InavonOhr

Wie werde ich erfolgreich

Jeder Mensch möchte im innersten seines Herzens erfolgreich und beliebt sein. Leider ist die Kenntnis darüber, wie das zu erreichen ist, kaum verbreitet. Daher sollten wir uns einmal die Göttlichen Gesetze für eine langfristig angelegte Ausrichtung auf ein erfolgreiches und glückliches Leben ansehen.
Alles was ich für Andere tue, schlägt auf mich zurück
Alles was ich für eine harmonische, gleich bleibende Entwicklung tue, trägt auch in dieser Richtung ihre Früchte.
Da das Leben ewig währt, muß ich die Ewigkeit in meinem Arbeitsplan mit berücksichtigen.
Zerstörerische Pläne und Gegenstände tragen den Kern ihrer Auflösung bereits von Anfang an in sich.
Ein ausschließlich auf sich selbst beziehen, führt zum Stillstand.
Ein nach Außen ausbreiten mit dem Blickwinkel auf eine Förderung für alle und alles führt zu einer unendlichen Entwicklung.
Die zuvor aufgeführten Grundsätze lassen sich in allen Bereichen des Lebens und der Arbeitswelt berücksichtigen. Es spielt hierbei keine Rolle, ob ich diese Richtlinien innerhalb der Familie, einer Arbeitsgemeinschaft, einer Firma oder nur für mich anwende. Immer werden die Ergebnisse meiner Handlungen, wobei die Gedanken als Vorstufe von Handlungen sehr wohl hinzuzählen, sich an obigen Gesetzmäßigkeiten ausrichten. Ist eine Zielrichtung für mich, meine Familie oder meine Firma ausschließlich auf mich oder die jeweilige Gemeinschaft ausgerichtet, so werde nicht nur ich sondern auch eine begrenzte Gruppe von Menschen nach gewisser Zeit zum Stillstand kommen. Dies wirkt sich dann einerseits in einem Stillstand der menschlichen Beziehungen zueinander, andererseits auch in einem Stillstand des materiellen Wohlstandes der Gemeinschaft aus. Beim einzelnen Menschen führt die ausschließliche Besinnung auf sich selbst im Endstadium zu schweren seelischen und körperlichen Krankheiten. Erst wenn sich die betroffenen Menschen wieder dafür entscheiden, für einen größeren Kreis von Menschen und die Umwelt tätig zu werden, löst sich der Stillstand auf und die Geschehnisse nehmen wieder an Fahrt auf. Hierbei können Tiere und Pflanzen bedeutende Hilfestellungen leisten. Sollte eine Familie oder eine Firma von Anfang an auf eine fortlaufende unendliche Weiterentwicklung gegründet sein, wird sie sich dementsprechend entwickeln. Begrenzte Vorhaben führen in der Zeit zum Stillstand. Eine unendliche Weiterentwicklung der Gesellschaft, der Beziehungen der Menschen zueinander und der Ausdehnung des dazugehörenden Wohlstandes tragen zu einem glücklichen Leben jedes einzelnen Menschen bei. Daher sollten wir schnellstmöglich damit anfangen, alle Menschen und alles Leben im Blickfeld zu haben und alle unsere Handlungen auf ein harmonisches, glückliches Leben auszurichten. Sollte dies auch nur in Ansätzen gelingen, wäre schon viel in Richtung Frieden auf der Erde erreicht und das Leben jedes einzelnen wäre um eine Spur glücklicher und reicher.

Wie entsteht ein Psychopath/in und kann er/sie behandelt werden

In meinem Buch „Fahrplan zur Hölle, Die Befreiung der Menschheit“ beschreibe ich in einem Kapitel die Verstümmelung bestimmter Menschen in frühren Jahrtausenden.
Das Ergebnis dieser Verstümmelungen waren dann Menschen, die man heutzutage als Psychopath/in bezeichnet. In meinem Buch verweise ich jedoch nicht auf das heutige Krankheitsbild. Da zur Zeit das Krankheitsbild des Psychopathen zwar erforscht ist, jedoch noch keine Erklärung für die Entstehung der Abweichung vom eigentlichen Menschen gefunden wurde, schauen wir uns aus geistiger Sicht die Ursachen, die Entstehungsmöglichkeiten und die Heilung der Krankheit an.
Jeder gesunde, unveränderte Mensch verfügt über eine innere Stimme – auch Gewissen genannt – die eine klare Vorstellung von richtigen und falschen Handlungen hat. Jeder gesunde Mensch kann Geschehnisse nach inneren Maßstäben beurteilen. Es fällt dabei auf, daß die Grundlagen der Beurteilung bei allen Menschen die gleichen sind. Volkszugehörigkeiten spielen hierbei keine Rolle. Ein Diebstahl wird allgemein als ebenso verwerflich wie das Töten eines Menschen empfunden. Andererseits werden die gegenseitige Hilfe und das Mitgefühl mit Wohlwollen aufgenommen. Wenn die rechtliche Beurteilung einer Tat bei allen Menschen aus dem inneren Wissen heraus gleich ausfällt, so muß dieses allgemeine Recht an irgendeiner Stelle verankert sein. Diese Ankerstelle kann innerhalb aber auch außerhalb des menschlichen Körpers vorhanden sein. Wie ich bereits in meinem Buch „Die Menschheitslüge, wer wir wirklich sind“ beschrieben habe, gibt es auf der Erde 12 lichtstarke Bereiche, die den menschlichen Völkern zugeordnet sind. Alles Wissenswerte für die einzelnen Volkszugehörigen wird an den 12 Kraftplätzen als Nachricht gelagert. Dazu gehört selbstverständlich auch ein umfangreiches Rechtsgefüge. Da jeder Mensch einem oder auch mehreren Völkern angehört, ist er durch Schwingungskräfte an die Kraftplätze angeschlossen. Jegliches dort befindliches Wissen, ist für einen Menschen unbewußt oder auch bewußt abrufbar. Alles Wissen, das sich an diesen lichtstarken Orten befindet, ist verdichtet und Göttlicher Natur. Daraus folgt, daß auch das Rechtssystem und die rechtliche Wertigkeit einen Göttlichen Ursprung hat. Die oftmals falschen Beurteilungen einer Gegebenheit lassen sich mit Hilfe einer gründlichen Innenschau ohne weiteres berichtigen. All dies ist nur möglich, wenn der Mensch an diese Kraftplätze angeschlossen ist. Hierzu bedarf es eines Senders und einer Antenne, um die Botschaften zu empfangen oder aber um Anfragen zu senden. Dieser körperliche Bereich arbeitet ähnlich wie das Gehirn. Er liegt in und um die Wirbelsäule herum in der Höhe des sogenannten Herzchakras. Der Bereich hat eine Länge von etwa 12 Zentimetern. Man könnte ihn auch als zweites Gehirn im Wirbelsäulenbereich bezeichnen. Hier werden die Botschaften angenommen und an das Gehirn zur Verarbeitung weitergereicht. Ist nun durch welche Einwirkung auch immer, dieses zweite Gehirn ungenügend in der Lage Nachrichten zu empfangen, so kann der Mensch seine Handlungen oder die Beurteilung von Geschehnissen nicht mehr mit den Göttlichen Vorgaben abgleichen. Sein „G(öttliches)-wissen“ ist ihm abhanden gekommen. Er ist nur noch auf sich selbst zurückgeworfen. Seinen Beurteilungsmaßstab muß er sich in Folge dessen selbständig erstellen. Dieser kann dann verständlicher Weise auch von mal zu mal unterschiedlich ausfallen. Einen Menschen ohne Gewissen nennt man heutzutage Psychopath/in.
Eine Verbindungsunterbrechung des Menschen zu seinem Kraftplatz kann durch unterschiedliche Umstände ausgelöst werden. Zum einen kann das zweite Gehirn im Rückrad lahm gelegt sein, oder aber der Bereich im Gehirn, der für die Aufarbeitung der Botschaften zuständig ist, weist Schädigungen auf. Je nach der Art der Beeinträchtigungen kann dann die Unterstützung der Heilung veranlaßt werden. Geheilt ist der Mensch, wenn er wieder seine innere Stimme wahrnehmen kann und so mit allen Göttlichen Wahrheiten versorgt wird.

