Monats-Archive: Februar 2018

Darwin wird durch die heiligen Sprachen widerlegt

Ohne auf Darwin im einzelnen einzugehen, wollen wir, wenn wir uns dem Entstehen von Leben zuwenden, die deutsche Sprache ansehen. Heilige Sprachen sind aus sich heraus verständlich, müssen nicht erklärt werden und vermitteln ihren Sprechern alles nötige Wissen. Über Lebewesen wird als Geschöpfe gesprochen und nicht als zu Entwickelnde oder als Fortzuentwickelnde. Diese beiden Worte werden im Deutschen in der Regel nur als Eigenschaftswörter verwendet. Außerdem fällt auf, daß im üblichen Sprachgebrauch diese Wörter selten mit Lebewesen in Zusammenhang gebracht werden. Ein Mensch kann zwar seine Fertigkeiten entwickeln, er kann seine Wesenszüge fortentwickeln, jedoch kann er sein Menschsein keinesfalls fortentwickeln. Eine derartige Ausdrucksweise würde jedem Deutschen befremdlich vorkommen. Eine Entwicklung eines Menschen hin zu einem Kyborg würde eher einer Zersetzung und Zerstörung als einer Fortentwicklung nahe kommen. Ähnliche Eingriffe in die natürlichen Bausteine der Lebewesen haben bis heute keinerlei gutzuheißende Ergebnisse hervorgebracht. In den Religionen wird Gott immer mit dem Schöpfer gleichgesetzt. Es soll in der Lage sein, alle Wesen und alle Welten zu erschaffen. Da die deutsche Sprache erheblich älter ist als Darwin, kann davon ausgegangen werden, daß das Wissen, daß in dieser Sprache festgehalten ist, ursprünglicher und damit wahrer ist. In der Bibel wird sogar davon gesprochen, daß Gott nicht nur die Geschöpfe, sondern auch die Erde und alles auf Ihr und das Weltall geschaffen hatte. Als weiteres Wort wird in diesem Zusammenhang auch das Wort erschaffen verwendet. Gott erschuf alle Welten und alles Leben. Er schöpfte die Lebewesen. Schöpfen und erschaffen muß also eine andere Bedeutung und daraus folgend auch eine andere Herangehensweise voraussetzen. Geschöpft wird aus einem Vorrat. Erschaffen wird aus dem Nichts. Daraus folgt, daß alles Erschaffene auch wieder aufgelöst werden kann und wird, da es nicht aus etwas Bestehendem geschöpft wurde. Aus dieser Überlegung ergibt sich andererseits, daß alle geschöpften Lebewesen, Wesen sind, die immer leben. Alle Welten kommen und vergehen wieder. Alle Geschöpfe kommen aus der Ewigkeit, leben in der Ewigkeit und gehen in die Ewigkeit.

