ahnen wiederherzustellen, sollten wir uns gegen die Verballhornung alter Sitten und Gebräuche stellen, sondern diese in ihrer ursprünglichen Form wieder zum Leben erwecken.

Weibliche und männliche Kräfte

ZFsYJxdUWas kann und sollte eine Frau bewirken? Was kann und sollte ein Mann bewirken?
Sind beide Geschlechter gleich oder gibt es Unterschiede?

Körperlich sind Mann und Frau augenfällig unterschiedlich gestaltet. Was nicht mit den weltlichen Augen zu sehen ist, sind die Möglichkeiten, die den Geschlechtern von der Schöpfung zugewiesen wurden. Jede Frau und jeder Mann kann ohne weiteres auf die ihr/ihm zugewiesenen Kräfte und Möglichkeiten zugreifen und sie auch gebrauchen. Leider sind heutzutage die Kenntnisse über die beiden Schöpfungszustände in Vergessenheit geraten, so daß oft von beiden Geschlechtern nur eine Hilflosigkeit gepaart mit dem vermeintlichen eigenen Unvermögen wahrgenommen wird.

Dies sind die wahren Kräfte der beiden Geschlechter:
Die weibliche Kraft erhält und beschützt die Schöpfung.
Die männliche Kraft weitet die Schöpfung aus.
Der Mann geht voraus – erschafft neue Möglichkeiten-, die Frau folgt, füllt das Neue mit Leben und gewährleistet den Schutz.

Kommen wir zuerst zur Kraft der Frauen und sehen uns dann deren Möglichkeiten an:

Alle bereits erschaffenen Schöpfungszustände stehen unter dem Schutz und der Sorge der weiblichen Kräfte. Dies fängt im Kleinen mit der Sorge um Haus, Hof und die Kinder an. Die Sorge und der Schutz der Pflanzen, der Tiere, der Natur, des Wassers, der richtigen Abfolge des Lebens, der Ahnenverehrung und vieles mehr fallen in den Arbeits- und Schaffensbereich der Frauen, ja aller weiblicher Wesen. Augenfällig wird dies durch das Wasser gezeigt. Das Wasser – ein einziges großes weibliches Wesen im gesamten Weltall – trägt alles weibliche. Geben wir eine Frucht in einen mit Wasser gefüllten Bottich, dann wird diese, da sie für die Samen Sorge trägt, immer auf dem Wasser schwimmen. Eine Wurzel, die für die Eroberung neuer Lebensräume und die Kräftigung der weiblichen Organe sorgt, geht in dem gleichen Wasserbottich unter. Da sie männlich ist, trägt das Wasser sie nicht. Auf diese Weise läßt sich alleine in einem Garten sehr schön nachvollziehen und verstehen, was weiblich oder männlich ist. Dies ist Naturkundeunterricht einer ganz besonderen Art. Frauen werden daher ebenfalls immer vom Wasser getragen, auch wenn sie keinerlei Schwimmbewegungen machen. Sie dürfen allerdings keinerlei verkrampfte Bewegungen machen, die zum Untergang führen könnten. Ruhiges auf dem Wasser zu liegen, führt für Frauen immer zum Getragenwerden. Männer genießen diesen Vorzug leider nicht. Sie gehen ohne Schwimmbewegungen unter. Im Bauwesen werden alle Ausbauten, Renovierungen, Sanierungen, Verschönerungen, Festigungen von der weiblichen Kraft getragen. Alle Neubauten, Verbesserungen, neue Richtungsänderungen in der Bewirtschaftung und ähnliches werden von der männlichen Kraft unterstützt. In der Rechtspflege werden die Anwendungen der bestehenden Gesetze von der weiblichen Kraft, das Ersinnen von neuen Richtlinien und Systemen von der männlichen Kraft gefördert. In allen Bereichen des Lebens ist es daher sinnvoll, daß Männer und Frauen gemeinsam allerdings mit verschiedenen Ausrichtungen arbeiten. Sind die Geschlechter ihren Möglichkeiten entsprechend eingesetzt, führt dies in der Regel zu hervorragenden Ergebnissen.

