Monats-Archive: Juni 2018

Schriftzeichen ET = Ganzer Gedanke nicht nur ein einzelnes Wort

Heutiger Name : Elhaz oder Algiz
Ehemaliger Name : Eohl
Der ursprüngliche Name des Schriftzeichens bezeichnet die Kraft des Elches.
Dieses Zeichen steht für die gesellschaftliche Ordnung und gleichzeitig den Umgang der Menschen untereinander innerhalb einer Gemeinschaft. Es beschreibt den Zusammenhalt innerhalb einer Gruppe, Familie, Sippe, eines Stammes bis hin zum Volk. Je nachdem in welchem Zusammenhang das Zeichen gebraucht wird, kann auf die Art des Umgangs der Gemeinschaft untereinander geschlossen werden. Die Kraft des Elches hilft einer Gemeinschaft harmonisch miteinander umzugehen und Streitigkeiten friedlich gemeinschaftlich zu schlichten. Es ist das Schriftzeichen für eine gute, erfolgreiche Gemeinschaft. Es beschreibt weniger die reine Abstammung, als vielmehr den Zusammenhalt. Jedoch spielt die Abstammung bei verwandtschaftlichen Gemeinschaften in den Gedanken mit hinein. Aus einem Stamm gehen Zweige, Linien hervor, die durch die Kraft des Elches – der Gemeinschaft – zusammengehalten werden.
Unter der Herrschaft der Nazis wurde selbst dieses Zeichen für magische, beherrschende Zwecke mißbraucht. Beim Armband des Sanitätsdienstes in der Hitlerjugend wird das Zeichen in der Farbe Rot auf weißem Untergrund, eingerahmt von roten Randstreifen dargestellt. Diese Armbinde zielte darauf ab, durch entsprechende Kräfte die Gemeinschaft der Hitlerjugend mit der Lehre von Gewalt und Blut zu führen. Zum Ende des Krieges wurden, wie allzeit bekannt ist, die männlichen Jugendlichen als Kanonenfutter an die Front und die weiblichen Jugendlichen in die Lazarette verfrachtet.
Heutzutage wird das Zeichen ausschließlich in einem Kreis dargestellt. Dadurch, daß dieses Zeichen in einem Kreis eingeschlossen ist, kann es außerhalb dieses Kreises keinerlei Wirkung entfalten. Der Kreis stellt in diesem Zusammenhang meistens eine abgeschlossene Gruppe dar. Steht das Zeichen aufrecht, so wirkt es fördernd auf die abgeschlossene Gemeinschaft. Es entfaltet seine segensreichen Kräfte dann allerdings nur innerhalb der Gruppe, die dieses Zeichen immer (etwa als Wappen) sein eigen nennt, oder nur zeitlich begrenzt während einer Kundgebung ( ausschließlich auf die Kundgebungsteilnehmer begrenzt) für sich sprechen lässt. Alle Mitglieder der jeweiligen Gruppe werden in ihrem Gemeinsinn gestärkt und gefördert.
Steht das Zeichen in dem Kreis jedoch auf dem Kopf, so sorgen seine Kräfte für Streit und Zwistigkeiten bis hin zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Dieses Zeichen ist also keinesfalls ein Friedens-, sondern vielmehr ein Kriegszeichen. Es wäre sehr wünschenswert, wenn das auf dem Kopf stehende Zeichen unverwandt bleiben würde und das in einem Kreis eingeschlossene aufrechte Zeichen nur für ganz bestimmte Gruppen verwandt würde. Vielmehr sollte das aufrechte Zeichen ohne Begrenzung durch andere Linien überall angebracht werden, um den Zusammenhalt, das Verstehen und damit auch den Frieden unter den Menschen zu fördern. Nur das unbegrenzte Zeichen wirkt weltumspannend.