Gab es Dinosaurier

Angeblich sind sie bereits seit vielen Millionen von Jahren ausgestorben. Ihr Verschwinden von der Erde soll lange vor dem Erscheinen des Menschen gelegen haben. Sie sollen die Evolutionstheorie belegen und als Beispiel dafür dienen, daß sich die verschiedenen Arten zufällig auseinander entwickelt hätten. Zur Zeit von Darwin kam die Sprache erstmals auf eine dementsprechende als Bindeglied vorgesehene Art. Hierbei war es sehr nützlich, daß diese Tiere bereits seit Urzeiten ausgestorben sein sollen und somit niemand genau wissen kann, wie sie denn in Wirklichkeit ausgesehen haben. Die Funde sind nicht besonders zahlreich. Aus den unterschiedlichen Knochenfunden will man zwar auf die äußeren Formen schließen, jedoch kann man sicherlich nicht sagen, welche Fortpflanzung bei diesen Tieren angelegt war oder wie die Außenhaut der Tiere aussah. In den Jahrhunderten und Jahrtausenden vor Darwin wurde zwar immer wieder in Niederschriften von sehr großen Knochenfunden berichtet, jedoch wurden diese meistens den Reptilien zugeordnet. Man sah sie nicht als eigenständige Art an. Da sich seit Darwin eine ganze Wissenschaft um diese Tierart herum entwickelt hat, die viele verschiedene Untergattungen und Verästelungen meint gefunden zu haben, habe ich mir die Dinosaurier einmal innerlich angesehen.
Ich war erstaunt, daß ich innerlich erst keinerlei Eintragungen unter dem Tyrannosaurus Rex finden konnte. Es gab keinerlei Tier in den Eintragungen des Weltgedächnisses, daß dem beschriebenen glich. Erst nachdem ich weiträumig an das Thema heranging, erfuhr ich Genaueres. Es gab zwar ein so großes Tier wie den Tyrannosaurus, jedoch sah es anders aus, hatte einen anderen Kopf und war keineswegs ein grausamer Jäger. Zu meinem Erstaunen soll dieses Tier ein Beuteltier gewesen sein. Hierzu sollen wahrscheinlich alle Tiere gehört haben, die verkürzte Vordergliedmaßen besaßen. Die Gattung der Beuteltiere soll zu alten Zeiten sehr groß gewesen sein. Es soll viele kleine, mittlere und große Rassen gegeben haben. Dieser vermeintliche Tyrannosaurus soll sich vor allen Dingen von Früchten, Eiern, Blättern, Pflanzenteilen und ähnlichem ernährt haben. Es war ein Allesfresser. Diese großen Allesfresser waren auch nicht ausgestorben, als bereits Menschen auf der Erde weilten, sondern lebten zeitweise friedlich mit ihnen Seite an Seite. Leider wurden sie zu einer anderen dunklen Zeit von einer ähnlichen Menschenrasse, die inzwischen so nicht mehr lebt, aus wirtschaftlichen Gründen ausgerottet. Derart große Tiere richteten einen erheblichen Schaden an, wenn sie in menschliche Haine und Anbaugebiete von Bäumen, Sträuchern oder Feldfrüchten einfielen. Auch die kleineren Beuteltierarten verursachten erhebliche Schäden.
Ein anderes ausgestorbenes Riesentier war eine riesige Echse. Bei Echsen sind die Beine seitlich angesetzt. Die Vermehrung erfolgt über Eier. Die Brutpflege ist mehr oder weniger ausgeprägt. Das im Folgenden beschriebene Tier lebte lange vor unserer Zeit, jedoch ist es keinesfalls vor Millionen von Jahren ausgestorben, sondern es gab es noch vor etlichen 10.000 Jahren. Das Tier, von dem ich spreche, war etwa 30 Meter lang und zwischen 5 und 7 Metern hoch. Es war langgestreckt mit einem großem mit entsetzlichen Zähnen bewehrten Maul, einem Kopf, der ansatzlos in den sich stark verbreiternden Hals überging, der wiederum ohne erkennbaren Übergang in den Körper mündete, der in seinen Schwanz auslief. Der Körper hatte seine höchste Höhe in der Mitte des Tieres. Die Oberlinie der Echse war geschwungen wie ein großer Bogen. Die mächtigen Beine waren seitlich angesetzt, wie bei einem Krokodil. Das Tier konnte sich wegen seiner bedeutenden Größe kaum aus dem Wasser herausbewegen. Große Strecken über Land verboten sich von selbst, da das Gewicht des Körpers den Bewegungsbereich sehr einschränkte. Die Echse lebte in den Küstenbereichen der Ozeane. Das damalige Klima in seinem Lebensbereich war warm ohne Kälteperioden. Es jagte unter anderem Seelöwen, und ähnliche Tiere, die in Ruhezeiten auf den Stränden lagerten. Diesen Tieren schnitten die Monsterechsen den Fluchtweg ins Meer ab und verschlangen sie mit einem Bissen. Sie musste dazu lediglich ein oder zweimal nachwürgen. Derart groß war Ihr Maul und ihr Schlund ausgebildet. Ihre Vermehrung erfolgte durch Eier, die sie in warmes flaches Wasser in Küstennähe legten. Eine Eiablage bestand in der Regel aus ca. 20 Eiern.
Menschen besiedelten zu der Zeit ebenfalls die Erde. Sie hielten sich jedoch von den Stränden fern, da die Strände eigentlich den Raubtieren gehörten, die in den Meeren lebten. Viele verschiedene Räuber machten zu jener Zeit noch die Küstengewässer unsicher. Die Häuser standen zwar in Sichtweite der Strände, jedoch so weit davon entfernt, daß derart große Echsen sie kaum erreichen konnten. Eigenartig war, daß die Häuser wie heutige Neubauten, höchstens zweistöckig und ähnlich wie heute mit Stahlstützen, so damals mit Holzstützen, erbaut waren. Die Menschen gerieten in große Angstzustände, wenn die oben beschriebenen Echsen an Land kamen. Es müssen also entsprechende Unfälle vorgefallen sein.
So genannte sanfte Riesen waren die großen Tiere mit den sehr langen im Verhältnis zum Körper eher schmalen Hälsen, die hauptsächlich in den Binnengewässern lebten. Sie waren Säugetiere mit einer Haut ähnlich der der heutigen Elefanten oder Nilpferde. Sie lebten von Wasserpflanzen und dem Grünzeug, daß im Uferbereich wuchs. Auch diese Tiere gehörten nicht einer uns unbekannten Art der Dinosaurier an, sondern waren einfach Säugetiere.
Darüber hinaus gab es selbstverständlich auch noch viele andere Reptilien, die größere Körpermaße besaßen und aus verschiedenen Gründen ausgestorben sind. Auch große Vögel, die in heutiger Zeit nicht mehr hier leben, gab es selbstredend. Nur eine weitere zusätzliche Art, die man Dinosaurier nennen könnte, gab es nicht. Auch aus diesem Grund, sollte dieses Wissensgebiet noch einmal angesehen werden. Er gab in früheren Jahrtausenden ebenso wie heutzutage Echsen, Beuteltiere, Säugetiere, Schlangen und Vögel. Alles andere ist erfunden.