Die männlichen Kräfte sind vollständig andere als die weiblichen. Sie sind immer nach vorne gerichtet. In diesen Bereich fallen die Erfindungen, die Analysen, die Erstellung neuer Systeme, der Griff nach neuen Lebensräumen, neue Verarbeitungsweisen althergebrachter Lebensmittel oder Stoffe, Neuzüchtungen sowohl im Tier- als auch im Pflanzenreich, Erfinden neuer Materialien, Maschinen, Arbeitsweisen und vieles mehr. Alles was die Möglichkeiten des Lebens ausdehnt, wird von der männlichen Kraft befördert. In diesen Bereichen können Männer Höchstleistungen erbringen.
Da jeder Mensch nun ebenso männliche wie auch weibliche Anteile in sich trägt, sind Überschneidungen in den Randbereichen durchaus möglich. Lediglich die Hauptkraft eines Menschen oder Wesens liegt in der angeborenen Zuordnung zum männlichen oder weiblichen Geschlecht.
Sehr hohe Wesen wie unsere Sonne sind in der Lage beide Geschlechter ausgeglichen in sich zu vereinen. Sie ist also weiblich wie männlich gleichermaßen. Uns Menschen gelingt dies in der Regel nicht. Daher ist es sinnvoll, wenn der Einzelne gemäß seiner Schöpfung lebt, diese nicht unterdrückt und so Glück für sich und die Menschheit auf die Erde bringt.

Ufosichtungen, kann das möglich sein?