Gebrauche die Weltenmechanik für den Frieden

Alle Vorgänge in unserem Weltall geschehen aufgrund stofflicher oder geistiger Gesetzmäßigkeiten. Die Einhaltung dieser Regeln wird durch die im Hintergrund des gesamten Alls immer vorhandene Göttliche Hintergrundstrahlung gewährleistet. Das Weltall kann aus einem bestimmten Blickwinkel aus auch als riesiger Computer angesehen werden. Genauso wie ein Computer nur arbeitet, wenn er am Strom angeschlossen ist und wenn Eingaben in einer für ihn verständlichen Form erfolgen, so arbeitet auch das Weltall nur, wenn es mit dem Strom (=Göttliche Hintergrundstrahlung) verbunden ist und wenn lebendige Wesen Eingaben in diesen riesigen Körper vornehmen, die vom Weltall verstanden werden können. Damit Eingaben für alle verständlich sind, müssen sie bei der Erschaffung in bestimmter Form festgeschrieben werden. Diese einmal festgelegte Form ist dann ein für alle Male unveränderbar. Alle Wesen, die in der Folge die festgelegte Form der Eingabezeichen verwenden, können mit einem voraussehbaren Erfolg ihrer Bemühungen rechnen. Alle Eingaben, die nicht den vorgefertigten Eingabezeichen folgen, bleiben vom Weltall unverstanden und müssen von besser unterrichteten Wesen in die Zeichensprache des Weltalls übersetzt werden.
Wie sehen nun die Zeichen aus, mit denen die Eingaben in unseren Weltcomputer gemacht werden müssen? Welche Zeichen sind festgeschrieben und welche sind unverständlich? Sehen wir uns nun einmal die erschaffenen Zeichen an, die vor allen Dingen uns Menschen betreffen und die wir auch benutzen können. Festgeschriebene Zeichen sind immer von der Schöpfung erschaffen worden. Für uns Menschen sind bestimmte Sprachen und Schriftzeichen geschöpft worden. Diese erschaffenen Sprachen und Schriftzeichen bewegen unser Weltall, wenn wir mit ihnen sprechen und schreiben. Wie ich in meinem Buch „Die Menschheitslüge“ ausgeführt habe, ist das Menschengeschlecht mit 12 Völkern erschaffen worden. Jedem Volk wurden eine Sprache und zwei Schriften vermittelt. In allen Sprachen und Schriften können ohne weiteres Eingaben in das Weltall gemacht werden. Wenn ich also hier auf meinem Computer in der erschaffenen deutschen Sprache etwas schreibe, dann setzt das Weltall den Inhalt meines Schreibens um. Diese Eingaben werden so lange umgesetzt, bis der Erfolg eingetreten ist. Bei Eingaben, die eine dauerhafte Umsetzung benötigen, arbeitet das Weltall so lange, wie die entsprechenden Anweisungen in Schriftform vorliegen. Da die allgemein gebräuchliche „lateinische Schrift“ nicht mit der deutschen Schrift – deren Nachfolger die Sütterlinschrift ist – übereinstimmt, muß hier von anderen meist unsichtbaren Wesen mit der Übersetzung nachgeholfen werden. Schreibe ich jedoch in der deutschen Sprache und in der Sütterlinschrift, dann erfolgt die Umsetzung durch das Weltalls sofort und bringt das Geschriebene zur Ausführung. Dadurch, daß jeder Mensch schriftlich oder mündlich seine Wünsche in erschaffenen Sprachen und Schriften äußern kann, kann er ganz direkt das Schicksal und das Geschehen hier auf Erden lenken. Einzig ist dabei zu beachten, daß er sich einer erschaffenen Schrift und Sprache bedient. Alle 12 Heiligen – da geschöpften – Sprachen und die dazugehörigen Heiligen Schriften habe ich in meinem Buch „Die Menschheitslüge“ benannt. Nur Gedanken, die in diesen Sprachen und Schriften geäußert werden, können unmittelbar umgesetzt werden. Alle anderen Sprachen und Schriften müssen in die erschaffenen Sprachen des Weltalls übersetzt werden. Sollten eines Tages keine Menschen mehr Heilige Sprachen sprechen und Heilige Schriften schreiben können, wird es sehr schwierig werden, den Gang der Geschicke noch lenken zu können. Sollte zu dieser Zeit eine herrschende Schicht jedoch noch über die Kenntnis der geschöpften Heiligen Sprachen und Schriften verfügen, so können diese Menschen alle Abläufe der Menschheit beherrschen und festlegen. Alles wird dann ausschließlich nach deren Willen geschehen. Lediglich einige übersetzte Gebete würden noch ihre Bestimmung finden. Um derartiges zu verhindern, ist es äußerst wichtig, da möglichst viele Menschen Heilige geschöpfte Sprachen sprechen und in den dazugehörigen Schriften wenn möglich auch schreiben.

Hier mal ein paar Beispiele wie eine Anweisung an das Weltall aussehen könnte.

Weltenmechanik akasha chronik

 

 

 

Wir sehen: Alle Formen der Anweisungen lassen sich aufschreiben. versuchen Sie es einmal!