Wie werde ich erfolgreich

Jeder Mensch möchte im innersten seines Herzens erfolgreich und beliebt sein. Leider ist die Kenntnis darüber, wie das zu erreichen ist, kaum verbreitet. Daher sollten wir uns einmal die Göttlichen Gesetze für eine langfristig angelegte Ausrichtung auf ein erfolgreiches und glückliches Leben ansehen.
Alles was ich für Andere tue, schlägt auf mich zurück
Alles was ich für eine harmonische, gleich bleibende Entwicklung tue, trägt auch in dieser Richtung ihre Früchte.
Da das Leben ewig währt, muß ich die Ewigkeit in meinem Arbeitsplan mit berücksichtigen.
Zerstörerische Pläne und Gegenstände tragen den Kern ihrer Auflösung bereits von Anfang an in sich.
Ein ausschließlich auf sich selbst beziehen, führt zum Stillstand.
Ein nach Außen ausbreiten mit dem Blickwinkel auf eine Förderung für alle und alles führt zu einer unendlichen Entwicklung.
Die zuvor aufgeführten Grundsätze lassen sich in allen Bereichen des Lebens und der Arbeitswelt berücksichtigen. Es spielt hierbei keine Rolle, ob ich diese Richtlinien innerhalb der Familie, einer Arbeitsgemeinschaft, einer Firma oder nur für mich anwende. Immer werden die Ergebnisse meiner Handlungen, wobei die Gedanken als Vorstufe von Handlungen sehr wohl hinzuzählen, sich an obigen Gesetzmäßigkeiten ausrichten. Ist eine Zielrichtung für mich, meine Familie oder meine Firma ausschließlich auf mich oder die jeweilige Gemeinschaft ausgerichtet, so werde nicht nur ich sondern auch eine begrenzte Gruppe von Menschen nach gewisser Zeit zum Stillstand kommen. Dies wirkt sich dann einerseits in einem Stillstand der menschlichen Beziehungen zueinander, andererseits auch in einem Stillstand des materiellen Wohlstandes der Gemeinschaft aus. Beim einzelnen Menschen führt die ausschließliche Besinnung auf sich selbst im Endstadium zu schweren seelischen und körperlichen Krankheiten. Erst wenn sich die betroffenen Menschen wieder dafür entscheiden, für einen größeren Kreis von Menschen und die Umwelt tätig zu werden, löst sich der Stillstand auf und die Geschehnisse nehmen wieder an Fahrt auf. Hierbei können Tiere und Pflanzen bedeutende Hilfestellungen leisten. Sollte eine Familie oder eine Firma von Anfang an auf eine fortlaufende unendliche Weiterentwicklung gegründet sein, wird sie sich dementsprechend entwickeln. Begrenzte Vorhaben führen in der Zeit zum Stillstand. Eine unendliche Weiterentwicklung der Gesellschaft, der Beziehungen der Menschen zueinander und der Ausdehnung des dazugehörenden Wohlstandes tragen zu einem glücklichen Leben jedes einzelnen Menschen bei. Daher sollten wir schnellstmöglich damit anfangen, alle Menschen und alles Leben im Blickfeld zu haben und alle unsere Handlungen auf ein harmonisches, glückliches Leben auszurichten. Sollte dies auch nur in Ansätzen gelingen, wäre schon viel in Richtung Frieden auf der Erde erreicht und das Leben jedes einzelnen wäre um eine Spur glücklicher und reicher.

