Monats-Archive: Februar 2016

Was in nächster Zeit auf uns zukommt

IMG_0650Obwohl die Medien fast täglich über den drohenden Wirtschaftskollaps, einen aufziehenden Bürgerkrieg oder den 3. Weltkrieg reden,  liegt die Zukunft trotzdem im Dunkeln. Es ist daher dringend erforderlich, sich einmal genau anzusehen, wohin unsere „Reise“ in der nächsten Zeit gehen wird.
Durch innere Betrachtung schob sich für mich der Vorhang etwas zur Seite und dadurch erhellte und erklärte sich zugleich die nun anstehende Zeit.

Wenn das letzte Land vollständig im Abgrund des Hasses zu ertrinken droht, ändert Gott die Marschrichtung aller zerstörerischen Kräfte. Der von den Medien herbei geredete Wirtschaftszusammenbruch wird vollständig anders stattfinden, als dies von den zur Zeit Herrschenden beabsichtigt ist. Er wird im Anschluß an ein Ereignis stattfinden, daß in diesen Ausmaßen so nicht geplant war.

Ausgelöst durch ein von Menschen gemachtes furchtbares Unglück in Asien, werden die Kräfte der Natur in Bewegung versetzt. Vulkane brechen aus, Erdbeben erschüttern den Erdball, Stürme entstehen in großer Stärke, schlagen Schneisen der Verwüstung und Flutwellen überrollen die Küstengebiete. All dies wird ein einziger Vorgang sein, der ursächlich zusammenhängt. Zum Zeitpunkt des Unglückes werden alle Menschen weltweit starr vor Schreck innehalten. In diesem Augenblick bricht die Herrschaft der Machtzentren zusammen und die Boshaftigkeit muß sich zurückziehen. Selbst die Kriege können nicht mehr fortgeführt werden. Die Weltwirtschaft steht still. Es findet kein Warenaustausch mehr statt, Kraftwerke, Wasserwerke und ähnliches können nicht mehr arbeiten, da es keinen Nachschub mehr gibt, Lebensmittel werden nicht mehr verschickt, Geschäfte leeren sich und bleiben leer, Medikamente sind nur noch kurze Zeit erhältlich, das gesamte Gesundheitswesen bricht zusammen. Alle Teile der menschlichen Gesellschaften weltweit halten inne und erstarren. Geld wird wertlos, die Banken, Konzerne und Regierungen verlieren vorübergehend ihre Macht.
Es zählt nur noch der einzelne Mensch. Wie gehen wir in dieser Situation mit unseren Lieben, Nachbarn, Freunden aber auch mit den Gästen oder gar Fremden um. Werden wir teilen, oder uns bestehlen und töten? Das Leben wird sich auf das Wesentliche verengen.  Hier beginnt die erste große Lehrstunde Gottes. Wären wir in der Lage, diese Situation mit Liebe, Mitgefühl, Hingabe und Teilen zu meistern, kämen wir alle unbeschadet durch diese dunkle Zeit. Dunkel stimmt in diesem Fall sogar wörtlich, da der Himmel von den dunklen Schleiern der ausgebrochenen Vulkane verhangen sein wird und nur noch wenig Sonnenlicht hindurchkommen kann. Dies führt zu einem überwiegenden Ausfall der Ernte, was wiederum mit Hunger – vor allen Dingen in Europa – einher geht.
In dieser Stunde der Not wird Deutschland Hilfe aus dem Osten erhalten. Russische und chinesische Militärs werden dem Land zu Hilfe kommen und helfen, die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten. Sie werden sich gegenüber der Bevölkerung respektvoll und reserviert verhalten. Gleichwohl werden sie eher als Besatzer denn als Nothelfer empfunden werden. Die Menschen haben das Gefühl, daß all dies nicht zu Ende gehen wird, da sie sich nicht vorstellen können, daß die aufgebrachte Natur wieder zur Ruhe kommen kann. Diese Befürchtungen bewahrheiten sich Gott sei Dank jedoch nicht. Nach etwa eineinhalb Jahren stellt sich überraschend und zügig die gewohnte alte Ordnung wieder ein. Der Himmel ist klar, die Wolken haben sich verzogen und auch die Sonne scheint wieder in gewohnter Stärke. Danach richtet sich das Leben neu aus. Die Staaten bekommen neues Geld – das leider auch nicht haltbar und werthaltig werden wird – und die Wirtschaft läuft wieder an.
Erst nach einer gewissen Zeit der Ruhe, die verschönt ist, durch das nun bessere Zusammenleben der Menschen, ziehen die dunklen Wolken erneut am Horizont auf und künden vom 3.Weltkrieg und dem Ende der jetzigen Zeit.

Um die Zeit einzugrenzen, in der das zuvor geschilderte seinen Anfang nimmt, möchte ich hier noch auf eine Nachricht aus der Akasha-Chronik verweisen. In dieser Nachricht hieß es, daß die Regierungszeit der jetzigen deutschen Regierung überraschend im Frühsommer diesen Jahres zu Ende gehen wird. Es soll zu diesem Zeitpunkt für Frau Merkel „unmöglich“ sein, weiter zu regieren. Deutschland ist zur Zeit verschiedenartigen Bewährungsproben und Angriffen ausgesetzt. Es könnte durchaus sein, daß das Maß der Schlechtigkeit bereits zu diesem Zeitpunkt voll ist, und eine Berichtigung von höherer Seite eingeleitet wird. Eine persönliche Vorbereitung auf derartige Begebenheiten wäre in diesem Fall durchaus zu empfehlen. Jedoch sei hier darauf hingewiesen, daß Zeiten bei inneren Wahrnehmungen nicht immer zutreffen. Es werden nur in Ausnahmefällen Daten genannt.

