Monats-Archive: April 2016

Die Felsenkirche von Scharzfeld im Harz – ein Kraftort

Auch in Bild SteinkircheEuropa befinden sich einige sehr bedeutende Kraftplätze, die von unseren Vorfahren für sehr unterschiedliche Aufgaben genutzt wurden. Die Scharzfelder Felsenkirche gehörte in grauer Vorzeit zu den überragenden Heiligen kontinentalen Kraftplätzen. Sie liegt in einer im Südharz etwa 300 m² großen Karsthöhle unweit von Scharzfeld. Bereits lange vor den großen Sintflut wurde sie von unseren Ahnen betrieben.

Bildquelle: www.dimensionssprung.de/kraftorte

Demgegenüber wird von amtlicher Seite lediglich verbreitet, in der sogenannten Felsenkirche seien über hunderte von Jahren christliche Gottesdienste abgehalten worden. Es ist jedoch heutzutage unbekannt, was sich in früheren Zeiten an diesem Ort zugetragen hat. Die Felsenkirche befindet sich seitlich auf einem Karstberg, über den ein ausgesprochen schöner Wanderweg verläuft. Die große Höhle reicht weit in das Kalkgestein hinein, und wurde ganz augenscheinlich vor langer Zeit entsprechend bearbeitet.

Nach innerer Sicht handelt es sich bei der beschriebenen Höhle nur um einen verschwindend kleinen Bereich einer sehr großräumigen Anlage. Diese war auf dem gesamten oberen Berg weitläufig errichtet. Neben Aufenthalts – und Verpflegungsräumen für die dort arbeitenden Menschen waren zwei weitere große Felsenhöhlen auf der gegenüberliegenden Bergseite in Benutzung. Dieser Kraftplatz hatte zu damaliger Zeit eine ähnliche Bedeutung wie das englische Stonehenge. Einerseits war er genauso berühmt, andererseits war der Besucherzustrom ähnlich bedeutend. Nach Stonhenge zogen die Menschen aus ganz Europa, um sich heilen zu lassen, nach Scharzfeld zogen sie, um mit den Ahnen zu reden. Dieser Ort stand in seiner Andersartigkeit dem englichen Stonehenge in keinster Weise nach. Der Ansturm quoll über eine Landstraße zu der nördlichen Seite des Berges hin auf das Heiligtum zu. Heutzutage kann dort – unter der Autobahnbrücke – an seinem Fuß geparkt werden.

Die gesamte Anlage diente ausschließlich der Verständigung mit den Vorfahren und deren Verehrung. Dies wurde durch einen aus dem Berg kurz unterhalb seiner höchsten Stelle zu Tage tretenden Erdstrahl ermöglicht, der durch innererdliche Gebiete läuft, in denen sich unsere Ahnen aufhalten. Mit Hilfe dieser Kraft konnte Verbindung zu den Ahnen aufgenommen werden. Hierzu stellten unsere Vorfahren mastartige Metallkörper in bestimmter Anordnung auf, die als Sende – und Empfangsanlagen dienten, indem sie den Erdstrahl auffingen, um ein Vielfaches verstärkten und weiterleiteten, so daß damit die Verbindung zwischen unserer Welt und dem im Erdinneren befindlichen Heim der Ahnen hergestellt werden konnte. Die dabei erzeugte unwahrscheinlich starke Schwingung war von allen Anwesenden selbst ohne Hilfsmittel wahrzunehmen. Die bei den Heiligen Handlungen anwesenden Menschen konnten in den Felsenhöhlen unmittelbar mit ihren Ahnen Verbindung aufnehmen, ohne daß Priester als Vermittler für das Zwiegespräch mit diesen erforderlich gewesen wären.
Heutzutage übernehmen dies sogenannte „Medien“, wobei selten Gewißheit darüber besteht, ob wirklich eine Verbindung mit den Ahnen stattfindet.
In der damaligen Zeit hingegen konnte jeder an diesem Ort befindliche Mensch selbständig ohne Vermittlung der Priester mit seinen Vorfahren reden und sie um Rat fragen und Unterstützung erbitten. Daher wurde dieser Ort das ganze Jahr über von einer Vielzahl von Menschen aufgesucht.
Die umliegende Bevölkerung war mit der Versorgung der Menschenmengen beschäftigt. Viele Menschen hatten hier Brot und Arbeit.

