Monats-Archive: März 2017

Heilungen einmal anders Teil 1

Krankheiten entstehen ausschließlich für jeden Menschen auf sehr eigene Art und Weise. Sie haben immer etwas mit dem jeweiligen Schicksal des Menschen zu tun. Daher sind die Ursachen auch nur durch eine Gesamtansicht des Einzelnen zu erforschen. Da dies in vielen Fällen zu weit gehen würde und eine schnelle Heilung erschweren würde, können für eine schnellere manchmal leider nur vorübergehende Lösung, andere Mittel angewandt werden.
Im Fall, daß es sich bei der Krankheit um einen Befall von Bakterien oder Viren gleich welcher Art handelt, ist folgendes zu berücksichtigen: Alle Kleinstlebewesen sind sogenannte Grenzgänger zu unteren Weltallen (Universen). Dies bedeutet, daß diese Lebewesen in der Lage sind, die Sperren zwischen den Welten zu durchdringen und in beiden Welten lebensfähig sind. Untere Universen besitzen eine erheblich geringere Lichtstärke als unser Weltall. Daher ist es notwendig, daß die Kleinstlebewesen ebenfalls nur eine geringe Lichtstärke aufweisen, die es ihnen ermöglicht, in unserem Weltall in den dunkleren Bereichen und in einem unteren Weltall auch in den helleren Bereichen zu wirken. Sie können sich in unserer Welt ausschließlich in kraftarmen (energiearmen) Bereichen aufhalten. Treten derartige Bereiche nun innerhalb eines menschlichen Körpers auf, das kann durch Verletzung, Unterkühlung, durch Drogeneinnahme und vielem mehr geschehen, so können diese Körperteile von schädigenden Kleinstlebewesen vermehrt befallen werden. Eine Zuführung von Kraft und Licht ( Energie) bewirkt folglich, daß diese Lebewesen sich an einem derart veränderten Ort nicht mehr aufhalten können. Das kann im besten Fall so weit gehen, daß die Bakterien oder Vieren absterben. Wir müssen also nur die entsprechende Energie in die befallenen Körperbereiche schicken, so daß der Lebensraum für die Kleinstlebewesen entfällt, dann müssen sie weichen. Eine entsprechende Anleitung hat der bereits in den 50er Jahren des vorigen Jahrhunderts verstorbene Jogananda veröffentlicht:
Er wies die Menschen an, die Muskeln von außen nach innen zum Herzen hin aufs äußerste anzuspannen und in dieser Anspannung so lange wie möglich – wenn es geht 1-3 Minuten – zu halten. Durch diese willentliche Handlung werden durch reine Geisteskraft sehr hohe Kräfte und viel Licht (Energie) in die angespannten Bereiche befördert. Hierdurch ändert sich das Umfeld für die Kleinstlebewesen derart, daß sie entweder absterben oder das Weite suchen. Diese Anwendung kann auch gegen die sehr dunklen widerstandsfähigen Krankenhauskeime versucht werden. Die Übung sollte allerdings regelmäßig wiederholt werden, bis die durch die Kleinstlebewesen verursachte Entzündung zurückgeht.
Allgemein ist zu sagen, daß durch eine zeitweilige Zufuhr von Kraft und Licht (Energie), die durch Gedankenkraft veranlaßt wird, alle Krankheiten zum Guten hin beeinflußt werden können. Im hohen Göttlichem Lichte können weder Krankheitskeime noch Krankheiten lange bestehen. Ein Wiederkehren der Krankheiten kann allerdings nur durch ein Abstellen der wahren Ursachen verhindert werden. Aber manchmal ist es schon sehr viel, wenn durch das Zurückgehen der Krankheit Zeit gewonnen werden kann, damit die Ursachenforschung den nötigen Raum erhält.