Der Einfluß des Druckbuchstabens S auf den Lauf der Geschehnisse

Wie ich bereits vielfach in Artikeln und auch in meinem Buch „Die Menschheitslüge“ ausgeführt habe, wird der Lauf der Geschehnisse unter anderem sowohl durch das gesprochene Wort als auch durch das geschriebene Wort festgelegt. Diese Festlegung erfolgt bei den Heiligen Sprachen und Schriften durch eine von Gott in die Sprache und die Schriftzeichen hineingelegte Codierung. Wer eine Heilige Sprache spricht oder sogar in einer Heiligen Sprache mit der dazugehörigen Heiligen Schrift schreibt, kann davon ausgehen, daß sich das Gesagte oder Geschriebene sofort eins zu eins in die Wirklichkeit umsetzt. Die deutsche Sprache ist eine der 12 Heiligen Sprachen. Zu ihr gehört die ehemals deutsche Schrift, deren Nachfolger die Sütterlinschrift ist. Wer also in der deutschen Sprache Weisungen für das weitere Geschehen auf diesem Erdball ausspricht – das kann sowohl verwandtschaftlich als auch öffentlich sein – kann davon ausgehen, daß die gesagten oder sogar geschriebenen Worte ihren Niederschlag im tatsächlichen Geschehen finden werden. Hier ist also jedem Menschen ein mächtiges Mittel in die Hand gegeben worden, seine Geschicke nach seinem Belieben selbständig zu steuern. Voraussetzung ist allerdings, daß die Heilige Sprache ohne Zusätze von Fremdwörtern gesprochen oder geschrieben wird. Fremdwörter wirken in einer Heiligen Sprache wie Löcher oder teilweise auch wie chaotische Einwürfe, die für die Arbeitsweise des Weltalls unumsetzbar sind. Sie müßten von anderen Wesen gedeutet und übersetzt werden. Ein derartiger Umweg sollte immer umgangen werden, indem ausschließlich Worte der Heiligen Sprache benutzt werden.
Bei Heiligen Schriften ist es immer so, daß jedes einzelne Schriftzeichen eine bestimmte Schwingung hervorruft und der Zusammenklang aller Zeichen eines Wortes und damit eines Satzes das gesamte Lied und dessen Inhalt herstellen. Enthält nun die Schrift von der Schöpfung unvorgesehene Zeichen, so wirken diese disharmonisch auf den Gesamtklang und verzerren den Inhalt des Geschriebenen. Hier sehen wir uns einmal das große oder auch das kleine S an. Dieses Zeichen für den Buchstaben ist in keiner Heiligen Sprache enthalten. Es wurde in den Jahrhunderten nach Christi Geburt in die Schrift eingefügt und ist heutzutage festgelegt. Die Sütterlinschrift wurde durch die deutsche Regierung abgeschafft. Sie enthielt dieses Zeichen nicht. In der lateinischen Schrift war dieses Zeichen bereits eingebaut. Schauen wir uns nun die Wirkungsweise dieses Zeichens an, so ist folgendes zu sagen:
Dreht das S mit Hilfe eines Windstromes um seinen Mittelpunkt, so erhält man eine sich nach links drehende zweiflügelige Windmühle. Kreuzt man das S durch seinen Mittelpunkt hindurch mit einem zweiten S, so erhält man – wenn man darauf wiederum Wind gibt – eine vierflügelige Windmühle, die sich ebenfalls nach links dreht. Sieht man sich dieses Zeichen an, so kann man sehr schnell die Ähnlichkeit mit einem Hakenkreuz erkennen. Eine nach links drehende Windmühle, und hierbei spielt es keine Rolle, ob sie zwei oder vierflügelig ist, erzeugt Kräfte, die die bestehenden Zustände auflösen. Eine nach rechts drehende Windmühle, hergestellt durch ähnliche Zeichen, die nur anders herum geschwungen sind, führen den Geschehnissen Kräfte jeglicher aufbauender Art zu. Rechtsdrehende Hakenzeichen werden im asiatischen Bereich auch Swastika genannt.
Durch die Einfügung des linksdrehenden Hakenzeichens für den Buchstaben S in die lateinische Schrift, ist somit sichergestellt, daß die auflösenden Kräfte auch die reibungslose Durchführung des jeweiligen geschriebenen Textes angreifen. Ein deutscher Text geschrieben in Sütterlin wird nicht annähernd so verändert, wie ein deutscher Text, der in der lateinischen Schrift geschrieben wird. Wenn wir wieder lernen, die Heiligen codierten Schriften mit ihren dazugehörigen Sprachen zu gebrauchen, sind wir die Herren unserer Welt und können alle Geschehnisse zum Wohle einer harmonischen Welt steuern. Wir sollten uns wirklich überlegen, ob wir davon Gebrauch machen wollen. Die Schöpfung und im Besonderen auch wir selbst würden nur davon bevorzugt. Eine Aufgabe, die uns alle angehen sollte!

Haben wir eine Zukunft?

Diese Frage und noch zwei weitere Fragen bewegen viele von uns.

Wenn wir eine Zukunft haben, wie wird sie aussehen?
Sollten wir keine Zukunft mehr haben, woran würde sie scheitern?

Wenn wir in die Zeitungen schauen und die Politik, die Morde, die Katastrophen und die Kriege verfolgen, kann uns nur der Mut verlassen. Es gehört schon eine große Portion Lebensmut und Herzensfröhlichkeit dazu, um derart geballte Schlechtigkeiten gelassen aufnehmen zu können. Ein Silberstreifen am Horizont ist in der heutigen Zeit unsichtbar. Manche von uns werden sogar ohne ersichtlichen Grund angegriffen, beraubt oder verletzt. Alle Zeichen deuten auf eine weitere Zunahme der Auseinandersetzungen zwischen Menschengruppen oder sogar Ländern hin. In unseren Herzen wünschen wir uns nichts sehnlicher als daß es endlich Frieden auf Erde werde und wir alle daran gehen können, die bisher angerichteten Verwüstungen wieder zu beseitigen und neue Lebensformen zu gestalten, in denen der einzelne entsprechend seinen Fähigkeiten gefördert würde.
Erst einmal müssen wir die nahe Zukunft betrachten. Hier sieht es allenthalben nach Gewalt, Bürgerkrieg und in etlichen Ländern auch nach umfangreicheren Kriegen aus. Viele sind nun der Meinung, daß sie gegen derartige Geschehnisse sowieso nichts ausrichten können. Dies ist vollständig unrichtig. Als erstes sollten wir in unserem Umfeld auf Ausgleich, Freude und gedeihliches Miteinander achten. Befinden wir uns in einem einträchtigen Umfeld, wirkt dies entsprechend auch auf größere Gemeinwesen ausgleichend. Sollten wir darüber hinaus noch Kenntnisse von Göttlichen Zeichen haben, die in der Lage sind, bestimmte Bereiche höher schwingen zu lassen, so daß in diesen Bereichen Gottes Nähe stärker empfunden werden kann, können wir hiermit weitere Änderungen vornehmen. Derartige selbstarbeitende Zeichen können je nach Bedarf und Zielrichtung für das Gemeinwohl eingesetzt werden. Unsere Ahnen verwandten sie noch vielfältig. Ein Beispiel ist das auch in unserer Zeit noch gut bekannte Keltenkreuz. Dieses Zeichen erhöht die Schwingung des Ortes auf dem es angebracht ist um ein vielfaches. Es kann, wie zu alten Zeiten an Ruheplätzen, auf Friedhöfen und an allen Orten angebracht oder aufgestellt werden, an denen Menschen sich sammeln und zur Ruhe kommen wollen. Viele andere die Welt zum Guten hin ändernde Zeichen habe ich in meinem neuen Buch „Fahrplan zur Hölle – Die Befreiung der Menschheit“ abgebildet und deren Arbeits- und Wirkungsweise erklärt. Ein vielfaches Benutzen derartiger Zeichen würde gewiß viel ändern. Ohne eine gemeinsame Anstrengung von uns allen, wird die Zukunft nur über den steinigen Weg der Bürgerkriege, Kriege und Naturunglücke zu erreichen sein. Jedoch kann ich versichern, daß es eine Zukunft geben wird, die auch erreichbar von uns ist. Wir sollten nicht verzagen. Sind wir endlich durch das Tal der Tränen hindurchgegangen, werden wir hier auf der Erde eine neue Welt aufbauen können, in der ein besseres menschliches Leben möglich sein wird. Wir werden dann über Möglichkeiten verfügen, die wir in der Regel derzeit noch nicht nutzen können, da unsere Körper noch unvollständig arbeiten. Wir werden vollständig andere Einstellungen zu unseren Mitmenschen und der Umwelt entwickelt haben. All dies führt in der Summe zu einer vollständig anderen Weltsicht. Die Zukunft wird erstrebenswert und anziehend werden. Haben wir keine Angst davor, sondern versuchen wir, jeder nach seinen Fähigkeiten sie möglichst schnell zu erreichen.
Scheitern könnte das Heraufdämmern unserer Zukunft ausschließlich an unseren schlechten Charaktereigenschaften. Sollten wir nicht in der Lage sein, unsere Unarten als da sind die Hab- und Machtgier, unsere Leidenschaften, der zerstörerische Neid und ähnliches in den Griff zu bekommen, ist es sehr wohl möglich, daß alle Hilfe, die von innen und außen gewährt wird, unausreichend ist. Der Untergang der Erde, der gleichzeitig auch unser sein wird, wäre dann unaufhaltsam.

