Monats-Archive: Oktober 2016

Die Matrix – Märchen oder Wahrheit

beitrag-matrixDas Wort Matrix gehört zum lateinischen Wortstamm Mater = Mutter und bedeutet   Mutterstamm.

Durch den Film Matrix und vielfältige Veröffentlichungen aus der esoterischen Gemeinde sind Erklärungen entstanden, die hinterfragt und vielleicht richtig gestellt werden müssen. Diesen Veröffentlichungen liegt in den meisten Fällen die Vorstellung zugrunde, daß wir alle ohne unser Wissen und gegen unseren Willen von außen beherrscht und gelenkt werden.
Ist Derartiges überhaupt möglich, und wenn ja, wie können wir uns befreien und unsere Selbstbestimmung wiedererlangen?

Allen Lebensvorgängen in unserem Weltall liegt ein einheitliches Bewußtsein ähnlich einer Hintergrundstrahlung zugrunde. Dieses Bewußtsein ist Gott zuzurechnen, ist jedoch kein gesondertes Lebewesen. Ohne dieses Bewußtsein wäre kein Leben möglich. Es sorgt wie eine Mutter dafür, daß ausgesandte Gedanken umgesetzt werden und Zeichen, Schriften, Töne, Farben und Ähnliches ihre Wirkung entfalten können. Aus dem Schoß des Bewußtseins strömt alles hervor. Ohne das Hintergrundbewußtsein könnte sich der Raum nicht entfalten, könnten keinerlei feste Gegenstände entstehen, also das Leben in seinen vielfältigen Ausformungen keinesfalls seinen Lauf nehmen.
In dieses Bewußtsein können nun von uns „Eingaben“ gemacht werden, die verschiedenartige Wirkungen zeigen. Je nachdem, was erreicht werden soll, muß die „Eingabe“ gestaltet werden. Um „Eingaben“ anfertigen zu können, müssen jedoch einerseits die entsprechenden schöpfungsmäßigen Möglichkeiten verstanden und beherrscht, andererseits das zu erreichende Ziel sehr genau bezeichnet werden. Werden beide Voraussetzungen erfüllt, kann mit der „Eingabe“ begonnen werden. Die Umsetzung dessen erfolgt im Anschluß völlig selbständig. Dies ist in etwa mit einem Computerprogramm vergleichbar, das die Eingaben nach seinem Start ohne weiteres abarbeitet. Die Möglichkeiten einer „Eingabe“ sind vielfältig. Unter anderem können diese mit Hilfe der Heiligen Sprachen und Schriften – die ich in meinem Buch „Die Menschheitslüge“ beschrieben habe – oder auch durch Rituale erfolgen. Gedanken lassen sich hervorragend klar in Heiligen Sprachen und Schriften entwickeln und niederschreiben. Solange sie in irgendeiner Weise körperlich, also stofflich, vorhanden ist, wird ihr Inhalt fortwährend umgesetzt. Unheilige Sprachen und Schriften sind ungeeignet für Eingaben gleich welcher Art. Bei solchen Sprachen und Schriften bedarf es eines Übersetzers, da sie nicht unmittelbar von dem Hintergrundbewußtsein umgesetzt werden können. Aus diesem Grund sind derartige Schriften von vornherein unbrauchbar, auf die Lebensvorgänge Einfluß zu nehmen. Unsere Ahnen schrieben aus diesem Grund wichtige weltbewegende Weisheiten entweder in Stein gemeißelt oder auf Metallplättchen in ihren jeweiligen Heiligen Sprachen und Schriften nieder.
Auf ganz andere Art gestaltet sich die Arbeitsweise der Rituale = Heilige Handlungen. Wegen deren überaus bedeutender Wichtigkeit müssen sie in der von der Schöpfung vorgegebenen Weise vollzogen werden und können dann größten Schaden aber auch unvorstellbaren Nutzen bringen. Sie arbeiten nur im Augenblick ihrer Ausführung und setzen Geschehnisse in Gang, die nur durch andere Heilige Handlungen wieder beendet werden können. Durch Heilige Handlungen wird damit eine Kette von Geschehnissen in Gang gesetzt. Auf diese Art und Weise lassen sich unter anderem die himmlischen aber auch satanische Heerscharen steuern.
Wer sich also auskennt, kann im stillen Kämmerlein oder beim Treffen mit Gleichgesinnten viel bewegen in der Welt.
Vor diesem Hintergrund ist es also durchaus denkbar, daß Schriften niedergelegt sind, die den Werdegang der Menschheit entscheidend beeinflussen oder bestimmen. Weitere Hilfestellung für das Niedergeschriebene kann dann zusätzlich durch den Startschuß eines Rituals erfolgen. Für den Fall, daß diese Festlegungen in der richtigen Form und mit den richtigen Hilfsmitteln erfolgten, wird sich das Leben der Menschen nach den festgelegten Vorgaben ausrichten. Es kann sogar  ein weltweites Hinstreben nach diesem einen festgelegten Ziel erfolgen. Von diesem Standpunkt aus lassen sich viele ansonsten vollständig unerklärliche Entwicklungen und Erscheinungen im Verhalten der Menschen erklären.
Derartige „Eingaben“ müssen keinesfalls unwidersprochen bleiben. Jede „Eingabe“ in das Hintergrundbewußtsein kann durch andere „Eingaben“ verändert oder beendet werden. Daher werden besonders bedeutende „Eingaben“ verschlüsselt und mit besonderen Zeichen oder Ritualen unzugänglich gemacht. Jedoch ist es auch in derartigen Fällen möglich, auflösend zu wirken. Hier entscheidet dann die fortgeschrittene Kenntnis des Ausführenden von den Möglichkeiten und dem Lauf der Geschehnisse. Kein Mittel ohne Gegenmittel!
Große periodisch ablaufende Geschehnisse sind allerdings von einzelnen Menschen oder anderen Wesen nicht zu beeinflussen. Dies ist ausschließlich der Crona vorbehalten, die sich außerhalb der erschaffenen Universen neben Gott befindet. Sie regelt und wacht über alle wiederkehrenden Abläufe des Lebens.

Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

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