Heilung einmal anders Teil 2

Wie bereits im vorigen Artikel beschrieben, werden Krankheiten in der Regel durch einen Mangel an Heiligem Göttlichem Licht, daß auch als Lebensenergie bezeichnet werden kann, begünstigt. Dies trifft nicht nur – wie im vorigen Bericht beschrieben – auf Krankheiten zu, die durch Kleinstlebewesen ausgelöst werden, sondern auch auf alle Unwohlarten, die durch andere Gegebenheiten entstehen. In diesen Fällen führt eine Zuführung von Göttlichem Licht zur Linderung und Besserung der Krankheitszeichen. Dies kann dadurch erfolgen, daß ein anderer Mensch durch Handauflegen oder eine andere Art und Weise Lebenskraft überträgt. Leider ist oftmals ein derart befähigter Mensch ungreifbar, so daß wir uns anderen Mitteln zuwenden müssen.
Es gibt an beiden Daumen der Hände je einen Druckpunkt, der, solange er berührt wird, Göttliches Urlicht in den Körper einströmen läßt. Diese beiden Punkte liegen unterhalb des Daumengliedes an der zu den anderen Fingern zugewandten Seite. Sie sind mühelos mit dem jeweiligen Zeigefinger so lange leicht zu drücken, wie dies im Belieben des einzelnen Menschen liegt. Ich würde diese Punkte die Lebenspunkte des Menschen nennen, da es an diesen Punkten auch möglich ist, einem Menschen all seine Kraft zu entziehen. Derartige Geschehnisse sind durch schwarze Magie sehr wohl möglich. Aus Asien sind uns die Buddafiguren überliefert, die heutzutage mit zu einem Kreis verbundenem Daumen und Zeigefinger in der Versenkung sitzen. Zu alten Zeiten, wurden in der Versenkung keinesfalls die Fingerspitzen zusammengeführt, sondern ausschließlich die Zeigefinger auf die Druckpunkte der Daumenseiten gehalten. Wenn nun das Daumenglied etwas abgeknickt wird, was einer bequemeren Handhaltung entspricht, so haben wir in etwa die heutige Ansicht der Hände – nur mit vollständig unterschiedlichen Ergebnissen. Berühren sich nur die Fingerspitzen von Damen und Zeigefinger, wird hierdurch rein gar nichts ausgelöst. Werden dahingegen die Druckpunkte beider Daumen gedrückt, fließt dem Ausführenden jede Menge Kraft in Form der Lebenskraft zu. Diese fehlerhafte Haltung sollte so schnell wie möglich berichtigt werden, damit alle sich um Fortschritt bemühenden Menschen schnell zum Ziel gelangen.
Durch die Auffüllung der dunklen Bereiche im menschlichen Körper mit Licht weichen die Erscheinungen der verschiedenen Krankheiten. Dieses Auffüllen hilft auch ausgezeichnet bei Vergiftungen jeglicher Art. Gift ist eine besondere Ausdrucksform des Hasses, der weicht, wenn die Liebe ihn verdrängt. Göttliches Licht ist eine Ausdrucksform der Liebe.

Die Perchten von Altötting

old-woman2Etliche Menschen haben heutzutage das Bedürfnis, sich um alte Bräuche und Riten zu kümmern. Sie forschen nach den restlichen erhalten gebliebenen Überlieferungen, setzen die gefundenen Bruchstücke zusammen und lassen sie wieder lebendig werden. Selbiges geschieht in der Vorweihnachtszeit ebenfalls in Altötting. Hier erscheinen an einem besonderen Tag am Rande des jährlichen Christkindelmarktes – der wegen seines traditionellen Erscheinungsbildes sehr zu empfehlen ist – die Perchten unter Führung eines verkleideten Bischofs. Es sind über mannsgroße Bären mit gewaltigen Gebissen, die sich hopsend bewegen und viele gute Gaben, meist Süßigkeiten an die umstehenden Kinder verteilen. Wegen der zottligen, sehr gut gemachten Kostüme und dem Spektakel kommen die Leute auf dem Kirchplatz zusammen und die Kinder machen große Augen. Der Bischof hat wohl die Aufgabe, diese Bären zu führen und seine Sorge darauf zu richten, daß die Geister keinen Schaden anrichten können. Soweit das derzeitige Geschehen.

