Leseprobe 3 – Fahrplan zur Hölle

Die Bewohner des Mondes

Von den Außerirdischen, die zur Zeit entscheidenden Einfluß auf die Erde und alle auf ihr befindlichen Lebewesen ausüben sind an erster Stelle die Echsenähnlichen zur nennen, die von David Icke als Reptiloiden bezeichnet werden. Diese sind, wie bereits an anderer Stelle von mir ausgeführt -– vergl. „die Menschheitslüge“— mit dem Mond vor etwa 12.000 Jahren in den Einflußbereich unserer Erde gelangt. Ein zielgerichtetes Eingreifen in die hiesigen Geschehnisse ließ nicht lange auf sich warten, da diese Wesen ein Leben auf der dunklen Seite der Schöpfung führen. Ihr Heimatplanet ist der Mond, den sie Niburu nennen. In dessen Innern leben die meisten von ihnen auch heutzutage noch. Seitdem der Mond von ihnen getötet wurde, müssen sie auf ihm ein Leben mit weitgehenden Einschränkungen führen. Er besitzt nunmehr im Innern weder eigenes Licht noch – von einer gewissen Restwärme abgesehen – andere Wärmequellen. Wärme muß von den Bewohnern anderweitig künstlich erzeugt werden. Wasser ist im Mondinneren sehr wohl vorhanden. Er ist sozusagen ein Planetenleichnam, der samt seiner Fracht durch den Weltraum zieht und zeitweise bei anderen Planeten Halt macht. Bis zu einem gewissen Grad sind seine Bewohner in der Lage, ihn bei seinem Flug durch das Weltall zu lenken. So war es denn auch kein Unfall oder Zufall, der den Mond gerade unsere Erde ansteuern ließ. Der Anlegevorgang des Mondes an die Erde wurde von seinen Bewohnern mit viel Wissen und Sachverstand durchgeführt. Nachdem sie sich ebenfalls wie die Menschen auf der Erde von den gewaltigen Verwerfungen der Land- und Wassermassen erholt hatten, nahmen die Mondbewohner Verbindung mit unseren Ahnen auf.

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Die Maschinenwesen

sind nicht das, was sich die meisten Menschen darunter vorstellen. Sie sind keine reinen Maschinen, die ohne Seele selbständig nur auf Grund einer intelligenten Bauweise und eben solcher Programmierung handeln. Diese reinen Roboter bleiben Zeit ihres Lebens Maschinen und abhängig von ihren Erbauern und Bedienern. Sie werden niemals zu Maschinenwesen. Sie können nur bis zu einem gewissen Grad selbständig handeln und sind in keiner Weise mit den Maschinenwesen vergleichbar.

Die Maschinenwesen sind aus dem Haß geboren. Sie sind dadurch entstanden, daß von erschaffenen Wesen mit gewachsenen Körpern nach und nach die Teile davon und ihre Funktionen durch künstliche Gliedmaßen und Bausteine mit entsprechender Programmierung ersetzt wurden. Zum Schluß blieb ein Wesen übrig, das bis auf den winzigen, natürlichen Sitz der Seele verändert wurde, wobei die Robotermaschine alle Teile des einstmals erschaffenen Körpers ersetzt. Dies hat zur Folge, daß diese Gebilde wegen der ihnen immer noch innewohnenden Seele eigenständige Wesen sind, jedoch die wesentlich größeren Möglichkeiten eines Maschinen- und Computerkörpers nutzen können. Eine Seele, die derart ihrer natürlichen Lebens- und Entfaltungsweise beraubt ist, entwickelt einen unglaublichen Haß auf alles noch ursprünglich Lebendige.

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Die Minderentarteten

Es gibt noch eine dritte Gruppe von außerirdischen Wesen, die sich hier auf unserer Erde sehr im Hintergrund halten und die ich als minderentartet bezeichne. Sie sind in unserem Sternenverbund nur zeitweise tätig. ihr Hauptarbeitsbereich befindet sich außerhalb unseres Sonnensystems. Diese Gruppe von Wesen ist ebenfalls körperlich nicht mehr unversehrt, sondern von anderen außerirdischen Lebensformen in einen veränderten Zustand gebracht worden, ohne daß ich diesen näher beschreiben kann. Auf jeden Fall weicht ihr Erscheinungsbild weniger von ihrer ursprünglichen menschenähnlichen Gestalt ab, als dies bei den beiden übrigen Gruppen der Fall ist. Zur Zeit versuchen sie, die mit der Veränderung verbundenen Nachteile durch technische Hilfsmittel wie etwa weit entwickelte Chips auszugleichen.

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Die dienenden Menschen

Als letztes komme ich zu den Menschen, die die Befehle der Außerirdischen weiterreichen und für deren Ausführung sorgen. Dies sind nur selten diejenigen, die als Staatslenker in Erscheinung treten. Vielmehr sind es die Machthaber im Hintergrund, diejenigen, die unter dem mächtigen Einfluß der dunklen, außerirdischen Mächte stehen oder unmittelbar auf deren Befehl handeln. Die Außerirdischen Lebensformen sind den Menschen technisch haushoch überlegen. Diese Überlegenheit ist zudem mit einer den meisten Menschen nicht bekannten Bösartigkeit gepaart, wodurch es so gut wie unmöglich ist, den Außerirdischen irgendetwas entgegenzusetzen. Das Volk der Nubier, die von ihrer Anlage her den dunklen, außerirdischen Mächten entgegentreten könnten, arbeitet nicht mehr. Es kann den Schaden von der Menschheit nicht mehr abhalten. Die menschlichen Herrscher dieser Welt befinden sich ausnahmslos vollständig in der Hand der Außerirdischen, auch wenn sie selbst dies nicht bemerken oder nicht wahrhaben wollen oder können. Anders ist ihr Verhalten in vielen für die Menschheit wichtigen Fragen kaum zu deuten. Diejenigen, von denen sie ihre Befehle empfangen, unter deren Einfluß sie stehen oder von denen sie abhängig sind, verschaffen dem Willen der Außerirdischen Geltung. Sie sind Meister der schwarzen Magie und fühlen sich allen anderen Menschen weit überlegen. Sie nennen sich Illuminaten – die Erleuchteten – und können trotzdem nicht erkennen, daß sie ausschließlich die obersten Diener oder Sklaven der wahren Herrscher sind. Sie sind durch vielfache Rituale und magische Handlungen in Bann geschlagen, so daß für diese Menschen ein Ausbrechen und Sich-Besinnen äußerst schwer sein dürfte. Sollte es trotzdem dem einen oder anderen gelingen, würde dies seinen sofortigen Tod zur Folge haben. Ein wie auch immer geartetes Ausscheren würden die Außerirdischen keinesfalls dulden, da ihnen diese Menschen gefährlich werden und ein wahrhaftes Hindernis darstellen könnten.

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Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

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