Die Erde – ein einziges Gefängnis?

Immer wieder lesen wir in entsprechenden Artikeln im Internet von Befürchtungen, daß eine kleine Gruppe von Menschen dabei sei, eine Weltherrschaft aufzubauen. Sind derartige Äußerungen Hirngespinste, oder ist es möglich, daß sind darin ein wahrer Kern finden lässt. Gibt es irgendwelche Möglichkeiten, die Wahrheit hinter diesen Vermutungen zu erkennen, oder sind wir dem Schicksal in der Zukunft auf Gedeih und Verderb ausgeliefert?
Die Schreckensnachrichten nehmen mit fortschreitender Zeit erheblich zu. Kein Tag vergeht, ohne dass wir von neu aufflammenden kriegerischen Handlungen, Terroranschlägen, Naturkatastrophen oder auch nur von einer seit kurzem in Europa entstehenden Gewaltlawine lesen, im Radio hören oder im Fernsehen oder Internet sehen können. Die Angst der westlichen Bevölkerung wächst in dem Maße, wie sich die Schreckensmeldungen häufen und die aufkommende Hilflosigkeit wird allenthalben stark empfunden. In Europa wird durch die Regierungen eine Überfremdung herbeigeführt, die von der Bevölkerung nicht verstanden wird und größtenteils auch unerwünscht ist. Es geschehen allenthalben merkwürdige Dinge, Was gestern noch undenkbar schien, ist heute Wirklichkeit oder „Mainstream“, wie es Leute ausdrücken, denen die Veränderung unserer Lebensumstände ein Anliegen zu sein scheint. Ehe und Familie? Der Schnee von gestern! Behütete Kindheit? Stattdessen Doktorspiele unter Anleitung der Erzieher und frühkindliche Zwangsaufklärung. Männlein / Weiblein? Ach wo! Es gibt ja die Chirurgen, die jedem das gewünschte Geschlecht verschaffen. Frieden? Deutschland verteidigt ihn seit langem am Hindukusch. Und wir sind wieder wer, seitdem wir auf solche Weise „Verantwortung“ übernehmen. Und gestern waren die Deutschen noch unter sich. Heute wird unser Land mit Ausländern derart geflutet, so daß wir befürchten müssen, bald Fremde im eigenen Land zu sein.

Woher kommt diese Entwicklung? Ist das alles nur reiner Zufall, oder wäre es sogar möglich, dass ein Plan hinter derartigen Geschehnissen steht? In meinem 2. Buch „Fahrplan zur Hölle, Die Befreiung der Menschheit“ gehe ich all diesen Fragen nach. Die Ergebnisse lassen aufhorchen und manchmal fast verzweifeln. Das Buch stellt den Verlauf der Geschichte über die Jahrtausende hinweg aus einem vollständig anderen Blickwinkel dar, und greift in Vorhersehungen in die Zukunft. Nur wenn wir verstehen, wo die Ursachen unserer heutigen Lebenslage zu finden sind, können wir die gesehene Zukunft zu einer günstigen Änderung hin beeinflussen. Alles ist änderbar bis auf sogenannte Großereignisse. Bestimmte wiederkehrende Lebensentwicklungen, die sich auf das gesamte Weltall auswirken, werden von mächtigen Wesen überwacht ( Gott Mutter und Gott Vater), die die Schöpfung zu unser aller Wohl gestalten. Unsere Angelegenheiten hier auf der Erde sind sehr wohl zu beeinflussen, so daß neue ungewohnte Wege begangen werden können. Voraussatzung dafür ist allerdings eine wahrheitsgetreue Kenntnis der Vergangenheit und Gegenwart. Auch müssen die Mittel verstanden werden, mit denen der Lauf der Geschehnisse verändert werden kann. Hierzu gebe ich in beiden Büchern ausführliche Anleitungen. Darum packen wir es an und gestallten unsere Zukunft nach unseren Vorstellungen neu. Setzen wir die geschundene Erde, die zerschlagenen Völker, Stämme, Sippen und Familien wieder instand! Lernen wir, unser eigenes Urteil durch Erkennen der Wahrheit zu fällen und vermeiden wir jegliche Beeinflussung von Außen. Dann wird alles erheblich schneller sich zum Guten richten, als dies von manchen Zeitgenossen beschlossen ist. Brechen wir zu neuen Ufern auf und gestallten eine neue Zeit!