ufosIn diesem Artikel will ich an den vorherigen anknüpfen und anhand von geistigen Gesetzmäßigkeiten aufzeigen, wie wir Ufos und deren Besatzungen – sollten wir jemals in eine derartige Lebenslage kommen – beurteilen können. Da das Internet voll von derartigen Sichtungen und angeblichen Begegnungen ist, sind ein paar handfeste Beurteilungsregeln vielleicht hilfreich.
Sehen wir uns als erstes die vermeintlich gesichteten Fahrzeuge dieser Besucher an. Hier wird insbesondere immer wieder von Lichtern berichtet, die sich besonders schnell und teilweise ungradlinig bewegen.
Soweit ich dies beurteilen kann, handelt es sich hierbei teilweise um Aufklärungsufos, die in der Regel unseren Drohnen sehr ähnlich unbemannt ihre Aufgaben erledigen. Die dazugehörigen Besatzungen halten sich in entsprechend größeren Raumschiffen auf. Diese sehen wie große eckige Schrottkästen mit Anlegevorrichtungen für kleinere Fahrzeuge aus. Sie können auch in der Art unserer Flugzeugträger kleinere Ufos in der bekannten rundlichen Scheibenform aufnehmen, mit denen die Außerirdischen Ausflüge unternehmen können. Zusätzlich gibt es noch jede Menge mittelgroßer Raumschiffe, die ebenfalls keineswegs gefällig aussehen, sondern sich durch kasten- oder zigarrenmäßige Bauweise auszeichnen. Allen Raumfahrzeugen ist ein Antrieb zu eigen, der die Schwerelosigkeit der Fahrzeuge herstellt. Ausschließlich aus diesem Grund ist es möglich, daß ein Teil der Raumschiffe in ausgesprochen klobiger, keineswegs windschlüpfriger Form daherkommt. Dabei ist der Antrieb absolut lautlos, so daß oft noch nicht einmal ein Rauschen vernommen werden kann. Große Raumschiffe, die unbeleuchtet bei Nacht in einer Höhe zwischen 3000 und 5000 Metern über der Wolkendecke fliegen, sind von der Erde aus kaum zu sehen. Ihre Aufgabe ist es unter anderem, die Verhältnisse auf der Erde zu erkunden. Die Radarüberwachung kann diese Fahrzeuge nicht richtig erfassen, da die Signale verzerrt zurückkommen und daher nicht gedeutet werden können. Ich könnte mir vorstellen, daß die Radarwellen diese Flugkörper übersehen, weil sie aus unbekannten, unmetallenen Stoffen bestehen. Vielleicht ist es möglich, mit den bereits zur Zeit vom Militär in Betrieb genommenen neueren Systemen, diese Flugkörper zu orten.
Da all diese Bewegungen im Luftraum der Erde heimlich – ohne das Wissen der Bevölkerung – stattfinden, kann davon ausgegangen werden, daß die Besatzungen keine lauteren Ziele verfolgen. Wer etwas zu verbergen hat, muß auch verdeckt und getarnt im Erdluftraum herumfliegen. Weiterhin ist anzumerken, daß diese Fahrzeuge nicht nur heimlich ihre Erkundungen unternehmen, sondern auch bewaffnet sind. Es wäre also möglich, daß von diesen Fahrzeugen kriegerische Handlungen gegen die Menschen ausgehen könnten. Die Besatzungen können längere Zeit hier auf der Erde nicht überleben. Sie benötigen andere Umweltverhältnisse, die sie in entsprechenden Einrichtungen herstellen müssen. Da sie sich verdeckt in unserem Luftraum bewegen und sich keinesfalls zur Zeit zu erkennen geben, ist weiterhin davon auszugehen, daß sie eigene Bedürfnisse hier auf der Erde decken wollen. Wenn sie die Menschen zur Deckung ihrer Bedürfnisse benötigen, werden sie gezwungen sein, sie entweder mit Versprechungen oder Drohungen zu überzeugen, ihnen bei der Befriedigung ihrer Wünsche behilflich zu sein. In beiden Fällen ist davon auszugehen, daß deren Wünsche keinesfalls zum Nutzen der Menschen ausschlagen. Derartige außerirdische Besucher sind sicherlich gefährlich und sollten mit größtem Argwohn betrachtet werden.
Nur Besucher, die offen kommen, keinerlei Ansprüche, Forderungen oder Wünsche an die Menschen richten, sollten willkommen geheißen werden. Ein Gast hat mit Gaben und keinesfalls mit Forderungen zu kommen. Daran ist zu erkennen, wer es gut meint und wer unlautere Absichten hat. Selbst wenn beim ersten Kennenlernen keinerlei Forderungen gestellt werden, sondern dies erst beim zweiten oder dritten Mal geschieht, ist es gleich ungünstig zu bewerten. Auch in diesem Fall ist äußerste Vorsicht geboten.
Hoffen wir, daß keinesfalls eine Zusammenkunft mit „dunklen Mächten“ auf uns zukommt.

Müssen wir außerirdische Besucher fürchten?

