Leseprobe 1 – Fahrplan zur Hölle

Auszüge aus dem Buch,

Fahrplan zur Hölle – Die Befreiung der Menschheit, Autorin: Ina Maria von Ohr

 

Vorspann

Soeben erst war ihm bewußt geworden, daß er in der Falle saß, endgültig, unwiderruflich und dem Untergang geweiht. Wieso hatte er die Zeichen, die eigentlich unübersehbar waren, nicht schon zuvor deuten und nicht schon viel früher bemerken können, wie unerbittlich, folgerichtig und grausam die Entwicklung ihren Lauf nahm, wie ihm der Boden langsam aber zunehmend mehr unter den Füßen weggezogen wurde, wie Altvertrautes verschwand, wie sich die Stimmungen veränderten. Wieso hatte er die Erscheinungen für Ausnahmen gehalten und bis zuletzt krampfhaft versucht zu glauben, das werde vorübergehen und die Welt bald wieder so sein, wie er sie aus Kindheitstagen in Erinnerung hatte.

Endgültig, unwiderruflich!

Ein Schauer überlief ihn bei dieser Erkenntnis. Zu dem Schweiß, der inzwischen seinen ganzen Körper bedeckte, gesellte sich entsetzliche Angst, ihm fiel auf, daß sein Atem stoßweise ging, und er begann, am ganzen Körper zu beben. Dabei hatte er sich immer für einen mutigen Menschen gehalten. Wie war er so plötzlich in diesen Zustand geraten? Er versuchte, seine Gedanken zu sammeln, aber das gelang ihm nur unzureichend. Immer wieder schob sich das Bild davor, das er vor wenigen Augenblicken wahrgenommen hatte.

Er hatte einen von ihnen gesehen!

Nun war Gewißheit, wovor die vielen Spinner und Angstmacher, wie er sie bezeichnet hatte, schon seit langem gewarnt hatten.

Es gab sie also doch!

Und er war wohl derjenige, der blind war oder nicht hatte sehen wollen.

So oder so ähnlich könnte dieses Buch beginnen. Tut es aber nicht. Stattdessen bedient es sich nüchterner, vielleicht sogar etwas hölzerner Sprache.

Dafür sind die hier vorgestellten Vorgänge und Erkenntnisse umso wichtiger; denn es handelt sich bei diesem Buch eben nicht um einen Thriller oder Science-Fiction-Roman, wie wir diese Gattung in sklavischer Abhängigkeit zu nennen pflegen, sondern um die Wirklichkeit oder die nackte Realität, um das inzwischen schon viel gebräuchlichere Fremdwort dafür zu benutzen.

Und um hier keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen, habe ich auf Spannungsaufbau oder sonstige Kunstgriffe völlig verzichtet und mich rein mit der Entwicklung befaßt, die bei näherer Betrachtung zu wichtig ist und so beängstigend verläuft, daß sie überhöhender Darstellung nicht bedarf, ja eine solche sogar verbietet, weil die Wucht der Erkenntnis für sich spricht.

Es sei abschließend erwähnt, daß ich bemüht war, Fremdwörter durch deutsche zu ersetzen. Nicht immer ist mir das zureichend gelungen, weil die deutsche Sprache in ihrer Entwicklung schon seit langem gehemmt ist.

Warum dies der Fall und weshalb der Gebrauch der reinen deutschen Sprache eine solche Bedeutung hat, wird im Verlauf des Lesens hoffentlich deutlich und irgend­wann überdeutlich werden.

Ich habe auch die sogenannte Rechtsschreibreform nicht mitgemacht, weil sie ein weiterer durchsichtiger Schritt hin zur Beseitigung der deutschen Sprache war, was sich außer in der Stümperhaftigkeit der Änderungen schon in der weitgehenden Abschaffung des “ß“, eines urwüchsigen Zeichens, noch gründend in der Schrift der Runen und behaftet mit erheblicher Kraft, deutlich zeigt.