Wo sind die Verstorbenen

Die christliche Religion lehrt uns, daß die „Guten“ in den Himmel und die „Bösen in die „Hölle“ kommen. Der Himmel liegt bekanntlich irgendwo über der Erde, sehr weit weg von uns und ist überaus hell. Ein Zurückkommen aus derart lichten Höhen scheint unmöglich zu sein. Außerdem soll ja in diesen Bereichen die reine Glückseligkeit herrschen, so daß auch niemand wieder auf die Erde zurück wollte, der einmal dort gewesen ist. Jesus muß verwirrt gewesen sein, als er den Menschen zeigte, daß zumindest er in der Lage war aufzuerstehen. Was wollte er denn dann an einem so leidvollen Ort wie der Erde, wenn er doch im Himmel – sitzend zur Rechten des Vaters – hätte sein können. Die Schulden der Menschen hatte er ja bereits durch seinen Tod am Kreuz auf sich geladen. Zur Rettung der Menschen, sei es also keinesfalls notwendig gewesen, wieder von den Toten aufzuerstehen. Also…. was wollte er uns auf diese Art mitteilen?
Gibt es andere Hinweise, außer den amtlichen Religionen, die uns befriedigende Auskunft über die Heimstätten der Verstorbenen geben könnten?
In meinem Buch „Die Menschheitslüge, wer wir wirklich sind“ berichtete ich über die riesigen Bodenlinien in der Wüste Nazca. Die Ersteller dieser ungeheuren Bodenarbeiten waren der Ansicht, daß ihre verstorbenen Anverwandten in bestimmten von Ihnen sehr wohl bekannten Bereichen des Erdmantels zu Hause wären. Durch die Erstellung dieser Bodenzeichnungen wollten sie ihren Lieben die nötigen Kräfte zukommen lassen, damit sie in ihrem jenseitigen körperlosen Leben keinen Mangel leiden sollten. Manche Indianerstämme bahrten ihre Toten auf großen Gestellen auf und stellten ihnen dann Tierfiguren –wie etwa Bären – zur Seite, die sie in die neue Heimat begleiten sollten. Bären sind bekanntlich sehr bodenständige Tiere, die in der Regel nicht mit dem Himmel in Verbindung gebracht werden. Im Winter ziehen sie sich im Gegenteil gerade in Erdhöhlen zurück, um die ungemütliche Jahreszeit zu verschlafen.
Im alten Ägypten legten die Hinterbliebenen den Verstorbenen Darstellungen des Skarabäuskäfers auf die Brust, damit dieser den Hinübergehenden in den dunklen Bereichen den Weg erleuchten sollte. Bei Berichten über Nahtoderfahrungen wird immer wieder von einem langen dunklen Tunnel berichtet, der erst durchschritten werden muß, bevor man in die Helligkeit und zu den bereits vorher Verschiedenen gelangt.
Die Vorfahren der Deutschen sollen sich laut innerer Betrachtung im Harz im heutigen Scharzfeld versammelt haben, um mit den Ahnen zu sprechen. Auch sie schienen nicht nur geahnt, sondern genau gewußt zu haben, wo sich die Verstorbenen befinden. Nun hat das deutsche Volk darüber hinaus eine wunderbare Angewohnheit. Es gibt alle Weisheiten zwischen Himmel und Erde in Form der immer noch überlieferten Märchen von Generation zu Generation weiter. In diesen Märchen wird bereits den Kindern mit einfachen Worten erklärt, wie die Welt funktioniert. Sehen wir uns doch zu dem Wissensgebiet der Ahnenheimstätten das Märchen der Frau Holle an.
Ohne weiter auf die Handlung einzugehen, fällt bereits bei dem Namen Frau „Holle“ eine enge Verbindung mit dem Wort „Hölle“ auf. Gehen die Menschen vielleicht, wenn sie zur „Hölle“ gehen eigentlich zur Frau Holle? Und wenn ja, wer ist dann diese Frau Holle? Wurde der eigentliche Name der Frau Holle durch eine mundartliche Färbung aus dem Namen Frau „Helle“ ? Sehen wir uns das Reich der Frau „Holle“ doch einfach mal im Märchen an. Was wird seit langen Zeiten unseren Kindern denn so erzählt?
