Leseprobe 2 – Fahrplan zur Hölle

Weltherrschaft in der Vergangenheit

Zwei Völkern ist es in der fernen Vergangenheit der Erd- und Menschheitsgeschichte gelungen, die Erde für unser Menschengeschlecht in ein einziges großes Gefängnis zu verwandeln. Sie errichteten eine vollständige Weltherrschaft und unterjochten unser Geschlecht derart, daß keinerlei Gegenwehr mehr möglich war. Die Menschheit war während der damaligen Gewaltherrschaften zu keiner Zeit in der Lage, sich aus eigener Kraft zu befreien. Beide Geschlechter sind inzwischen wegen ihrer Untaten in ihrer damaligen Form ausgestorben, jedoch werden die Mitglieder dieser Rassen in unserem Geschlecht wiedergeboren und leben mit uns gemeinsam unsere Entwicklung weiter.

Für beide Rassen war die Erde nicht der Heimatplanet. Jeder lebentragende Himmelskörper beherbergt in der Regel nur eine einzige höher entwickelte Rasse. Die Besiedlung mit mehreren höheren Rassen würde zu Kriegen und gewalttätigen, zwingenden Handlungen führen. Frieden und die damit verbundenen ruhigen, gedeihlichen Zeiträume würden vermindert und so eine schnelle und zügige Entwicklung hin zu umfangreicher Erkenntnis des Einzelnen verzögert. Beide Geschlechter hatten vor ihrer Ankunft auf der Erde ihre eigenen Planeten getötet und waren dementsprechend heimatlos. Unter solchen Umständen können Wesen in unserem Weltall nicht wiedergeboren werden. Es ist zwingend erforderlich, daß es bei einer Wiedergeburt einen körperlichen Ort gibt, an dem das Wesen mit der Kraft Gottes dauerhaft verbunden werden kann. Nach Beratschlagung und anschließender Beschlußfassung höherer geistiger Wesen wurde unserem Menschengeschlecht erlaubt, diese beiden Sternenvölker in unser Volk einzugliedern. Da es hier auf der Erde keinen für die Fremdlinge bestimmten Kraftplatz ( dies ist der Ort, an dem die entsprechende Rasse an die Göttliche Weisheit angebunden ist) gab, wurden sie vorübergehend an andere Kraftplätze angeschlossen. Hierbei war von Anfang an bekannt, daß dies keine Dauerlösung darstellen sollte, sondern nur für die Zeit gedacht war, in der sich die beiden fremden Sternenvölker an unsere Bedingungen angleichen und ihre schlimmsten Fehler abmildern konnten.

…Mehr zum Thema im Buch

 

Das Volk der langschädligen Menschen

Bis vor etwa 90.000 Jahren lebte auf der Erde ein Menschengeschlecht, das mit unserem Geschlecht körperlich sehr eng verwandt war, jedoch ein eigenes Volk bildete. Wie bereits oben erwähnt, war es im Gegensatz zu unserem Geschlecht nicht von unserer Mutter Erde erschaffen worden, sondern seine Seelen kamen als Gäste auf diese Erde und wurden hier innerhalb eines eigenen Menschenge­schlechtes wiedergeboren. Sie hatten zuvor auf einem anderen Planeten gelebt, den sie jedoch aus Unvernunft getöteten und daher heimatlos waren. Dieses Geschlecht bestand hier auf der Erde aus einem einzigen Volk und hatte eine einheitliche Ausrichtung. Es gab also einen entscheidenden Unterschied zwischen unserem Geschlecht – wir haben 12 Völker – und ihrem Geschlecht mit nur einem Volk. Weil von der Schöpfung auf der Erde kein Hauptkraftplatz für dieses Volk vorgesehen war, wurden sie an einen anderen bereits vorhandenen Heiligen Kraftplatz angeschlossen. Damit wurde die Voraussetzung dafür geschaffen, daß sie hier wiedergeboren und geistig von der Erde ernährt werden konnten. Da sie hier auf der Erde ankamen, als unser Geschlecht schon seit langem bestand, geschah es, daß bis zu ihrem Untergang beide Geschlechter nebeneinander auf der Erde lebten.