Darwin wird durch die heiligen Sprachen widerlegt

Ohne auf Darwin im einzelnen einzugehen, wollen wir, wenn wir uns dem Entstehen von Leben zuwenden, die deutsche Sprache ansehen. Heilige Sprachen sind aus sich heraus verständlich, müssen nicht erklärt werden und vermitteln ihren Sprechern alles nötige Wissen. Über Lebewesen wird als Geschöpfe gesprochen und nicht als zu Entwickelnde oder als Fortzuentwickelnde. Diese beiden Worte werden im Deutschen in der Regel nur als Eigenschaftswörter verwendet. Außerdem fällt auf, daß im üblichen Sprachgebrauch diese Wörter selten mit Lebewesen in Zusammenhang gebracht werden. Ein Mensch kann zwar seine Fertigkeiten entwickeln, er kann seine Wesenszüge fortentwickeln, jedoch kann er sein Menschsein keinesfalls fortentwickeln. Eine derartige Ausdrucksweise würde jedem Deutschen befremdlich vorkommen. Eine Entwicklung eines Menschen hin zu einem Kyborg würde eher einer Zersetzung und Zerstörung als einer Fortentwicklung nahe kommen. Ähnliche Eingriffe in die natürlichen Bausteine der Lebewesen haben bis heute keinerlei gutzuheißende Ergebnisse hervorgebracht. In den Religionen wird Gott immer mit dem Schöpfer gleichgesetzt. Es soll in der Lage sein, alle Wesen und alle Welten zu erschaffen. Da die deutsche Sprache erheblich älter ist als Darwin, kann davon ausgegangen werden, daß das Wissen, daß in dieser Sprache festgehalten ist, ursprünglicher und damit wahrer ist. In der Bibel wird sogar davon gesprochen, daß Gott nicht nur die Geschöpfe, sondern auch die Erde und alles auf Ihr und das Weltall geschaffen hatte. Als weiteres Wort wird in diesem Zusammenhang auch das Wort erschaffen verwendet. Gott erschuf alle Welten und alles Leben. Er schöpfte die Lebewesen. Schöpfen und erschaffen muß also eine andere Bedeutung und daraus folgend auch eine andere Herangehensweise voraussetzen. Geschöpft wird aus einem Vorrat. Erschaffen wird aus dem Nichts. Daraus folgt, daß alles Erschaffene auch wieder aufgelöst werden kann und wird, da es nicht aus etwas Bestehendem geschöpft wurde. Aus dieser Überlegung ergibt sich andererseits, daß alle geschöpften Lebewesen, Wesen sind, die immer leben. Alle Welten kommen und vergehen wieder. Alle Geschöpfe kommen aus der Ewigkeit, leben in der Ewigkeit und gehen in die Ewigkeit.