Wie entsteht ein Psychopath/in und kann er/sie behandelt werden

In meinem Buch „Fahrplan zur Hölle, Die Befreiung der Menschheit“ beschreibe ich in einem Kapitel die Verstümmelung bestimmter Menschen in frühren Jahrtausenden.
Das Ergebnis dieser Verstümmelungen waren dann Menschen, die man heutzutage als Psychopath/in bezeichnet. In meinem Buch verweise ich jedoch nicht auf das heutige Krankheitsbild. Da zur Zeit das Krankheitsbild des Psychopathen zwar erforscht ist, jedoch noch keine Erklärung für die Entstehung der Abweichung vom eigentlichen Menschen gefunden wurde, schauen wir uns aus geistiger Sicht die Ursachen, die Entstehungsmöglichkeiten und die Heilung der Krankheit an.
Jeder gesunde, unveränderte Mensch verfügt über eine innere Stimme – auch Gewissen genannt – die eine klare Vorstellung von richtigen und falschen Handlungen hat. Jeder gesunde Mensch kann Geschehnisse nach inneren Maßstäben beurteilen. Es fällt dabei auf, daß die Grundlagen der Beurteilung bei allen Menschen die gleichen sind. Volkszugehörigkeiten spielen hierbei keine Rolle. Ein Diebstahl wird allgemein als ebenso verwerflich wie das Töten eines Menschen empfunden. Andererseits werden die gegenseitige Hilfe und das Mitgefühl mit Wohlwollen aufgenommen. Wenn die rechtliche Beurteilung einer Tat bei allen Menschen aus dem inneren Wissen heraus gleich ausfällt, so muß dieses allgemeine Recht an irgendeiner Stelle verankert sein. Diese Ankerstelle kann innerhalb aber auch außerhalb des menschlichen Körpers vorhanden sein. Wie ich bereits in meinem Buch „Die Menschheitslüge, wer wir wirklich sind“ beschrieben habe, gibt es auf der Erde 12 lichtstarke Bereiche, die den menschlichen Völkern zugeordnet sind. Alles Wissenswerte für die einzelnen Volkszugehörigen wird an den 12 Kraftplätzen als Nachricht gelagert. Dazu gehört selbstverständlich auch ein umfangreiches Rechtsgefüge. Da jeder Mensch einem oder auch mehreren Völkern angehört, ist er durch Schwingungskräfte an die Kraftplätze angeschlossen. Jegliches dort befindliches Wissen, ist für einen Menschen unbewußt oder auch bewußt abrufbar. Alles Wissen, das sich an diesen lichtstarken Orten befindet, ist verdichtet und Göttlicher Natur. Daraus folgt, daß auch das Rechtssystem und die rechtliche Wertigkeit einen Göttlichen Ursprung hat. Die oftmals falschen Beurteilungen einer Gegebenheit lassen sich mit Hilfe einer gründlichen Innenschau ohne weiteres berichtigen. All dies ist nur möglich, wenn der Mensch an diese Kraftplätze angeschlossen ist. Hierzu bedarf es eines Senders und einer Antenne, um die Botschaften zu empfangen oder aber um Anfragen zu senden. Dieser körperliche Bereich arbeitet ähnlich wie das Gehirn. Er liegt in und um die Wirbelsäule herum in der Höhe des sogenannten Herzchakras. Der Bereich hat eine Länge von etwa 12 Zentimetern. Man könnte ihn auch als zweites Gehirn im Wirbelsäulenbereich bezeichnen. Hier werden die Botschaften angenommen und an das Gehirn zur Verarbeitung weitergereicht. Ist nun durch welche Einwirkung auch immer, dieses zweite Gehirn ungenügend in der Lage Nachrichten zu empfangen, so kann der Mensch seine Handlungen oder die Beurteilung von Geschehnissen nicht mehr mit den Göttlichen Vorgaben abgleichen. Sein „G(öttliches)-wissen“ ist ihm abhanden gekommen. Er ist nur noch auf sich selbst zurückgeworfen. Seinen Beurteilungsmaßstab muß er sich in Folge dessen selbständig erstellen. Dieser kann dann verständlicher Weise auch von mal zu mal unterschiedlich ausfallen. Einen Menschen ohne Gewissen nennt man heutzutage Psychopath/in.
Eine Verbindungsunterbrechung des Menschen zu seinem Kraftplatz kann durch unterschiedliche Umstände ausgelöst werden. Zum einen kann das zweite Gehirn im Rückrad lahm gelegt sein, oder aber der Bereich im Gehirn, der für die Aufarbeitung der Botschaften zuständig ist, weist Schädigungen auf. Je nach der Art der Beeinträchtigungen kann dann die Unterstützung der Heilung veranlaßt werden. Geheilt ist der Mensch, wenn er wieder seine innere Stimme wahrnehmen kann und so mit allen Göttlichen Wahrheiten versorgt wird.