Eine schöne aber sehr stiefmütterlich behandelte Königstochter sollte aus einem sehr tiefen Brunnen Wasser für den Haushalt holen. Sie beugte sich herab und fiel vor lauter Überarbeitung erschöpft hinein – der auch als lange dunkle Röhre gesehen werden könnte. Unten angekommen, war sie unverletzt, sondern konnte sich sofort aufmachen, durch ein Tor zu gehen und kam danach in das Reich der Frau „Holle“. Diese war eine sehr liebe, mütterliche, ältere Frau, die dem Mädchen alles erdenkliche beibrachte. Die Königstochter musste bei allen weiblichen Tätigkeiten helfen und wurde fachgerecht angeleitet. Es soll schön und sehr hell im Reich der Frau „Holle“ gewesen sein, so daß sie gar nicht mehr nach Hause wollte. Sie half der guten Frau auch dabei die Federbetten auszuschütteln, wobei immer viele Federn vom Fenster auf die Erde fielen. Wenn dies geschah, soll es laut Märchen bei uns auf der Erde schneien. Und tatsächlich sieht eine verschneite Landschaft immer viel heller aus als eine trostlose graue Winterlandschaft. Die Schneeflocken bringen zu uns durch ihren inneren Aufbau das Licht des Reiches der Frau „Holle“ –„Helle“. Eines Tages schickt Frau „Helle“ das Mädchen wieder auf die Erde zurück. Sie war der Meinung, nun habe es genug gelernt und es sei an der Zeit wieder zu seinen Lieben zu gehen, um ihnen all ihren Reichtum in Form der Weisheit zu bringen. Die Königstochter ging zum Ausgang des Reiches und fand wieder das Tor, durch das sie hineingelangt war. Sie schritt hindurch und während sie durch das geöffnete Tor ging, fielen auf sie Gold und Edelsteine, so daß ihr Kleid davon ganz bedeckt ward. Das Gold und die Edelsteine klebten so fest, daß nichts von dem Glück verloren ging. Hinter dem Tor befand sich an der Seite des Brunnens eine Treppe, die sie hinaufsteigen konnte und ehe sie es sich versah, war die Königstochter wieder auf der Erde und konnte noch den vollen Eimer mit Wasser mit nach Hause nehmen. Alle bewunderten die ansonsten ungeliebte Tochter und waren sehr erstaunt über die reichen Schätze, die sie mitbrachte.
Nachdem der Vater seine reich beschenkte Tochter gesehen hatte, schickte er auch seine zwar schöne jedoch garstige Tochter zum Brunnen. Auch sie sollte in das Reich der „Frau Helle“ gehen und reich beladen mit Schätzen wiederkommen. Sie tat wie ihr geheißen, ließ sich in den Brunnen fallen, landete ebenfalls wohlbehalten unten auf dem Grund und fand ebenso wie ihre Schwester das Tor, das in das Reich der „Frau Helle“ führte. Sie wurde von der mütterlichen „Frau Holle“ empfangen und gleich in die Arbeit eingewiesen. Da sie vom Wesen her garstig war, weigerte sie sich, irgendwelche Arbeiten auszuführen. Auch neues Wissen wollte sie nicht lernen. Sie war widersetzlich, garstig und faul. Als auch ihre Zeit in dem hellen Reich der „Frau Holle“ um war, schickte „Frau Helle“ auch sie wieder zurück auf die Erde. Die Königstochter freute sich schon sehr und konnte es gar nicht erwarten ebenfalls durch das Tor hinauszugehen. Wie war sie doch überrascht, daß, als sie sich unter dem Torbogen befand, kein Geschmeide und Glück, sondern stattdessen Schwefel und Pech auf sie niederprasselten. Sie eilte die Treppe neben dem Brunnen hinauf, fand oben den immer noch leeren Wassereimer. Sie nahm diesen, ging damit ins Schloß, und wollte sich bitterlich beklagen. Alle Menschen, denen sie unterwegs begegnete sahen plötzlich ihre Hässlich- und Garstigkeit. Selbst ihr Vater konnte nicht umhin, sie im rechten Licht wahrzunehmen. Nach ihrem Wiederkommen kamen die alten Fehler überdeutlich ans Tageslicht, so daß alle sie mieden.
In diesem Märchen wird die Heimstatt der Hinübergegangenen als hell, freundlich und von einer gütigen Mutter verwaltet beschrieben. Weiterhin wird berichtet, daß es sehr wohl möglich ist, aus der Erde über eine Treppe oder vielleicht auch durch den Brunnen wieder ans Tageslicht zu gelangen. Im Unterirdischen Reich wird gearbeitet und gelernt. Je nach Erfolg bringen die Auferstandenen ihre Wissensschätze mit auf die Erde. Hier wird beschrieben, daß diejenigen geradewegs wieder auf die Erde gelangen – also auferstehen. Auf eine Wiedergeburt wird in diesem Märchen nicht eingegangen. Die Vorfahren der Deutschen waren also wie die Indianer und die Ägypter der Meinung, daß die Dahingegangenen ihre Heimstatt in den Tiefen der Erde haben und keinesfalls im Weltraum oder im „Himmel“. Durch das Erzählen der alten Märchen wird auf alle Fälle das wahre Wissen an die kommenden Geschlechter weitergegeben. Daher sollten sich Eltern dem Verdrängen der Märchen widersetzen und keinesfalls auf die neuen Gutenachtgeschichten ausweichen. Ein gutes Märchen ist besser, als aller Schulunterricht.