Jetzt will ich nach innerer Sicht diesen Fetzen eines guten alten Brauches in den richtigen Zusammenhang setzen:

Die Perchten als Bären gab es bei unseren Vorfahren überhaupt nicht. Bei unseren Ahnen war es üblich, daß die große alte Mutter als überragende Göttin in drei verschiedenen Ausdrucksformen verehrt und angebetet wurde. Diese Ausdrucksformen waren der Frühling, der Sommer und der Winter. Herr Wolf- Dieter Storl hat dies besonders umfassend in seinem Buch „Die alte Göttin und ihre Pflanzen“ beschrieben. Auf Seite 30 geht er direkt auf den Namen Percht ein. Die alte Göttin wurde in ihrer frühjahrslichen Erscheinung in bestimmten bayrischen Gegenden Percht genannt. 40 Tage nach der Wintersonnenwende, am Ende des ersten Achtels des Jahreskreises, kam sie auf die Erde und zeigte sich. Sie hatte ihre nun aus dem Winterschlaf erwachten Bären im Gefolge, mit denen sie über die Fluren zog. Sie segnete die Wiesen, Felder und Wälder und ihre Bären verteilten gute Gaben an die Kinder. Die Percht war vollkommen in weiß gekleidet und wurde von einer jungen Frau mit einem Kranz von ersten Frühlingsblühern ( in unseren Breiten Schneeglöckchen) um den Kopf dargestellt.

Die alte Göttin ist ein Wesen, daß für das Wohl und Wehe auf der Erde zuständig ist. Ob sie von den Menschen wahrgenommen wird, ändert den Lauf der Jahreszeiten und ihre Daseinsform keinesfalls. Götter haben von der Schöpfung bestimmte Aufgaben erhalten, die sie zu erfüllen haben, damit das Leben seinen reibungslosen Gang nehmen kann. Die alte Göttin ist eine dieser Wesen, die entscheidend für unser aller Leben wirkt.
Leider wird bei dem Aufzug der Perchten in Altötting sowohl die alte Göttin verneint, als auch werden unsere Vorfahren verspottet. Hier wird den Menschen vermittelt, daß die Kirche – vertreten durch ihren Bischof – die Phantasien der Menschen in geregelte Bahnen lenken muß. Der Auftritt der fälschlich als Perchten bezeichneten Bären erfolgt zu einer gänzlich falschen Jahreszeit. Hier ist keinerlei sachlicher Hintergrund zu erkennen. Unseren Ahnen wird unterstellt, daß sie über die Vorgänge des Lebens unzureichende Kenntnis besaßen. Allein, um die Ehre unserer Ahnen wiederherzustellen, sollten wir uns gegen die Verballhornung alter Sitten und Gebräuche stellen, sondern diese in ihrer ursprünglichen Form wieder zum Leben erwecken.

Weibliche und männliche Kräfte

ZFsYJxdUWas kann und sollte eine Frau bewirken? Was kann und sollte ein Mann bewirken?
Sind beide Geschlechter gleich oder gibt es Unterschiede?

Körperlich sind Mann und Frau augenfällig unterschiedlich gestaltet. Was nicht mit den weltlichen Augen zu sehen ist, sind die Möglichkeiten, die den Geschlechtern von der Schöpfung zugewiesen wurden. Jede Frau und jeder Mann kann ohne weiteres auf die ihr/ihm zugewiesenen Kräfte und Möglichkeiten zugreifen und sie auch gebrauchen. Leider sind heutzutage die Kenntnisse über die beiden Schöpfungszustände in Vergessenheit geraten, so daß oft von beiden Geschlechtern nur eine Hilflosigkeit gepaart mit dem vermeintlichen eigenen Unvermögen wahrgenommen wird.

Dies sind die wahren Kräfte der beiden Geschlechter:
Die weibliche Kraft erhält und beschützt die Schöpfung.
Die männliche Kraft weitet die Schöpfung aus.
Der Mann geht voraus – erschafft neue Möglichkeiten-, die Frau folgt, füllt das Neue mit Leben und gewährleistet den Schutz.