Gebrauche die Weltenmechanik für den Frieden

Alle Vorgänge in unserem Weltall geschehen aufgrund stofflicher oder geistiger Gesetzmäßigkeiten. Die Einhaltung dieser Regeln wird durch die im Hintergrund des gesamten Alls immer vorhandene Göttliche Hintergrundstrahlung gewährleistet. Das Weltall kann aus einem bestimmten Blickwinkel aus auch als riesiger Computer angesehen werden. Genauso wie ein Computer nur arbeitet, wenn er am Strom angeschlossen ist und wenn Eingaben in einer für ihn verständlichen Form erfolgen, so arbeitet auch das Weltall nur, wenn es mit dem Strom (=Göttliche Hintergrundstrahlung) verbunden ist und wenn lebendige Wesen Eingaben in diesen riesigen Körper vornehmen, die vom Weltall verstanden werden können. Damit Eingaben für alle verständlich sind, müssen sie bei der Erschaffung in bestimmter Form festgeschrieben werden. Diese einmal festgelegte Form ist dann ein für alle Male unveränderbar. Alle Wesen, die in der Folge die festgelegte Form der Eingabezeichen verwenden, können mit einem voraussehbaren Erfolg ihrer Bemühungen rechnen. Alle Eingaben, die nicht den vorgefertigten Eingabezeichen folgen, bleiben vom Weltall unverstanden und müssen von besser unterrichteten Wesen in die Zeichensprache des Weltalls übersetzt werden.
Wie sehen nun die Zeichen aus, mit denen die Eingaben in unseren Weltcomputer gemacht werden müssen? Welche Zeichen sind festgeschrieben und welche sind unverständlich? Sehen wir uns nun einmal die erschaffenen Zeichen an, die vor allen Dingen uns Menschen betreffen und die wir auch benutzen können. Festgeschriebene Zeichen sind immer von der Schöpfung erschaffen worden. Für uns Menschen sind bestimmte Sprachen und Schriftzeichen geschöpft worden. Diese erschaffenen Sprachen und Schriftzeichen bewegen unser Weltall, wenn wir mit ihnen sprechen und schreiben. Wie ich in meinem Buch „Die Menschheitslüge“ ausgeführt habe, ist das Menschengeschlecht mit 12 Völkern erschaffen worden. Jedem Volk wurden eine Sprache und zwei Schriften vermittelt. In allen Sprachen und Schriften können ohne weiteres Eingaben in das Weltall gemacht werden. Wenn ich also hier auf meinem Computer in der erschaffenen deutschen Sprache etwas schreibe, dann setzt das Weltall den Inhalt meines Schreibens um. Diese Eingaben werden so lange umgesetzt, bis der Erfolg eingetreten ist. Bei Eingaben, die eine dauerhafte Umsetzung benötigen, arbeitet das Weltall so lange, wie die entsprechenden Anweisungen in Schriftform vorliegen. Da die allgemein gebräuchliche „lateinische Schrift“ nicht mit der deutschen Schrift – deren Nachfolger die Sütterlinschrift ist – übereinstimmt, muß hier von anderen meist unsichtbaren Wesen mit der Übersetzung nachgeholfen werden. Schreibe ich jedoch in der deutschen Sprache und in der Sütterlinschrift, dann erfolgt die Umsetzung durch das Weltalls sofort und bringt das Geschriebene zur Ausführung. Dadurch, daß jeder Mensch schriftlich oder mündlich seine Wünsche in erschaffenen Sprachen und Schriften äußern kann, kann er ganz direkt das Schicksal und das Geschehen hier auf Erden lenken. Einzig ist dabei zu beachten, daß er sich einer erschaffenen Schrift und Sprache bedient. Alle 12 Heiligen – da geschöpften – Sprachen und die dazugehörigen Heiligen Schriften habe ich in meinem Buch „Die Menschheitslüge“ benannt. Nur Gedanken, die in diesen Sprachen und Schriften geäußert werden, können unmittelbar umgesetzt werden. Alle anderen Sprachen und Schriften müssen in die erschaffenen Sprachen des Weltalls übersetzt werden. Sollten eines Tages keine Menschen mehr Heilige Sprachen sprechen und Heilige Schriften schreiben können, wird es sehr schwierig werden, den Gang der Geschicke noch lenken zu können. Sollte zu dieser Zeit eine herrschende Schicht jedoch noch über die Kenntnis der geschöpften Heiligen Sprachen und Schriften verfügen, so können diese Menschen alle Abläufe der Menschheit beherrschen und festlegen. Alles wird dann ausschließlich nach deren Willen geschehen. Lediglich einige übersetzte Gebete würden noch ihre Bestimmung finden. Um derartiges zu verhindern, ist es äußerst wichtig, da möglichst viele Menschen Heilige geschöpfte Sprachen sprechen und in den dazugehörigen Schriften wenn möglich auch schreiben.

Hier mal ein paar Beispiele wie eine Anweisung an das Weltall aussehen könnte.

Weltenmechanik akasha chronik

 

 

 

Wir sehen: Alle Formen der Anweisungen lassen sich aufschreiben. versuchen Sie es einmal!