Gab es Dinosaurier

Angeblich sind sie bereits seit vielen Millionen von Jahren ausgestorben. Ihr Verschwinden von der Erde soll lange vor dem Erscheinen des Menschen gelegen haben. Sie sollen die Evolutionstheorie belegen und als Beispiel dafür dienen, daß sich die verschiedenen Arten zufällig auseinander entwickelt hätten. Zur Zeit von Darwin kam die Sprache erstmals auf eine dementsprechende als Bindeglied vorgesehene Art. Hierbei war es sehr nützlich, daß diese Tiere bereits seit Urzeiten ausgestorben sein sollen und somit niemand genau wissen kann, wie sie denn in Wirklichkeit ausgesehen haben. Die Funde sind nicht besonders zahlreich. Aus den unterschiedlichen Knochenfunden will man zwar auf die äußeren Formen schließen, jedoch kann man sicherlich nicht sagen, welche Fortpflanzung bei diesen Tieren angelegt war oder wie die Außenhaut der Tiere aussah. In den Jahrhunderten und Jahrtausenden vor Darwin wurde zwar immer wieder in Niederschriften von sehr großen Knochenfunden berichtet, jedoch wurden diese meistens den Reptilien zugeordnet. Man sah sie nicht als eigenständige Art an. Da sich seit Darwin eine ganze Wissenschaft um diese Tierart herum entwickelt hat, die viele verschiedene Untergattungen und Verästelungen meint gefunden zu haben, habe ich mir die Dinosaurier einmal innerlich angesehen.
Ich war erstaunt, daß ich innerlich erst keinerlei Eintragungen unter dem Tyrannosaurus Rex finden konnte. Es gab keinerlei Tier in den Eintragungen des Weltgedächnisses, daß dem beschriebenen glich. Erst nachdem ich weiträumig an das Thema heranging, erfuhr ich Genaueres. Es gab zwar ein so großes Tier wie den Tyrannosaurus, jedoch sah es anders aus, hatte einen anderen Kopf und war keineswegs ein grausamer Jäger. Zu meinem Erstaunen soll dieses Tier ein Beuteltier gewesen sein. Hierzu sollen wahrscheinlich alle Tiere gehört haben, die verkürzte Vordergliedmaßen besaßen. Die Gattung der Beuteltiere soll zu alten Zeiten sehr groß gewesen sein. Es soll viele kleine, mittlere und große Rassen gegeben haben. Dieser vermeintliche Tyrannosaurus soll sich vor allen Dingen von Früchten, Eiern, Blättern, Pflanzenteilen und ähnlichem ernährt haben. Es war ein Allesfresser. Diese großen Allesfresser waren auch nicht ausgestorben, als bereits Menschen auf der Erde weilten, sondern lebten zeitweise friedlich mit ihnen Seite an Seite. Leider wurden sie zu einer anderen dunklen Zeit von einer ähnlichen Menschenrasse, die inzwischen so nicht mehr lebt, aus wirtschaftlichen Gründen ausgerottet. Derart große Tiere richteten einen erheblichen Schaden an, wenn sie in menschliche Haine und Anbaugebiete von Bäumen, Sträuchern oder Feldfrüchten einfielen. Auch die kleineren Beuteltierarten verursachten erhebliche Schäden.
Ein anderes ausgestorbenes Riesentier war eine riesige Echse. Bei Echsen sind die Beine seitlich angesetzt. Die Vermehrung erfolgt über Eier. Die Brutpflege ist mehr oder weniger ausgeprägt. Das im Folgenden beschriebene Tier lebte lange vor unserer Zeit, jedoch ist es keinesfalls vor Millionen von Jahren ausgestorben, sondern es gab es noch vor etlichen 10.000 Jahren. Das Tier, von dem ich spreche, war etwa 30 Meter lang und zwischen 5 und 7 Metern hoch. Es war langgestreckt mit einem großem mit entsetzlichen Zähnen bewehrten Maul, einem Kopf, der ansatzlos in den sich stark verbreiternden Hals überging, der wiederum ohne erkennbaren Übergang in den Körper mündete, der in seinen Schwanz auslief. Der Körper hatte seine höchste Höhe in der Mitte des Tieres. Die Oberlinie der Echse war geschwungen wie ein großer Bogen. Die mächtigen Beine waren seitlich angesetzt, wie bei einem Krokodil. Das Tier konnte sich wegen seiner bedeutenden Größe kaum aus dem Wasser herausbewegen. Große Strecken über Land verboten sich von selbst, da das Gewicht des Körpers den Bewegungsbereich sehr einschränkte. Die Echse lebte in den Küstenbereichen der Ozeane. Das damalige Klima in seinem Lebensbereich war warm ohne Kälteperioden. Es jagte unter anderem Seelöwen, und ähnliche Tiere, die in Ruhezeiten auf den Stränden lagerten. Diesen Tieren schnitten die Monsterechsen den Fluchtweg ins Meer ab und verschlangen sie mit einem Bissen. Sie musste dazu lediglich ein oder zweimal nachwürgen. Derart groß war Ihr Maul und ihr Schlund ausgebildet. Ihre Vermehrung erfolgte durch Eier, die sie in warmes flaches Wasser in Küstennähe legten. Eine Eiablage bestand in der Regel aus ca. 20 Eiern.
Menschen besiedelten zu der Zeit ebenfalls die Erde. Sie hielten sich jedoch von den Stränden fern, da die Strände eigentlich den Raubtieren gehörten, die in den Meeren lebten. Viele verschiedene Räuber machten zu jener Zeit noch die Küstengewässer unsicher. Die Häuser standen zwar in Sichtweite der Strände, jedoch so weit davon entfernt, daß derart große Echsen sie kaum erreichen konnten. Eigenartig war, daß die Häuser wie heutige Neubauten, höchstens zweistöckig und ähnlich wie heute mit Stahlstützen, so damals mit Holzstützen, erbaut waren. Die Menschen gerieten in große Angstzustände, wenn die oben beschriebenen Echsen an Land kamen. Es müssen also entsprechende Unfälle vorgefallen sein.
So genannte sanfte Riesen waren die großen Tiere mit den sehr langen im Verhältnis zum Körper eher schmalen Hälsen, die hauptsächlich in den Binnengewässern lebten. Sie waren Säugetiere mit einer Haut ähnlich der der heutigen Elefanten oder Nilpferde. Sie lebten von Wasserpflanzen und dem Grünzeug, daß im Uferbereich wuchs. Auch diese Tiere gehörten nicht einer uns unbekannten Art der Dinosaurier an, sondern waren einfach Säugetiere.
Darüber hinaus gab es selbstverständlich auch noch viele andere Reptilien, die größere Körpermaße besaßen und aus verschiedenen Gründen ausgestorben sind. Auch große Vögel, die in heutiger Zeit nicht mehr hier leben, gab es selbstredend. Nur eine weitere zusätzliche Art, die man Dinosaurier nennen könnte, gab es nicht. Auch aus diesem Grund, sollte dieses Wissensgebiet noch einmal angesehen werden. Er gab in früheren Jahrtausenden ebenso wie heutzutage Echsen, Beuteltiere, Säugetiere, Schlangen und Vögel. Alles andere ist erfunden.

Die Erde – ein einziges Gefängnis?

Immer wieder lesen wir in entsprechenden Artikeln im Internet von Befürchtungen, daß eine kleine Gruppe von Menschen dabei sei, eine Weltherrschaft aufzubauen. Sind derartige Äußerungen Hirngespinste, oder ist es möglich, daß sind darin ein wahrer Kern finden lässt. Gibt es irgendwelche Möglichkeiten, die Wahrheit hinter diesen Vermutungen zu erkennen, oder sind wir dem Schicksal in der Zukunft auf Gedeih und Verderb ausgeliefert?
Die Schreckensnachrichten nehmen mit fortschreitender Zeit erheblich zu. Kein Tag vergeht, ohne dass wir von neu aufflammenden kriegerischen Handlungen, Terroranschlägen, Naturkatastrophen oder auch nur von einer seit kurzem in Europa entstehenden Gewaltlawine lesen, im Radio hören oder im Fernsehen oder Internet sehen können. Die Angst der westlichen Bevölkerung wächst in dem Maße, wie sich die Schreckensmeldungen häufen und die aufkommende Hilflosigkeit wird allenthalben stark empfunden. In Europa wird durch die Regierungen eine Überfremdung herbeigeführt, die von der Bevölkerung nicht verstanden wird und größtenteils auch unerwünscht ist. Es geschehen allenthalben merkwürdige Dinge, Was gestern noch undenkbar schien, ist heute Wirklichkeit oder „Mainstream“, wie es Leute ausdrücken, denen die Veränderung unserer Lebensumstände ein Anliegen zu sein scheint. Ehe und Familie? Der Schnee von gestern! Behütete Kindheit? Stattdessen Doktorspiele unter Anleitung der Erzieher und frühkindliche Zwangsaufklärung. Männlein / Weiblein? Ach wo! Es gibt ja die Chirurgen, die jedem das gewünschte Geschlecht verschaffen. Frieden? Deutschland verteidigt ihn seit langem am Hindukusch. Und wir sind wieder wer, seitdem wir auf solche Weise „Verantwortung“ übernehmen. Und gestern waren die Deutschen noch unter sich. Heute wird unser Land mit Ausländern derart geflutet, so daß wir befürchten müssen, bald Fremde im eigenen Land zu sein.