Seit geraumer Zeit ist es üblich, in der herkömmlichen Wissenschaft davon auszugehen, daß die Menschheit recht jung sei. Sie soll sich angeblich durch die Evolution erst aus einer Tierform zum denkenden Menschen hin entwickelt haben. Die eigentliche kulturelle Entwicklung soll sogar erst vor ca. 5.000 Jahren eingesetzt haben. Davor werden unseren Ahnen ausschließlich niedere archaische Lebensformen zugebilligt. Wie ich in meinem Buch „Die Menschheitslüge“ erläutert habe, beruht diese Sichtweise auf einer grundlegenden Fehlvorstellung. Denn die Menschheit hat ihren Werdegang wesentlich früher begonnen und dabei keinerlei Tierformen durchlaufen. Ein besonders einschneidendes Ereignis fand vor etwa 10.000 bis 12.000 Jahren statt. Zu dieser Zeit ereignete sich eine Sintflut, die weltumspannend für erhebliche Veränderungen sorgte. Durch dieses Unglück gingen die zuvor in allen Teilen der Welt entstandenen Hochkulturen schlagartig zu Ende. Keine Gesellschaft konnte ihr Wissen in die darauffolgende Zeit hinüberretten. Vor dieser Sintflut fußte das gesellschaftliche Leben auf gänzlich anderen ethischen und moralischen Grundsätzen als heutzutage.  Die Kräfte der Natur, verschiedene Götter und andere Wesen aus der nicht sichtbaren Welt wurden wahrgenommen und mit Ehre bedacht. Das Heilwesen wurde mit einem gänzlich anderen Ansatz betrieben als in unserem heutigen Krankenbetrieb. Auch die Ahnen spielten eine viel größere Rolle im alltäglichen Leben der Menschen. Den Menschen der damaligen Zeit war auch durchaus bewußt, daß hinter aller Schöpfung ein einheitlicher Gott steht, der sehr wohl hier auf Erden eingreifen kann und hiervon auch Gebrauch macht. Die damaligen Gesellschaften verwendeten viel Mühe auf die Verstärkung von natürlich vorhandenen Kräften. Diese nutzten sie dann unter anderem zum Heilen, zum Beeinflussen des Wetters, für technische Werke, zur Stromerzeugung und zur Erleichterung der Weitergabe von Wissen.

Wie wir sehen, gab es zu anderen Zeiten vollständig andere Gesellschaften mit gänzlich anderer Ausrichtung als heute.

Die Bedeutung von Esoterik wörtliche Übersetzung und neue Definition

esoterik

Einige sehen in der esoterischen Bewegung eine besondere Ausformung der Philosophie. Andere sehen darin eine neue Weltreligion, begründet durch die New Age Bewegung, mit Luzifer oder Satan als Fürsten.
Unter dem Begriff „esoterisch“ wird sehr viel Verschiedenes, teilweise sogar Gegensätzliches verstanden.

Wenn es auf den ersten Blick nicht klar ist, welche Bedeutung ein Wort besitzt, nähere ich mich ihm, indem ich mir seine verschiedenen Silbenbestandteile ansehe. Als Erstes habe ich festgestellt, daß die heutige Silbentrennung falsch ist. Die Trennung in eso terik ergibt keinerlei Sinn. Beide Silben gibt es nicht. Anders sieht es aus, wenn wir wie folgt trennen: esot und erik.
Zum besseren Verständnis bespreche ich zuerst die zweite Silbe „erik“. Erik ist ein sehr alter Name, der heutzutage wenig in Gebrauch ist. Erik ist zudem ein geschöpftes Heiliges Wort und daher aus sich heraus selbstarbeitend. In Wikipedia wird  der Name Erik mit „Der allein Herrschende“ übersetzt. Dieses Wort eröffnet einen Verbindungskanal zum Alleinigen Herrscher. In unserer Kultur wird unter dem „Alleinigen Herrscher“ Gott verstanden. So ist es auch in der Verschlüsselung der Heiligen Sprachen festgelegt.

Mit dem Wort Erik wird ein Kanal zu Gott eröffnet.

Nun müssen wir noch die Silbe „esot“ betrachten. Esot – zeigt in diesem Fall an, wohin der Kanal führen soll, der geöffnet wird. Es wird auf diese Weise – durch die Hinzufügung einer weiteren Silbe –  ein Kanal aufgemacht, der nicht zu Gott, sondern zu einem anderen Wesen führt. Dieses Wesen wird von vielen Menschen als Luzifer bezeichnet. Wenn sich nun eine Gruppe zusammenfindet, die Esoterik betreiben will, dann werden die hier erworbenen Erkenntnisse also nicht von Gott – dieser Kanal ist mit dem zusammengesetzten Wort nicht gangbar –  sondern von Luzifer kommen. In diesem Fall besteht die Möglichkeit, daß die Nachrichten nicht dem wahrheitlichen Wissen oder gar der Göttlichen Wissenschaft entspringen. Sie könnten sogar derart geändert worden sein, daß ein bestimmter Zweck mit der Nachricht verfolgt wird. Auf diese Art und Weise kommen viele Irrlehren und Täuschungen in die Welt. Das reine Wahre Wissen kommt ausschließlich von Gott. Er ist der Ausgangspunkt der Schöpfung.