Der Einfluß des Druckbuchstabens S auf den Lauf der Geschehnisse

Wie ich bereits vielfach in Artikeln und auch in meinem Buch „Die Menschheitslüge“ ausgeführt habe, wird der Lauf der Geschehnisse unter anderem sowohl durch das gesprochene Wort als auch durch das geschriebene Wort festgelegt. Diese Festlegung erfolgt bei den Heiligen Sprachen und Schriften durch eine von Gott in die Sprache und die Schriftzeichen hineingelegte Codierung. Wer eine Heilige Sprache spricht oder sogar in einer Heiligen Sprache mit der dazugehörigen Heiligen Schrift schreibt, kann davon ausgehen, daß sich das Gesagte oder Geschriebene sofort eins zu eins in die Wirklichkeit umsetzt. Die deutsche Sprache ist eine der 12 Heiligen Sprachen. Zu ihr gehört die ehemals deutsche Schrift, deren Nachfolger die Sütterlinschrift ist. Wer also in der deutschen Sprache Weisungen für das weitere Geschehen auf diesem Erdball ausspricht – das kann sowohl verwandtschaftlich als auch öffentlich sein – kann davon ausgehen, daß die gesagten oder sogar geschriebenen Worte ihren Niederschlag im tatsächlichen Geschehen finden werden. Hier ist also jedem Menschen ein mächtiges Mittel in die Hand gegeben worden, seine Geschicke nach seinem Belieben selbständig zu steuern. Voraussetzung ist allerdings, daß die Heilige Sprache ohne Zusätze von Fremdwörtern gesprochen oder geschrieben wird. Fremdwörter wirken in einer Heiligen Sprache wie Löcher oder teilweise auch wie chaotische Einwürfe, die für die Arbeitsweise des Weltalls unumsetzbar sind. Sie müßten von anderen Wesen gedeutet und übersetzt werden. Ein derartiger Umweg sollte immer umgangen werden, indem ausschließlich Worte der Heiligen Sprache benutzt werden.
Bei Heiligen Schriften ist es immer so, daß jedes einzelne Schriftzeichen eine bestimmte Schwingung hervorruft und der Zusammenklang aller Zeichen eines Wortes und damit eines Satzes das gesamte Lied und dessen Inhalt herstellen. Enthält nun die Schrift von der Schöpfung unvorgesehene Zeichen, so wirken diese disharmonisch auf den Gesamtklang und verzerren den Inhalt des Geschriebenen. Hier sehen wir uns einmal das große oder auch das kleine S an. Dieses Zeichen für den Buchstaben ist in keiner Heiligen Sprache enthalten. Es wurde in den Jahrhunderten nach Christi Geburt in die Schrift eingefügt und ist heutzutage festgelegt. Die Sütterlinschrift wurde durch die deutsche Regierung abgeschafft. Sie enthielt dieses Zeichen nicht. In der lateinischen Schrift war dieses Zeichen bereits eingebaut. Schauen wir uns nun die Wirkungsweise dieses Zeichens an, so ist folgendes zu sagen:
Dreht das S mit Hilfe eines Windstromes um seinen Mittelpunkt, so erhält man eine sich nach links drehende zweiflügelige Windmühle. Kreuzt man das S durch seinen Mittelpunkt hindurch mit einem zweiten S, so erhält man – wenn man darauf wiederum Wind gibt – eine vierflügelige Windmühle, die sich ebenfalls nach links dreht. Sieht man sich dieses Zeichen an, so kann man sehr schnell die Ähnlichkeit mit einem Hakenkreuz erkennen. Eine nach links drehende Windmühle, und hierbei spielt es keine Rolle, ob sie zwei oder vierflügelig ist, erzeugt Kräfte, die die bestehenden Zustände auflösen. Eine nach rechts drehende Windmühle, hergestellt durch ähnliche Zeichen, die nur anders herum geschwungen sind, führen den Geschehnissen Kräfte jeglicher aufbauender Art zu. Rechtsdrehende Hakenzeichen werden im asiatischen Bereich auch Swastika genannt.
Durch die Einfügung des linksdrehenden Hakenzeichens für den Buchstaben S in die lateinische Schrift, ist somit sichergestellt, daß die auflösenden Kräfte auch die reibungslose Durchführung des jeweiligen geschriebenen Textes angreifen. Ein deutscher Text geschrieben in Sütterlin wird nicht annähernd so verändert, wie ein deutscher Text, der in der lateinischen Schrift geschrieben wird. Wenn wir wieder lernen, die Heiligen codierten Schriften mit ihren dazugehörigen Sprachen zu gebrauchen, sind wir die Herren unserer Welt und können alle Geschehnisse zum Wohle einer harmonischen Welt steuern. Wir sollten uns wirklich überlegen, ob wir davon Gebrauch machen wollen. Die Schöpfung und im Besonderen auch wir selbst würden nur davon bevorzugt. Eine Aufgabe, die uns alle angehen sollte!

Haben wir eine Zukunft?

Diese Frage und noch zwei weitere Fragen bewegen viele von uns.

Wenn wir eine Zukunft haben, wie wird sie aussehen?
Sollten wir keine Zukunft mehr haben, woran würde sie scheitern?