Im Gegensatz zu uns hatten sie jedoch eine vollkommen andere Schädelform. Die Gesichter waren ähnlich unseren, jedoch war der Schädel im hinteren und oberen Bereich außerordentlich ausgeweitet, sozusagen langgezogen, um ein stark vergrößertes Gehirn aufnehmen zu können.

Diese Schädelform galt später und bis in die neueste Zeit nicht nur unter den Nubiern / Negern als schön und begehrenswert, sondern auch bei etlichen anderen Völkern. Im Unterbewußtsein dieser Stämme dürfte noch die Erinnerung an die andere Menschenrasse vorhanden sein. In Afrika wurde diese Schädelform noch bis in die 60-er Jahre von manchen Menschen nachgeahmt. Die Kunde von der vollständigen Überlegenheit dieser Menschen hat sich auf diese Weise bis in unsere heutige Zeit erhalten. Die Nubier (Afrikaner) erreichten diese Schädelform durch das Abbinden der Köpfe im Kindesalter. Die auf diese Weise veränderten Schädel unterschieden sich jedoch insofern von ihren Vorbildern, als sie zum Ende hin spitz zulaufen, wohingegen die Schädel des fremden Volkes in gleichbleibendem Umfang nach hinten und oben ausgedehnt und wesentlich umfangreicher waren.

…Mehr zum Thema im Buch

Die zweite Kerkermeisterrasse

Ähnliche Vorgänge, wie oben beschrieben, gab es auch zu anderen Zeiten auf der Erde. Unsere menschliche Art ist sehr alt und wurde des öfteren in gleicher Weise von verschiedenen andersartigen Geschlechtern unterworfen, beherrscht und mißbraucht. Das zweite Gastvolk hier auf Erden benahm sich in seiner Anfangszeit ebenfalls entsetzlich und ging dabei sowohl gegen die Tierwelt als auch gegen uns Menschen vor. Es kam ungefähr zur gleichen Zeit wie die Langschädel hier auf Erden an. Seine letzten Stämme starben aber erst vor etwa 20.000 Jahren aus. Nach dem Aussterben der Langschädel vor 90.000 Jahren herrschte es noch etwa 10.000 Jahre lang und war unter anderem für die Ausrottung der meisten Dinosaurier verantwortlich. Es sah durch diese Tiere seinen Lebensraum bedroht und wollte sich keinerlei Einschränkungen gefallen lassen. Diese Menschen waren sehr viel gröber und massiger im Knochenbau als wir. Sie maßen in der Regel. 2,00 m bis 3,50 m bei einer entsprechenden Körperbreite. Kleinere Untergruppen waren vorhanden, jedoch nicht die Regel. Ihr Nackenbereich war so ausgestaltet, daß man heute von einem Stiernacken sprechen würde. Die Stirn war über den Augen wulstig und etwas zurückfliehend, die Wangenknochen waren recht breit angeordnet – ähnlich wie bei den Mongolen-, so daß das Gesicht etwas grob wirkte. Heutzutage tauchen derartige Gesichter noch häufig in den Kaukasusstaaten, der Ukraine oder Südrußland auf. Dieses Geschlecht hatte in seiner Hoch-Zeit ebenfalls eine weitergehende Technik entwickelt, die allerdings keinesfalls mit derjenigen der Langschädel vergleichbar war. Jedoch waren sie unter anderem in der Lage, eine Art Panzerspähwagen zu betreiben, der ferngesteuert fuhr und selbständig die aus den Reservaten entlaufenen Menschen erkennen und deren Verbleib an die Zentrale melden konnte.

…Mehr zum Thema im Buch

Leseprobe 3

Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

Besucherzähler
maps counter