Woher kommt diese Entwicklung? Ist das alles nur reiner Zufall, oder wäre es sogar möglich, dass ein Plan hinter derartigen Geschehnissen steht? In meinem 2. Buch „Fahrplan zur Hölle, Die Befreiung der Menschheit“ gehe ich all diesen Fragen nach. Die Ergebnisse lassen aufhorchen und manchmal fast verzweifeln. Das Buch stellt den Verlauf der Geschichte über die Jahrtausende hinweg aus einem vollständig anderen Blickwinkel dar, und greift in Vorhersehungen in die Zukunft. Nur wenn wir verstehen, wo die Ursachen unserer heutigen Lebenslage zu finden sind, können wir die gesehene Zukunft zu einer günstigen Änderung hin beeinflussen. Alles ist änderbar bis auf sogenannte Großereignisse. Bestimmte wiederkehrende Lebensentwicklungen, die sich auf das gesamte Weltall auswirken, werden von mächtigen Wesen überwacht ( Gott Mutter und Gott Vater), die die Schöpfung zu unser aller Wohl gestalten. Unsere Angelegenheiten hier auf der Erde sind sehr wohl zu beeinflussen, so daß neue ungewohnte Wege begangen werden können. Voraussatzung dafür ist allerdings eine wahrheitsgetreue Kenntnis der Vergangenheit und Gegenwart. Auch müssen die Mittel verstanden werden, mit denen der Lauf der Geschehnisse verändert werden kann. Hierzu gebe ich in beiden Büchern ausführliche Anleitungen. Darum packen wir es an und gestallten unsere Zukunft nach unseren Vorstellungen neu. Setzen wir die geschundene Erde, die zerschlagenen Völker, Stämme, Sippen und Familien wieder instand! Lernen wir, unser eigenes Urteil durch Erkennen der Wahrheit zu fällen und vermeiden wir jegliche Beeinflussung von Außen. Dann wird alles erheblich schneller sich zum Guten richten, als dies von manchen Zeitgenossen beschlossen ist. Brechen wir zu neuen Ufern auf und gestallten eine neue Zeit!

Wo sind die Verstorbenen

Die christliche Religion lehrt uns, daß die „Guten“ in den Himmel und die „Bösen in die „Hölle“ kommen. Der Himmel liegt bekanntlich irgendwo über der Erde, sehr weit weg von uns und ist überaus hell. Ein Zurückkommen aus derart lichten Höhen scheint unmöglich zu sein. Außerdem soll ja in diesen Bereichen die reine Glückseligkeit herrschen, so daß auch niemand wieder auf die Erde zurück wollte, der einmal dort gewesen ist. Jesus muß verwirrt gewesen sein, als er den Menschen zeigte, daß zumindest er in der Lage war aufzuerstehen. Was wollte er denn dann an einem so leidvollen Ort wie der Erde, wenn er doch im Himmel – sitzend zur Rechten des Vaters – hätte sein können. Die Schulden der Menschen hatte er ja bereits durch seinen Tod am Kreuz auf sich geladen. Zur Rettung der Menschen, sei es also keinesfalls notwendig gewesen, wieder von den Toten aufzuerstehen. Also…. was wollte er uns auf diese Art mitteilen?
Gibt es andere Hinweise, außer den amtlichen Religionen, die uns befriedigende Auskunft über die Heimstätten der Verstorbenen geben könnten?
In meinem Buch „Die Menschheitslüge, wer wir wirklich sind“ berichtete ich über die riesigen Bodenlinien in der Wüste Nazca. Die Ersteller dieser ungeheuren Bodenarbeiten waren der Ansicht, daß ihre verstorbenen Anverwandten in bestimmten von Ihnen sehr wohl bekannten Bereichen des Erdmantels zu Hause wären. Durch die Erstellung dieser Bodenzeichnungen wollten sie ihren Lieben die nötigen Kräfte zukommen lassen, damit sie in ihrem jenseitigen körperlosen Leben keinen Mangel leiden sollten. Manche Indianerstämme bahrten ihre Toten auf großen Gestellen auf und stellten ihnen dann Tierfiguren –wie etwa Bären – zur Seite, die sie in die neue Heimat begleiten sollten. Bären sind bekanntlich sehr bodenständige Tiere, die in der Regel nicht mit dem Himmel in Verbindung gebracht werden. Im Winter ziehen sie sich im Gegenteil gerade in Erdhöhlen zurück, um die ungemütliche Jahreszeit zu verschlafen.
Im alten Ägypten legten die Hinterbliebenen den Verstorbenen Darstellungen des Skarabäuskäfers auf die Brust, damit dieser den Hinübergehenden in den dunklen Bereichen den Weg erleuchten sollte. Bei Berichten über Nahtoderfahrungen wird immer wieder von einem langen dunklen Tunnel berichtet, der erst durchschritten werden muß, bevor man in die Helligkeit und zu den bereits vorher Verschiedenen gelangt.
Die Vorfahren der Deutschen sollen sich laut innerer Betrachtung im Harz im heutigen Scharzfeld versammelt haben, um mit den Ahnen zu sprechen. Auch sie schienen nicht nur geahnt, sondern genau gewußt zu haben, wo sich die Verstorbenen befinden. Nun hat das deutsche Volk darüber hinaus eine wunderbare Angewohnheit. Es gibt alle Weisheiten zwischen Himmel und Erde in Form der immer noch überlieferten Märchen von Generation zu Generation weiter. In diesen Märchen wird bereits den Kindern mit einfachen Worten erklärt, wie die Welt funktioniert. Sehen wir uns doch zu dem Wissensgebiet der Ahnenheimstätten das Märchen der Frau Holle an.
Ohne weiter auf die Handlung einzugehen, fällt bereits bei dem Namen Frau „Holle“ eine enge Verbindung mit dem Wort „Hölle“ auf. Gehen die Menschen vielleicht, wenn sie zur „Hölle“ gehen eigentlich zur Frau Holle? Und wenn ja, wer ist dann diese Frau Holle? Wurde der eigentliche Name der Frau Holle durch eine mundartliche Färbung aus dem Namen Frau „Helle“ ? Sehen wir uns das Reich der Frau „Holle“ doch einfach mal im Märchen an. Was wird seit langen Zeiten unseren Kindern denn so erzählt?
Eine schöne aber sehr stiefmütterlich behandelte Königstochter sollte aus einem sehr tiefen Brunnen Wasser für den Haushalt holen. Sie beugte sich herab und fiel vor lauter Überarbeitung erschöpft hinein – der auch als lange dunkle Röhre gesehen werden könnte. Unten angekommen, war sie unverletzt, sondern konnte sich sofort aufmachen, durch ein Tor zu gehen und kam danach in das Reich der Frau „Holle“. Diese war eine sehr liebe, mütterliche, ältere Frau, die dem Mädchen alles erdenkliche beibrachte. Die Königstochter musste bei allen weiblichen Tätigkeiten helfen und wurde fachgerecht angeleitet. Es soll schön und sehr hell im Reich der Frau „Holle“ gewesen sein, so daß sie gar nicht mehr nach Hause wollte. Sie half der guten Frau auch dabei die Federbetten auszuschütteln, wobei immer viele Federn vom Fenster auf die Erde fielen. Wenn dies geschah, soll es laut Märchen bei uns auf der Erde schneien. Und tatsächlich sieht eine verschneite Landschaft immer viel heller aus als eine trostlose graue Winterlandschaft. Die Schneeflocken bringen zu uns durch ihren inneren Aufbau das Licht des Reiches der Frau „Holle“ –„Helle“. Eines Tages schickt Frau „Helle“ das Mädchen wieder auf die Erde zurück. Sie war der Meinung, nun habe es genug gelernt und es sei an der Zeit wieder zu seinen Lieben zu gehen, um ihnen all ihren Reichtum in Form der Weisheit zu bringen. Die Königstochter ging zum Ausgang des Reiches und fand wieder das Tor, durch das sie hineingelangt war. Sie schritt hindurch und während sie durch das geöffnete Tor ging, fielen auf sie Gold und Edelsteine, so daß ihr Kleid davon ganz bedeckt ward. Das Gold und die Edelsteine klebten so fest, daß nichts von dem Glück verloren ging. Hinter dem Tor befand sich an der Seite des Brunnens eine Treppe, die sie hinaufsteigen konnte und ehe sie es sich versah, war die Königstochter wieder auf der Erde und konnte noch den vollen Eimer mit Wasser mit nach Hause nehmen. Alle bewunderten die ansonsten ungeliebte Tochter und waren sehr erstaunt über die reichen Schätze, die sie mitbrachte.
Nachdem der Vater seine reich beschenkte Tochter gesehen hatte, schickte er auch seine zwar schöne jedoch garstige Tochter zum Brunnen. Auch sie sollte in das Reich der „Frau Helle“ gehen und reich beladen mit Schätzen wiederkommen. Sie tat wie ihr geheißen, ließ sich in den Brunnen fallen, landete ebenfalls wohlbehalten unten auf dem Grund und fand ebenso wie ihre Schwester das Tor, das in das Reich der „Frau Helle“ führte. Sie wurde von der mütterlichen „Frau Holle“ empfangen und gleich in die Arbeit eingewiesen. Da sie vom Wesen her garstig war, weigerte sie sich, irgendwelche Arbeiten auszuführen. Auch neues Wissen wollte sie nicht lernen. Sie war widersetzlich, garstig und faul. Als auch ihre Zeit in dem hellen Reich der „Frau Holle“ um war, schickte „Frau Helle“ auch sie wieder zurück auf die Erde. Die Königstochter freute sich schon sehr und konnte es gar nicht erwarten ebenfalls durch das Tor hinauszugehen. Wie war sie doch überrascht, daß, als sie sich unter dem Torbogen befand, kein Geschmeide und Glück, sondern stattdessen Schwefel und Pech auf sie niederprasselten. Sie eilte die Treppe neben dem Brunnen hinauf, fand oben den immer noch leeren Wassereimer. Sie nahm diesen, ging damit ins Schloß, und wollte sich bitterlich beklagen. Alle Menschen, denen sie unterwegs begegnete sahen plötzlich ihre Hässlich- und Garstigkeit. Selbst ihr Vater konnte nicht umhin, sie im rechten Licht wahrzunehmen. Nach ihrem Wiederkommen kamen die alten Fehler überdeutlich ans Tageslicht, so daß alle sie mieden.
In diesem Märchen wird die Heimstatt der Hinübergegangenen als hell, freundlich und von einer gütigen Mutter verwaltet beschrieben. Weiterhin wird berichtet, daß es sehr wohl möglich ist, aus der Erde über eine Treppe oder vielleicht auch durch den Brunnen wieder ans Tageslicht zu gelangen. Im Unterirdischen Reich wird gearbeitet und gelernt. Je nach Erfolg bringen die Auferstandenen ihre Wissensschätze mit auf die Erde. Hier wird beschrieben, daß diejenigen geradewegs wieder auf die Erde gelangen – also auferstehen. Auf eine Wiedergeburt wird in diesem Märchen nicht eingegangen. Die Vorfahren der Deutschen waren also wie die Indianer und die Ägypter der Meinung, daß die Dahingegangenen ihre Heimstatt in den Tiefen der Erde haben und keinesfalls im Weltraum oder im „Himmel“. Durch das Erzählen der alten Märchen wird auf alle Fälle das wahre Wissen an die kommenden Geschlechter weitergegeben. Daher sollten sich Eltern dem Verdrängen der Märchen widersetzen und keinesfalls auf die neuen Gutenachtgeschichten ausweichen. Ein gutes Märchen ist besser, als aller Schulunterricht.