et-ausserirdischerSollten wir tatsächlich in naher Zukunft mit außerirdischen Wesen zusammentreffen, stellt sich uns dringend die Frage, ob wir diesen trauen können, oder ob gegebenenfalls Gefahr von Ihnen ausgeht. Hierzu müssen wir uns allgemein gültige Verhaltensweisen von geschöpften Wesen ansehen. Vor allen Dingen sollten wir unseren Blick auf veränderte – also nicht mehr in ursprünglich geschöpften Zustand befindliche – Lebensformen richten, da wir über diese genaue Aussagen treffen können.
Gehen wir einmal davon aus, daß alles Leben in unserem Weltall durch einen Schöpfungsakt entstanden ist und keinesfalls durch einen Unfall oder Zufall, so dürften die geschöpften Lebewesen bestens an ihre jeweiligen Lebensbedingungen angepaßt sein. Ein Schöpfungsakt wird durch ein mit Vernunft, Verstand und Liebe ausgestattetes weitentwickeltes Wesen vorgenommen. Es kann daher davon ausgegangen werden, daß die geschöpften Lebewesen keinerlei bedeutende Fehler aufweisen. Weiterhin ist es ein geistiges Gesetz, daß jedes selbständige Wesen unabdingbar einen Funken Göttlichen Urlichts – durch das sich die Seele ausdrückt – in sich trägt. Ohne dieses seelische Urlicht kann kein wie auch immer geartetes Lebewesen leben. Dadurch, daß in jedem selbstbestimmten Lebewesen ein Göttliches Licht scheint, ist es ihm möglich, sich anhand der körperlichen Erscheinungsform auszudrücken. Daher ist der nicht beeinträchtigte geschöpfte Körper eines Wesens die bestmögliche Form der Darstellung. Ein Mensch, ein Tier, eine Pflanze oder ein sonstiges Wesen ist am glücklichsten, wenn er, sie oder es in seinem angestammten Körper in einer geeigneten Umgebung mit den entsprechend zuträglichen Bedingung leben und wirken kann. In diesem Fall gibt es keinen Grund für die Wesen, Haß oder übermäßigen Neid aufzubauen. Leider besteht bei hochentwickelten Lebewesen die Neigung, an sich und an Artgenossen mit Hilfe verschiedener Techniken herumzuexperimentieren. Dies hat manchmal zur Folge, daß die Eingriffe – auch wenn sie in guter Absicht erfolgten – schwer rückgängig gemacht werden können. In seltensten Fällen kann es jedoch soweit gehen, daß sich die Änderungen der Körper im Erbgut niederschlagen und in der Folge gradlinig an die Nachkommen weitergegeben werden. In einem solchen Fall kommen die Kinder durchweg geschädigt auf die Welt, und haben mit erheblichen Nachteilen und Schwierigkeiten zu kämpfen. Hieraus entwickelt sich dann ein im Laufe der Zeit tiefsitzender Haß auf alle Erscheinungsformen, die sich noch im ursprünglich geschöpften Zustand befinden. Solche veränderten Geschöpfe greifen dann alle Geschöpfe an, die sich noch in ihrem ursprünglichen geschöpften Zustand befinden. Teilweise wird auch versucht, sie ebenfalls in einen unvollkommenen Zustand zu versetzen.
Eine solche Entwicklung dürften fast alle „dunklen Mächten“ genommen haben. Zu irgendeinem Zeitpunkt haben sie an sich herumexperimentiert und waren anschließend unwillig oder auch unfähig, sich in einen unbeschädigten Zustand zurück zu versetzen. Ganze Teile anderer Sternenvölker haben sich derart von den Unbeschädigten abgespalten und führen oft im Weltall ein dunkles Vagabundenleben. Wenn wir nun mit außerirdischen Besuchern zusammenkommen, die wie in „Starwars“ ein eigenartig verändertes Äußeres haben, so können wir davon ausgehen, daß derartiges durch entsprechende Änderungen zustande gekommen ist. Wenn wir weiterhin annehmen, daß dauerhafte Änderungen immer Haß erzeugen, dann sollten wir solchen Besuchern jeweils mit Vorsicht begegnen. Besonders arg haben es die sogenannten Maschinenwesen getrieben. Bei Ihnen ist alles ausgetauscht bis auf den Göttlichen Funken, der in einem winzigen Teil des Herzens in diesen Maschinenwesen bewahrt wird. Auf diese Weise erlangen derart verstümmelte Wesen eine größere Beweglichkeit im All und teilweise lange Lebensdauer. Auch bei diesen Gebilden können wir von Wesen ausgehen, da sie immer noch über das ursprüngliche Göttliche Licht verfügen.
Eine solche Entwicklung sollte uns eine Warnung sein. Der Mensch sollte sehr darauf achten, daß ihm nicht ebenfalls derartige Verstümmelungen widerfahren. In diesem Fall würde Teilen der Menschheit ein langer Leidensweg bevorstehen.

