Monats-Archive: Januar 2017

Müssen wir außerirdische Besucher fürchten?

et-ausserirdischerSollten wir tatsächlich in naher Zukunft mit außerirdischen Wesen zusammentreffen, stellt sich uns dringend die Frage, ob wir diesen trauen können, oder ob gegebenenfalls Gefahr von Ihnen ausgeht. Hierzu müssen wir uns allgemein gültige Verhaltensweisen von geschöpften Wesen ansehen. Vor allen Dingen sollten wir unseren Blick auf veränderte – also nicht mehr in ursprünglich geschöpften Zustand befindliche – Lebensformen richten, da wir über diese genaue Aussagen treffen können.
Gehen wir einmal davon aus, daß alles Leben in unserem Weltall durch einen Schöpfungsakt entstanden ist und keinesfalls durch einen Unfall oder Zufall, so dürften die geschöpften Lebewesen bestens an ihre jeweiligen Lebensbedingungen angepaßt sein. Ein Schöpfungsakt wird durch ein mit Vernunft, Verstand und Liebe ausgestattetes weitentwickeltes Wesen vorgenommen. Es kann daher davon ausgegangen werden, daß die geschöpften Lebewesen keinerlei bedeutende Fehler aufweisen. Weiterhin ist es ein geistiges Gesetz, daß jedes selbständige Wesen unabdingbar einen Funken Göttlichen Urlichts – durch das sich die Seele ausdrückt – in sich trägt. Ohne dieses seelische Urlicht kann kein wie auch immer geartetes Lebewesen leben. Dadurch, daß in jedem selbstbestimmten Lebewesen ein Göttliches Licht scheint, ist es ihm möglich, sich anhand der körperlichen Erscheinungsform auszudrücken. Daher ist der nicht beeinträchtigte geschöpfte Körper eines Wesens die bestmögliche Form der Darstellung. Ein Mensch, ein Tier, eine Pflanze oder ein sonstiges Wesen ist am glücklichsten, wenn er, sie oder es in seinem angestammten Körper in einer geeigneten Umgebung mit den entsprechend zuträglichen Bedingung leben und wirken kann. In diesem Fall gibt es keinen Grund für die Wesen, Haß oder übermäßigen Neid aufzubauen. Leider besteht bei hochentwickelten Lebewesen die Neigung, an sich und an Artgenossen mit Hilfe verschiedener Techniken herumzuexperimentieren. Dies hat manchmal zur Folge, daß die Eingriffe – auch wenn sie in guter Absicht erfolgten – schwer rückgängig gemacht werden können. In seltensten Fällen kann es jedoch soweit gehen, daß sich die Änderungen der Körper im Erbgut niederschlagen und in der Folge gradlinig an die Nachkommen weitergegeben werden. In einem solchen Fall kommen die Kinder durchweg geschädigt auf die Welt, und haben mit erheblichen Nachteilen und Schwierigkeiten zu kämpfen. Hieraus entwickelt sich dann ein im Laufe der Zeit tiefsitzender Haß auf alle Erscheinungsformen, die sich noch im ursprünglich geschöpften Zustand befinden. Solche veränderten Geschöpfe greifen dann alle Geschöpfe an, die sich noch in ihrem ursprünglichen geschöpften Zustand befinden. Teilweise wird auch versucht, sie ebenfalls in einen unvollkommenen Zustand zu versetzen.
Eine solche Entwicklung dürften fast alle „dunklen Mächten“ genommen haben. Zu irgendeinem Zeitpunkt haben sie an sich herumexperimentiert und waren anschließend unwillig oder auch unfähig, sich in einen unbeschädigten Zustand zurück zu versetzen. Ganze Teile anderer Sternenvölker haben sich derart von den Unbeschädigten abgespalten und führen oft im Weltall ein dunkles Vagabundenleben. Wenn wir nun mit außerirdischen Besuchern zusammenkommen, die wie in „Starwars“ ein eigenartig verändertes Äußeres haben, so können wir davon ausgehen, daß derartiges durch entsprechende Änderungen zustande gekommen ist. Wenn wir weiterhin annehmen, daß dauerhafte Änderungen immer Haß erzeugen, dann sollten wir solchen Besuchern jeweils mit Vorsicht begegnen. Besonders arg haben es die sogenannten Maschinenwesen getrieben. Bei Ihnen ist alles ausgetauscht bis auf den Göttlichen Funken, der in einem winzigen Teil des Herzens in diesen Maschinenwesen bewahrt wird. Auf diese Weise erlangen derart verstümmelte Wesen eine größere Beweglichkeit im All und teilweise lange Lebensdauer. Auch bei diesen Gebilden können wir von Wesen ausgehen, da sie immer noch über das ursprüngliche Göttliche Licht verfügen.
Eine solche Entwicklung sollte uns eine Warnung sein. Der Mensch sollte sehr darauf achten, daß ihm nicht ebenfalls derartige Verstümmelungen widerfahren. In diesem Fall würde Teilen der Menschheit ein langer Leidensweg bevorstehen.