Wenn wir in die Zeitungen schauen und die Politik, die Morde, die Katastrophen und die Kriege verfolgen, kann uns nur der Mut verlassen. Es gehört schon eine große Portion Lebensmut und Herzensfröhlichkeit dazu, um derart geballte Schlechtigkeiten gelassen aufnehmen zu können. Ein Silberstreifen am Horizont ist in der heutigen Zeit unsichtbar. Manche von uns werden sogar ohne ersichtlichen Grund angegriffen, beraubt oder verletzt. Alle Zeichen deuten auf eine weitere Zunahme der Auseinandersetzungen zwischen Menschengruppen oder sogar Ländern hin. In unseren Herzen wünschen wir uns nichts sehnlicher als daß es endlich Frieden auf Erde werde und wir alle daran gehen können, die bisher angerichteten Verwüstungen wieder zu beseitigen und neue Lebensformen zu gestalten, in denen der einzelne entsprechend seinen Fähigkeiten gefördert würde.
Erst einmal müssen wir die nahe Zukunft betrachten. Hier sieht es allenthalben nach Gewalt, Bürgerkrieg und in etlichen Ländern auch nach umfangreicheren Kriegen aus. Viele sind nun der Meinung, daß sie gegen derartige Geschehnisse sowieso nichts ausrichten können. Dies ist vollständig unrichtig. Als erstes sollten wir in unserem Umfeld auf Ausgleich, Freude und gedeihliches Miteinander achten. Befinden wir uns in einem einträchtigen Umfeld, wirkt dies entsprechend auch auf größere Gemeinwesen ausgleichend. Sollten wir darüber hinaus noch Kenntnisse von Göttlichen Zeichen haben, die in der Lage sind, bestimmte Bereiche höher schwingen zu lassen, so daß in diesen Bereichen Gottes Nähe stärker empfunden werden kann, können wir hiermit weitere Änderungen vornehmen. Derartige selbstarbeitende Zeichen können je nach Bedarf und Zielrichtung für das Gemeinwohl eingesetzt werden. Unsere Ahnen verwandten sie noch vielfältig. Ein Beispiel ist das auch in unserer Zeit noch gut bekannte Keltenkreuz. Dieses Zeichen erhöht die Schwingung des Ortes auf dem es angebracht ist um ein vielfaches. Es kann, wie zu alten Zeiten an Ruheplätzen, auf Friedhöfen und an allen Orten angebracht oder aufgestellt werden, an denen Menschen sich sammeln und zur Ruhe kommen wollen. Viele andere die Welt zum Guten hin ändernde Zeichen habe ich in meinem neuen Buch „Fahrplan zur Hölle – Die Befreiung der Menschheit“ abgebildet und deren Arbeits- und Wirkungsweise erklärt. Ein vielfaches Benutzen derartiger Zeichen würde gewiß viel ändern. Ohne eine gemeinsame Anstrengung von uns allen, wird die Zukunft nur über den steinigen Weg der Bürgerkriege, Kriege und Naturunglücke zu erreichen sein. Jedoch kann ich versichern, daß es eine Zukunft geben wird, die auch erreichbar von uns ist. Wir sollten nicht verzagen. Sind wir endlich durch das Tal der Tränen hindurchgegangen, werden wir hier auf der Erde eine neue Welt aufbauen können, in der ein besseres menschliches Leben möglich sein wird. Wir werden dann über Möglichkeiten verfügen, die wir in der Regel derzeit noch nicht nutzen können, da unsere Körper noch unvollständig arbeiten. Wir werden vollständig andere Einstellungen zu unseren Mitmenschen und der Umwelt entwickelt haben. All dies führt in der Summe zu einer vollständig anderen Weltsicht. Die Zukunft wird erstrebenswert und anziehend werden. Haben wir keine Angst davor, sondern versuchen wir, jeder nach seinen Fähigkeiten sie möglichst schnell zu erreichen.
Scheitern könnte das Heraufdämmern unserer Zukunft ausschließlich an unseren schlechten Charaktereigenschaften. Sollten wir nicht in der Lage sein, unsere Unarten als da sind die Hab- und Machtgier, unsere Leidenschaften, der zerstörerische Neid und ähnliches in den Griff zu bekommen, ist es sehr wohl möglich, daß alle Hilfe, die von innen und außen gewährt wird, unausreichend ist. Der Untergang der Erde, der gleichzeitig auch unser sein wird, wäre dann unaufhaltsam.

Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

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