Vater, Mutter, Kind = eine Familie

In unserer heutigen Zeit, in der alles althergebrachte abgeschafft werden soll, sollten wir uns eingehender die überlieferten Lebensformen ansehen. Sind die Familienbande von unseren Ahnen ausgedacht worden, oder liegt ihnen gar ein geistiges Gesetz zugrunde. Wie entsteht neues Leben? Brauchen wir hierfür überhaupt beide Geschlechter, oder ist es ausreichend, wenn nur wahlweise ein Geschlecht beteiligt wird? Können die Natur, die Götter unserer Vorfahren oder gar die innere Hellsicht hier weiterhelfen?
Sehen wir uns als erstes doch einmal auf einem Bauernhof um. Hier gab es jedenfalls früher Pferde, Rinder, Schafe, Hühner, Gänse und etliche andere Tiere. All diese Tierrassen brauchen zwingend beide Geschlechter, um Nachwuchs zu bekommen. Weiterhin stellt sich der Nachwuchs erst ein, wenn eine körperliche Vereinigung der Geschlechter vorher stattgefunden hat. Je nach Art und Gattung erblicken dann die Nachkommen nach unterschiedlichem Zeitablauf das Licht der Welt. Die Zeugung läuft immer nach dem gleichen Regelwerk ab. Das männliche Tier befruchtet das Weibliche Tier in einer körperlichen Vereinigung. Aus der Vereinigung wird das neue Leben geschöpft und in die Freiheit entlassen. Manche Tiere leben ausschließlich mit einer Gefährtin zusammen, andere lieben die Abwechslung. Jedoch erfolgt ohne eine wie auch immer geartete Vereinigung verschiedengeschlechtlicher Wesen kein Start in ein neues Leben. Die Menschen können in Laboren zu Zuchtzwecken zwar die Vereinigung von männlichem Samen und weiblicher Eizelle nachstellen, jedoch findet auch hier immer noch eine Vereinigung unterschiedlicher Geschlechter statt. Soweit mir bekannt ist, ist es den Forschern bisher nicht gelungen, neues eigenständiges Leben nur aus einem Elternteil zu züchten. Ihre Klonversuche bringen kein neues andersartiges Leben hervor, sondern vervielfältigen lediglich bereits vorhandenes Leben.
Zwei männliche oder zwei weibliche Tiere können keine Nachkommen in die Welt setzen. Hier fehlt die Zweigeschlechtlichkeit, es findet keine Befruchtung statt. Eine Befruchtung kann nur durch eine im Rahmen der Rasse zu suchende Andersartigkeit erfolgen. Die Frucht soll ja vielfältige Möglichkeiten erhalten, damit der Start in das neue Leben erfolgreich verlaufen kann. Nach der Zeugung übernimmt in den meisten Fällen das weibliche Tier die Sorge für den Nachwuchs bis zur Geburt des Tierkindes. Die Verhaltensweise von Tiermutter und –vater ist bezogen auf die Nachkommenschaft oft gänzlich verschieden. In der Regel gilt jedoch: der Vater sorgt für die Sicherheit, die Mutter sorgt für die Pflege. Manchmal hilft der Tiervater bei der Essensbeschaffung ebenfalls mit. Für beide Elternteile gilt, daß in vielen Fällen Jungtiere anderer Eltern, obwohl diese zur gleichen Rasse gehören, angegriffen und wenn möglich getötet werden. Erst bei höher entwickelten Tieren lassen derartige Verhaltensweisen nach. Männliche und weibliche Tiere haben unterschiedliche Verhaltensweisen ihren Nachkommen gegenüber. Sie sind in keiner Weise austauschbar. Wer mal eine Gänsefamilie beobachtet hat, kann die verschiedenen Verhaltensweisen leicht nachvollziehen. Sie haben ein sehr starkes Zusammengehörigkeitsband, daß sich schon dadurch ausdrückt, daß die ganze Familie immer zusammen bleibt und sich gegenseitig verteidigt. Der Hauptverteidiger ist allerdings immer das Vatertier. Alle anderen helfen nur.
Im Tierreich gilt also in der Regel: männlicher Tiervater und weibliche Tiermutter erschaffen durch die Vereinigung ihre Nachkommen die Tierkinder.
Im Tierreich kann also für gewöhnlich davon ausgegangen werden, daß neues Leben aus der Vereinigung von Vater- und Muttertier entsteht. Lediglich in der Welt der Kleinstlebewesen genügt es teilweise, wenn sich die Zellen oder Kleinstlebewesen selbständig teilen. Hier handelt es sich ausschließlich um einfachste Lebensformen.