Der Name Gottes wird in diesem Buch auch bei seiner Verwendung in Eigenschaftsworten ebenso wie das Wort Heilig immer GROß geschrieben!

Vorwort

Auf der ganzen Welt stehen viele Menschen vor großen Herausforderungen oder werden von Sorgen geplagt. Immer mehr Länder versinken in Krieg, Armut oder Bürgerkrieg. Die finanzielle Situation der Staaten hat eine bedrohliche Schieflage erreicht, und die Schlagzeilen der großen Zeitungen sehen am Horizont gar den dritten Weltkrieg und eine weltweite Wirtschaftskrise entsprechend derjenigen von 1929 heraufziehen. Das eigene Leben wird in der Regel ebenfalls keineswegs leichter, so daß wir den finanziellen und privaten Herausforderungen oft nur noch mühsam nachkommen können. Manchmal verzagen wir regelrecht und fragen uns, warum dies alles so unaufhaltsam auf uns zurollt. Hinzu gesellt sich eine gewisse Hilflosigkeit, in der wir erkennen, daß wir bei all dem vermeintlich wenig Gestaltungsmöglichkeit haben. Die gängigen Erklärungen, die uns angeboten werden, werden dem unaufhaltsamen Fortschreiten der öffentlichen Geschehnisse leider nur selten gerecht. Gleichwohl möchten wir unser Schicksal verstehen, und wenn möglich beeinflussen oder gar ändern können.

In innerer Sicht habe ich mir die Hintergründe für das jetzige Geschehen angesehen und nach Möglichkeiten gesucht, in das Rad des Schicksals einzugreifen. Ich habe Wege gefunden, die jeder beschreiten, Hilfsmittel, die jeder benutzen kann und Lebensweisheiten wiederentdeckt, die verloren gegangen schienen. Durch das Verstehen selbst der entferntesten Vergangenheit können wir die uns entgegenkommende Zukunft gelassener erwarten. Die Kenntnis der Zusammenhänge verbunden mit dem Wissen um unsere Möglichkeiten befähigt uns, auf eine friedlichere Zukunft hinzuwirken.

Ich werde in die weite Vergangenheit der Menschheit gehen und aufzeigen, daß unser Geschlecht ähnlich gefahrvolle Zeiten bereits mehrfach durchlebt hat, und welche Folgen sich aus den Handlungen für diejenigen jeweils ergeben haben, die unser Geschlecht an den Rand des Abgrunds gebracht hatten.

Bei alledem gehe ich davon aus, daß die Menschheit weder gut noch schlecht ist. Sehr haßerfüllte und dementsprechend handelnde Menschen sind ebenso selten wie ethisch sehr hochstehende, die immer und ausschließlich nur das Beste für alle anderen Wesen wollen. Wenn also die weitaus meisten Menschen mal gut mal schlecht handeln, dann sollten sich die Ergebnisse dieser Handlungen über einen längeren Zeitraum gesehen ausgleichen. Nun wirkt aber heutzutage – und das weltweit – bei genauerer Betrachtung staatliches Handeln in der Regel zum Schaden der Menschen, der Erde oder der Umwelt. Diese weltumspannende Neigung zum Schlechten hin muß Gegenstand der Untersuchung werden.

Als erstes gehe ich in der Geschichte der Menschheit weit zurück und berichte von Zeiten, in denen weltweit große Gefängnisse für unser Menschengeschlecht errichtet worden waren. Ich werde aufzeigen, mit welchen Mitteln dies vonstatten ging und welchem Zweck dies dienen sollte.

……

Leseprobe 2

Autorin: Ina Maria von Ohr

Ina Maria von Ohr wurde am 18.01.1955 in Berlin geboren. Sie wurde ab 1989 von einem inneren Lehrer in die geistigen Gesetze eingeführt und erhielt erste Einweisungen in der Heilkunst. 2013 begann Sie mit dem gezielten Abfragen der Akasha-Chronik unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Grundlagen. Ihre diesbezüglichen Erkenntnisse und Wahrnehmungen bildeten die Grundlage für ihr erstes Buch.

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