Die Definition des Wortes Esoterik muß demnach lauten: Kanal zu Luzifer, dem Alleinigen Herrscher

Dieser Kanal verläuft parallel zum Kanal des Satan und hat mit diesem etliche Berührungs- und Verbindungspunkte. Über beide Kanäle ist es möglich, ebenfalls Verbindung mit niederen Wesenheiten aufzunehmen. Menschen, die mit Gott in Verbindung treten möchten, sollten dies also nie als Mitglied einer esoterischen Gruppe versuchen. Sie rufen dann jemand anderen (Ungewollten) an. Satan verführt mit materiellen Gütern – Reichtum, auch Ruhm, Wohlstand.  Luzifer verführt mit geistigen Verlockungen –  vermeintlichem und manchmal auch richtigem geistigen Wissen. Mit Sexualität verführen beide gleichermaßen.

Woher kommt der Landesname Brasilien?

IMG_7494Das Wort Brasilien gab es bei den brasilianischen Ureinwohnern nicht, es wurde erst durch die als Eroberer ins Land gekommenen Portugiesen geprägt, die ihn von einer Spezialität aus einer besonderen Gegend im Amazonasgebiet herleiteten.

Es gab jedoch bei den Inkas, die auf der nördlichen Seite des Amazonas in Pfahlbauten lebten, ein Eigenschaftswort, das „brasilianisch“ hieß. Es bezeichnete eine ganz bestimmte Art der Verarbeitung von Fisch, die im gesamten nördlichen Tiefland mit seinen Nebenflüssen auf genau die gleiche besondere Art und Weise durchgeführt wurde. Da die Inkas diesen Fisch unter anderem auch ausgeführten, verbreitete sich das Wort „brasilianisch“ zusammen mit dem Nahrungsmittel weit über ihre Landesgrenzen hinaus. Selbst die Atlanter wußten noch ganz genau, was man unter einem „brasilianischen Fisch“ verstand. Sie waren es als seefahrende Nation auch, die den Handel mit diesem Lebensmittel betrieben.

Die Inka verarbeiteten teilweise Fische aus Wildfängen, teilweise jedoch aus Zuchtbecken, die sie nah bei Ihren Behausungen unterhielten. Ihre Pfahlbauten standen oft unmittelbar im Wasser, so daß sich die Fischgehege zwischen den Häusern einrichten ließen. In den abgesperrten Bereichen wurden in der Regel größere fleischreiche Fische gezogen.

Der Fisch wurde mit bestimmten Blättern und Salz mariniert ( eingelegt) und anschließend geräuchert. Heraus kam ein ganz einzigartiger Geschmack, von dem es hieß „das es brasilianischer Fisch“ wäre. Durch die Zugabe der Blätter wurde einerseits der spezielle Geschmack, andererseits aber auch die äußerst lange Haltbarkeit erreicht. Kräuter wurden für die Herstellung nicht verwendet. Heutzutage ist eine derartige Zubereitung nicht mehr bekannt. Das mag daran liegen, daß sich niemand mehr an die damals verwendeten Blätter erinnern kann.

Der achteckige, achtzackige Stern der Heiligen Geometrie, der Befreier, wirkt bewußstseinserweiternd.

Druck

Der achteckige, achtzackige Stern der Heiligen Geometrie, der Befreier, wirkt bewußstseinserweiternd.

Er und sollte nie mit einem Oktagramm verwechselt werden.
Er hilft dem Menschen sehr, Erkenntnisse zu erringen, ist selbstarbeitend und bewußstseinserweiternd. Das Zeichen wird durch zwei gleich große, sich überlagernde rechtwinklige Vierecke mit derselben Seitenlänge dargestellt, von denen eines in seinen Mittelpunkt um 45 Grad gedreht ist . Um den Mittelpunkt herum entsteht so ein gleichseitiges Achteck. Der Stern ist hier abgebildet, um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen.
In anderer Weise gezeichnete achtzackige Sterne haben andere, teilweise sogar gegenteilige Wirkungen. Das Oktagramm ist eine Darstellungsweise, die das genaue Gegenteil des aus zwei Quadraten erstellten Sternes bewirkt. Das Oktagramm werde ich nicht abbilden, da es ebenso wie der achteckige Stern nur durch seine bloße Anwesenheit wirkt und damit seine dunkle Arbeit verrichtet. Die Darstellungsweise des Oktagramms kann im Internet nachgesehen werden. Es verengt den Blickwinkel des Menschen und bewirkt damit, daß er sich mehr und mehr auf sich selbst zurückzieht und andere Menschen nicht mehr wahrnimmt.