Vater, Mutter, Kind = eine Familie

In unserer heutigen Zeit, in der alles althergebrachte abgeschafft werden soll, sollten wir uns eingehender die überlieferten Lebensformen ansehen. Sind die Familienbande von unseren Ahnen ausgedacht worden, oder liegt ihnen gar ein geistiges Gesetz zugrunde. Wie entsteht neues Leben? Brauchen wir hierfür überhaupt beide Geschlechter, oder ist es ausreichend, wenn nur wahlweise ein Geschlecht beteiligt wird? Können die Natur, die Götter unserer Vorfahren oder gar die innere Hellsicht hier weiterhelfen?
Sehen wir uns als erstes doch einmal auf einem Bauernhof um. Hier gab es jedenfalls früher Pferde, Rinder, Schafe, Hühner, Gänse und etliche andere Tiere. All diese Tierrassen brauchen zwingend beide Geschlechter, um Nachwuchs zu bekommen. Weiterhin stellt sich der Nachwuchs erst ein, wenn eine körperliche Vereinigung der Geschlechter vorher stattgefunden hat. Je nach Art und Gattung erblicken dann die Nachkommen nach unterschiedlichem Zeitablauf das Licht der Welt. Die Zeugung läuft immer nach dem gleichen Regelwerk ab. Das männliche Tier befruchtet das Weibliche Tier in einer körperlichen Vereinigung. Aus der Vereinigung wird das neue Leben geschöpft und in die Freiheit entlassen. Manche Tiere leben ausschließlich mit einer Gefährtin zusammen, andere lieben die Abwechslung. Jedoch erfolgt ohne eine wie auch immer geartete Vereinigung verschiedengeschlechtlicher Wesen kein Start in ein neues Leben. Die Menschen können in Laboren zu Zuchtzwecken zwar die Vereinigung von männlichem Samen und weiblicher Eizelle nachstellen, jedoch findet auch hier immer noch eine Vereinigung unterschiedlicher Geschlechter statt. Soweit mir bekannt ist, ist es den Forschern bisher nicht gelungen, neues eigenständiges Leben nur aus einem Elternteil zu züchten. Ihre Klonversuche bringen kein neues andersartiges Leben hervor, sondern vervielfältigen lediglich bereits vorhandenes Leben.
Zwei männliche oder zwei weibliche Tiere können keine Nachkommen in die Welt setzen. Hier fehlt die Zweigeschlechtlichkeit, es findet keine Befruchtung statt. Eine Befruchtung kann nur durch eine im Rahmen der Rasse zu suchende Andersartigkeit erfolgen. Die Frucht soll ja vielfältige Möglichkeiten erhalten, damit der Start in das neue Leben erfolgreich verlaufen kann. Nach der Zeugung übernimmt in den meisten Fällen das weibliche Tier die Sorge für den Nachwuchs bis zur Geburt des Tierkindes. Die Verhaltensweise von Tiermutter und –vater ist bezogen auf die Nachkommenschaft oft gänzlich verschieden. In der Regel gilt jedoch: der Vater sorgt für die Sicherheit, die Mutter sorgt für die Pflege. Manchmal hilft der Tiervater bei der Essensbeschaffung ebenfalls mit. Für beide Elternteile gilt, daß in vielen Fällen Jungtiere anderer Eltern, obwohl diese zur gleichen Rasse gehören, angegriffen und wenn möglich getötet werden. Erst bei höher entwickelten Tieren lassen derartige Verhaltensweisen nach. Männliche und weibliche Tiere haben unterschiedliche Verhaltensweisen ihren Nachkommen gegenüber. Sie sind in keiner Weise austauschbar. Wer mal eine Gänsefamilie beobachtet hat, kann die verschiedenen Verhaltensweisen leicht nachvollziehen. Sie haben ein sehr starkes Zusammengehörigkeitsband, daß sich schon dadurch ausdrückt, daß die ganze Familie immer zusammen bleibt und sich gegenseitig verteidigt. Der Hauptverteidiger ist allerdings immer das Vatertier. Alle anderen helfen nur.
Im Tierreich gilt also in der Regel: männlicher Tiervater und weibliche Tiermutter erschaffen durch die Vereinigung ihre Nachkommen die Tierkinder.
Im Tierreich kann also für gewöhnlich davon ausgegangen werden, daß neues Leben aus der Vereinigung von Vater- und Muttertier entsteht. Lediglich in der Welt der Kleinstlebewesen genügt es teilweise, wenn sich die Zellen oder Kleinstlebewesen selbständig teilen. Hier handelt es sich ausschließlich um einfachste Lebensformen.