Unveränderte höhere Lebensformen haben in der Regel ein uns entsprechendes Äußeres. Lediglich die Lebensbedingungen unter denen diese Wesen leben, sind von unseren verschieden und ebenso die Fortpflanzungsorgane und Arbeitsweise der inneren Organe. Sie sind noch in ihrem ursprünglich unverändert geschöpften Zustand. Jedoch ist es auch diesen unveränderten außerirdischen Wesen keinesfalls möglich, sich hier bei uns ohne Schutzvorrichtungen gegen die Lebensbedingungen auf der Erde aufzuhalten. Auch sie müssen Vorkehrungen treffen, um ihre eigenen, ihnen zuträglichen Lebensbedingungen, aufrechtzuerhalten. Sie sind auf ihren Planeten sicherlich ganz anderen Drücken und Zusammensetzungen der Atmosphäre ausgesetzt. Diese Voraussetzungen brauchen sie auch in dem Fall, daß sie uns hier auf unserer Erde besuchen kommen. Ein dauerhafter Aufenthalt ohne entsprechende Schutzmaßnahmen ist auch für unveränderte außerirdische Besucher in keinem Fall möglich.

Hilfe durch das Göttliches Doppelkreuz

doppelts kreuzWie bereits mehrfach angesprochen, werden unser Weltall und damit auch alle Geschehnisse hier auf der Erde durch Töne, Zeichen und Handlungen bewegt. Es herrscht, bedingt durch die Gesetze der Schöpfung, eine strenge Ordnung. Keinem Geschöpf ist es erlaubt oder möglich, die herrschenden Richtlinien zu durchbrechen. Dabei ist es gleichgültig, ob die Zielsetzungen Gottnah oder Gottfern sind. Wer im Weltgefüge etwas ändern will, muß sich zwingend der geschöpften Möglichkeiten bedienen.
Ich biete mit dem hier veröffentlichten Zeichen allen ein Hilfsmittel an, die an bestimmten Orten Göttliches reines Urlicht erstrahlen lassen wollen. Dieses Doppelkreuz ist das lichtstärkste Zeichen, daß in unserem Weltall vorhanden ist. Anhand seiner Darstellung erklärt Gott seinen Geschöpfen, welche Reichweite er besitzt, welche Reichweite seine Schöpfung (sein Sohn) hat, und in welchem Umfang er in der Lage ist, seine Schöpfung zu schützen. Durch das bloße Vorhandensein dieses Zeichens ändern sich die Geschehnisse an den entsprechenden Orten. Menschen, die sich im Umkreis dieses Zeichens aufhalten, ändern ihre Einstellungen und Ansichten. Sie erkennen die hinter den Ereignissen liegenden Ursachen und richten ihr Verhalten Gottnäher aus. Dies ist kein Schutzzeichen im eigentlichen Sinn, jedoch schützt es indirekt dadurch, daß boshaften Angriffen besser begegnet werden kann. Der Davidstern ist das eigentliche Schutzzeichen, daß jedoch keinerlei weitere Erkenntnis vermittelt. Es sollte zum eigenen Schutz getragen werden.

Das Göttliche Doppelkreuz wirkt in gleicher Weise, als wenn Gott selbst anwesend wäre. Kein anderes, wie auch immer ausgeformtes Zeichen, kommt ihm gleich. Je weiter das Zeichen Verbreitung findet, wird im Hinblick auf den Frieden hier in Europa und der Welt viel geschehen. Legt man das Zeichen in den Erdboden, wirkt es so stark, daß ein ganzes Dorf hiervon seinen Nutzen ziehen kann. Jegliche Art von Bosheit, Grausamkeit, Ungerechtigkeit oder überzogener Ichbezogenheit wird dadurch abgemildert, so daß die Betreffenden es viel schwerer haben, an diesen Orten derartige Gedanken zu hegen oder gar umzusetzen. Werden weniger haßgetriebene Worte gesprochen und ebensolche Taten ausgeführt, wird das Leben einfacher und glücklicher verlaufen. Umgekehrt läßt sich auch sagen, daß an derart aufgewerteten Orten viele Gedanken entstehen, die fördernde und friedensbringende Taten nach sich ziehen. Bei allen Lebewesen setzt ein unbewußtes Erinnern an die eigene Herkunft und den wahren Lauf der Dinge ein. Alle Leben fördernden Eigenschaften werden unterstützt, alle Leben verneinenden oder unterdrückenden Eigenschaften abgemildert. Schon aus diesem Grund sollte dieses Heilige segenbringende Zeichen so weit wie nur irgend möglich wieder verbreitet werden. Alles läßt sich eine gewisse Zeit lang unterdrücken, jedoch kommt alles Wissen – auch das Wissen um die in unserer Gesellschaft verschlossenen Zeichen – wieder ans Licht und wird somit von den Menschen erneut wahrgenommen. Mit Hilfe Heiliger Zeichen kann jeder, der für den Frieden arbeiten möchte, viel Gutes tun.