Das Oktagramm wirkt bewußtseinsverengend.

Der aus zwei Quadraten geformte achteckige Stern wirkt unmittelbar bewußtseinserweiternd. Er sollte von allen Menschen getragen werden, die sich weiterentwickeln oder von dem Einfluß des Pentagramms befreien möchten. Der achteckige Stern kann auch als Bild an die Wand gehängt werden und wirkt in der Folge auf alle sich in diesem Raum aufhaltenden Menschen ein. Aus diesem Grund wurde er in früheren Zeiten auch in Gotteshäusern angebracht. Teilweise wurde er in Mosaiken zusammen mit dem Davidstern (ebenfalls einem Schutzzeichen) in den Fußboden verlegt. Der achtzackige Stern gleicht die Schwingungen des Pentagramms aus und gibt zusätzlich noch seine eigene segensreiche Kraft an die Umgebung und die Menschen ab. Dadurch ist seine Wirkung von den „dunklen Mächten“ so gefürchtet, daß heutzutage die Darstellung des Zeichens nicht mehr häufig anzutreffen ist. Weitere Ausformungen dieses Sterns, die seine Heilige Wirkung noch erhöhen, sind ebenfalls so gut wie nicht mehr zu finden. und Sie müssen so schnell wie möglich wieder eingeführt und benutzt werden.

8-zackiger-stern mit KnotenmusterDieser hier abgebildete Stern
fördert die Erkenntnis davon, wie die Welt erschaffen ist. Er läßt uns erkennen, warum bestimmte Dinge so und nicht anders sind oder warum sie nicht geschehen. Auch er wirkt bewußtseinserweiternd und ausgleichend gegenüber niederen Schwingungen. Durch die Arbeit dieser Zeichen erhält der Mensch neue Sichtweisen auf Gegebenheiten und Ereignisse und kann infolge dessen selbstverantwortlich entscheiden, was richtig oder falsch ist. „Dunkle Mächte“ fürchten, daß wir Kenntnisse der Göttlichen Wahrheiten, Gesetze und Wissenschaften erhalten können. Durch die Erkenntnis der Wahrheit verliert der Mensch seine Angst, ist nicht mehr in die Sklaverei zu führen oder darin zu halten. Aufgrund der neu gewonnenen Sichtweise auf die Dinge, erschließt sich ihm eine völlig neue Bewußtseinsebene, wodurch ihm eine Fülle von Glück und Wohlstand zuteil wird. Dabei geht es bei diesem Zeichen aber keineswegs vordergründig darum, Glück, Wohlstand und Reichtum zu erlangen. Vielmehr b e f r e i t es den Menschen von seinen gedanklichen Begrenzungen. Seine Erkenntnis fliegt wie ein Komet voran, und bildet einen Schweif aus Glück und Wohlstand. Es geschieht, ohne daß wir es beeinflussen müssen. Die neue Erkenntnis und die daraus erwachsende Befreiung sind die Ursachen des Glücks und des Reichtums. Freiheit ist ein unverbrüchliches Gut. Es kann dem Menschen nur zeitweilig genommen werden kann, da es ihm als Erbteil zusteht. Jeder Mensch hat in seinem Innersten den Drang nach Freiheit. Nur ist er sich dessen nicht immer bewußt oder weiß oftmals nicht, wie er diese erlangen soll. Freiheit steht der Unfreiheit entgegen. „Dunkle Mächte“ bekämpfen die Freiheit bis aufs Blut, da sie von der Herrschsucht und Habgier, (beides Ausformungen des Hasses), getrieben sind.

Wenn es uns gelingt, aus unserem unmittelbaren Umfeld das Pentagramm zu verbannen oder – wo wir dies nicht vermögen, z.B. bei den Hoheitszeichen und auch den Autokennzeichen – durch achteckige Sterne unbrauchbar zu machen, haben wir schon viel für den Weltfrieden getan. Ohne das Werkzeug des Pentagramms läßt sich die Macht der Herrschenden schwer festigen. Alle Menschen, die das Pentagramm unter die Menschen bringen verbreiten, helfen mit, die Erde, und mit ihr alle auf ihr lebenden Wesen, in den Abgrund und Untergang zu stürzen. Aus diesem Grund ist es sinnvoll mitzuhelfen, den achteckigen Stern als entscheidendes Gegenmittel schnell in unserem Umfeld zu verbreiten.

Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

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