Im Pflanzenreich sieht es ähnlich aus.
Hier entsteht der Samen – das Kind der Pflanze – ebenfalls durch die Vereinigung des weiblichen Geschlechtsteils (Kelch) mit dem Samen des männlichen Geschlechtsteils (Pollen). Hierbei kommt es vor, daß beide Pflanzengeschlechter auf einer Pflanze, teilweise sogar in derselben Blüte zu finden sind. Andere Pflanzen sind zweigeschlechtlich, so daß die männlichen und die weiblichen Geschlechtsteile auf verschiedenen Pflanzen sitzen. Auch im Pflanzenreich wird durch die Vereinigung von männlich und weiblich eine große Bandbreite der Möglichkeiten für die Pflanzenkinder erreicht. Zwei männliche oder zwei weibliche Planzengeschlechtsteile bringen keinen Frucht hervor. Anderartige Laborversuche gehen auch hier fehl. Die Vermehrung durch Stecklinge oder ähnliche Anwendungen vervielfältigt nur.
So ist auch bei den Pflanzen festzustellen, daß das Göttliche Gesetz von der Vereinigung von Vater und Mutter zum Kind führt.
Bei den Göttern soll es laut Überlieferung ebenfalls üblich gewesen sein, daß zu einem Gott auch eine Gemahlin gehörte. Odin verband sich mit Fri(j)a, Zeus mit Hera und Shiva mit Parvati. Die Berichte über die Ehen in der Götterwelt sind bei allen Völkern vielfältig und ausführlich. Immer gingen aus der Vereinigung von Gottvater und Gottmutter die Götterkinder hervor, wobei die Treue oft nicht so genau genommen wurde. Der Grundsatz von Vater und Mutter = Kind wurde jedoch immer in den alten Überlieferungen eingehalten.

Außerhalb der erschaffenen Weltalle im Bereich der Wahrheit halten sich Gott Vater (Urdin) und Gott Mutter (Crona) auf. Ihre Kinder sind die Welten –Schöpfungen-, in denen sie wirken. Urdin erweitert die Schöpfung, Crona erhält sie. Selbst die obersten Schöpfer richten sich nach den Gesetzen, die für alle Wesen bindend sind. Alles neue Leben entsteht aus der Vereinigung von weiblich und männlich, wobei ein Wesen auch beide Anteile innehaben kann. Aus der Vereinigung von weiblichem und männlichem Anteil geht durch den Vorgang der Schöpfung neues, noch nicht dagewesenes Leben hervor. Sollte es möglich sein, dahingegangene – gestorbene – Lebewesen wieder zum Leben zu erwecken, so wäre dies auf gar keinen Fall eine Neuschöpfung. Im Gegensatz zur Auferweckung kommen bei einer Wiedergeburt Menschen/Wesen auf die Welt, die einen etwas anderen Körper und etwas andere Eigenschaften aufweisen, als dies in einem vorherigen Leben der Fall war.