Im Pflanzenreich sieht es ähnlich aus.
Hier entsteht der Samen – das Kind der Pflanze – ebenfalls durch die Vereinigung des weiblichen Geschlechtsteils (Kelch) mit dem Samen des männlichen Geschlechtsteils (Pollen). Hierbei kommt es vor, daß beide Pflanzengeschlechter auf einer Pflanze, teilweise sogar in derselben Blüte zu finden sind. Andere Pflanzen sind zweigeschlechtlich, so daß die männlichen und die weiblichen Geschlechtsteile auf verschiedenen Pflanzen sitzen. Auch im Pflanzenreich wird durch die Vereinigung von männlich und weiblich eine große Bandbreite der Möglichkeiten für die Pflanzenkinder erreicht. Zwei männliche oder zwei weibliche Planzengeschlechtsteile bringen keinen Frucht hervor. Anderartige Laborversuche gehen auch hier fehl. Die Vermehrung durch Stecklinge oder ähnliche Anwendungen vervielfältigt nur.
So ist auch bei den Pflanzen festzustellen, daß das Göttliche Gesetz von der Vereinigung von Vater und Mutter zum Kind führt.
Bei den Göttern soll es laut Überlieferung ebenfalls üblich gewesen sein, daß zu einem Gott auch eine Gemahlin gehörte. Odin verband sich mit Fri(j)a, Zeus mit Hera und Shiva mit Parvati. Die Berichte über die Ehen in der Götterwelt sind bei allen Völkern vielfältig und ausführlich. Immer gingen aus der Vereinigung von Gottvater und Gottmutter die Götterkinder hervor, wobei die Treue oft nicht so genau genommen wurde. Der Grundsatz von Vater und Mutter = Kind wurde jedoch immer in den alten Überlieferungen eingehalten.

Außerhalb der erschaffenen Weltalle im Bereich der Wahrheit halten sich Gott Vater (Urdin) und Gott Mutter (Crona) auf. Ihre Kinder sind die Welten –Schöpfungen-, in denen sie wirken. Urdin erweitert die Schöpfung, Crona erhält sie. Selbst die obersten Schöpfer richten sich nach den Gesetzen, die für alle Wesen bindend sind. Alles neue Leben entsteht aus der Vereinigung von weiblich und männlich, wobei ein Wesen auch beide Anteile innehaben kann. Aus der Vereinigung von weiblichem und männlichem Anteil geht durch den Vorgang der Schöpfung neues, noch nicht dagewesenes Leben hervor. Sollte es möglich sein, dahingegangene – gestorbene – Lebewesen wieder zum Leben zu erwecken, so wäre dies auf gar keinen Fall eine Neuschöpfung. Im Gegensatz zur Auferweckung kommen bei einer Wiedergeburt Menschen/Wesen auf die Welt, die einen etwas anderen Körper und etwas andere Eigenschaften aufweisen, als dies in einem vorherigen Leben der Fall war.

Nachdem wir nun gesehen haben, daß in allen Bereichen innerhalb und außerhalb der Schöpfung das Grundgesetz : Vater vereinigt sich mit Mutter und zeugt dadurch das Kind, gilt und hiervon keinerlei Ausnahme möglich ist- wobei die reine Vervielfältigung nicht betrachtet wird, da hierduch kein neues Leben erschaffen wird – komme ich zum Menschen.
Laut neuester Forschung soll es sich beim Menschen jedoch vollständig anders, also entgegengesetzt der gesamten Schöpfung verhalten. Hier wurde jetzt bekannt, daß es beim Menschen keinerlei angeborene Geschlechter gibt, sondern die Geschlechter sich erst im Laufe des Aufwachsens der Kinder herausbilden. Ausschlaggebend für diese Herausbildung soll die Beeinflussung der Kinder durch ihre unmittelbare Umwelt sein. Jegliche Anlagen in die eine oder die andere Richtung gäbe es nicht. Diese neue Wissenschaft wurde mit dem Namen „Genderwissenschaft“ versehen und soll ab sofort zumindest in allen westlichen Ländern gelehrt und umgesetzt werden. Leider haben die Wissenschaftler es bisher versäumt, zu erklären, warum die Kinder körperlich mit weiblichen oder männlichen Geschlechtsteilen geboren werden. Eigentlich müßten sich die Geschlechtsteile ja erst im Laufe des Heranwachsens bilden. Weiterhin wird von den Gelehrten nicht erklärt, warum Kinder, die als richtige Zwitter geboren werden, in der Regel unfruchtbar sind. Ebenfalls fehlt die Erklärung, warum die Entwicklung beim Menschen vollständig gegen alle Naturgesetze verlaufen soll. Es fehlt auch die Erklärung dafür, warum ein Kind erst durch die Vereinigung von weiblicher Eizelle und männlichem Samen – ob im Laib einer Frau oder in der Petryschale – entsteht. Da die „Genderwissenschaft“ ja noch sehr jung ist, werden wir in der kommenden Zeit gewiß noch die Antworten erhalten. Hier wird in Zukunft noch das Licht das Dunkle erleuchten müssen. Wir werden den Erklärungen gespannt entgegenblicken.

Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

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