Ufos und Außerirdische aktuell hier auf der Erde?

ufoGibt es hier auf Erden aktuell Außerirdische, oder gab es sie jemals? Besuchten uns Ufos gestern oder gar heute?
Dies sind Fragen, die zur Zeit viele bewegen, aber nur von wenigen richtig beantwortet werden können. Vor allen Dingen stellt sich vielen die  Frage, ob eventuell Außerirdische jemals die Erde übernehmen und damit die Menschen verdrängen können. Hierzu ist es erforderlich, zu verstehen, wie die Schöpfung höhere Wesen erschaffen hat und ob diese so beweglich sind, daß sie überall in unserem Weltall leben und wirken können. Ohne diese Frage grundlegend zu klären, kann keine Aussage darüber getroffen werden, ob es überhaupt möglich wäre, daß wir von anderen Planeten Besuch bekommen. Ich will Ihnen einige geistige Gesetzmäßigkeiten aufzeigen, die ich aus innerer Sicht gewonnen habe.

Planeten sind eigene Lebewesen, die mit großer Macht ausgestattet sind und diese für ihre umfassenden Aufgaben nutzen können. Sie sind an der Schöpfung  der auf ihnen lebenden Lebewesen beteiligt. Alle von Ihnen geschaffenen Wesen und deren Nachkommen sind zeitlebens mit ihrem Heimatplaneten verbunden. Diese Verbindung bezieht sich in der Regel auf einen gegenseitigen Austausch von Nachrichten und Lebenskraft. Beide Wesen, der Planet und seine Schöpfung, sind somit voneinander abhängig und aneinander angepaßt. Alle auf einem Planeten lebenden Wesen sind dessen Kinder. Aus diesem Grund verwirklichen alle Planeten die weiblichen Grundlagen. Die männlichen Grundlagen werden meistens durch die entsprechenden Mittelpunktsterne – die oftmals weiblich und männlich sind – hinzugegeben. Dies bedeutet für die Menschheit folgendes:

Mutter Erde hat uns im Einvernehmen mit der Sonne erschaffen und dafür gesorgt, daß wir in größt möglicher Anpassung an die irdischen Bedingungen  leben können. Da es auf einem Planeten zu vielen Auseinandersetzungen zwischen den höher entwickelten Lebewesen kommen würde, wenn mehrere weiterentwickelte Rassen auf ihm zu Hause wären, ist es in der Regel von der Schöpfung so eingerichtet, daß ein Planet nur von einer höheren Rasse bewohnt wird. Nur in ganz besonderen Ausnahmefällen, wird von dieser Regel abgewichen.
Jede höhere Rasse hat demnach einen eigenen Heimatplaneten, an den sie in bester Weise angepaßt ist. Aus diesem Grund ist es Lebewesen von anderen Planeten unmöglich, sich dauerhaft auf einem anderen als seinem eigenen niederzulassen und zu wirken. Dadurch ist jede höhere Rasse gezwungen, ihren Mutterplaneten zu pflegen und zu behüten, da es kein Ausweichquartier für sie gegen wird.
Wenn wir nun einmal dies als wahr annehmen, so ist es unmöglich, daß in der Zeit vor 5000 Jahren – so wie es Däniken und andere darstellen – hier auf der Erde außerirdische Bewohner sich niedergelassen und gewirkt hatten. Diese hätten sich keinesfalls auf Dauer den Lebensbedingungen der Erde anpassen können. Es ist auch ausgeschlossen, daß sie die Menschen erst erschaffen haben, da auf jedem Leben tragenden Planeten bereits eine eigene höhere Rasse von der Schöpfung angesiedelt ist. Der Mensch ist die höhere Rasse auf der Erde. Er kann auch nicht gegen seinen Willen von dieser vertrieben werden, da nur er bestens an die Erde angepaßt ist. Alle anderen Besucher können sich hier ausschließlich nur zeitweise aufhalten und müssen während dieser Zeiten eine ihnen zuträgliche Umgebung im Kleinen schaffen. Daher ist es auch ausgeschlossen, daß irgendwelche Außerirdischen hier irgendwelche Hochkulturen und deren Bauten errichtet hatten. Alles hier noch zu findende bauliche oder sonstige Kulturgut muß ausschließlich von Menschen zu den jeweiligen frühen Zeitaltern gefertigt worden sein.
Die neu heraufdämmernden Religionen, in denen Außerirdische unsere Schöpfer sein sollen, sind zwar sehr unterhaltend, jedoch nach dem allgemeinen Schöpfungsplan unmöglich. Daher können Außerirdische auch nur so weit auf die Erde und die Menschen Einfluß nehmen, wie diese es auch zulassen. Würden die Menschen niemals den Ansinnen außerirdischer Besucher nachgegeben haben und noch nachgeben, wäre deren Einfluß hier auf der Erde so gut wie unmöglich. Daher sollten sich all diejenigen, die mit Außerirdischen Gästen in Berührung kommen, sehr genau überlegen, inwieweit sie deren Drängen nachgeben wollen. Die Menschheit wird zur Zeit sehr von äußeren Einflüssen bestimmt. Sich selbst auf die eigenen Fähigkeiten besinnen wäre in jedem Fall besser.
Wer über derartige Themen mehr erfahren möchte, kann demnächst in meinem 2.Buch „Fahrplan zur Hölle, die Befreiung der Menschheit“ mehr lesen.

Die Matrix – Märchen oder Wahrheit

beitrag-matrixDas Wort Matrix gehört zum lateinischen Wortstamm Mater = Mutter und bedeutet   Mutterstamm.

Durch den Film Matrix und vielfältige Veröffentlichungen aus der esoterischen Gemeinde sind Erklärungen entstanden, die hinterfragt und vielleicht richtig gestellt werden müssen. Diesen Veröffentlichungen liegt in den meisten Fällen die Vorstellung zugrunde, daß wir alle ohne unser Wissen und gegen unseren Willen von außen beherrscht und gelenkt werden.
Ist Derartiges überhaupt möglich, und wenn ja, wie können wir uns befreien und unsere Selbstbestimmung wiedererlangen?