Nachdem wir nun gesehen haben, daß in allen Bereichen innerhalb und außerhalb der Schöpfung das Grundgesetz : Vater vereinigt sich mit Mutter und zeugt dadurch das Kind, gilt und hiervon keinerlei Ausnahme möglich ist- wobei die reine Vervielfältigung nicht betrachtet wird, da hierduch kein neues Leben erschaffen wird – komme ich zum Menschen.
Laut neuester Forschung soll es sich beim Menschen jedoch vollständig anders, also entgegengesetzt der gesamten Schöpfung verhalten. Hier wurde jetzt bekannt, daß es beim Menschen keinerlei angeborene Geschlechter gibt, sondern die Geschlechter sich erst im Laufe des Aufwachsens der Kinder herausbilden. Ausschlaggebend für diese Herausbildung soll die Beeinflussung der Kinder durch ihre unmittelbare Umwelt sein. Jegliche Anlagen in die eine oder die andere Richtung gäbe es nicht. Diese neue Wissenschaft wurde mit dem Namen „Genderwissenschaft“ versehen und soll ab sofort zumindest in allen westlichen Ländern gelehrt und umgesetzt werden. Leider haben die Wissenschaftler es bisher versäumt, zu erklären, warum die Kinder körperlich mit weiblichen oder männlichen Geschlechtsteilen geboren werden. Eigentlich müßten sich die Geschlechtsteile ja erst im Laufe des Heranwachsens bilden. Weiterhin wird von den Gelehrten nicht erklärt, warum Kinder, die als richtige Zwitter geboren werden, in der Regel unfruchtbar sind. Ebenfalls fehlt die Erklärung, warum die Entwicklung beim Menschen vollständig gegen alle Naturgesetze verlaufen soll. Es fehlt auch die Erklärung dafür, warum ein Kind erst durch die Vereinigung von weiblicher Eizelle und männlichem Samen – ob im Laib einer Frau oder in der Petryschale – entsteht. Da die „Genderwissenschaft“ ja noch sehr jung ist, werden wir in der kommenden Zeit gewiß noch die Antworten erhalten. Hier wird in Zukunft noch das Licht das Dunkle erleuchten müssen. Wir werden den Erklärungen gespannt entgegenblicken.

Wohin führt unser Weg

Viele Menschen fragen sich, ob das Leben in Zukunft etwas einfacher werden wird, ob wir in eine glückliche Zukunft aufbrechen, oder ob es immer weiter nur bergab geht und alles schlimmer wird. Um derartige Fragen beantworten zu können, brauchen wir keinerlei Hellseher oder Propheten. Wir müssen nur etwas von Magie verstehen und schon schlägt sich uns das Buch unserer Zukunft auf.
Leider ist es heutzutage allerdings so, daß sehr wenige Menschen noch wissen, was Magie – oder besser gesagt Hexenkunst – eigentlich ist. Ein normaler Mensch stellt sich darunter allenfalls „Hokus Pokus“ jedoch keinesfalls ernst zu nehmende Wissenschaft vor. Im besten Fall wird über derartige Vorstellungen gelacht, jedoch meistens aber abfällig geredet. Dies beruht auf tiefer Unkenntnis der Richtlinien und der dahinter stehenden geistigen Gesetze. Die Kenntnisse der magischen Zeichen wurden und werden immer noch in den verschiedenen Bruderschaften und Geheimbünden weitergegeben. Diese Zeichen und Formen werden im öffentlichen Raum, auf Werbeflächen, auf Stoffen, auf Spielzeugen, auf Geldscheinen, auf Flaggen und in Wappen angebracht und dargestellt. Viele Menschen lassen sich sogar dazu verführen, magische Zeichen und Formen dauerhaft auf ihren Körper malen zu lassen. Sie sind dadurch zeitlebens den durch diese Abbildungen hervorgerufenen Kräften ausgesetzt. Da es zur Zeit fast keine das Leben fördernden Zeichen im allgemeinen Gebrauch gibt, gehen von den verschiedenen überall verwendeten Darstellungen ausschließlich für uns Menschen, und oft auch für das Leben im allgemeinen, schädigende Kräfte aus. Diese Zeichen müssen erklärt und verstanden werden, nur dann kann man beurteilen, wie sehr man selbst einer derartigen Beeinflussung unterliegt und wie man sich dagegen gegebenenfalls zur Wehr setzen kann. Wer es versteht, alle ihn umgebenden Zeichen zu lesen, kann zielsicher auf die Geisteshaltung derjenigen schließen, die diese Zeichen ausbringen. Verfügen wir nun auch über die Kenntnis und das Verständnis der uns fördernden Zeichen und können die dahinter stehenden Kräfte deuten, so sind wir in der Lage den Lauf der Geschichte zu ändern und in eine uns angenehmere Richtung zu steuern. Da es im Rahmen dieses Artikels zu weit führen würde, auf einzelne Zeichen, Formen und Darstellungen genauer einzugehen, verweise ich auf mein neues Buch „Fahrplan zur Hölle, Die Befreiung der Menschheit“ in dem ich unter anderem mein Augenmerk auf derartige Beeinträchtigungen und deren Auflösung gelegt habe. In diesem Buch erkläre ich die gängigsten geometrischen Zeichen im öffentlichen Raum, Währungszeichen, Flaggen und Wappen. Anhand dieser allen zugänglichen Magie läßt sich die Zukunft zielgenau vorhersagen. Sollten die heute verwendeten Zeichen durch fördernde Zeichen ersetzt werden, würde sich selbstverständlich auch unser aller Zukunft ändern. Bis es dahin kommt, ist noch ein steiniger Weg zu gehen. Hoffentlich betreten ihn so viele Menschen wie möglich, damit die Zukunft bald freudvoller werden kann.

Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

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