Unveränderte höhere Lebensformen haben in der Regel ein uns entsprechendes Äußeres. Lediglich die Lebensbedingungen unter denen diese Wesen leben, sind von unseren verschieden und ebenso die Fortpflanzungsorgane und Arbeitsweise der inneren Organe. Sie sind noch in ihrem ursprünglich unverändert geschöpften Zustand. Jedoch ist es auch diesen unveränderten außerirdischen Wesen keinesfalls möglich, sich hier bei uns ohne Schutzvorrichtungen gegen die Lebensbedingungen auf der Erde aufzuhalten. Auch sie müssen Vorkehrungen treffen, um ihre eigenen, ihnen zuträglichen Lebensbedingungen, aufrechtzuerhalten. Sie sind auf ihren Planeten sicherlich ganz anderen Drücken und Zusammensetzungen der Atmosphäre ausgesetzt. Diese Voraussetzungen brauchen sie auch in dem Fall, daß sie uns hier auf unserer Erde besuchen kommen. Ein dauerhafter Aufenthalt ohne entsprechende Schutzmaßnahmen ist auch für unveränderte außerirdische Besucher in keinem Fall möglich.

Hilfe durch das Göttliches Doppelkreuz

doppelts kreuzWie bereits mehrfach angesprochen, werden unser Weltall und damit auch alle Geschehnisse hier auf der Erde durch Töne, Zeichen und Handlungen bewegt. Es herrscht, bedingt durch die Gesetze der Schöpfung, eine strenge Ordnung. Keinem Geschöpf ist es erlaubt oder möglich, die herrschenden Richtlinien zu durchbrechen. Dabei ist es gleichgültig, ob die Zielsetzungen Gottnah oder Gottfern sind. Wer im Weltgefüge etwas ändern will, muß sich zwingend der geschöpften Möglichkeiten bedienen.
Ich biete mit dem hier veröffentlichten Zeichen allen ein Hilfsmittel an, die an bestimmten Orten Göttliches reines Urlicht erstrahlen lassen wollen. Dieses Doppelkreuz ist das lichtstärkste Zeichen, daß in unserem Weltall vorhanden ist. Anhand seiner Darstellung erklärt Gott seinen Geschöpfen, welche Reichweite er besitzt, welche Reichweite seine Schöpfung (sein Sohn) hat, und in welchem Umfang er in der Lage ist, seine Schöpfung zu schützen. Durch das bloße Vorhandensein dieses Zeichens ändern sich die Geschehnisse an den entsprechenden Orten. Menschen, die sich im Umkreis dieses Zeichens aufhalten, ändern ihre Einstellungen und Ansichten. Sie erkennen die hinter den Ereignissen liegenden Ursachen und richten ihr Verhalten Gottnäher aus. Dies ist kein Schutzzeichen im eigentlichen Sinn, jedoch schützt es indirekt dadurch, daß boshaften Angriffen besser begegnet werden kann. Der Davidstern ist das eigentliche Schutzzeichen, daß jedoch keinerlei weitere Erkenntnis vermittelt. Es sollte zum eigenen Schutz getragen werden.

Das Göttliche Doppelkreuz wirkt in gleicher Weise, als wenn Gott selbst anwesend wäre. Kein anderes, wie auch immer ausgeformtes Zeichen, kommt ihm gleich. Je weiter das Zeichen Verbreitung findet, wird im Hinblick auf den Frieden hier in Europa und der Welt viel geschehen. Legt man das Zeichen in den Erdboden, wirkt es so stark, daß ein ganzes Dorf hiervon seinen Nutzen ziehen kann. Jegliche Art von Bosheit, Grausamkeit, Ungerechtigkeit oder überzogener Ichbezogenheit wird dadurch abgemildert, so daß die Betreffenden es viel schwerer haben, an diesen Orten derartige Gedanken zu hegen oder gar umzusetzen. Werden weniger haßgetriebene Worte gesprochen und ebensolche Taten ausgeführt, wird das Leben einfacher und glücklicher verlaufen. Umgekehrt läßt sich auch sagen, daß an derart aufgewerteten Orten viele Gedanken entstehen, die fördernde und friedensbringende Taten nach sich ziehen. Bei allen Lebewesen setzt ein unbewußtes Erinnern an die eigene Herkunft und den wahren Lauf der Dinge ein. Alle Leben fördernden Eigenschaften werden unterstützt, alle Leben verneinenden oder unterdrückenden Eigenschaften abgemildert. Schon aus diesem Grund sollte dieses Heilige segenbringende Zeichen so weit wie nur irgend möglich wieder verbreitet werden. Alles läßt sich eine gewisse Zeit lang unterdrücken, jedoch kommt alles Wissen – auch das Wissen um die in unserer Gesellschaft verschlossenen Zeichen – wieder ans Licht und wird somit von den Menschen erneut wahrgenommen. Mit Hilfe Heiliger Zeichen kann jeder, der für den Frieden arbeiten möchte, viel Gutes tun.

Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

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