Kommen wir zuerst zur Kraft der Frauen und sehen uns dann deren Möglichkeiten an:

Alle bereits erschaffenen Schöpfungszustände stehen unter dem Schutz und der Sorge der weiblichen Kräfte. Dies fängt im Kleinen mit der Sorge um Haus, Hof und die Kinder an. Die Sorge und der Schutz der Pflanzen, der Tiere, der Natur, des Wassers, der richtigen Abfolge des Lebens, der Ahnenverehrung und vieles mehr fallen in den Arbeits- und Schaffensbereich der Frauen, ja aller weiblicher Wesen. Augenfällig wird dies durch das Wasser gezeigt. Das Wasser – ein einziges großes weibliches Wesen im gesamten Weltall – trägt alles weibliche. Geben wir eine Frucht in einen mit Wasser gefüllten Bottich, dann wird diese, da sie für die Samen Sorge trägt, immer auf dem Wasser schwimmen. Eine Wurzel, die für die Eroberung neuer Lebensräume und die Kräftigung der weiblichen Organe sorgt, geht in dem gleichen Wasserbottich unter. Da sie männlich ist, trägt das Wasser sie nicht. Auf diese Weise läßt sich alleine in einem Garten sehr schön nachvollziehen und verstehen, was weiblich oder männlich ist. Dies ist Naturkundeunterricht einer ganz besonderen Art. Frauen werden daher ebenfalls immer vom Wasser getragen, auch wenn sie keinerlei Schwimmbewegungen machen. Sie dürfen allerdings keinerlei verkrampfte Bewegungen machen, die zum Untergang führen könnten. Ruhiges auf dem Wasser zu liegen, führt für Frauen immer zum Getragenwerden. Männer genießen diesen Vorzug leider nicht. Sie gehen ohne Schwimmbewegungen unter. Im Bauwesen werden alle Ausbauten, Renovierungen, Sanierungen, Verschönerungen, Festigungen von der weiblichen Kraft getragen. Alle Neubauten, Verbesserungen, neue Richtungsänderungen in der Bewirtschaftung und ähnliches werden von der männlichen Kraft unterstützt. In der Rechtspflege werden die Anwendungen der bestehenden Gesetze von der weiblichen Kraft, das Ersinnen von neuen Richtlinien und Systemen von der männlichen Kraft gefördert. In allen Bereichen des Lebens ist es daher sinnvoll, daß Männer und Frauen gemeinsam allerdings mit verschiedenen Ausrichtungen arbeiten. Sind die Geschlechter ihren Möglichkeiten entsprechend eingesetzt, führt dies in der Regel zu hervorragenden Ergebnissen.

Die männlichen Kräfte sind vollständig andere als die weiblichen. Sie sind immer nach vorne gerichtet. In diesen Bereich fallen die Erfindungen, die Analysen, die Erstellung neuer Systeme, der Griff nach neuen Lebensräumen, neue Verarbeitungsweisen althergebrachter Lebensmittel oder Stoffe, Neuzüchtungen sowohl im Tier- als auch im Pflanzenreich, Erfinden neuer Materialien, Maschinen, Arbeitsweisen und vieles mehr. Alles was die Möglichkeiten des Lebens ausdehnt, wird von der männlichen Kraft befördert. In diesen Bereichen können Männer Höchstleistungen erbringen.
Da jeder Mensch nun ebenso männliche wie auch weibliche Anteile in sich trägt, sind Überschneidungen in den Randbereichen durchaus möglich. Lediglich die Hauptkraft eines Menschen oder Wesens liegt in der angeborenen Zuordnung zum männlichen oder weiblichen Geschlecht.
Sehr hohe Wesen wie unsere Sonne sind in der Lage beide Geschlechter ausgeglichen in sich zu vereinen. Sie ist also weiblich wie männlich gleichermaßen. Uns Menschen gelingt dies in der Regel nicht. Daher ist es sinnvoll, wenn der Einzelne gemäß seiner Schöpfung lebt, diese nicht unterdrückt und so Glück für sich und die Menschheit auf die Erde bringt.

Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

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