Innere hohle Erde

Hohle Erde

Innere Bilder und Erkenntnisse sollten für alle zugänglich gemacht werden, so sie die Berichtigung unwahrer Ansichten zum Gegenstand haben. Ich stelle in diesem Zusammenhang einen Abschnitt aus dem Buch „Die Menschheitlüge“ als Leseprobe heraus, um die Erörterung derartiger neuer Ansichten zu ermöglichen.

Entgegen der anerkannten wissenschaftlichen Lehrmeinung besteht der Erdmittelpunkt nicht aus flüssigem Eisen, sondern wie bei unserer Sonne aus Helium, das von einer Lufthülle umschlossen wird. An diese schließt sich nach außen hin ein breiter schalenartiger Gürtel von Erd- und Gesteinsschichten mit Lavaströmen und -seen sowie Wassermassen an, der wiederum von Luft, nämlich der die Erde einhüllenden Atmosphäre umschlossen wird. Die Erde hat also von innen gesehen den Aufbau: Feuer, Luft, Wasser, Erde, Wasser und wieder Luft, wobei der Heliumkern unserer Sonne entspricht, während die in den Gesteinsschichten befindliche Lava zum Element Erde gehört. Im Innern der Erde sind die Verhältnisse umgekehrt. Der Heliumkern stellt bei im Innern genau umgekehrter Erdanziehung die innere Sonne dar, die sich übrigens ebenfalls, aber gegenläufig zum Erdmantel dreht. Ebbe und Flut in unserer Welt werden durch den „Herzschlag der Erde“ ausgelöst, wobei der Heliumkern diese Erscheinungen durch rhythmische Veränderung seiner Energie bewirkt, die bis an den Rand der äußeren Lufthülle reicht. Die im Innern bewohnbare Land- und Wasserfläche der Erde ist etwa halb so groß wie die Erdoberfläche. Das Größenverhältnis zwischen dem Heliumkern (dem Herz von Mutter Erde) und dem Erdmantel entspricht demjenigen zwischen dem Torso des Menschen und seinem Herzen. Der Mensch wurde von seiner Mutter Erde nach den gleichen grundlegenden Regeln erschaffen, nach denen auch sie sich richten muß. Sie konnte der Menschheit nur alles das mitgeben, was auch sie besaß. Wie unsere Kinder uns gleichen, so sind wir auch die Ebenbilder der Erde.

Die beiden Pole unserer Erde haben nach meiner Kenntnis keine unmittelbare Verbindung zum Bereich der inneren Erde etwa in Form von mit Luft gefüllten Durch­lässen. Am Südpol gibt es zwar eine große Senke in der Erdkruste, die von einem in grauer Vorzeit niedergegangenen Kometen verursacht worden war, jedoch befindet sich dort sicherlich kein großer Hohlraum, der ins Erdinnere führt.

Die Gesteinsschichten unter den Polen weisen eine geringere Dichte auf als das sie umgebende Gestein. Dies ist notwendig, damit die Strahlen, mit denen die Erde und andere Himmelskörper Nachrichten miteinander austauschen, reibungsloser und verlustfreier den Erdmantel durchdringen können.

Der sich gegenläufig zur Erdkruste drehende Heliumkern nimmt direkten Einfluß auf Geschwindigkeit und Umlaufbahn des Mondes. Da der Mond außer seiner Massen­anziehung über keine weiteren Kräfte verfügt – er ist ein Planetenleichnam – wird seine Umlaufbahn vom Heliumkern der Erde bestimmt. In dem Maße, wie sich der Heliumkern dreht, nimmt er den toten Körper des Mondes mit. Der Abstand unseres Mondes zur Erde wird einerseits durch die Massenkräfte der beiden Himmelskörper, andererseits durch die Kräfte der inneren Sonne bestimmt. Vielleicht ist es möglich, daß unsere Physiker die entsprechenden Geschwindigkeiten und Kräfte berechnen. Würde die Erde sich nicht mit ihrer Sonne drehen, würde der Mond fest am Himmel stehen und sich nicht bewegen können. Eine Eigendrehung des Mondes würde nicht stattfinden, da ein toter Himmelskörper aus sich heraus keine wie auch immer geartete Bewegung aufbauen kann. Dies können ausschließ­lich lebende Wesen. Folglich gibt es auf dem Mond auch keine Drehachse und keinen arbeitenden Nord- und Südpol. Der Mond kann keinesfalls ein elektromagnetisches Feld aufbauen. Die Mondbahn wird zudem noch durch das gleichmäßige Auf- und Abschwellen der Kraft des irdischen Heliumkernes beeinflußt. Dieses Verstärken und Vermindern der Kraft ruft überall auf den Erde gleichmäßige Gezeiten von Ebbe und Flut hervor – Herzschlag der Erde – und verformt im Verbund mit anderen Kräften auch die Umlaufbahn des Mondes. Übrigens ist der Mond, da er nur noch ein Leichnam ist, ein erheblicher Störenfried in unserem Sonnensystem. Seine angeblich segensreichen Wirkungen auf das Wachstum der Pflanzen gehören in den Bereich der Erfindungen. Er stört das Leben auf der Erde mal mehr mal weniger, je nachdem wieviel Licht und Energie er von der Erde fernhält. Zu gegebener Zeit wird dieser Koloß aus dem Sonnensystem entsorgt werden.

Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

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