Allen Lebensvorgängen in unserem Weltall liegt ein einheitliches Bewußtsein ähnlich einer Hintergrundstrahlung zugrunde. Dieses Bewußtsein ist Gott zuzurechnen, ist jedoch kein gesondertes Lebewesen. Ohne dieses Bewußtsein wäre kein Leben möglich. Es sorgt wie eine Mutter dafür, daß ausgesandte Gedanken umgesetzt werden und Zeichen, Schriften, Töne, Farben und Ähnliches ihre Wirkung entfalten können. Aus dem Schoß des Bewußtseins strömt alles hervor. Ohne das Hintergrundbewußtsein könnte sich der Raum nicht entfalten, könnten keinerlei feste Gegenstände entstehen, also das Leben in seinen vielfältigen Ausformungen keinesfalls seinen Lauf nehmen.
In dieses Bewußtsein können nun von uns „Eingaben“ gemacht werden, die verschiedenartige Wirkungen zeigen. Je nachdem, was erreicht werden soll, muß die „Eingabe“ gestaltet werden. Um „Eingaben“ anfertigen zu können, müssen jedoch einerseits die entsprechenden schöpfungsmäßigen Möglichkeiten verstanden und beherrscht, andererseits das zu erreichende Ziel sehr genau bezeichnet werden. Werden beide Voraussetzungen erfüllt, kann mit der „Eingabe“ begonnen werden. Die Umsetzung dessen erfolgt im Anschluß völlig selbständig. Dies ist in etwa mit einem Computerprogramm vergleichbar, das die Eingaben nach seinem Start ohne weiteres abarbeitet. Die Möglichkeiten einer „Eingabe“ sind vielfältig. Unter anderem können diese mit Hilfe der Heiligen Sprachen und Schriften – die ich in meinem Buch „Die Menschheitslüge“ beschrieben habe – oder auch durch Rituale erfolgen. Gedanken lassen sich hervorragend klar in Heiligen Sprachen und Schriften entwickeln und niederschreiben. Solange sie in irgendeiner Weise körperlich, also stofflich, vorhanden ist, wird ihr Inhalt fortwährend umgesetzt. Unheilige Sprachen und Schriften sind ungeeignet für Eingaben gleich welcher Art. Bei solchen Sprachen und Schriften bedarf es eines Übersetzers, da sie nicht unmittelbar von dem Hintergrundbewußtsein umgesetzt werden können. Aus diesem Grund sind derartige Schriften von vornherein unbrauchbar, auf die Lebensvorgänge Einfluß zu nehmen. Unsere Ahnen schrieben aus diesem Grund wichtige weltbewegende Weisheiten entweder in Stein gemeißelt oder auf Metallplättchen in ihren jeweiligen Heiligen Sprachen und Schriften nieder.
Auf ganz andere Art gestaltet sich die Arbeitsweise der Rituale = Heilige Handlungen. Wegen deren überaus bedeutender Wichtigkeit müssen sie in der von der Schöpfung vorgegebenen Weise vollzogen werden und können dann größten Schaden aber auch unvorstellbaren Nutzen bringen. Sie arbeiten nur im Augenblick ihrer Ausführung und setzen Geschehnisse in Gang, die nur durch andere Heilige Handlungen wieder beendet werden können. Durch Heilige Handlungen wird damit eine Kette von Geschehnissen in Gang gesetzt. Auf diese Art und Weise lassen sich unter anderem die himmlischen aber auch satanische Heerscharen steuern.
Wer sich also auskennt, kann im stillen Kämmerlein oder beim Treffen mit Gleichgesinnten viel bewegen in der Welt.
Vor diesem Hintergrund ist es also durchaus denkbar, daß Schriften niedergelegt sind, die den Werdegang der Menschheit entscheidend beeinflussen oder bestimmen. Weitere Hilfestellung für das Niedergeschriebene kann dann zusätzlich durch den Startschuß eines Rituals erfolgen. Für den Fall, daß diese Festlegungen in der richtigen Form und mit den richtigen Hilfsmitteln erfolgten, wird sich das Leben der Menschen nach den festgelegten Vorgaben ausrichten. Es kann sogar  ein weltweites Hinstreben nach diesem einen festgelegten Ziel erfolgen. Von diesem Standpunkt aus lassen sich viele ansonsten vollständig unerklärliche Entwicklungen und Erscheinungen im Verhalten der Menschen erklären.
Derartige „Eingaben“ müssen keinesfalls unwidersprochen bleiben. Jede „Eingabe“ in das Hintergrundbewußtsein kann durch andere „Eingaben“ verändert oder beendet werden. Daher werden besonders bedeutende „Eingaben“ verschlüsselt und mit besonderen Zeichen oder Ritualen unzugänglich gemacht. Jedoch ist es auch in derartigen Fällen möglich, auflösend zu wirken. Hier entscheidet dann die fortgeschrittene Kenntnis des Ausführenden von den Möglichkeiten und dem Lauf der Geschehnisse. Kein Mittel ohne Gegenmittel!
Große periodisch ablaufende Geschehnisse sind allerdings von einzelnen Menschen oder anderen Wesen nicht zu beeinflussen. Dies ist ausschließlich der Crona vorbehalten, die sich außerhalb der erschaffenen Universen neben Gott befindet. Sie regelt und wacht über alle wiederkehrenden Abläufe des Lebens.

Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

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